353 - brechende Schaltgabel

Motor, Vergaser, Ansaug- und Abgasanlage, Getriebe, Antriebe, Störungen am Motor

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mario
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353 - brechende Schaltgabel

Ungelesener Beitragvon mario » Freitag 2. Februar 2018, 22:07

Dies ist ja beim 353er kein Geheimnis. Verstehe auch nicht, warum die diesen Zinkguss im Laufe der Jahre nicht verstärkt haben. Sowohl in der Breite wie auch Dicke wäre was drin. Meine Bestrebungen gingen (gedanklich) in Richtung Bauenlassen einer neuen Gabel. Da ich aber sparsam bin und mit wenig Aufwand ein Ziel erreichen möchte, habe ich, wie auf den Fotos zu sehen, die Gabelhälften, anders als mittels Stift (der ja eine angefaste Seite hat, was sich noch ungünstiger auswirkt) mit einer Schraubverbindung versehen (nicht versehentlich). Somit können sich die Gabelhälften nicht mehr auseinanderdrücken und ergeben ein stabiles Hohlprofil. ..... Mal sehen (in 10 Jahren?)

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Re: 353 - brechende Schaltgabel

Ungelesener Beitragvon MarkusH » Samstag 3. Februar 2018, 10:50

Moin...

Zinkguß?
Die Gabeln, die ich hier habe, verhalten sich ferromagnetisch.
Eine Gabel mit abgebrochenem Arm/Öse habe ich mal mit Messinglot hartgelötet (was immer noch im täglichen Betrieb hält). Kann also kein Zinkguß (bzw. Zinkdruckguß) sein.
Den Stift durch die Ösen habe ich auch mit einer Schraube ersetzt.
Auf dem Deinem Bild erkenne ich allerdings keine Schraubverbindung.

bis dann
Markus

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Re: 353 - brechende Schaltgabel

Ungelesener Beitragvon mario » Samstag 3. Februar 2018, 18:15

Na, iss ja jut, wenn Du das so geregelt hast.
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Re: 353 - brechende Schaltgabel

Ungelesener Beitragvon Tomtom » Samstag 3. Februar 2018, 18:30

Die Gabeln verbieten sich eigentlich nur, wenn bei Gang einlegen rumgewürcht wird, wie nix Gutes.
Ein deutliches Zeichen dafür, dass die Schaltung schwergängig ist oder die Gänge / Gassen eingestellt werden müssen.
Hast Du einmal etwas Gutes gefunden, mußt Du es pflegen!

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Re: 353 - brechende Schaltgabel

Ungelesener Beitragvon MarkusH » Samstag 3. Februar 2018, 18:47

Was/wie ist denn nun die Schraubverbindung auf dem Bild?
Ich sehe da nur etwas unscharf einen Messing(?)-Stift mit Niet(?)-Kopf-Enden?

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Re: 353 - brechende Schaltgabel

Ungelesener Beitragvon Thilo.K » Samstag 3. Februar 2018, 19:03

Wahrscheinlich 2 Blindnietmuttern, die mittels kurz zugeschnittener Stiftschraube miteinander verbunden sind.
Ok, wenn man sowas zufällig in der Werkstatt herumliegen hat...
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Re: 353 - brechende Schaltgabel

Ungelesener Beitragvon mario » Samstag 3. Februar 2018, 21:53

Die beiden Hutmuttern sind mittells 5er Gewindestange verbunden. Kriege hier kein Bild rein. Wieso, weshalb, warum???
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Re: 353 - brechende Schaltgabel

Ungelesener Beitragvon Warre 1000 » Samstag 3. Februar 2018, 22:11

Ahaa! Sowas sind das gemacht. Habe das nicht von der Bild verstanden.
Stig
Wenn man alles weiß, hat man sicher etwas missverstanden.

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Re: 353 - brechende Schaltgabel

Ungelesener Beitragvon MarkusH » Sonntag 4. Februar 2018, 11:46

Ah...Ja.
Jetzt habe ich es auch geschnallt.
Hülsenmuttern
Wenn man es weiß, erkennt man dann auch die verschwommene Trennlinie in der Mitte des "Stiftes"

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Re: 353 - brechende Schaltgabel

Ungelesener Beitragvon mario » Sonntag 4. Februar 2018, 14:39

DSCI2066.JPG

Das mit den Bildern ist ja hier wirklich blöd bzw. ich.
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Re: 353 - brechende Schaltgabel

Ungelesener Beitragvon mario » Sonntag 4. Februar 2018, 14:50

Achso, klar, brechen die nur, wenn was nicht stimmt. Mir ist die Stimme bisher zweimal versagt und den Fahrlehrern zu DDR-Zeiten mal öfter: Was ich sagen will: Nicht einfach Alles ungefragt in den Mülltopp schieben, gipt evtl. einen Grund? Vllt. zuwenig Erfahrung?
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Re: 353 - brechende Schaltgabel

Ungelesener Beitragvon mario » Sonntag 4. Februar 2018, 15:03

Zum Material: Weiß nicht, was das ist. Mit Zink hat es wohl zu tun. Farbe, kein Rost.
Aber scheißegal, brechen tun die Dinger, keine Halluzination meinerseits.
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