312-300 HT 1989

Bitte ausführliche Darstellung in Wort und Bild, Besonderheiten, Ausstattung, Zubehör, Geschichte etc...

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Ralf Schneider
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Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon Ralf Schneider » Mittwoch 5. Dezember 2018, 12:24

Hi Carsten,

Vielen Dank! ...und keine Angst. Technisch auch! Ich wage zu behaupten, das ich in Summe mehr Neuteile verbaut habe, als es sonst jemand schon mal getan hat. Auch prüfe ich wirklich alles 3 mal, ziehe alle Schrauben mit einem Momentenschlüssel an, wachse alle schrauben, bevor sie im Loch verschwinden usw. Also bis auf die Schrauben der Bremssättel, alles Tip Top...

Neue originale Kugelköpfe sind heute eingetroffen. Die werde ich noch tauchen. Die Bremsscheiben sind noch mal raus geflogen, die bekommen ne dünne Schicht grauen Epoxy Primer. Sonst sind die in einigen Wochen rotbraun.

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Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon Wartburgbauer » Mittwoch 5. Dezember 2018, 12:39

Die (halb)transparenten Manschetten der originalen Kugelköpfe kannst Du ungesehen entsorgen. Die einzubauen ist reine Beschäftigungstherapie. [smilie=hi ya!.gif]
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Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon olaf » Mittwoch 5. Dezember 2018, 18:35

das müste glaube ich im Rep Buch drin stehen.
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Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon coolmodie » Mittwoch 5. Dezember 2018, 18:53

Ralf Schneider hat geschrieben: Ich wage zu behaupten, das ich in Summe mehr Neuteile verbaut habe, als es sonst jemand schon mal getan hat


das aber ne ganz wage behauptung {Du Du}
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Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon Tomtom » Mittwoch 5. Dezember 2018, 19:37

Die (halb)transparenten Manschetten der originalen Kugelköpfe kannst Du ungesehen entsorgen. Die einzubauen ist reine Beschäftigungstherapie.

Ich fahre die Dinger schon ewig. Allerdings hatte ich restlos das alte Fett entfernt. Ob es daran liegt?
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Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon Ralf Schneider » Mittwoch 5. Dezember 2018, 19:45

Nee nee nee, da sind die schwarzen aus richtigem Gummi drauf. Ganz Neue! Die halbtransparenten waren schon durch das lange lagern nur nur Fragmente.

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Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon Ralf Schneider » Mittwoch 5. Dezember 2018, 19:47

coolmodi

ja, wage behauptet! Aber ich habe noch keinen gesehen, noch in Bild oder live! Aber ich guck noch mal.

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Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon Ralf Schneider » Mittwoch 5. Dezember 2018, 20:35

Heute habe ich nur die Bremsleitungen vorn verlegt, die kleine vorn links A-Kreis fehlt mir noch. Und die Gelenkwellen sind fertig. Leider sind mein Schlauchbänder 5 cm zu kurz. Muss mir Meterware besorgen. Übrigens die Spritzringe von Ostmobile passen saugend. Gott sei Dank hatten die welche, einen hatte ich zerdemmelt.

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Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon Tomtom » Mittwoch 5. Dezember 2018, 21:23

{top}
By the way. wie sieht n die gesuchte Bremsleitung aus?
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Ungelesener Beitragvon Ralf Schneider » Freitag 7. Dezember 2018, 18:36

Bremsleitungen und HBZ fertig...Bremscheiben nun grau

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Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon Ralf Schneider » Samstag 8. Dezember 2018, 20:30

Die zu langen Splinte wurden gekürzt und gleich neu verzinkt.

der Winni Ernst hat mein Getriebe fertig! Hurah! Er hat nach Absprache alle Innereien mit Neuteilen getauscht. Das Getriebe sieht super neu aus und ist auch innen ganz neu. Ich freu mich sehr. Danke Winni noch mal hier an dieser Stelle! {beifall} {beifall}

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Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon berlintourist » Samstag 8. Dezember 2018, 21:19

Ralf Schneider hat geschrieben:Die zu langen Splinte wurden gekürzt ..

diese brutalität ... unfassbar...

:-|
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Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon coolmodie » Samstag 8. Dezember 2018, 21:27

der gegenhalter vom freilauf ist falsch montiert
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Ungelesener Beitragvon Ralf Schneider » Samstag 8. Dezember 2018, 21:42

Ist nur lose eingesteckt. Klebe ich ein, will ich noch neu verzinken. Mein alter war verknaddelt.

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Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon Ralf Schneider » Samstag 8. Dezember 2018, 21:44

Splinte nicht geknipst, sauber geflext!

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Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon Tomtom » Samstag 8. Dezember 2018, 22:14

sauber geflext

War klar.
Jetzt fehlt's nur noch, dass Du die TGL für den "Splinte-Abknips-Winkel" hinterherfeuerst :razz: :D
Jeden Abend schön, diese Arbeit zu lesen und zu sehen {top}
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Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon Ralf Schneider » Sonntag 9. Dezember 2018, 10:10

Wie bekommt man die Feder und den Druckknopf samt Stange aus dem Handbremsheben raus?

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Ungelesener Beitragvon Ralf Schneider » Sonntag 9. Dezember 2018, 10:13

Habe leider nur blaue Gummiringe, muss mir morgen rote oder braune kaufen.

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Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon Wartburgbauer » Sonntag 9. Dezember 2018, 10:34

Den Druckknopf kannst Du abschrauben (linksrum drehen, wie eine Mutter), Feder und eine Plastewalze kommen hinterher.
Diese Walze (genau das gleiche Teil) wird übrigens beim 353er als Abstandhalter zwischen Kennzeichen und Stoßstange verwendet. :smile:
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Ungelesener Beitragvon Tomtom » Sonntag 9. Dezember 2018, 10:56

Falls ein neuer Druckknopf benötigt wird und Du bis Weihnachten damit warten kannst, schaue ich im Außenlager nach. Mich deucht, dort liegt was davon in ladenneu rum...
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Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon Ralf Schneider » Sonntag 9. Dezember 2018, 15:13

Druckknopf habe ich, danke Tom. Aber die Stange geht nicht raus. Da muss man den Hebel raus nehmen. Und ich habe ja einen neuen Handbremshebel gekauft, da war der kleine Rastenhebel schon verbaut, aber keine Stange drinne und keine Feder und kein Druckknopf. Hier muss man dann die Stange einhaken und den griff aufbiegen. Dann geht die Stange rein. erst dann wird der Griff an den Enden verschweißt. Klever, nur nun ist mein Handbremshebel zu kurz. Wieder mal Kacke bestellt. ist wohl Trabant oder was weiß ich. {aergerlich}

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Ungelesener Beitragvon Tomtom » Sonntag 9. Dezember 2018, 15:19

Ich habe nix verschweisst oder gebogen.
Ich hatte die beideren oberen Hohlnieten aufgemacht.
Bild1.jpg

Cimg2651.jpg
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Ungelesener Beitragvon Ralf Schneider » Sonntag 9. Dezember 2018, 18:26

Habe ich bei dem alten auch gemacht, bei dem neuen sind die eine Seite verschweißt. Das wollte ich nicht auf popeln. Und ich denke, die Hersteller haben sich das aufbiegen auch so ausgedacht. Sonst wäre der Griff schon verschweißt gewesen.

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Ungelesener Beitragvon Tomtom » Sonntag 9. Dezember 2018, 18:56

Ich kann mir nicht vorstellen, dass erst montiert und danach lackiert oder geschweisst wurde.
Der Ersatzteilkatalog gibt nicht viel dazu her.

Bild76.jpg


Vielleicht bekommt man die Stange von hinten her eingefädelt? :idea:
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Ungelesener Beitragvon Ralf Schneider » Montag 10. Dezember 2018, 07:46

Doch, muss so sein. Die Stange bekommst Du nicht anders rein oder raus. Entweder den Griff aufbiegen oder eben die Stifte raus nehmen, die beiden kleinen oder den einen großen. Anders nicht möglich. Also wurde erst montiert, dann lackiert. Nur die Feder und der Knopf wurden nach dem Lackieren angebaut. Warum Hoffmüller diesen Griff ohne Stab, Feder und Knopf verkauft bzw. wo er diese her hat, keine Ahnung. Auch das der kürzer ist, als die üblichen Griffe. Trabant ist es nicht. Es könnte der rohe Hebel sein ohne den neuen Kunststoffgriff. Aber warum ohne Stange drinnen? Keine Ahnung. Ich habe einen neuen bestellt.

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Ungelesener Beitragvon Ralf Schneider » Montag 10. Dezember 2018, 07:59

Den kleinen Haken Nummer 16 suche ich noch. Selber biegen geht auch, wenn jemand aber einen über hat oder nen Shop kennt, die den haben. Bitte melden.

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Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon Ralf Schneider » Dienstag 11. Dezember 2018, 12:57

Ein sehr interessanter und informativer Bericht, der 4. von oben. Also keine Angst, ich nehme die Wasserstoffversprödung schon ernst. Die Schrauben in den Bremssätteln werde ich tauschen. Ich mache jetzt mal so ein Test mit den Federringen, das schient sehr spannend zu sein. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Ich habe gestern große Federringe für die Gelenkwelle verzinkt und getempert. Mal sehen, ob die brechen, die muss ich nämlich ganz schön überdehnen, um die um die Manschetten der Gelenkwelle zu zwirbeln. Eine nicht verzinkte konnte ich nicht mit der Zange brechen, also Zange voll auf. Ring ist jetzt etwas überdehnt. Mal sehen, was die verzinkten dann machen.

Tempern geht ja super im Backofen, kostet Strom und ein kurzes wortloses Gespräch mit der Frau...

https://www.surtec.de/de/wissen/wissens ... ebersicht/

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Ungelesener Beitragvon Wartburgbauer » Dienstag 11. Dezember 2018, 13:13

Ich habe damals die Wellensicherungsringe von der Pedalwelle verzinken lassen - sind beim Montageversuch sofort gebrochen. Grundsätzlich sind vor allem dünnwandinge Teile gefährdet, der Extremfall ist die Haltespange der Waschwasserdüse.

An der Gekenkwelle sind Wellensicherungsringe, keine Federringe. Federringe kommen unter die Schraube/Mutter und sind wie ein Stückchen einer Schraubenfeder. Federscheiben hingegen sind aus dünnem Blech und gewellt.
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Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon Ralf Schneider » Dienstag 11. Dezember 2018, 17:46

Okay, Wellensicherungsring....

Frage Zapfensterne:

Alte Ausführung 14 Zähne, 27 mm und Länge des Grundkörpers 25,5 mm
Neue Ausführung 14 Zähne, 27 mm und Länge des Grundkörpers 36 mm

Aber meine Länge ist 24,5 mm???? Auch die Nuten für die WELLENSICHERUNGSRINGE sind nur 24,5 auseinander. Ich wollte neue bestellen, weiß jetzt aber nicht was, wie und wo. Kacke. hat da jemand nen Plan?

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Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon Tomtom » Dienstag 11. Dezember 2018, 18:58

Interessant. Sieht die Welle irgendwie anders aus?
Kann erst am Wochenende die Kiste mit den Zapfensternen durchschauen. Habe da noch nie drauf geachtet.
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