Projekt: Barkas B1000KB

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Re: Projekt: Barkas B1000KB

Ungelesener Beitragvon Wartburgbauer » Montag 4. Februar 2013, 21:02

Franz hat geschrieben:Ich würde den Kontrollbaustein mal testweise überbrücken (rausnehmen) und dann nochmal versuchen. Ansonsten könntest du auch
deinen Blinkgeber mit C2 anschluss anbauen und das kontrollrelais damit wegfallen lassen.


mfg.
Franz

Ja, so würde ich auch vorgehen.

Nervt aber. Denn dann musst Du extra Kabel nach hintenziehen, Zweikreislenksäulenschalter....ach nööö.
Obwohl: in westdeutsch gibt es auch welche, die das ohne können. Aber ich habe es bei mir so gebaut, weil ich den originalen Blinkgeber beibehalten wollte, und auch keine extra Kabel nach hinten ziehen.
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Re: Projekt: Barkas B1000KB

Ungelesener Beitragvon Franz » Montag 4. Februar 2013, 21:16

Warum musst du für den C2 Blinkgeber ein extra Kabel nach hinten ziehen?


mfg.
Franz
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Re: Projekt: Barkas B1000KB

Ungelesener Beitragvon Wartburgbauer » Montag 4. Februar 2013, 21:19

Franz hat geschrieben:Warum musst du für den C2 Blinkgeber ein extra Kabel nach hinten ziehen?


mfg.
Franz

Zumindest ist mir kein DDR-Blinkgeber bekannt, bei dem man das nicht muss...achso, die elektronischen gibt es ja auch noch, bei denen ist das sicher möglich... :evil:
Klar. Aber ich habe mich mit der Problematik eine ganze Weile beschäftigt, damals. Aber die elektronischen habe ich dabei nicht berücksichigt, weil ich die thermischen verwenden wollte. Klar. :sad:
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Re: Projekt: Barkas B1000KB

Ungelesener Beitragvon Franz » Montag 4. Februar 2013, 21:33

ich mein den schwarzen Elektronischen, der merkt das von selber ob hinten ein Hänger dranne hängt oder nicht. über C2 wird dann
nur eine Kontrolleuchte gegen plus geschalten und fertig ist.

Ich bin kein freund von den Alu Blinkgebern, genauso wenig wie von Unterbrecherzündungen. Obwohl mir klar ist
das dass auch einwandfrei funktioniert.

Zumindest hatt sich der jenige gefreut dem ich in Podelwitz ne ganze Tüte Alu Blinkgeber für 5€ vermacht habe :smile:

mfg.
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Re: Projekt: Barkas B1000KB

Ungelesener Beitragvon Haiko » Dienstag 5. Februar 2013, 14:25

So... Ich glaube Ich hab den fehler endlich gefunden... Am sicherungsleiste war die sicherung warscheinlich defekt, da da nur 5V drauf war. Ich hab der sicherung mal erneuert und schau mal da... es funktioniert wieder. Auch war da ne schlechtes Kontakt im schalter, aber das habe Ich jetzt auch gefixed.

Danke fur das mitdenken und die schaltplane! hab jetzt ne 2K blinkgeber drinne.
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Re: Projekt: Barkas B1000KB

Ungelesener Beitragvon Haiko » Mittwoch 6. Februar 2013, 17:26

Jetzt nur noch der Radio, neue Lichtschalter (hat der geist gegeben) anschliessen und denn mal sehen ob Ich der Motor vernunftig drehen lassen kann. Wenn er lauft wird es endlich mal zeit fur ne kleine probefahrt und die bremsen mal testen...
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Re: Projekt: Barkas B1000KB

Ungelesener Beitragvon Haiko » Samstag 9. Februar 2013, 17:34

Heute einige teilen geholt...

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Und ne neue Lichtschalter... aber Ich hab der alte rausgeholt ohne die leitungen zu markieren oder auf zu schreiben wo was gehort. Jetzt hat das neu anschliessen mich schon einige sicherungen gekostet und bin mir noch nicht sicher wo was gehort. Schaltplan und leitungsfarben.... leider funzt das bei Meiner nicht
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Re: Projekt: Barkas B1000KB

Ungelesener Beitragvon WABUFAN » Samstag 9. Februar 2013, 18:01

Nimm den Schaltplan vom Wartburg 353, Trabant 601, IFA W 50, ROBUR LO - sind alle gleiche Leitungsfarben und stimmen überein !
Dank TGL, RGW, GOST etc. - Standadisierung ...

Lichtschalter ( ungesichert ! ) :
30 - dickes rotes Kabel
58 L - grau / schwarz
58 k - grau
58 R - grau / rot
56 - weis / schwarz dick
56as - weis / schwarz - dünn
56a - weis / blau
15 - schwarz
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Re: Projekt: Barkas B1000KB

Ungelesener Beitragvon Haiko » Samstag 9. Februar 2013, 19:48

Leider sind die kabelfarben in meiner B1000 nicht original oder laut Schaltplat. Aber... im dunkel hab Ich es wieder geschafft. Naturlich war rechts alles ausgefallen und nach etwas suchen war ne sicherung schuld. Also neue drinne und ruhe ist es. Jetzt funktioniert das Licht wieder.

Nachstes problem: EBZA2S zundung... keine funke mehr am kerzen. Hab das teil mal durchgemessen. Bei eingeschaltete Zundung steht 12V auf 15, und 1a,1b und 1c. Denke der einheit ist kaputt. Hatte vorher schon probleme in warti damit. Im Warti ist jezt ne andere drinne und die problem EBZA in B1000. Glaube bei Wartburgpeter ist so ne anleitung zum durchmessen der EBZA. Morgen mal sehen ob Ich etwas finde oder auf die suche muss nach ein andere EBZA2s Box.
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Re: Projekt: Barkas B1000KB

Ungelesener Beitragvon WABUFAN » Sonntag 10. Februar 2013, 08:20

Hier noch die Beschreibung zur Fehlersuche in der EBZA2s :

Die Anlage prüfen in etwa nach folgendem Schema :
Eine geladen Batterie bereitstellen oder ein Stromversorgungsgerät mit 12 V und mehr wie 3 A Stromabgabe.
Anschluss 15 mit +12 V verbunden. Masse an Gehäuse. Alle anderen Anschlüsse bleiben frei. Ein Vertauschen von + und - zerstört die Elektronik !

Mit Multimeter am Anschluss 15g gegen Masse sollten so um die 6 V zu messen sein. Ist für die Lichtschranken im Geber die Versorgungsspannung.
Diesen Anschluss 15g nie nach Masse oder +12 V kurzschliessen, da musst Du einen Transistor wechseln !
Mit einer Prüflampe max. 12 V 5 Watt den Anschluss 1a gegen +12 V beschalten.
Dabei darf die Lampe nicht leuchten. Wenn doch, dann ist die 1. Zündungelektronik defekt. Leuchtet die Lampe nicht dann mit einem Draht den Anschluss 7a mit Masse verbinden. Damit muss die Lampe leuchten, das heisst, deine Zündspule wird vom Strom durchflossen. Nimmst Du den Draht weg, dann muss die Lampe ausgehen, das heisst die Zündspule wird stromlos und kann ihren Zündfunken liefern.
Das selbe tue mit 1b und 7b, desgleichen mit 1c und 7c.
Im Inneren der EBZA ist Soge getragen, das bei Verbindung von 7a ( 7b oder 7c ) mit Masse oder 12 V nichts kaputt geht. Der 1. Transistor wird nur etwas höher belastet, die Fehlschaltung bleibt ohne Folgen !
Mit einer Zündspule ( 12 V - nachsehen ! ) und Zündkabel mit Stecker und Kerze geht es weiter.
Zündspule Anschluss 15 mit +12 V verbinden. Gehäuse der Zündspule an Masse. Anschluss 1 der Zündspule an 1a, 1b oder 1c. Die Hochspannung mit Kabel, Stecker und Kerze herstellen. Unbedingt auf eine sichere Verbindung der Kerzenmasse ( Gewinde ) mit Masse achten sonst gibt es ungeahnte Effekte.
Mit einem Draht Anschluss 7a ( 7b oder 7c ) mit Masse verbinden. Wenn Du die Verbindung löst muss an der der Kerze ein Funke überspringen und der sollte rötlich bläulich sein. Wenn das bei allen 3en so ist, wird der Geber angeschlossen. Dazu das Gehäuse der Geber öffnen.
An den Gebern gibt es einen Draht, der an allen Gebern angeschlossen ist. Am Geber steht das Zeichen +. An diesem Draht die Kabelfarbe feststellen. Das ist der Anschluss 15g, also die Spannung für die Geber von 6 V vom Leistungsteil.
Das Gehäuse des Geberteils mit Masse verbinden.
Die anderen Kabel aus dem Geber gehören nun an 7a, 7b und 7c.
Einen beliebigen Geber auswählen und an 7a anschliessen. An 1a ist ja noch die Zündspule oder Prüflampe wie oben beschrieben.
Mit der Hand den Mitnehmer drehen. Wenn die Sektorenscheibe im Geber steht, muss die Prüflampe leuchten, andernfalls muss sie aus sein. Alternativ heisst das, wenn die Sektorenscheibe im Geber steht fliesst durch die Zündspule ein Strom und wenn die Scheibe den Geber verlässt, entsteht ein Funke an der Kerze. Die Drehrichtung ist egal. Die weiteren 2 Geber genau so testen ( am selben Anschluss [ 7a ] ) des Leistungsteils.
Wenn das so ist, kontrolliere die braunen Masseanschlüsse der 3 Geber nach Masse. Dort sind kalte Löstellen möglich, wobei eine mich 2 Jahre genervt hat und manchmal der Warti nur auf 2 Töpfen lief, nach Wegnahme des Gases dann alle 3 wieder da waren.
Die Zündspulen kannst Du auch mit einem Ohmmeter Prüfen.
Zwischen den Anschlüssen 1 und 15 sollten so 5 Ohm zu messen sein und zwischen 1 und Hochspannungsanschluss so um die 9.400 Ohm ( 9,4 kOhm ). Die grossen Trabantzündspulen haben die selben Werte.
Finger weg von der Hochspannung, wenn auch die Leistung gering ist, sie ist nicht zu Unterschätzen ....
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Re: Projekt: Barkas B1000KB

Ungelesener Beitragvon Haiko » Sonntag 10. Februar 2013, 19:59

Ich denke er EBZA2 ist hin, da kein 6V am 15g dran ist ( batterie +12V -> 15 und masse am gehause).

Ist hier vieleicht jemand die meinen EBZA2S testen kann und vielecht mal reparieren? Da Ich nicht weiss welches teil kaputt sein kann und welcher ersatzteile Ich hiervor verwenden kann. Loten kann Ich selber, aber die teilen...
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Re: Projekt: Barkas B1000KB

Ungelesener Beitragvon WABUFAN » Montag 11. Februar 2013, 08:46

Ich repariere solche Anlagen.
PN und dort dann weiteres.
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Re: Projekt: Barkas B1000KB

Ungelesener Beitragvon Haiko » Freitag 15. Februar 2013, 18:13

So eben die sitze montiert (muss zur zeit nog ne gummie schwissen schelle und fuss). Sitzkomfort ist gut. Zur Zeit mal auf die suche nach ne beipassender 3sitzer.

Bild
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Re: Projekt: Barkas B1000KB

Ungelesener Beitragvon B1000-RTW » Freitag 15. Februar 2013, 18:26

Das Thema Elektrik hat mich bei meinem Barkas auch die letzten grauen Haare gekostet und ich bin noch nicht ganz durch. Da stimmt nichts mit dem Schaltplan überein, auch die Sicherungsbelegung ist anders, als im Bedienhandbuch. Da muss ich dieses Jahr auf alle Fälle nochmal ran. :roll:
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Re: Projekt: Barkas B1000KB

Ungelesener Beitragvon Haiko » Freitag 15. Februar 2013, 18:29

B1000-RTW hat geschrieben:Das Thema Elektrik hat mich bei meinem Barkas auch die letzten grauen Haare gekostet und ich bin noch nicht ganz durch. Da stimmt nichts mit dem Schaltplan überein, auch die Sicherungsbelegung ist anders, als im Bedienhandbuch. Da muss ich dieses Jahr auf alle Fälle nochmal ran. :roll:


Yep, vieleicht wenn der B1000 tuv hat und zugelassen ist, werde Ich den wagen mal ganz restaurieren und auch die ganze electronica {Zahnlücke} mal uberholen.
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Re: Projekt: Barkas B1000KB

Ungelesener Beitragvon Haiko » Montag 18. Februar 2013, 19:45

Das Kuhlwasser mal wieder abgelassen, da der Kopfdichtung wasser durchlasst. Der Motor hat noch nicht gelaufen (ausser einige startversuche ). Mal sehen ob der neue Dichtung nicht gut ist, oder der kopf nicht ganz plan ist... {sehrbedrückt}
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Ungelesener Beitragvon Haiko » Donnerstag 7. März 2013, 17:33

Kopf ist plan, motor auch, so alles wieder zusammen gebaut. Kuhlerfan montiert (wird zur zeit noch durch ne elec. ausfuhrung ersetzt, weiss aber noch nicht welcher passen soll vom zb Westblech). Jetzt soll noch neues kuhlwasser rein, der EBZA unter der beifahrersitz montiert, und der motor getestet werden (gleich denn entfluften). Getriebeol soll auch noch rein, bekomme leider die messstab nicht aus das gehause raus. Also fullmenge auf das gefuhl reinkippen denke Ich.
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Ungelesener Beitragvon Haiko » Donnerstag 14. März 2013, 16:42

EBZA unter die beifahrersitz montiert, alles angeschlossen. Jetzt die Batterie am ladegerat und vieleicht Heute abend mal sehen ob der Motor dreht...
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Ungelesener Beitragvon Wartburgbauer » Donnerstag 14. März 2013, 19:39

Haiko hat geschrieben:Kopf ist plan, motor auch, so alles wieder zusammen gebaut. Kuhlerfan montiert (wird zur zeit noch durch ne elec. ausfuhrung ersetzt, weiss aber noch nicht welcher passen soll vom zb Westblech). Jetzt soll noch neues kuhlwasser rein, der EBZA unter der beifahrersitz montiert, und der motor getestet werden (gleich denn entfluften). Getriebeol soll auch noch rein, bekomme leider die messstab nicht aus das gehause raus. Also fullmenge auf das gefuhl reinkippen denke Ich.


Das würde ich aber gängig machen, zur not gewaltsam.
Irgendwann musst Du ja auch mal kontrollieren können, den Ölstand. :lol:
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Re: Projekt: Barkas B1000KB

Ungelesener Beitragvon Haiko » Donnerstag 14. März 2013, 20:22

Mit den messstab hab ich mal gehort das wenn das getriebe/ol warm ist, die messstab infacher raus geht. Jetzt sitz er noch immer drin, habe ne bisschen angst das er mit gewalt kaputt geht... oder etwas im getriebe reinfallt...

Aber der motor lauft! Zwar noch nicht optimal, aber da kommt ne blaue fahne raus am ende der auspuff! 8)
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Re: Projekt: Barkas B1000KB

Ungelesener Beitragvon B1000-RTW » Donnerstag 14. März 2013, 20:35

Haiko hat geschrieben:Aber der motor lauft! Zwar noch nicht optimal, aber da kommt ne blaue fahne raus am ende der auspuff! 8)


{beifall} {beifall} Super!
Viele Grüße vom Preußen aus Sachsen
Olli

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Re: Projekt: Barkas B1000KB

Ungelesener Beitragvon Wartburgbauer » Donnerstag 14. März 2013, 20:45

Haiko hat geschrieben:Aber der motor lauft! Zwar noch nicht optimal, aber da kommt ne blaue fahne raus am ende der auspuff! 8)


[Bier] {beifall} {beifall} {beifall}
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Re: Projekt: Barkas B1000KB

Ungelesener Beitragvon Franz » Donnerstag 14. März 2013, 21:10

Ja der Peilstab ist wirklich ne ganz blöde konstruktion, ich hatte auch schon mehrere Getriebe wo der
fest war/ist. Der Krebsschaden ist das die Stahlhülse vom Peilstab im Alugehäuse vom Getriebe
schön festoxidiert.
Ich habe da immer über mehrere Tage/wochen mit Kriechöl behandelt und beim rausziehen zusätzlich
mit Wärme und einer guten Zange.

Ölstand nach gefühl würde ich nicht reinkippen, lieber ablassen und vorgeschriebene menge einfüllen :-| Es gibt
auch Getriebe neue ausführung (doppelgelenkwelle) ohne Peilstab dafür mit seitlich angeflanschter kontrollbohrung.

mfg.
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Re: Projekt: Barkas B1000KB

Ungelesener Beitragvon Haiko » Donnerstag 14. März 2013, 21:25

@Franz: mit ne offne flamme... (hobbybrenner), geht das oder ist da auch ne gummi oder so dran der denn schmelzen kann?

Ich werde erstmal die genaue menge ol auffullen, laut anleitung. Jetzt ist kein ol mehr drinne.
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Re: Projekt: Barkas B1000KB

Ungelesener Beitragvon Franz » Donnerstag 14. März 2013, 21:51

versuche es erstmal mit Kriechöl einwirken zu lassen über längeren zeitraum, brauchst ja den Stab
heut und morgen nicht.
Da ist ein Nullring mit dranne. Und wenn nichts anderes hilft dann erwärmen
aber Bitte ohne das Alu zu schmelzen :-|

Wenn ich daran denke dann mache ich dir mal ein Bild damit du mal siehst wie der aussieht.

mfg.
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Re: Projekt: Barkas B1000KB

Ungelesener Beitragvon B1000-RTW » Samstag 16. März 2013, 16:08

Hab heute auch Ölwechsel am B1000 gemacht, ist ganz schön aufwändig, überhaupt erstmal an die Einfüllöffnung zu kommen. Zum Glück war der Meßstab nicht festgegammelt, ist aber ein O-Ring aus Gummi dran. Ich denke mal, ein Heißluftfön sollte genügen. Das Teil mach auch einen stabilen Eindruck, so schnell sollte da nix abbrechen.
Viele Grüße vom Preußen aus Sachsen
Olli

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Re: Projekt: Barkas B1000KB

Ungelesener Beitragvon Haiko » Samstag 16. März 2013, 17:53

Gestern mal ne par Wartburg teile bekommen, auch dieses Lenkrad ist dabei. mal sehen wie Ich das schwarz machen kann (und das teil auch schwarz bleibt warend das anfassen) und ob es im barkas passt.

Bild
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Re: Projekt: Barkas B1000KB

Ungelesener Beitragvon Wartburgbauer » Samstag 16. März 2013, 22:01

Passt nicht auf die neue Lenksäule.
Wenn jetzt ein 353er Lenkrad verbaut ist, dann passt das nicht.

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Re: Projekt: Barkas B1000KB

Ungelesener Beitragvon Haiko » Sonntag 17. März 2013, 12:31

Ja, er hat jetzt ne 353er Lenkrad drinne. Schade das das 311 Teil nicht reinpasst. :oops:

Naja, werde das lenkrad denn mal bei "biete" reinstellen. Vieleicht hat Jemand da ne verwendung fur.
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Re: Projekt: Barkas B1000KB

Ungelesener Beitragvon Haiko » Mittwoch 27. März 2013, 22:01

Letztes Holz verarbeiten und mal sehen ob er raus kommt ...

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