Mein 353 WR Nachbau

Bitte ausführliche Darstellung in Wort und Bild, Besonderheiten, Ausstattung, Zubehör, Geschichte etc...

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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon 353 WR Monte » Dienstag 2. Januar 2018, 06:07

Hallo an euch alle, die dieses Thread verfolgen !

Ein gesundes Neues Jahre 2018 [Bier] für euch, eure Familien {anbeten} und mögen all' eure Projekte in 2018 [Lenker] so voranschreiten, wie ihr es wollt.

Ich habe wie gesagt zu Weihnachten 2 neue Sitze bekommen. Auch mit dem Risiko, dass ich wieder einen Shit-Storm {streit} starte,
freue ich mich darauf, sie zu verbauen. Die aktuellen Sitze gehen dann in den Verkauf {pcproblem} im Frühjahr 2018.

Grüsse Frank !

bild-1.JPG

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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon 353 WR Monte » Donnerstag 4. Januar 2018, 06:28

Hallo euch alle,

ich hatte ja am 15.12.2017 schon 1x etwas zum Thema "Spurverbreiternde Felgen" eingestellt und möchte dies noch ergänzen,
denn ich hatte bis vor kurzem noch eine Nachbaufelge bei welcher die Felgenschüssel gedreht wurde, so dass sich eine ET 5 ergab.
Diese habe ich nun mal mit einer 6x13 und einer 4,5Jx13 ET 28 vergleichen. Die Maße sind natürlich nur anhand von Hilfsmodellen
ermittelt worden und erheben nicht den Anspruch auf 100% -ige Richtigkeit, aber die entsprechende Indikation wo die Reise hingeht
ist für mich ausreichend.

Ich habe für mich die Kontaktfläche zwischen Felge und Radachse als Festpunkt genommen, um zu sehen wie die Felgenschüssel
im Bezug dazu "wandert".

P.S. Müsste nach Aussage von Piotr (gedeichselt) meine Felgen zeitnah von ihm bekommen !

Grüsse Frank !

bild-1.JPG
4,5Jx13 ET 28 vs. 4,5Jx13 ET 5


bild-2.JPG
6Jx13 vs. 4,5Jx13 ET 5

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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon ffuchser » Donnerstag 4. Januar 2018, 11:09

Danke sehr anschaulich.
Im Grunde sind die "gedrehten" Felgen mit der original KTA 1316 nur für die erste Version der Felge zugelassen.
Das liegt daran, das diese Felgen keinen Hump haben. Als dann die Reifen von den Felgen sprangen, bei scharfer Kurvenfahrt, war der Schlauch vorgeschrieben und man entwickelte die Humpfelge. Diese kann man Fahrtechnisch nicht drehen, da der Hump dann innen ist.
Bitte das beachten. Neuere nachbaufelgen werden ja anders verbreitert, entweder nimmt man moderne Felgen und schweisst nur den Wartburg Stern ein (aus meiner Sicht die bessere Lösung) oder es wird die Felge zersägt und ein Ring eingeschweißt (halte ich persönlich aus Gründen der Dauerstabilität für ungeeignet, aber da damit Rallyesport betrieben wird hält es wohl).
Bitte immer darauf achten das der Hump aussen ist!
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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon bic » Donnerstag 4. Januar 2018, 19:49

ffuchser hat geschrieben:Bitte immer darauf achten das der Hump aussen ist!

Das würde ich jetzt so aber nicht stehen lassen wollen. Bekanntlich soll der Hump bei zu starker Querbelastung der (dann stark verformten) Reifenflanken ein Abrutschen dieser ins Tiefbett verhindern. Diese Querbelastung tritt jedoch nicht nur radaußenseitig auf, sondern genau so gut radinnenseitig. Die Empfehlung, immer darauf zu achten, dass der Hump aussen ist, ist daher falsch, wenn schon nur 1 Hump, dann sollte dieser auf der Seite mit dem schmaleren Teil des Hochbetts sein. Wo dieser Teil nun ist, innen oder außen, ist von der Felgenbauform abhängig, dies sieht man sehr schön an Franks Zeichnungen. Besser und sicherer ist sowieso jeweils ein Hump innen und außen.
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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon Wartburgbauer » Donnerstag 4. Januar 2018, 19:58

Naja, nee, @bic, das sehe ich anders.
Die Querkräfte auf die Innenflanke werden im Normalfall innen nie so groß sein, wie außen. Das kurveninnnere Rad (an dem die innere Flanke des Reifens durch Querkräfte in das Tiefbett geschoben werden könnte) wird bei kurvenfahrt dynamisch entlastet - bei zügiger Fahrt ganz besonders. Weniger Normalkraft - weniger übertragbare Seitenführungskraft.

Ausnahme ist natürlich das Anschlagen an Steine, Einrasten in Straßenbahnschienen usw...aber auch das passiert eher mit der Außenkante des kurvenäußeren Rades, als mit der Innenkante des Kurveninneren.
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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon bic » Donnerstag 4. Januar 2018, 23:25

Wartburgbauer hat geschrieben:Naja, nee, @bic, das sehe ich anders.
Die Querkräfte auf die Innenflanke werden im Normalfall innen nie so groß sein, wie außen....

Aha - und wohin entschwinden diese dann?

Der Angriffspunkt für die Querkräfte (und nicht nur für diese) ist die Reifenaufstandfläche. Durch die Einwirkung von Querkräften wird diese in Bezug zur Felge verschoben und hierdurch nicht nur die äußere, sondern auch die innere Reifenflanke verformt. Die auf die Flanken wirkenden Kräfte betragen dann je 1/2. Hier mal zu Veranschaulichung (Quelle ATZ 10I2006 Jahrgang 10):

Schraeglauf 2.JPG

Schraeglauf.JPG

Das bei dieser starken Verformung auch bei der radinnenseitigen Flanke die Gefahr besteht, dass diese gerade beim Sitz auf einem schmalen Hochbett ins Tiefbett abrutschen kann, wird wohl Niemand bestreiten wollen.

Natürlich hast Du recht, dass bei Kurvenfahrt das kurveninnere Rad entlastet wird -soweit sich das Fahrzeug überhaupt neigt- und dann sicher auch die Außenflanke des kurvenäußeren Rades marginal stärker durch vertikale (Stütz)kräfte im Verhältnis zur Felgenbreite belastet wird als die Innenflanke - dies aber auch nur wieder, soweit sich das Fahrzeug neigt.

Das ist jedoch kein Argument dafür, innenseitig auf einen Hump zu verzichten, wenn wie bei Franks Beispiel "Nachbaufelge 4,5 J x 13 ET 5 mit gedrehter Schüssel" das innenseitige Hochbett sehr schmal ausfällt. Das Abrutschen der Reifenflanke in Tiefbett ist hier jedenfalls wahrscheinlicher (es ist ja Wurst, ob hier nun Zug- oder Schubkräfte wirken), als bei dem realtiv breiten im Durchmesser unveränderten äußeren Hochbett. Da nun aber bei normalen heutigen Felgen das breite Tiefbett i.d.R. nach innen zeigt, dieses sich aber auch i.d.R. nach innen im Durchmesser verjüngt, sind diese Felgen auch als Doppelhumpfelgen ausgebildet. Wenn man Deiner Argumentation folgen würde, wäre dies ja eigentlich nicht erforderlich - das Gegenteil scheint aber eher der Fall zu sein.
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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon ffuchser » Freitag 5. Januar 2018, 07:17

Klingt erstmal plausibel, jedoch bedenke, dass der Wartburg einen positiven Sturz hat, was vermehrt auf die Aussenkante wirkt.
ob nun eine breite Auflage reicht um auf einen Hump zu verzichten weiss ich nicht.
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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon bic » Freitag 5. Januar 2018, 09:36

ffuchser hat geschrieben:Klingt erstmal plausibel, jedoch bedenke, dass der Wartburg einen positiven Sturz hat, was vermehrt auf die Aussenkante wirkt.
ob nun eine breite Auflage reicht um auf einen Hump zu verzichten weiss ich nicht.

Stümpt und dieser erreicht ja auch Schieflagen wie eine Yacht im Sturm - und ob nun da eine breite Auflage reichen würde und wie breit ist breit -nixwissen- Bei den in den Fotos gezeigten Felgen stellt sich die Frage sowieso nicht, da sind die schmalen Seiten außen. Mir ging es ja auch eher um die grundsätzliche Aussage, dass der Hump immer außen zu sein hat und es gibt ja nicht nur Warturgs. Daher sollte man da immer den Einzelfall betrachten und zwei von den Dingern ist sowieso besser. Können wir uns so einigen?
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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon ffuchser » Freitag 5. Januar 2018, 09:43

[Bier] jepp ich hab doch kein Problem mit Diskusionen, die sollen doch auch zu einer Klärung beitraen, Brainstorming {rolleyes} ist immer produktiver als wegducken. {joint}
ist ja nur meine Angst, das da doch mal was passiert, beim 311 mit sehr hartem Fahrwerk ist nie was passiert. beim 353 dann schon. Wahrscheinlich lag das aber an den schlauchlosen Reifen, der stärkeren Walkarbeit, ggf besseren Haftung der Gürtelreifen, oder war einfach Pech damals.
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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon bic » Freitag 5. Januar 2018, 10:03

ffuchser hat geschrieben:[Bier] jepp ich hab doch kein Problem mit Diskusionen, die sollen doch auch zu einer Klärung beitraen, Brainstorming {rolleyes} ist immer produktiver als wegducken. {joint}
ist ja nur meine Angst, das da doch mal was passiert, beim 311 mit sehr hartem Fahrwerk ist nie was passiert. beim 353 dann schon. Wahrscheinlich lag das aber an den schlauchlosen Reifen, der stärkeren Walkarbeit, ggf besseren Haftung der Gürtelreifen, oder war einfach Pech damals.
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Ich sach mal, mit Schlauch wärs nicht passiert :shock:
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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon 353 WR Monte » Freitag 5. Januar 2018, 12:58

Wieder was gelernt. Wie schon gesagt habe ich die Felgen mit der gedrehten "Schüssel" nicht mehr und kann auch nicht sagen,
ob die Felgen H1 Felgen waren oder ohne Hump. Die 6x13 haben ja wie dargestellt die Verbreiterung durch einen eingesetzten
Ring, so dass der Hump weiter auf der Außenseite liegt. Hinzu kommt noch, dass ich die 6x13 mit 175/60-R13 fahren [Lenker] will,
deren Flanke steifer sein sollte. Grüsse Frank !

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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon torei » Freitag 5. Januar 2018, 13:05

Muss ich auch mal meinen Senf dazu geben. Ich hab bei mir aufm Rennauto (runtrum negativem Sturz , knackiges Fahrwerk und Reifen mit richtig Grip ) schon mal nen kurveninneren Hinterreifen ins Tiefbett geschoben. Im Normalfall passiert das aber nicht, wir hatten damals einfach mit ein bissel zu wenig Luftdruck experimentiert.

Gruß torei

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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon 353 WR Monte » Freitag 12. Januar 2018, 06:07

Habe nun meine 5 gestrahlte Felgen in 6x13 von Piotr entgegen nehmen können. Netter junger Mann !
Habe mal gemessen und komme auf eine effektive ET von 27,5mm, also kommt sie einer Melkusfelge
mit ET 28 sehr nahe. Die Felgen sind nun beim Pulvern in RAL 9016. Der Beschichter hatte gestern einen
guten Tag und beschichtet mir die Felgen für 30,- das Stück, also in Summe 150,- Euro.

Der 5'fte Reifen A539 ist auch da und somit kann ich dann den Felgensatz dann komplett bestücken lassen.

Grüsse aus dem nasskalten Fläming !

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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon 353 WR Monte » Mittwoch 17. Januar 2018, 04:57

Hallo an euch alle, noch ein kleiner Nachtrag. Aktuell läuft in Ludwigsfelde bei Berlin eine ADMV Ausstellung, wo
auch ein 1,3'er Rallyenachbau zu sehen ist. Ganz nett ! Grüsse Frank

bild-3.JPG
1,3'er Nachbau ADMV Ausstellung Ludwigsfelde

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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon 353 WR Monte » Mittwoch 17. Januar 2018, 05:01

Gestern konnte ich nun meine 6x13 vom Pulverbschichten abholen. Die Arbeit von Piotr ist echt professionell.
Heute gehen die Felgen zu einem lokalen Reifenhändler, um die A539 Reifen aufziehen zu lassen.

Grüsse aus dem kalten Fläming !

bild-4.JPG
6x13 Stahlfelge 353 W

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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon Twinsport » Mittwoch 17. Januar 2018, 14:11

Hallo,

353 WR Monte hat geschrieben:... um die A539 Reifen aufziehen zu lassen.


Welcher grösse Reifen? Meine Felgen sind seit vorgestern beim Reifenhandler. Ich werde 185/70 R13 aufziehen lassen.

/Steen

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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon 353 WR Monte » Donnerstag 18. Januar 2018, 04:57

Wie ich schon einige Beiträge vorher sagte, werde ich die A539 als 175/60-R13 fahren.

Grüsse !

Twinsport
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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon Twinsport » Donnerstag 18. Januar 2018, 07:17

353 WR Monte hat geschrieben:.. Wie ich schon einige Beiträge vorher sagte, werde ich die A539 als 175/60-R13 fahren...


Alles klar! ;-)

/Steen

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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon 353 WR Monte » Freitag 19. Januar 2018, 05:23

Hier nun 1-2 Bilder der fertigen Räder in unserem Wohnzimmer (meine Frau "freut" sich immer, wenn Wartburgteile
auf dem Esstisch aus gelegt werden). Wie schon gesagt kann ich mir nur daran anschließen, dass Piotr super Arbeit
leistet. Das Profil der A539 finde ich echt super ! Freue mich schon echt, die Räder auf den Wartburg zu stecken.

Grüsse aus dem nicht mehr stürmischen Fläming !

bild-01.JPG


bild-2.JPG


bild-3.JPG

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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon 353 WR Monte » Freitag 19. Januar 2018, 05:32

Hallo an euch alle,

anbei auch noch ein kurzer Zwischenstand zu dem Motor, denn mir Frank Richter aufbaut.
Da Frank sich voll in der intensiven Vorbereitung auf seinen Einsatz bei der Rallye Monte [Lenker] befindet,
geht es aktuell etwas gedrosselt voran. Aktuell konzentrieren sich die Arbeiten auf den Jikov Vergaser. {blinzel}

Grüsse Frank !

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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon Twinsport » Dienstag 30. Januar 2018, 10:21

353 WR Monte hat geschrieben:... Freue mich schon echt, die Räder auf den Wartburg zu stecken...


Meine Räder sieht, mit 185/70R13, so aus:

2018-01-30 09.54.53.jpg


2018-01-30 09.55.04.jpg


Nicht für rennen. Nur um besseres aussehen.

/Steen

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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon 353 WR Monte » Mittwoch 31. Januar 2018, 05:24

Hallo Steen,

auch nicht schlecht. Habe mich aber wegen der voluminösen Reifenaufbau's dagegen entschieden, da ich stabile Flanken haben wollte.

Grüsse Frank !

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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon 353 WR Monte » Donnerstag 8. Februar 2018, 05:33

Hallo an euch alle,

so nun ist die Rallye Monte Carlo Historisch 2018 seit gestern auch Geschichte und was soll ich sagen, Frank Richter hat sich mit
seinem 311'er Wartburg [Lenker] mehr als gut geschlagen.

Am Ende des Tages gab folgende Platzierungen {beifall} für das Team Vater & Sohn [Bier] :

1. Platz in der Klasse 1 bis Baujahr Ende 1961

2. Platz in der Gesamtwertung aller Klassen bis Baujahr Ende 1961

19. Platz in der Gesamtwertung aller Klassen / Fahrzeuge (über 300 Starter) bei Rallye Monte Carlo Historisch 2018

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH VON ALLEN MITGLIEDERN DIESES FORUMS !

Ich selber nutze gerade die Winterferienwoche (Familie ist Skifahren) in Brandenburg für ein bisschen Lektüre, die ich, wenn ihr sie nicht schon kennt, jedem empfehlen kann.

Grüsse aus dem winterlichen Fläming !

311.JPG
Wartburg 311 - Rallye Monte Carlo Historisch 2018


Gesamtwertung.JPG
Wertung Klasse 1 - Baujahr bis Ende 1961


Klasse bid 61.JPG
Gesamtwertung aller Klassen - Baujahr bis Ende 1961


dfdfdfd.JPG
Gesamtwertung aller Teilnehmer 2018


Unbenannt.JPG
Buchempfehlung Winter 2017/2018

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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon bic » Samstag 10. Februar 2018, 18:02

353 WR Monte hat geschrieben:Hallo an euch alle,

so nun ist die Rallye Monte Carlo Historisch 2018 seit gestern auch Geschichte und was soll ich sagen, Frank Richter hat sich mit
seinem 311'er Wartburg [Lenker] mehr als gut geschlagen.

Am Ende des Tages gab folgende Platzierungen {beifall} für das Team Vater & Sohn [Bier] :

1. Platz in der Klasse 1 bis Baujahr Ende 1961

2. Platz in der Gesamtwertung aller Klassen bis Baujahr Ende 1961

19. Platz in der Gesamtwertung aller Klassen / Fahrzeuge (über 300 Starter) bei Rallye Monte Carlo Historisch 2018

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH VON ALLEN MITGLIEDERN DIESES FORUMS !


Auch von mir:

Hut ab.JPG
Hut ab.JPG (10.77 KiB) 1698 mal betrachtet

Besonders ex­zel­lent ist der 19. Platz im Gesamtreglement - da sind die beiden mit dem 311er unter anderem einer ganzen Armada von 911er davon gefahren und haben solchen Rallyeboliden wie Lancia Fulvia HF, Renault Alpine, Mini Cooper, Lancia Stratos, Saab 96, Austin Healey und vielen, vielen anderen eine Nase gedreht - nochmals, ganz großen RESPEKT
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Gruppe / Verein: AME - Automobilbau Museum Eisenach
Wohnort: ...in der Werkstatt am Haus.

Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon frankyracing » Sonntag 11. Februar 2018, 19:19

Hallo Ihr lieben Wartburg-Verrückten,

zuerst einmal vielen lieben Dank für euer Interesse an unseren Aktivitäten und den damit verbundenen Glückwünschen und Respekt, die mich auf verschiedenen Wegen erreichten. Ich hoffe, dass wir die Wartburg-Farben international gut vertreten konnten...

Wer jetzt fragt, was machen die da eigentlich, dem möchte ich eine kurze Übersicht zeigen.

Es gibt ja verschiedene Oldtimer-Veranstaltungen und sog. Rallyes, bei denen es eher darum geht, sein Auto zu zeigen und eventuell eine bestimmte Strecke zu finden. Mitunter muss diese dann auch in einer vorgegebenen Zielzeit absolviert werden.

Die vom ACM (Automobile Club de Monaco) veranstaltete Rallye Monte Carlo historique, hält sich sich an das System aus den 50‘er, 60‘er und 70‘er Jahren, findet immer eine Woche nach der „modernen“ Monte statt und wird in verschiedenen Städten Europas gestartet. Als erstes folgt die sogenannte „Concentration“ mit einer Gesamtstrecke von 1000 - 1500 km, die in ca. 22 - 30 h ununterbrochener Fahrt absolviert wird. Ziel dieser Strapaze ist es, die Besatzungen der Fahrzeuge etwas „weichzukochen“, da gegen Ende noch eine oder zwei Sonderprüfungen gefahren werden.

7A39B141-2104-40B0-B07B-F7BB57205E85.jpeg
...mitten in der Nacht, irgendwo in Frankreich

Auf diesen Prüfungen muss eine vorgegebene Durchschnittsgeschwindigkeit zwischen 44 und 50 km/h an jedem Punkt der Strecke eingehalten werden. Damit es etwas spannend wird, werden diese Sträßchen nicht geräumt oder gestreut und die Fahrzeuge mit einem GPS-Transponder überwacht. Da es in der Regel keine Geraden sind, heißt es also Gas geben und die Zeitverluste aus den Kurven aufzuholen. Man hängt also permanent am Pedal und ist bemüht so wenig wie möglich Zeitverluste zu haben. Auf der 50 km langen Prüfung von Sospel über den Col de Turini runter nach Lantosque, gab es z.B. in diesem Jahr 25 Messpunkte. Bis km 6 war hier absolutes Vollgas angesagt, durch Moulinet ging es dann mit normaler Geschwindigkeit um danach wieder mit vollem Rohr unterwegs zu sein.

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ohne eigenen Aufschrieb läuft nichts...

Am zweiten Tag der Rallye, steht meistens die Runde durch die Ardeche an. Mit den alten Monte-Klassikern Moulinon, Burzet (hier waren wir Erster von 307) und einer Wahnsinns-Ortsdurchfahrt durch Gilhoc sur Ormeze. Nach insgesamt 6 Prüfungen, konnte man den Wartburg auf Platz 2 im Gesamtklassement wiederfinden. Die Länge dieser als „Etappe Classement“ übersteigt selten 500 km und wird zur Festlegung der zukünftigen Startreihenfolge - auch bekannt als Regrouping - verwendet. Zielort dieser Etappe ist üblicherweise Valence.

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Ergebnis von der Burzet :smile:

Der dritte Tag der Rallye führte uns in diesem Jahr über 550 km von Valence aus ins Drome. Hier wurde der bekannte und in diesem Jahr komplett vereiste Col de l‘Echarasson, zweimal gefahren. Das erste Mal am frühen Morgen, das zweite Mal am späten Abend. Auf diesen beiden Prüfungen haben wir die meiste Zeit verloren. Die bespikten Vredestein waren hier nicht die allererste Wahl. Eventuell haben wir das aber beim Trainieren auch nicht ernst genug genommen. Am Ende des Tages standen wir auf Platz 24 gesamt. Hmm...

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Der einzige Defekt, der Anlasser :shock:

Der folgende vierte Tag der Rallye ist für mich eigentlich der härteste Tag. Zuerst startet man wiederum von Valence aus in Richtung Monte-Carlo, hat ca. 10 Stunden, rund 500 km und drei Wertungsprüfungen vor sich. Unterwegs geht es über „schicke“ Prüfungen. Die „Laborel“ hatte dieses Jahr eine Länge von fast 50 km. Es ist schon erstaunlich, welche neuen Streckenzusammensetzungen sich der ACM immer so ausdenkt. Auf der Südseite des Col de Perty, alles trocken. Überhaupt kein Problem für Fahrzeug und dessen Besatzung. Bedingt durch meine Kenntnis der Strecken, hatten wir vorher „halbe“ Spikes aufgezogen. Genau am Col - beim Wechsel zur Nordseite - Schnee und Eis. Die in den Büschen und Gräben liegenden Autos habe ich nicht gezählt. Am Ende der als Zweiter beendeten WP hatten wir uns wieder auf Platz 14 vorgearbeitet. Weiter geht es dann auf der „Etappe Commune“ in Richtung Monaco.

Nach einer Pause, die genau so lange ist, dass sich Schlafen nicht lohnt aber trotzdem müde macht, geht es dann ab ca. 21:00 Uhr in die berühmte „Nacht der langen Messer“. Der ganze Spaß dauert dann nochmal ca. 6 Stunden. Wie oben schon erwähnt, darf die Fahrt über den Col de Turini nicht fehlen.

Ein auf der Prüfung mitten in der kalten Nacht in den Bergen stehender, leider ausgefallener Teamkollege, berichtete mir am frühen Morgen im Hafen von Monte Carlo folgendes:

„Zuerst dachten wir, es naht ein Schwarm Hornissen. Dann wussten wir es kommt ein Auto. Dann sahen wir den 311‘er und wir wussten jetzt, der muss komplett krank sein so um die Ecken zu fliegen“.

Doch damit nicht genug, auf Höhe des Skigebietes Isola 2000, gab es schlußendlich die letzte Prüfung. Ebenfalls am Anfang schön trocken, dass sich der eine oder andere Spike aus dem Reifen löst, ab 1000m Höhe wiederum Schnee und Eis. Egal, da muss man durch. Im wahrsten Sinne des Wortes, zwischen einem stehenden 128‘er Fiat und einem verunfallten Kadett, passte der Wartburg gerade so durch. Durch das Var-Tal führte dann Weg in Richtung Monaco, um 03:48 Uhr am frühen Morgen war der Spaß dann vorbei. Das Ziel im Hafen von Monaco wurde als 19. im Gesamt erreicht. Die „Etappe finale“ war jetzt also auch Teil der erfolgreichen Wartburg-Geschichte.

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Ziel erreicht... [Bier]

Im nächsten Jahr werden wir diese Herausforderung erneut annehmen. Mein Ziel ist es, mit einem Wartburg unter die ersten 10 bei dieser Rallye zu fahren. Das dies machbar ist, haben wir in diesem Jahr gezeigt. Über den dahinter stehenden Aufwand hülle ich mich besser in Schweigen...
Zuletzt geändert von frankyracing am Sonntag 11. Februar 2018, 19:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon ffuchser » Sonntag 11. Februar 2018, 19:41

Sehr schön geschrieben, man muss sich ständig neue Ziele setzen, wenn es so glatt ist wäre ein Wartburg Duo doch was ; ).
1150ccm 3 Vergaser 130PS dann Gewicht runter und Sperrdiff. wir werden sehen und hören, LG auch an Vaddern,
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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon torei » Sonntag 11. Februar 2018, 21:22

Auch von mir herzlichen Glückwunsch und Hochachtung

Gruß torei

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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon 311CoupeKWD » Sonntag 11. Februar 2018, 21:55

Respekt & Glückwunsch, Gerhard & Frank!

Was für eine beeindruckende Mehrtages-Team-Leistung!
Das man es bei diesen Bedingungen (und der zweitaktenden Untermotorisiering) richtig fliegen lässt, ja fliegen lassen muss und gleichzeitig das Auto nicht wegwirft, ist höchste Kunst. Es wäre interessant, wieviel Schaltvorgänge auf dieser Gesamtstrecke und dem extrem kurvigen Streckenlayout erforderlich waren. Das Euch dabei nur einmal der Anlasser verlassen hat, spricht für Eure offenbar akribische und herausragende technische Vorbereitung.
Nicht das Erzählte reicht. Das Erreichte zählt.

Dreizylinderzweitaktgrüße
Kay

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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon Dr. Hoock » Donnerstag 15. Februar 2018, 20:33

Sehr starke Geschichte - Respekt

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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon berlintourist » Donnerstag 15. Februar 2018, 21:16

meinen absoluten respekt ob dieser leistung! und zwar sowohl an fahrzeug und an mensch.
mein lieber scholli ...! {anbeten}

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Wartburg - aus freude am schrauben ...


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