Verdichtung - kleines Fragenpaket an Euch

Motor, Vergaser, Ansaug- und Abgasanlage, Getriebe, Antriebe, Störungen am Motor

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eifel

Re: Verdichtung - kleines Fragenpaket an Euch

Ungelesener Beitragvon eifel » Mittwoch 9. Juni 2010, 11:39

Hallo Christian,

auch wenn die Frage nicht an mich gerichtet war, werd ich dir trotzdem antworten :lol:

Bei dem Kopf von Jörg und Lars ist es nicht möglich eine Kalotte für Direkteinspritzung zu bauen. Grund dafür ist der grundsätzliche Aufbau eine Direkteinspritzung für 2-Taktmotoren. Eine Adaption von Komponenten von z.B. eines VW/Audi FSI Motors o.ä. funktioniert nicht. Man muß sich vor Augen führen das für die Einspritzung/Gemischbildung bei 2-Takt DI nur eine sehr geringe Zeitspanne zur Verfügung steht. Um genau zu sein die Zeit zwischem dem Schließen des Auslassports und ,um realistisch in Bezug auf den ZZP zu sein, maximal 30° v.OT. Das macht bei einem typischen Vertreter unserer leistungsgesteigerten Motoren ~56°KW... Das sind bei 6000 1/min ~1,6 Millisekunden. In der Zeit muß genügend Benzin eingespritzt und gleichzeitig ein zündfähiges Gemisch gebildet werden. Das ist mit einer reinen Benzindirekteinspritzung wie man sie bei den Falschtaktern findet schlichtweg unmöglich. Um das Problem zu beheben arbeiten Hersteller wie Rotax oder Evinrude mit anderen System. Bei Evinrude/Sachs nennt sich das System "FICHT" und bei Rotax "E-Tec". Beide Systeme sind sich von der Funktionsweise sehr ähnlich. FICHT ist das ältere der beiden Systeme. Zum grundsätzlichen Aufbau. Auf dem Zylinderkopf befindet sich eine Vorrichtung in dessen Mitte sich eine kleine Kammer befindet. Die Kammer wird zum Brennraum durch eine kleines Ventil abgedichtet. Nach oben ist die Kammer durch eine Membran ähnlich der eines Lautsprechers begrenzt. Wenn die Kammer befüllt ist wird zum Zeitpunkt X die Membran elektrisch betätigt und Drückt des kompletten Kammerinhalt fein zerstäubt und unter hohem Druck in den Brennraum. Die Vorrichtung ist sehr sperrig und nimmt eine Menge Platz auf dem Kopf in Anspruch. Desweiteren sind diese Motoren mit Schichtladungsbrennräumen ausgestattet und die Kerze ragt seitlich in den Brennraum. Hier bedarf es einer völlig neuen Kopfgeometrie.

Schnittbild eines 2T DI Injektors

Bild

Nun zu den Radien.

Grundsätzlich muß man festhalten daß ein ovaler Port mit großen Radien besser strömt als ein nahezu eckiger Port. Man muß hier sehen was man will. Bei den Übertströmern mach ich die Radien so klein wie möglich um möglichst viel Fläche zu bekommen. Denn gerade da haben wir beim WaBu nicht zu verschenken. :lol: Bei den Einlässen handhabe ich es ähnlich. Ich möchte so wenig wie möglich Einlasssteuerzeit bauen. Wenn ich das gussbedingt durch die Breite allein nicht realisieren kann müssen eben die Radien kleiner werden. Erst dann geh ich an die Steuerzeiten. Beim Auslass ist das etwas aufwendiger da ich hier eine gewisse Vorauslassfläche benötige ohne jedoch zu viel Gesamtauslassfläche zu generieren denn das schwächt den Abgasstrom bzw. den Öffnungsimpuls. Wir benötigen beim WaBu zur Leistungssteigerung tendenziell viel Überstromsteuerzeit da wir nicht viel Kanalbreite haben. Wenn ich jetzt einen ovalen Auslassport mit der dazu passenden Vorauslassfläche baue, wir dieser dann tendenziell fast 25% zu viel Gesamtauslassfläche haben. Das schwächt dann wieder den Abgasstrom. Oder ich baue einen schmalen Port mit viel Steuerzeit. Das fährt sich dann aber auch klasse und ist nicht unbedingt sparsam im Umgang mit dem Sprit. Deshalb sehen die Auslässe dann meinstens trapezförmig aus. Also oben breit mit kleinen Radien und unten schmaler mit großen Radien. Moderner Konzepte lösen das Problem mit Nebenauslässen. Das ist uns aber leider nicht vergönnt. -nixwissen-

VG, Leif

chris 353w
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Re: Verdichtung - kleines Fragenpaket an Euch

Ungelesener Beitragvon chris 353w » Mittwoch 9. Juni 2010, 15:45

Hallo Leif,

deine Antwort ist interessant, weil ich das bewusst noch nicht erwähnt hatte.
Die typischen 4T-Systeme haben ja eben die Problematik, dass eine geringe Zyklenzahl gefahren wird.
(im Vergleich zum 2T). Zu den elektrischen Injektoren hatte ich vor ca. 2-3 Jahren mal was gelesen.
Dort war noch das Problem gewesen, dass die ,,Anker" (also die Metallscheibe zwischen den beiden
Spulen) mit zunehmender Drehzahl das Flattern anfängt. Also ähnliches Problem, wie bei den Membraneinlässen.
Ich weiß nur nicht, ob sich das mittlerweile geändert hat. Grundsätzlich könnte man über eine Common-Rail
verwandte Lösung nachdenken, aber auch diese Injektoren haben etwas größeren Bauraumbedarf. (Aufwand sei
nicht bedacht; spreche nur von theoretischen Ansätzen) :-|

Zu dem Problem der geringen Einspritzzeit könnte man die Überlegung des WTZ weiterführen.Wenn ich mich recht erinnere hatten diese damals
bei dem WB311 Versuch (ist in der KFT 58/59 veröffentlicht) genau aus diesem Grund den Einspritzbeginn noch vor AuslassSchließt (AS) gelegt. Mit einer
Einlochdüse wurde die Zerstäubung im Brennraumbereich erstmal minimiert, um dadurch eine ,,zu frühe" Zerstäubung und damit Spülverluste
(an Kraftstoff) klein zu halten. Die Spülluft strömte nun dem Kraftstoffstrom entgegen und vermischte sich entsprechend... :idea: :idea:
Frage ist das unpraktikabel bzw welche Nachteile ergeben sich daraus? Sicherlich gebe ich dir Recht Einspritzbeginn nach AS zu legen spart jede Menge Ärger.
Noch dazu kommt bei einer Direkteinspritzung die große thermische Belastung der Komponenten.

Die Stellschraube für eine verkürzte Einspritzzeit ist ja der Druck... -roll-
(mit Druck wird alles Besser; weiß man schon vom pe)

Zu den Radien: Das letzte was du beschrieben hast ( Trapezförmige Fenster) hatte ich mir so ungefähr vorgestellt. Habe nur noch nie in einen richtig richtig modernen 2T-Treibsatz reingeschaut.

Naja habe mir heute erstmal wieder die Versagerbücher geholt und ein wenig anderes.
Werdsch dann ein bisschen schmöckern....

Grüße Christian

Rallye123
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Re: Verdichtung - kleines Fragenpaket an Euch

Ungelesener Beitragvon Rallye123 » Mittwoch 9. Juni 2010, 16:23

Hallo Christian

Ja, erfolgt mittels Pressung.

Ein Bild von einem Direkteinspritzer habe ich ja auf der vorhergehenden Seite schon mal eingestellt. Da wurde nach einem ähnlichen Prinzip wie bei den aktuellen Motörchen garbeitet nur nicht mit einer Membrane sondern, am Motor ist ein kleiner Kopressor der einen Druckluftvorrat erzeugt mit dessen Hilfe der Kraftstoff Zerstäupt injeziert wird. Auf dem Kopf ist da ( weniger gut, da das Bild schon 13 Jahre alt ist ) die Kraftstoffdüse und die Druckluftdüse zu erkennen. Die Bemessung erfolgt mittels Luftmasse.

Aber ich denke der Aufwand steht hier nicht im richtigen Verhältniss zum Nutzen dieses selbst zu entwickeln. Der schnelle schrit hierzu wäre vorhandene Komponenten einbauen, hier entscheidet dann der Preis.

Des weiteren denke ich geht der Kraftstofdruck in die höhe oder kauft dann teure Düsen, denn bei unserem Steuergerät sind 1,6 ms nicht wirklich viel Zeit, in manchen Drehzahlbereichen und Laststellungen braucht man dann schon mal die doppelte Zeit.

Temperatur haben wir nur im Krümmer gemessen ( jeden Zyl. einzeln ) aber für Brennraumdruck und Temp. fehlen die Geber und auch die Zeit Einsätze mit den Aufnahmen zu bauen ( hier wird sicher Leif jetz schimpfen ), aber da wir auch noch arbeiten müssen um unser Hobby zu finanzieren würde das noch ein paar Jahre dauern ( da sind ja noc andere Projekte wie ...große Innenbelüftete Bremse....Querlenker für VA+HA....5 Gangetriebe...neuer Mebranmotor mit größeren ÜS Kanälen.....usw.)

VG Lars

chris 353w
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Re: Verdichtung - kleines Fragenpaket an Euch

Ungelesener Beitragvon chris 353w » Mittwoch 9. Juni 2010, 17:20

Hallöchen, wenn
ich die Liste der anderen Projekte so durchlese, dann komme ich zu dem Schluß:
WIR SOLLTEN UNS DRINGEND IN DB UNTERHALTEN {Zahnlücke} {Zahnlücke}

Sicherlich ist der Aufwand für die Umbauten enorm und auch die Messungen sind nicht ohne.
Daher hatte ich ja gefragt, ob ihr schon etwas gemessen habt.

Abschweifend zur Bremse: Was wollt ihr denn da noch machen!? Im 1.3 Forum sind schon recht ,,viele" Lösungen vertreten.
Aber wiegesagt Dornburg in Ruhe

Grüße Christian

<edit> kann man in die FH Zwickau rein? zwecks Besichtigung?? das sieht so nach Lehrraum aus.

eifel

Re: Verdichtung - kleines Fragenpaket an Euch

Ungelesener Beitragvon eifel » Donnerstag 10. Juni 2010, 10:15

Ich bin der Meinung das wir, egal auf welche gut beschaffbare Hardware wir zurückgreifen, ein generelles Dosierungsproblem hätten. Grundsätzlich müsste die Elektronik erstmal in der Lage sein sequentiell einzuspritzen. Das können bisher nur die richtig teueren Steuergeräte. Und selbst die haben noch Probleme mit der Spritzuteilung bei höheren Drehzahlen. Und das beim Falschtakter bei dem es bekanntlich einen Leertakt gibt und die Injektoren nochmal mehr Zeit zum Einspritzen haben. Für eine Direkteinspritzung kommt nur eine Sequentielle Einspritzung in Frage. Ansonsten könnte man sich den Aufwand durchaus sparen und kontinuierlich ins Saugrohr einspritzen. Mit dem Druck hast du schon recht. Aber viel hilft nicht zwangsläufig viel. Ein Einspritzstrahl der mit zu hohem Druck gegen den Spülstrom gerichtet wird könnte diesen beim Strömen stören. Ein weiteres Problem ist die Verkokung der Injektoren. Rotax und Evinrude haben da wohl Probleme. Das liegt daran daß die Motoren bei Rotax als Schichtlader im Magermixbetrieb arbeiten. Zumindest bei Teillast. Und in dem Bereich gibt es Ruß als Verbrennungsrückstand. Ich glaube uns fehlen grundlegende Messgeräte und Analaysesoftware um sowas wirklich gut zum Laufen zu bringen. Denn wir müssen ja mit dem Gegebenen leben. Und das sind riesige Unterschiede zu einem Hersteller der mal schnell die Hussform abbändern kann wenn er ne Korrektur in der Gasströmung braucht. Ich glaube das würde den finanziellen und zeitlichen Rahmen sprengen.

@Lars. Ich und schimpfen...?? nieemaaals {kicher} Ich hab übrigens gestern das Paket mit den schnuckeligen Chemikalien bekommen. :D Hast du Steffen mal wegen dem Harz gefragt?? Wäre interessant. Vor allem in welchen Mengen und in welchem Zeitraum verfügbar.

Gruß, Leif

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Re: Verdichtung - kleines Fragenpaket an Euch

Ungelesener Beitragvon Rallye123 » Donnerstag 10. Juni 2010, 11:16

Hallo

@ Leif..nein, mache ich aber heute....versprochen

Mit höheren Druck meine ich erstmal eine bessere Zerstäubung. Das andere ist man hat nicht unednlich Zeit zum Einspritzen, deshalb war es schade, damit ihr zuletzt ohne Laptop gefahren seid da hätte ich Dir das im orginal zeigen können.
In manchen Lastzuständen kommt man mit der Einspritzzeit nahe an die Zeit einer Umdre.der KW und dann gibt es Ärger mit dem Steuergerät.

Lars

eifel

Re: Verdichtung - kleines Fragenpaket an Euch

Ungelesener Beitragvon eifel » Donnerstag 10. Juni 2010, 12:25

@Lars. Okay. Prima. Ich werd heute mal nen Versuch starten. Mal sehen wieviel Dreck ich erstmal ohne die Chemische Keule beseitigen kann.

"In manchen Lastzuständen kommt man mit der Einspritzzeit nahe an die Zeit einer Umdre.der KW und dann gibt es Ärger mit dem Steuergerät." Du hast es auf den Punkt gebracht. Genau das meine ich. Mit ner Saugrohreinspritzung ist das nicht so wild da man im Zweifelsfall kontinuierlich einspritzt und der übriggeblieben Sprit beim nächsten Ansaugvorgang mit weggerüsselt wird. Bei der Direkteinspritzung geht das aber nicht. Man hat eben keine komplette Umdrehung zur Verfügung sondern muß punktgenau in einem sehr kleinen Zeitfenster eine sehr große Menge Benzin einspritzen. Dazu kommt beim 2 Takter noch das relativ große Spritbedarfsdelta zwischen Teil- und Vollast und unterschiedlichen Drehzahlbereichen. Hier wirkt sich z.B. der Resonanzauspuff sehr stark aus. Man müsste also wahrscheinlich auch den Einspritzdruck lastabhängig regeln. Wir sollten mal rechnen. Wir brauchen den Luftduchsatz bei Drehzahl "X". Die maximale Einspritzzeit haben wir ja schon. Dann könnten wir mal rechnen was die Injektoren für einen Durchsatz pro Sekunde oder Minute bräuchten damit es halbwegs passt.

Freiwillige vor... Ich will nicht immer nur alleine rechnen sondern mich auch mal berieseln lassen... -gummi- Mir ist heute zu warm zum Denken.

VG, LEif

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Re: Verdichtung - kleines Fragenpaket an Euch

Ungelesener Beitragvon Rallye123 » Donnerstag 10. Juni 2010, 13:30

Hallo Leif

also wir haben hier die selben Temperaturen...hihi

ein da haben wir aneinader vorbeigeredet...ich zeige es Dir bei Gelegenheit mal im Kennfeld, da kannst Du es dann auch erleben wie der Motor darauf reagiert.

Ich gebe Leif hier in einem Punkt Recht, der Aufwand, Preis zum Nutzen der Direkteinspritzung steht zur Zeit in noch keinem so gutem Verhältnis.
Ich denke auch es besteht noch genug Potential im Vorhandenen, zumindest kam es bei unseren letzten Gesprächen so heraus.
Auch geht die normale Saugrohreinspritzung schon einigermaßen, vieleicht sogar etwas besser als manche Vergaser.

Lars

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Re: Verdichtung - kleines Fragenpaket an Euch

Ungelesener Beitragvon chris 353w » Donnerstag 10. Juni 2010, 22:57

Hallo Leute,

mit den Kosten gebe ich euch Recht. Habe heute gerademal ein Buch zur Lastwechselberrechnung bei 2T Motoren in der Hand gehabt, aber aus Zeitmangel nur angelesen. Das ist ein extrem komplexes Feld. Ich möchte hier noch mal zum Ausdruck bringen, dass ich keineswegs den Aufwand unterschätze.
Grundsätzlich (hier kommen wir zum Punkt Potential) muss ich doch wissen, was ich mit dem Motor will.

Einige Sachen lassen sich einfacher mit 4T Motoren erreichen. Das ist auch einer der Gründe, warum ich irgendwann aufghört habe über 2T nachzudenken. Bei euch geht es aber um die Umsetzung von ähnlichen Zielen mittels des 2T Motors. (als Grundvoraussetzung)
Ich muss nun gestehen, das mich immer wieder (wie es Leif schon angesprochen hat) die entsprechende einengende Basis stören würde.
Was ist zum Beispiel mit DKW F102 Motoren. Diese haben von Haus aus 1300 ccm. Wie ich aber letzens erfahren habe ist den Kreisen dort ein Problem mit Übermaßkolben zu verzeichnen. Das wäre aber zum Beispiel mit den viel gepriesenen Mozzi-Kolben unter Umständen kein Problem mehr!? Was denkt ihr?

Grüße Christian

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Re: Verdichtung - kleines Fragenpaket an Euch

Ungelesener Beitragvon Rallye123 » Freitag 11. Juni 2010, 09:41

Hallo Christian

Hier geht es nicht um die ca. 300ccm, sondern, die Zyl. des Wartburgs sind um 45° gedreht und die Zyl. sind ganz dicht zusammengerückt. Der Motor ist halt sehr kurz und der Auslaß liegt am Überströmer des nächsten Zyl. an. man bräuchte einen Zyl.Abstand ähnlich wie beim Trabant um genügend große Kanäle bauen zu können. Der DKW oder Leutert ist zwar verbessert aber auch noch nicht das Optimum.

Lars

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Re: Verdichtung - kleines Fragenpaket an Euch

Ungelesener Beitragvon chris 353w » Montag 14. Juni 2010, 08:13

Hallöchen,

das mit den kleinen Zylinderabständen hatte ich weiter oben schon gelesen.
Wie du aber sagst ist der F102 Block ein klein wenig auseinander gerückt (habe auch noch keinen zerlegt in der Hand gehabt).
Das Optimum sähe ja nun total anders aus.... (weswegen ihr ja schon Gedanken mit neuen Zylindern einbrachtet)

Wie gesagt DB wäre eine gute Möglichkeit da in Ruhe drüber zu sprechen.

Grüße Christian

P.S.: kümmer mich jetzt erstmal um eine kleinere Präsentation, die am Do ein bisschen wichtig ist.... :lol: :lol:

eifel

Re: Verdichtung - kleines Fragenpaket an Euch

Ungelesener Beitragvon eifel » Montag 14. Juni 2010, 12:07

Der DKW F102 Block baut auf dem 900er DKW-Block aus dem AU1000 auf. Zylindermittenabstand und Blocklänge ist identisch. Um die größere Bohrung unterzubringen wurden die Laufbuchsen im Wassermantel etwas vergrößert. Trotzdem sind die Buchsen recht dünn. Ich halte die DKW-Motoren für keine so gute Basis für unsere Zwecke. Erstens sind sich recht schwer zu bekommen da keine großen Stückzahlen existieren und die Überströmer sind auch kleiner als unsere Wabu-Kanäle. Außerdem ist gerade der F102 Motor schwer zu bekommen da die meisten dieser Blöcke durch Motorschäden (Kurbelwellenbrüche, Fresser etc.) gestorben sind.

Wir sollten bei unserem Wabublock bleiben. Da wissen wir woran wir sind.... ;-)))

VG

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Re: Verdichtung - kleines Fragenpaket an Euch

Ungelesener Beitragvon Rallye123 » Donnerstag 17. Juni 2010, 07:28

Hallo

und der DKW Block passt nicht 1:1 ans Wartburggetriebe ( es sind 2 kleine Veränderungen notwendig ). Wobei der F102 schon ein besserer Block ist. Aber hier gebe ich Leif recht mit dem Vorhandenen kommt man auch schon in ganz ordentliche Leistungsregionen. Da ist das viele Geld für den DKW bei einer guten Gemischaufbereitung besser aufgehoben.

Lars

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Re: Verdichtung - kleines Fragenpaket an Euch

Ungelesener Beitragvon Oldiepappe » Sonntag 20. Juni 2010, 18:23

Hi,

habe mir gestern Abend die ganzen 9 Seiten durchgelesen und finde die Diskussion wirklich sehr lehrreich! Also bitte weitermachen :smile:

Ich finde auch das man beim Wabublock bleiben sollte, von der originalität mal abgesehen. Es ist ja gerade das reizvolle, aus dem was man als Grundlage hat, das maximale herauszukitzeln {Casanova}

Gruß

Daniel

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Re: Verdichtung - kleines Fragenpaket an Euch

Ungelesener Beitragvon Gast » Samstag 26. Juni 2010, 20:49

Leider konnte ich mir das Ansaugrohr nur durch das Fenster betrachten und konnte es nicht begrabbeln ,da keiner da war,aber das sieht echt genial aus!
Erst dachte ich es ist eine Giutine aber falsch eine Art "Zigarrenschneider" sehr geil...

Der V6 klingt mal mega...

MFG G

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Re: Verdichtung - kleines Fragenpaket an Euch

Ungelesener Beitragvon Rallye123 » Mittwoch 30. Juni 2010, 14:05

Hallo Gast

ja der Melkus von Marco ist schon eine Wucht....nicht nur der sehr, sehr schöne Motor auch die so gelungene Form

Er könnte sicher bei Pinifarina als Designer anfangen.

Das mit dem Doppelschieber haben wir mal bei einem Ferrarie F1 Motor gesehen und seid dem konnte Jörg das Bild nicht mehr aus seinem Gedächtnis verlieren. Mal sehen wie er funktioniert.

Lars
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Lars

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Re: Verdichtung - kleines Fragenpaket an Euch

Ungelesener Beitragvon ORP » Samstag 10. Juli 2010, 18:45

Hallo!

Ich denke das mit der Direkt Einspritzung kann man als "normalo" vergessen. Schon eine normale Einspritzung haben die wenigsten dran. Weiß zwar nicht warum, aber am Vergaser schraubt man lieber rum.

zum Kopf

Ich stelle mal einen Vergleich rein. Original ETZ 150 Zylinderkopf gegen berechneten Zylinderkopf.
An den beiden Kurven sieht man sehr deutlich was der berechnet Kopf macht.

Ich denke das ist schon nicht ganz schlecht!


Text vom Kunden
"Hier nochmal ein direkter Vergleich der zwei Köpfe. Es wurden bewusst nicht die Kurven mit den besten Werten genommen, sondern die Kurven vom heißen Motor. Dort ist zwar die Leistung geringer, aber der Zustand ist wesentlich näher an der Praxis. Deutlich zu sehen das wesentlich von Einbrüchen befreite Band und die Optimierung im Originalband:"

"Und wie ist der Fahreindruck?
In Zahlen stehen "nur" etwa 1PS und 1Nm Zuwachs über das gesamte Band zu Buche.

Im Fahrverhalten bemerkt man aber deutlich den schöneren Kurvenverlauf, die Hufu zieht jetzt wirklich gleichmäßig durch's Band, und beim beschleunigen gibt es keine Zugkraftunterbrechung mehr vom 4. in den 5. Gang.

ein. Kleine Ursache, große Wirkung... 8)

Aber schön zu wissen das die Optimierung der Spülung durch die Kopfform gelungen ist. :)"


MfG

Steffen
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Re: Verdichtung - kleines Fragenpaket an Euch

Ungelesener Beitragvon Rallye123 » Donnerstag 15. Juli 2010, 21:01

Hier mal ein link zu einem Kopf mit Nierenbrennraum....

http://cgi.ebay.de/WARTBURG-311-313-MEL ... 3f0176b03d

Gast

Re: Verdichtung - kleines Fragenpaket an Euch

Ungelesener Beitragvon Gast » Freitag 16. Juli 2010, 12:45

was zum Thema Membran...

http://depatisnet.dpma.de/DepatisNet/depatisnet?action=einsteiger

und ins Feld Veröffentlichungsnummer nachfolgenden "Text" kopieren und Recherche starten

DD000000148656A1

Gruß Thomas

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Re: Verdichtung - kleines Fragenpaket an Euch

Ungelesener Beitragvon Rallye123 » Sonntag 8. August 2010, 14:41

Hallo Thomas ( Gast)

Sehr interessant die Patentschrift. Von welchem Institut wurde der Versuch unterstützt? Vom Werk? Und warum wurde es nicht durchgesetzt?So ähnlich haben wir es auch gebaut, nur hatten wir bis jetzt noch nicht die Möglichkeint dem Wassermantel zu kürzen. Gibt es noch diese Motore irgendwo? Gibt es Daten vom Motor? Drehmoment, Leistung, Ktaftstoffverbrauch, Mambranflächa und Material...???

@ Steffen,
Ist schon schön wie man die Leistungskurven beeinflussen kann. Und es macht dann auch Spaß mit einem Motor zu fahen der keine Löcher in der Kurve hat.


Lars

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Re: Verdichtung - kleines Fragenpaket an Euch

Ungelesener Beitragvon Rallye123 » Sonntag 15. August 2010, 20:23

Hallöchen

Jörg und ich waren heut unterwegs und einen kleinen langersehnten Wunsch erfüllt. Eine Bohr / Hohngerät. Mit diesem doch etwas älteren Gerät können wir zwar keine effektife Zylinderschleiferei gründen, aber für unsre Hobbybastelein und versuchsbauten ist die Maschiene mehr als optimal. Sie ist von der Firma MATRA ( stellen auch viel VW Spezialwerkzeug her ).
Nun ist sie erstmal zerlegt aber in den nächsten Wochen wird sie wieder auf Fordermann gebracht.
GrößenänderungGrößenänderungCIMG4915.JPG

Hier sind die Kartons mit den Hohnsteinen von 40mm bis 130 mm
GrößenänderungGrößenänderungCIMG4916.JPG

GrößenänderungGrößenänderungCIMG4917.JPG

hier sind der Tisch und die Führungsschienen zu sehen, den Rest haate ich verpasst zu knipsen.

Viele Grüße Lars

Gast

Re: Verdichtung - kleines Fragenpaket an Euch

Ungelesener Beitragvon Gast » Montag 16. August 2010, 09:40

Hallo Lars,

ein Institut wurde dazu nicht benötigt/beauftragt, es stammt wie ersichtlich ist vom Werk, siehe Anmelder. Die Motoren kannst Du Dir im 1. OG des Automuseums anschauen, es stehen nach meiner Kenntnis nur noch 3 Stück von vormals 15 Stück dort rum. Daten zu den Motoren gibt es auch, jeweils für Serie und für Wettbewerb. DIe Ergebnisse wurden auch an Sachsenring Zwickau übermittelt.

Denke das Dir Hr. Fiesinger aus dem Automuseum nur sehr wenig zu Technikdetails sagen kann, er ist nach meiner Kenntnis zu DDR-Zeiten Fahrschullehrer beim Kraftverkehr gewesen und hat sich nach dem Niedergang des AWE hauptsächlich für die Geschichte des Autobaus in Eisenach engagiert/interessiert.
Den Abschlussbericht zum Thema hat er bekommen, die Zeichnungen habe ich ihm nicht komplett kopieren können. Im Archiv würde er da wohl auch suchen müssen, falls es mal neu geordnet wurde und sofern es die Zeichnungen und Berichte überhaupt noch gibt.

Ist der nachfolgende Link Eure HP ?

http://www.oldtimerracingparts.de

Gruß Thomas

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Re: Verdichtung - kleines Fragenpaket an Euch

Ungelesener Beitragvon Rallye123 » Dienstag 17. August 2010, 11:00

Hallo Thomas

Danke Thomas für Deine Auskünfte. Leif hatte mir schon etwas zu Deinem V. erzählt. Ich habe mich leider nicht mit den früheren Mitarbeiternamen des Werkes beschäftigt, daher die Dumme Frage von mir.
Warum der Motor so nicht in Serie gegangen ist steht sicher im Abschlussbericht ???

Die HP, ist die von Jörgs Bruder Steffen, der sich mit Simson beschäftigt und wir haben da nur einen kleinen Teil wo wir mal angefangen hatten was zu zeigen. Aber Du kannst auch über die HP Kontakt zu uns aufnehmen, mußt halt nur den betreffenden Namen dazuschreiben.
Von Zwickau kenne ich halt nur den Motor wo die Membran an der Unterseite des Kurbelgehäuse sitzt. Mit Direkteinspritzung und Luftmassenmesser. Der Motor sollte laut Angaben 60 PS haben aber einen sehr niedrigen Kraftsoffverbrauch.

Vile Grüße Lars

ORP
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Re: Verdichtung - kleines Fragenpaket an Euch

Ungelesener Beitragvon ORP » Mittwoch 1. September 2010, 21:12

Hallo!

Wir haben wieder neue Bilder vom aktuellen Kopf.

Bild

Bild

Bild



MfG

Steffen
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Gast

Re: Verdichtung - kleines Fragenpaket an Euch

Ungelesener Beitragvon Gast » Donnerstag 23. September 2010, 10:54

Hi,

der Kopf sieht ja nich schlecht aus, funktioniert er auch? Habt ihr schon getestet?
Warum kommen denn in den Kalotten keine O-Ringe rein. Ich denke das wird sicher nichts.
Das Wasser dringt doch in die Brennräume ein. Sonst wäre doch ein normaler Kopf auch ohne Kopfdichtung.

Na, viel Spaß !?

eifel

Re: Verdichtung - kleines Fragenpaket an Euch

Ungelesener Beitragvon eifel » Donnerstag 23. September 2010, 13:09

Hallo Jungs,

ich muß auch mal wieder was schreiben. Euer Kopf gefällt mir richtig gut.

Nach all den Rückschlägen der letzten Woche/-n nun endlich wieder ein kleiner Lichtblick. Gestern kam das Paket
mit dem ersten Teil zu meinem Einspritzprojekt. Die restlichen Teil sind auch unterwegs. Somit kann ich endlich der Vergaserei adieu sagen... {sehrfreuen}

Bild

Bild

VG, LEif

Gast

Re: Verdichtung - kleines Fragenpaket an Euch

Ungelesener Beitragvon Gast » Donnerstag 23. September 2010, 20:52

Sehr schick!
Von welcher Marke stammt es den?Motorrad Triumph Speed Tribble oder Snowmobile?

naja jetzt wieder nen passenden Adapter bauen und anpassen dann aber Spaß haben.
Paßt es in die Lücke hinterm Motor rein?

PS:steht dein Angebot noch zwecks "man kann mal vorbei kommen"?


MFG G

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Re: Verdichtung - kleines Fragenpaket an Euch

Ungelesener Beitragvon Warre 1000 » Freitag 24. September 2010, 20:00

leifi82 hat geschrieben: Gestern kam das Paket mit dem ersten Teil zu meinem Einspritzprojekt. Die restlichen Teil sind auch unterwegs. Somit kann ich endlich der Vergaserei adieu sagen... {sehrfreuen}

Wollest Du vor Kurbelgehäuse oder im Kurbelgehäuse einspritzen? Oder gerade im Brennraum????
Wenn Ich am Lotto gewinnnen, wollen Ich von Dir ein Zylinderkopf mit Platz für Zündkerze und "Einspritzdüse" bestellen.
Stig
Wenn man alles weiß, hat man sicher etwas missverstanden.

Rallye123
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Re: Verdichtung - kleines Fragenpaket an Euch

Ungelesener Beitragvon Rallye123 » Mittwoch 29. September 2010, 20:26

Hallo

Ich denke so wie der Ansaug ausschaut wird die Einsprizung nach den Drosselklappen im Ansaugkanal geschehen. Als ich vergangene Woche bei Jörg War haben wir mal einen alten Zyl.kopf mit Nierenbrennraum hervorgesucht.
Ähnlich wie er bei manchen Melkus verbaut wurde. Der Vorteil von diesem ist die relativ große Quetschfläche und die Niere wurde so ausgerichtet, daß es zu einer Art Schichtladung kommt und nicht so viele Frischgase verloren gehen.
GrößenänderungGrößenänderungGrößenänderungCIMG5051.JPG

Ich hoffe es ist gut zu erkennen.

@Warre: ich denke der Platz im Kopf wäre bei Jörgs neuen Projekt einfach zu bauen, aber der Große Kostenpunkt kommt dann mit der Schmierung und dem Motormanagemant zur Direkteinspritzung.

Lars

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Re: Verdichtung - kleines Fragenpaket an Euch

Ungelesener Beitragvon Rallye123 » Donnerstag 23. Dezember 2010, 12:58

Hallo

hier mal ein Bild von einem Model wo wir die Gußform davon abnehmen wollen....quasi für die Neuproduktion das 900er Kopfes

GrößenänderungCIMG5511.JPG
GrößenänderungCIMG5511.JPG (60.35 KiB) 10790 mal betrachtet


Ein frohes Fest wünscht Lars und Familie


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