Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Motor, Vergaser, Ansaug- und Abgasanlage, Getriebe, Antriebe, Störungen am Motor

Moderator: ZWF-Adminis

Benutzeravatar
Warre 1000
Frostsicherer Wartbürger
Beiträge: 2179
Registriert: Samstag 2. August 2008, 20:23
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 353 Limosine Bj. 1968
Wohnort: Finnland

Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon Warre 1000 » Donnerstag 20. Oktober 2016, 19:15

Ich habe ein eilige Sommer gehabt und nicht genug Zeit zu schreiben, was mir dieser Sommer geschehen hatte. Aber mit dunkelte Abende wünsche Ich jedes Tag oder Woche etwas schreiben und hoffe sie Freude haben von mein Abenteuer zu folgen.

Es sind schon 6 Jahren, wenn Ich der Rahmen restauriert hatte. Denn hatte Ich ein renovierte Zylinderkopf montiert. Und notierte das man eine Kolbe ein bischen drehen können. Der Kolbenlager oder Pleuellager hat also Spiel.

Der Sommer 2015 hatte Ich Problemen mit der Benzinzuführ gehabt. Eine renovierte Benzinpumpe hilft nicht. Aber am ende der Sommer funktionert es mit ein eletrische Benzinpumpe. Ich hatte der Gedank das die Rahmenlager so viel spiel hat und die Kurbenwelledichtungen lecken, so nicht genug Unterdrück könnte der Benzinmembran in Benzinpumpe bewegen. Es war schon zeit meine 5-Jahres Planierung zu folgen und der Originalmotor renovieren.

Der Originalmotor hat 129 600 km gefahren vor der drittes Pleuellager zerlegt. Darin gab es nur "Blechteilen" mit Massen 2x8x10. Hier ein bild von seiner Kolbe.

DSC01414.JPG
DSC01414.JPG (103.69 KiB) 7019 mal betrachtet


Der Kolben im 1968 Motor hat 20 mm Kolbenzapfen und 3 mm langere Hemd. Solches Kolben habe Ich nicht zum Verkauf gesehen. Ich habe zwei ausgetauchte Motoren von 1966 resp. 1967. Der Plan war ein Kolbe davon nehmen, falls die Zylinder und Kolben nicht zu viel verschliesst sind.
Stig
Wenn man alles weiß, hat man sicher etwas missverstanden.

Benutzeravatar
bic
Abschmiernippel
Beiträge: 2634
Registriert: Mittwoch 20. Februar 2013, 07:23
Mein(e) Fahrzeug(e): diverse
Wohnort: Meddewade

Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon bic » Freitag 21. Oktober 2016, 10:29

Hallo Stig, willst Du nicht den Block schleifen lassen? Als Kolben kannst Du dann ohne Probleme die neuen vom Motor 353-1 verwenden. Deine alten Kolben wurden schon seit 1973 nicht mehr hergestellt, deshalb wirst Du solche auch kaum noch finden. Ist das übrigens ein Riß in Deinem Kolben?

Benutzeravatar
Warre 1000
Frostsicherer Wartbürger
Beiträge: 2179
Registriert: Samstag 2. August 2008, 20:23
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 353 Limosine Bj. 1968
Wohnort: Finnland

Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon Warre 1000 » Freitag 21. Oktober 2016, 18:16

Richtig, in die alte Kolbe gibt es eine Risse. Wenn die Originalblock hat Nullmass, würde Ich das sehr gern behalten mit Nullmass. Auch wünshte Ich diese Kolben haben, wie nur drei Jahren verwendet wird.

Der Motor von 1966 hat über 30 Jahren trocken gelegt aber würde nicht bewegt.
DSC09192.JPG
DSC09192.JPG (130.9 KiB) 6957 mal betrachtet

Der Unterteil hat viel Öl und sehen gut aus.
DSC09207.JPG
DSC09207.JPG (152.85 KiB) 6957 mal betrachtet

Aber der Zylinderkopf fehlet und das hat seine Spüren gemacht.
DSC09193.JPG
DSC09193.JPG (148.99 KiB) 6957 mal betrachtet


Im drei Wochen hatte Ich die Kolben mit Rostlösungsmittel behandelt und mit ein Holsstück an Kolbenecken gehammert, aber die Kolben wird nicht bewegt. Der Holzstück bekommt doch so viel Schaden das eine neue Holzstück müsste gemacht werden.
Stig
Wenn man alles weiß, hat man sicher etwas missverstanden.

Benutzeravatar
bic
Abschmiernippel
Beiträge: 2634
Registriert: Mittwoch 20. Februar 2013, 07:23
Mein(e) Fahrzeug(e): diverse
Wohnort: Meddewade

Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon bic » Samstag 22. Oktober 2016, 00:43

Oh je! Dann wünsche ich Dir viel Glück!

PS. Hier gibt es gerade einen Satz Nullmaß-Kolben, aber scheinbar doch die neueren "Großfenster"-Kolben.

Benutzeravatar
Warre 1000
Frostsicherer Wartbürger
Beiträge: 2179
Registriert: Samstag 2. August 2008, 20:23
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 353 Limosine Bj. 1968
Wohnort: Finnland

Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon Warre 1000 » Samstag 22. Oktober 2016, 19:51

Am 13.07.2016 war das Wartburg-treffen im Visulahti an Mikkeli. Ich habe am 6 Uhr meine Reise dazu angefangen. Der Motor wird nicht so warm wie früheres Jahren. Aber mit 80 km/h könnte Ich ein extra Geräusch hören. Es war eine pulsierendes Geräusch mit 1 sekund Interwall. Mit 100 km/h und im Leerrauf könnte Ich das nicht hören. Ich verdächtige der links Radlager, wie kleines Spiel haben. Doch am Treffen war der Radnabe nicht warm. Und wenn Ich der Gasgeben stoppen könnte Ich einige Knallen gehören. Der Elektriche Benzinpumpe funktioneirt gut und wahrscheinlich war das Benzin im Abgaskrummer wie die Knalle ursachen denkte Ich.

Der Treffen war sehr schon und ein unvergesserliches Tag. Wir hat ein Ausflucht gemacht und denn könnte Ich die pulsierende Geräusch auch am 60 km/h hören.

Am Heimreise wird die Geräusche kraftiger. Mit 80 km/h könnte man glauben das jemand an die Gaspedal pumpen. Doch mit 100 km/h hat der Motor normales laut und dreht gut. Es angefanget zu regnen viel und der Motor hat ein Knell gegeben aber fortsetzt doch zu drehen. Im Abberg ( gibt auch kleine im Finland) stoppet der Motor.

Ich hatte am ein kleine Anfahrt stoppet und warten das der Regn endet . Was? der Anlasser sind sehr schwach und drehet der Motor sehr langsam.

Die Zündkerzen raus und sehr schwer könnte Ich bei Hand der Motor drehen. Falls das Motor geklemmt hatte Ich ein zweites Ölliter im Tank lassen so Ich zu Hause kommen. Noch ein bisshen Öl im Zylinder lassen. Nach 15 Minuten könnte Ich der Motor bei Hand drehen. Zündkerzen herein und der Anlasser laufen aber anspringt nicht. Der Zündkerzen war nass. Ich hatte der Motor gedreht ohne Zündkerzen zu trocken die Zylindern. Noch ein halbe Stunde lassen es abkühlen. Denn könnte Ich nicht mehr der Motor die ganze Umdrehung drehen. Sehet so aus das die drittes Kolbe im Zylinderkopf stossen, oder gibt es Kolbeteilen wie die Drehung verhindert?

Ohne Versicherung sollte die Abschleppwagen 1400 euro kosten, und Ich rufe meine Frau an. Sie hat die Reise gestartet und Wir hat am 11 Uhr im Abend angefangen der Wartburg zu Hause schleppen. Am halb Fünf folgendes Tag war wir zu Hause. Und mein Frau sollte am Arbeit am 9 Uhr gewesen. Die Diplome wie Ich im Visulahti als Arbeitheld bekommt, gehört eigentlich zum meiner Frau.
Stig
Wenn man alles weiß, hat man sicher etwas missverstanden.

Benutzeravatar
Warre 1000
Frostsicherer Wartbürger
Beiträge: 2179
Registriert: Samstag 2. August 2008, 20:23
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 353 Limosine Bj. 1968
Wohnort: Finnland

Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon Warre 1000 » Sonntag 23. Oktober 2016, 17:49

Im Frühjahr habe Ich schon mit meine Frau überensstimmt, das Sie bekommt Laminatfussboden im unsere Kitchen und Wohnzimmer. Und Ich bekomme ein neue Motor für Wartburg.

Denn hatte Ich nicht gewissen wie viel Arbeit damit war. Nur klicken und fertig sagt man im Reklame. Bull shit. Mit über 40 Ecken wie angepasst sollen, Eischschwelle anpassen mit Spielraum für die Laminat und die Türen abkurzen war Ich damit zwei Urlaubswochen beschäfigt. Noch fehlet Klinker im der Vorraum.

Endlich hatte Ich Zeit mit mein Sohn der Motor von 1975 ausheben und öffnen. Noja, Ich habe mehr als Lehrer funktioniert. Der zweites Pleuellager hat einige mm Spiel. Hier ein Bild von die Kurbelwelle.
DSC09327test500dpi.JPG


Und hier die Kolbe von zweites Zylinder.
Dateianhänge
DSC09352.JPG
Stig
Wenn man alles weiß, hat man sicher etwas missverstanden.

Benutzeravatar
WABUFAN
Betriebs-Elektriker
Beiträge: 7538
Registriert: Sonntag 12. März 2006, 12:12
Mein(e) Fahrzeug(e): nur 353er Tourist
Wohnort: Leipzig

Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon WABUFAN » Montag 24. Oktober 2016, 07:09

Bei mir war das Pleulfusslager Zylinder 1 fest.
Aber so fest, das der Kolben nicht einmal herunter gefallen ist !

KW_2.JPG

Das Pleuellager hat es zerrieben.
Kolben und Laufbuchse Zylinder 1 hatten keine Klemmspuren.

KW_1.JPG

Bei der Demontage.
Es reichte, die Kurbelwelle zu tauschen.
Herzliche Grüsse von Andreas aus Leipzig
2-Takter sind einfacher im Aufbau wie 4-Takter

Benutzeravatar
Hanner
Feinstaubbelaster
Beiträge: 1207
Registriert: Mittwoch 25. Februar 2009, 21:39
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg Transporter-Eigenbau
Wohnort: Lübz

Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon Hanner » Montag 24. Oktober 2016, 10:33

Hallo,

habe ich nächste Woche vor(nach letztem Oldtimertreffen am Sonnabend).
Hatte im Frühjahr meinen Motor gemacht. Seit einem halben Jahr macht das Drucklager
Geräusche. Da ich einen falschen Kolbenring raufgemacht habe, will ich den Motor auch
gleich noch einmal aufmachen, obwohl er gut läuft. Nur das Tickern nervt.
Freundliche Grüße
Hanner



Man kann nur gewinnen, wenn man schon verloren hat.

Benutzeravatar
Warre 1000
Frostsicherer Wartbürger
Beiträge: 2179
Registriert: Samstag 2. August 2008, 20:23
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 353 Limosine Bj. 1968
Wohnort: Finnland

Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon Warre 1000 » Mittwoch 26. Oktober 2016, 18:28

Mit ein grundliger Untersuchung von der Bj. 1975 Motor, funde Ich das der viertes Ramlager hat Geräuche und zweites und drittes Ramlager hakelt ein bischen. Nur der erste Ramlager war als neu. Die Kurbelwelledichtungen am Enden hat ein bischen Speil. Kurbelwelledichtungen an beide Seiten von zweites Zylinder hat viel Speil. Könnte das meine Problemen mit Benzinzuführ erklären?

Die Kolben habe Ich gemessen mit ein Electronishe Schieber 20 mm qeuer unter die Kolbenbolzen, und sie hatte Massen 73,18; 73,25 und 73,20. Als neue sollte sie 73,44 mm gewesen. Das bedeutet ein Mitttelwerte von 0,23 mm Verschliess.
Stig
Wenn man alles weiß, hat man sicher etwas missverstanden.

Benutzeravatar
bic
Abschmiernippel
Beiträge: 2634
Registriert: Mittwoch 20. Februar 2013, 07:23
Mein(e) Fahrzeug(e): diverse
Wohnort: Meddewade

Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon bic » Mittwoch 26. Oktober 2016, 19:10

Warre 1000 hat geschrieben:Mit ein grundliger Untersuchung von der Bj. 1975 Motor, funde Ich das der viertes Ramlager hat Geräuche und zweites und drittes Ramlager hakelt ein bischen. Nur der erste Ramlager war als neu. Die Kurbelwelledichtungen am Enden hat ein bischen Speil. Kurbelwelledichtungen an beide Seiten von zweites Zylinder hat viel Speil. Könnte das meine Problemen mit Benzinzuführ erklären?

Das ist möglich und im Zusammenhang mit der Verschleiß der Kolben auch wahrscheinlich, denn auch die Abdichtung der Kolben ist mitbestimmend für die Förderleistung "Kubelkasten-Ladepumpe".

Die Kolben habe Ich gemessen mit ein Electronishe Schieber 20 mm qeuer unter die Kolbenbolzen, und sie hatte Massen 73,18; 73,25 und 73,20. Als neue sollte sie 73,44 mm gewesen. Das bedeutet ein Mitttelwerte von 0,23 mm Verschliess.

Miß bitte noch einmal mit einem Micrometer nach (möglichst auch die Zylinder), der Meßschieber wird zu ungenau sein. An sonst liegt die Verschleißgrenze beim 353er bei insgesamt 0,15 mm (also Kolben + Zylinder) und da bist Du schon allein bei den Kolben weit darüber. Um ein Schleifen wirst Du also sehr wahrscheinlich nicht herum kommen, da die Zylinder bei eine solchen Verschleiß auch oval sein werden.

Benutzeravatar
Warre 1000
Frostsicherer Wartbürger
Beiträge: 2179
Registriert: Samstag 2. August 2008, 20:23
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 353 Limosine Bj. 1968
Wohnort: Finnland

Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon Warre 1000 » Donnerstag 27. Oktober 2016, 19:50

bic hat geschrieben:Miß bitte noch einmal mit einem Micrometer nach (möglichst auch die Zylinder), der Meßschieber wird zu ungenau sein. An sonst liegt die Verschleißgrenze beim 353er bei insgesamt 0,15 mm (also Kolben + Zylinder) und da bist Du schon allein bei den Kolben weit darüber. Um ein Schleifen wirst Du also sehr wahrscheinlich nicht herum kommen, da die Zylinder bei eine solchen Verschleiß auch oval sein werden.


Danke für die Verschliessgrenze 0,15 mm. Ich habe das nicht gefunden im meine Werkstatthandbuch. Die Kolben von der 1975 Motor wird nicht gebraucht.

Leider habe ich kein Mikrometer. Mein Messchieber am Arbeit sind erstaunlich genau +/- 0,01 mm.

Im Werkstatthandbuch gibt es ein Bild von Specialwerkzeuge W 88 927/1 aber keine Massen. Ich hatte von Platteisen 5x30, M16 Gewindestange und 80 mm Blech mir einen gemacht. Der Handgriff müsste ein bischen verkurzt werden. 80 mm sind zu weit. Er pressen an die unterste Kolbenringe und obst sie nicht richtig liegt zerbrochen die Kolbenringe.
DSC09347.JPG


Im Werkstatthandbuch stehen es das man die Kolben zum 60- 80°C wärmen müsste. Nicht zu fummeln mit eine heisse Kolbe hatte Ich der Kolbenbolzenpress am Platz plaziert. Oho, der Kolbenbolzen bewegt sich leicht ohne erwärmerung.

Der Motor von 1975 hatte Ich mit viel Öl montiert und die Kolbenlager im Papier paketiert. Kolben im Zylinder eingesteckt so die Kolbenringen am oben sind eine späteres Demontierung zu hilfen. Der zweite Kolbe passt nich. Der Motorblock könnte man noch schleifen und verwenden.

DSC09364.JPG
Stig
Wenn man alles weiß, hat man sicher etwas missverstanden.

Benutzeravatar
Warre 1000
Frostsicherer Wartbürger
Beiträge: 2179
Registriert: Samstag 2. August 2008, 20:23
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 353 Limosine Bj. 1968
Wohnort: Finnland

Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon Warre 1000 » Samstag 29. Oktober 2016, 22:31

Nach zwei Monaten mit Rostlösungsmittel und Hammerung mit Holzzstück bewegt sich die Kolben Im Motor von 1966 nicht. Ich habe doch ein drittes Motor von 1967 gespart.
DSC09379.JPG


Damit war Frau Fortuna mir am bessere Laune. Die Kolben kommt aus mit Hammerung an Holzstück. Die Kolben habe Ich gemesst und auch die Zylinder oben im Langeschnitt.

1 Kolbe / Zylinder
73,80 mm / 74,01 mm

2 Kolbe/ Zylinder
73,82 mm / 74,02 mm

3 Kolbe / Zylinder
73,79 mm / 74,00 mm

Also die zweites Übermass und Kolben sind 0,15 mm verschliesst. Die einige Möglichkeit zum originale Kolben liegt in die Motor von 1966. Für sicherheit hatte Ich das Motor auch gemesst . Er hat der viertes Übermass.
DSC09413.JPG


Das Gedank mit Originalkolben müsste verlasst werden!

Doch der Kurbelwelle von 1967 hat keine Fehle, wie Ich bemerken könnte. Falls Ich die oberste Kolbenringen losmachen könnte, könnte Ich mit dieser Motor gefahren und im Ruhe der Originalblock von 1968 restaurieren.

Aber warum hatte wird der Motor von 1967 ausgetauscht?

Von Aufschreibungen finde Ich das der 1966 Motor wird ausgetauscht zum Motor 1967 das die Schwungrad bekommt los. Aber darüber warum Ich die 1967 Motor zum Motor 1975 an 148 880 km ausgewechselt hatte stehen nichts. Doch der 1975 Motor hat denn schon ein bischen Spiel im Pleuerlager. Also habe Ich mit ein schlechtes Pleuellager 45 000 km gefahren!
Stig
Wenn man alles weiß, hat man sicher etwas missverstanden.

Benutzeravatar
Warre 1000
Frostsicherer Wartbürger
Beiträge: 2179
Registriert: Samstag 2. August 2008, 20:23
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 353 Limosine Bj. 1968
Wohnort: Finnland

Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon Warre 1000 » Montag 31. Oktober 2016, 17:03

Zum glück bei Demontierung von der Motor 1967 bekommt die Pleueln nicht krumm.

DSC09435.JPG

Der Zylinder hat ein bischen Rost nach 30 Jahren ohne Bewegung.

DSC09425.JPG

Und die zweites Kolbe hat ein Kolbenklemme erlebt. Daran sitzen die drei Kolbenringen fast.

DSC09421.JPG
Stig
Wenn man alles weiß, hat man sicher etwas missverstanden.

Benutzeravatar
Warre 1000
Frostsicherer Wartbürger
Beiträge: 2179
Registriert: Samstag 2. August 2008, 20:23
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 353 Limosine Bj. 1968
Wohnort: Finnland

Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon Warre 1000 » Mittwoch 2. November 2016, 20:01

Die Motorblock von 1967 habe Ich selbst gehonht. Der Rost verschwinden schnell, aber die Vende-ecke war schwerer. Der Zylinderlauf bekommt ein bischen über 47,10 mm. Zusammen mit alte Kolben bekommt der Verschliess über 0,25 mm. Könnte das Kolbenklappern ursachen? Das sind viel über die Verschliessgrenze, wie Bic gefunden haben. Leider gibt es auch kleine Spüren im drittes Zylinderlauf.

DSC09445.JPG

Die oberste Kolbenringen an Motor 1967 kommt nicht los, so Ich müsste sie zerbrochen. Aber die letzte Stumpen könnte Ich nicht weghammern. Ich bekommt der Gefühl, das Ich die Kolbenringestumpe nut festnieten. Einer wilder Lösung müsste gepruft werden.

DSC09471.JPG

Hier könnte man Spüren von meine Demontierung sehen. Noja, die zweites Kolbe sehen nicht übrigens gut aus.

DSC09476.JPG
Stig
Wenn man alles weiß, hat man sicher etwas missverstanden.

Benutzeravatar
bic
Abschmiernippel
Beiträge: 2634
Registriert: Mittwoch 20. Februar 2013, 07:23
Mein(e) Fahrzeug(e): diverse
Wohnort: Meddewade

Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon bic » Mittwoch 2. November 2016, 23:32

Na Du machst ja Sachen! Mit den 0,25mm wird der Motor bestimmt laufen aber auch ziemlich klirren. Sieh aber bitte zu, dass die Kolbenringe in Ordnung sind und wieder an ihren ursprünglichen Platz kommen, damit sich der "blow by" in Grenzen hält. An sonst heizen sich die Kolben seitlich zu sehr auf und klemmen trotz des großen Einbauspiels. Die kleine Riefe im 3. Zylinder halte ich aber für unkritisch, hier wird kaum etwas durchblasen.

Benutzeravatar
Warre 1000
Frostsicherer Wartbürger
Beiträge: 2179
Registriert: Samstag 2. August 2008, 20:23
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 353 Limosine Bj. 1968
Wohnort: Finnland

Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon Warre 1000 » Freitag 4. November 2016, 21:49

Die alte Kurbelwellendichtungen an Motor 1967 war stum und hat Spiel. Noja, die Kurbelwellenende hat auch Verschliesspuren. Der Zapf sind 52 mm und der Spür nur 51,7 mm. Ich habe 4 stück Kurbelwellendichtungen von Deutchland beställt, zwei für dieser Motor 1967 und zwei für der Originalblock von 1968. Und noch habe Ich eine extra Kurbelwelledichtung von Franz (noch nicht bezahlt). Die neue Kurbelwelledichtungen war weich und haben die aussere Ring, wie im Motorblock passt.

DSC09486.JPG
Stig
Wenn man alles weiß, hat man sicher etwas missverstanden.

Benutzeravatar
Warre 1000
Frostsicherer Wartbürger
Beiträge: 2179
Registriert: Samstag 2. August 2008, 20:23
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 353 Limosine Bj. 1968
Wohnort: Finnland

Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon Warre 1000 » Sonntag 6. November 2016, 19:51

Die neue Kolbenringen, wie Ich beställt habe, haben wahrscheinlich an eine weltweise Reise gefahren. Mit meine Fru hatte wir "Juthbackamarknad" besucht. Das sind ein Markt für alte Sachen geordnet 19-20 Augusti 12 km von mir, und das hat auch 25 000 besucher gemacht. Das sind die einige Tagen, wenn man hat Stau im Nykarleby. Da hatte Ich an ein Ersatzteileverkaufer gestossen und von Ihnen 2 mm dicke 8 stück übrige Kolbenringe mit 74 mm Durchmesser für Sicherheit gekauft. Sie kostet nur 15 euro.

Wenn die bestellte Kolbenringen nicht angekommt, mache Ich das Beschloss die übrige Kolbenringe zu verwenden. Aaah, ein Überraschung! Das spiel war 1,6 mm im Zylinderlauf. Das sollte nur 0,25 - 0,4 mm gewesen nach Werkstattthandbuch.
DSC09515.JPG

Die Kolbenringe sind also für 73,5 mm gemeignet, und ein Ring war 2,5 mm dick und ein für 73 mm durchmesser. Sie war auch anderes gespurt.
DSC09512.JPG

Noja, sie sollte nur verwendet im ein zeitweilige Motor, so Ich hatte die Kolbenringen geschleift am Enden für die Stifte im Kolbe, wie verhindert der Kolbenringe zu rotieren.
Dateianhänge
DSC09525.JPG
Stig
Wenn man alles weiß, hat man sicher etwas missverstanden.

Benutzeravatar
Warre 1000
Frostsicherer Wartbürger
Beiträge: 2179
Registriert: Samstag 2. August 2008, 20:23
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 353 Limosine Bj. 1968
Wohnort: Finnland

Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon Warre 1000 » Mittwoch 9. November 2016, 17:04

Das neue Kolbenringe hat ein grossere Spannung. Sind die alte Kolbenringen slapp geworden oder sind ein 4T-Kolbenringe zu stram für ein 2T-motor? Wollte diese Kolbenringe zu viel Öl kratzen für ein 2-takter?
Dateianhänge
DSC09532.JPG
Stig
Wenn man alles weiß, hat man sicher etwas missverstanden.

Benutzeravatar
bic
Abschmiernippel
Beiträge: 2634
Registriert: Mittwoch 20. Februar 2013, 07:23
Mein(e) Fahrzeug(e): diverse
Wohnort: Meddewade

Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon bic » Mittwoch 9. November 2016, 17:25

Warre 1000 hat geschrieben:Das neue Kolbenringe hat ein grossere Spannung. Sind die alte Kolbenringen slapp geworden oder sind ein 4T-Kolbenringe zu stram für ein 2T-motor? Wollte diese Kolbenringe zu viel Öl kratzen für ein 2-takter?

Als man bei AWE den Motor 353 für den 321/1 einführen wollte, kam es im Propebetrieb zu massenhaften Festgehen der Motoren. Als Ursache stellten sich dann Kolbenringe mit zu hoher Vorspannung heraus, welche zu Auswaschungen in den Zylindern führten. Hierdurch kam es dann zum Durchschlagen von Verbrennungsgasen mit der dann entsprechenden Überhitzung der Kolbenhemden und in Folge dann eben zu Klemmern. Wenn Du also die strammen Ringe einbaust, enststeht genau so ein Risiko. Übrigens gibt es zur Zeit bei Ebay neue Kolbenringe in verschiedenen Größen, vielleicht sind auch passende für Dich dabei.

Benutzeravatar
Wilfried
Abschmiernippel
Beiträge: 1799
Registriert: Montag 27. Februar 2006, 19:00
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 311 Bj 1962, Wartburg 353 Bj 1974
Wohnort: Hönow
Kontaktdaten:

Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon Wilfried » Mittwoch 9. November 2016, 18:08

Ich verstehe nicht, warum Du unbedingt dieses alte Zeug weiter verbauen willst. Das hält doch von 12 Uhr bis Mittags. Auch wenn das der originale Motor ist, ein Schleifmass größer, ist doch kein Stilbruch.
Lächle, das Leben ist einfach zu kurz.

Wartburgbauer
Abschmiernippel
Beiträge: 3020
Registriert: Samstag 10. Dezember 2011, 11:12
Mein(e) Fahrzeug(e): 190er Benz 1988 (Alltagsauto)
Jawa 555 1959 (Alltagsmoped)
Wartburg 312 Camping 1967
B1000 Bus im Aufbau
Wohnort: bei Dresden

Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon Wartburgbauer » Mittwoch 9. November 2016, 22:41

Die Schwierigkeit dürfte sein, lange Kolben für das erste Schleifmaß zu finden. Die Dinger sind echt rar.

Aus diesem Grund habe ich mit dem Genossen hier ähnliches vor:

Allerdings brauche ich hier einen anderen gebrauchten Kolben für Zyl2, der originale ist nicht rettbar.
Dateianhänge
IMGP4519.jpg
IMGP4516.jpg
IMGP4506.jpg
Suche ständig Schrauben M8 Schlüsselweite 14 und frühe ESKA-Schrauben!
Mein erstes Projekt: Der Camping!
Mein Barkas Bus im Aufbau

Benutzeravatar
Warre 1000
Frostsicherer Wartbürger
Beiträge: 2179
Registriert: Samstag 2. August 2008, 20:23
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 353 Limosine Bj. 1968
Wohnort: Finnland

Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon Warre 1000 » Samstag 12. November 2016, 07:37

Das es nur von ein zeitveilige Motor gehandelt und die gekaufte Kolbenringe nicht angekommt hatte, habe Ich der Motor mit 4T-Kolbenringen zusammengebaut.

Und die 4T-Kolbenringe hat gut funktioniert. Nach der Motor war zusammenbaut kommt der Brief mit neue Kolbenringen. Das hat 16 Tagen gedauert sie die 330 km zu schicken.

Der Post im Finnland hat finanzielle Probleme. Nur weniger Briefe wird gesendet, lange Abstanden und spärlich mit Hausen. Mit teure Preisen wird Paketen oft gesendet mit DHL, TNT und andere Firmen. Dafür hat der Post auch angefangen Rasen zu mähen. So der Ersatzteileverkaufer hat das Endschluss gemacht das der Postamt hat zu viele Rasen zu mähen zwichen Kuopio und Jakobstadt.

Ich habe der Motor demontiert und es am neues gebaut mit die gekaufte Kolbenringen. Leider war die oberste Kolbenringe nicht verchromt.

Hier sehen man der Spannung zwichen 4T-kolbenringen und Kolbenringen geeignet für Wartburg-motor.
DSC09615.JPG

Und so sehen sie gebaut aus
Dateianhänge
DSC09590.JPG
Stig
Wenn man alles weiß, hat man sicher etwas missverstanden.

berlintourist
Triebwerkmeister
Beiträge: 663
Registriert: Samstag 23. August 2014, 23:24
Mein(e) Fahrzeug(e): 314 eckfrontcabriokombicoupé

Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon berlintourist » Samstag 12. November 2016, 09:42

Warre 1000 hat geschrieben:Dafür hat der Post auch angefangen Rasen zu mähen. So der Ersatzteileverkaufer hat das Endschluss gemacht das der Postamt hat zu viele Rasen zu mähen zwichen Kuopio und Jakobstadt.

[lol]

Benutzeravatar
bic
Abschmiernippel
Beiträge: 2634
Registriert: Mittwoch 20. Februar 2013, 07:23
Mein(e) Fahrzeug(e): diverse
Wohnort: Meddewade

Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon bic » Samstag 12. November 2016, 10:39

@ Warre, warum hast Du die Kolben vorher nicht sauber gemacht?

Mit einer Messingbürste in der Bohrmaschine geht das am Kolbenboden und an der Ringpartie leicht und einwandfrei:

DSC01951.jpg

Die Kolbenhemden bearbeitet man wenn nötig mit einem Korundstein

DSC01961.jpg

glättet die bearbeiteten Stellen so:

DSC01964.jpg

und das Ergebnis sieht dann so aus:

DSC03086.jpg

DSC01976.jpg

Der noch zu sehende Rest Ölkohle an den Kolbenhemden bleibt dann dran.

Benutzeravatar
Warre 1000
Frostsicherer Wartbürger
Beiträge: 2179
Registriert: Samstag 2. August 2008, 20:23
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 353 Limosine Bj. 1968
Wohnort: Finnland

Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon Warre 1000 » Sonntag 13. November 2016, 20:05

bic hat geschrieben:@ Warre, warum hast Du die Kolben vorher nicht sauber gemacht?
....
Der noch zu sehende Rest Ölkohle an den Kolbenhemden bleibt dann dran.


Im finnische Werkstatthandbuch am seite 40 stehen das die Ölkohlereste bleiben sollen. Die Kolbenringespür hatte Ich reinigert. Leider hatte Ich nicht die Klemmspüren am zweites Kolbe mit Korundum geschleift. Das hat besser gewesen.
Stig
Wenn man alles weiß, hat man sicher etwas missverstanden.

Benutzeravatar
bic
Abschmiernippel
Beiträge: 2634
Registriert: Mittwoch 20. Februar 2013, 07:23
Mein(e) Fahrzeug(e): diverse
Wohnort: Meddewade

Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon bic » Sonntag 13. November 2016, 21:31

Warre 1000 hat geschrieben:Im finnische Werkstatthandbuch am seite 40 stehen das die Ölkohlereste bleiben sollen.

Ja, aber nur am Kolbenhemd, die Partie im Bereich der Ringe und der Kolbenboden sollten schon sauber sein. Hast Du den Motor schon zusammen gebaut?

Benutzeravatar
Warre 1000
Frostsicherer Wartbürger
Beiträge: 2179
Registriert: Samstag 2. August 2008, 20:23
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 353 Limosine Bj. 1968
Wohnort: Finnland

Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon Warre 1000 » Sonntag 13. November 2016, 23:28

Wenn mein Sommer so eilig war hatte Ich nicht Zeit von meine Abentour mit der Motor zu schreiben. Jetzt versuche Ich darüber schreiben und hoffen sie Freude darüber haben. Ihre kommentaren sind auch intressant und vielleicht lernen sich jemand etwas davon. Und hier nächste Seite in die Geschichte.

Der Sicherungsblech für Keilreimenscheibe zerbrochen so eine einige müsste gemacht werden. Hinten sehen man die neue grüne Kurbelwelledichtungen.

DSC09543.JPG

Der Motor 1967 wird für ein 312 Getriebe gemacht und das Getriebe hat keine Lagerzapf im Schwungrad. Der Durchmesser im Schwungrad von Motor 1967 war zu klein eine solches zu montieren. Dafür hatte Ich ein Gleitlager von Plastic gemacht. Die Eingangswelle im mein Wartburg hat schon Spiel und falls man nicht der Kupplung lange Zeit eindrücken glaube Ich das es funktionieren sollte.

DSC09571.JPG
Stig
Wenn man alles weiß, hat man sicher etwas missverstanden.

Benutzeravatar
Warre 1000
Frostsicherer Wartbürger
Beiträge: 2179
Registriert: Samstag 2. August 2008, 20:23
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 353 Limosine Bj. 1968
Wohnort: Finnland

Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon Warre 1000 » Mittwoch 16. November 2016, 21:49

Endlich kommt der Tag wenn der zeitweilige Motor wird montiert und das erste Startversuch. Sehr langsam hat der Anlasser der Motor drehen. Noja, das könnte von eine schwache Batterie beruhen. Ich hatte der Motor viel drehen ohne Zylinderkopf so der Motor ein bischen eingelaufet wird.

Mit die elektrische Bensinpumpe darf Ich doch nicht mange sekunden drehen for es anspringt, und Ich könnte ein Proberunde machen. Nach 1 kilometer war der Motor warm. Das hat nach 2 kilometer geschehen mit der alte Motor. Ich wende gleich zurück zu Hause. Der Motor geht also sehr schwer oder die Zylinderkopfdichtung lecken.

Zu Hause versuche Ich der Motor wieder starten. Orgelt gut aber anspringt nicht. Mit Startklappe geschlossen auch nicht. Mit voll gasgeben und lange orgeln anspringt es wieder. Ich öffnet der Motorhaube. Der Lehrlauf war ein bischen höher aber der Motor slammert so viel das man könnte glauben ein Kolbenstange kommt schon raus. Bemürkwerdig hatte das nicht im Fahrerraum gehört. Mit ein Rohrzange an der Vorschalldämper war der Motor beduetlich geräuscharmer.

Am nächtes sollte der Zylinderkopf nachgezogen werden und ein neue Vorschalldämper montiert werden. Der Vorschalldämpfer hatte Ich schon für einige Jahren gekauft.
Stig
Wenn man alles weiß, hat man sicher etwas missverstanden.

Benutzeravatar
bic
Abschmiernippel
Beiträge: 2634
Registriert: Mittwoch 20. Februar 2013, 07:23
Mein(e) Fahrzeug(e): diverse
Wohnort: Meddewade

Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon bic » Donnerstag 17. November 2016, 00:12

Na dann wünsche ich viel Glück mit dem Übergangsmotor!

Benutzeravatar
Warre 1000
Frostsicherer Wartbürger
Beiträge: 2179
Registriert: Samstag 2. August 2008, 20:23
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 353 Limosine Bj. 1968
Wohnort: Finnland

Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon Warre 1000 » Freitag 18. November 2016, 21:33

Der neue Vorschalldämpfer passt nicht gerade am meine früheres 353. Dafür hatte Ich ein Zwichenstück gemacht, so der neue Vorschalldämpfer passen sollen.
DSC09646.JPG


An früheres 353 sehen der Frontschurze anders aus und der neue Vorschalldämpfer passt nicht auch da.
Oder sind das eine Herstellungsfehle an der Vorschalldämpfer?
DSC09657.JPG


Ein Slits wird gesagen, der Rohr biegen und wieder geschweissen.
DSC09664.JPG


Jetzt passt es vorne aber hinten gibt es nicht viele mm.
Stig
Wenn man alles weiß, hat man sicher etwas missverstanden.


Zurück zu „Motor / Triebwerk“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 8 Gäste