75er Neptunblauer 353W mit nur 30.000 Km

Bitte ausführliche Darstellung in Wort und Bild, Besonderheiten, Ausstattung, Zubehör, Geschichte etc...

Moderator: ZWF-Adminis

Dirk Neudenberger
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Re: 75er Neptunblauer 353W mit nur 30.000 Km

Ungelesener Beitragvon Dirk Neudenberger » Dienstag 29. Dezember 2015, 20:15

So heute 4 weitere Lackiererreien besucht,
also in der Umgebung von Kassel so direkt ( 50KM ) sind die Preise wie festgenagelt.
Das sind aber alles auch diese Jungmuftis die am liebsten Flip Flop Lacke auf getunte Karren spritzen oder Versicherungsschäden erledigen....ich traue diesen Typen nicht. -roll-

Haube lackieren Uniblau 1000-1300 Tacken, je nach Lackproblematik, man ist der Meinung dass man die werksneue
Haube wegen der unbekannten DDR Grundierung erst Glasperlenstrahlen oder abbeizen muß damit moderner Westlack hält (kann ich nicht nachvollziehen).
Dann wird erzählt dass die heutigen Lacke so kompliziert aufzutragen wären dass es mindestens 4-5 Schichten braucht, bis eine einwandfreie Deckung auf neu aufgebrachter Grundierung gewährleistet ist.
Trenngrundierung funktioniert wohl nicht ?!? (Das klappte damals bei meinem 72er Opel gut, da der ja auch Kunstharz Westlack hatte und dann darauf neu aktueller (Acryl?) Lösemittellack lackiert wurde...da hat sich nie etwas gehoben?!?
Sind denn die DDR Kunstharzlacke so fulminant anders als die alten 70er Jahre Unifarben-Westlacke?!? (Ich rede nicht von Metallic)

Die Haubenlackierung würde sich ca 1 Woche darum hinziehen? (Ich habe damals mit Trockenzeit die Opel Haube nach 3 Tagen wiederbekommen....war aber Lösemittellack)

Also dass das so schwer ist mit dem heutigen Wasserlack das hätte ich mir nicht erträumt, ich fragte dann nach herkömmlichen Lack auf Lösemittelbasis, man sagte mir, diese Lacke werden nur noch für den Heimwerker bzw Hobbylackierer angemischt oder in Sprühdosen verkauft...dürften und könnten aber von den Geräten in den heutigen Lackierkabinen nicht mehr verwendet werden da die Filter der Abluftanlage nicht mehr auf Lösemitteldämpfe ausgelegt sind und sich die O- Ringe in den Lackierpistolen deformieren würde (Überhaupt würde das Lackierequipment kontaminiert?) , da diese nur noch für lösemittelarme oder ganz freie Lacke gebaut würden... (Vor 3 Jahren war das 70er Jahre Blau bei meinem Opel kein Problem als Lösemittel-Lack zu finden für einen Lackiermeister in NRW, der hat dann auch die Haube lackiert)

Ferner habe ich gelesen dass die angeblichen Wasserlacke dennoch mit Klarlack auf Lösemittelbasis übersprüht werden der die Farbe dann letztendlich fixiert???

Wenn doch nun die Klarbrühe am Ende mit Lösemittel ist, dann wird doch eh herumgestunken?
Was soll also das Geschwätz mit Lösemittellack "kontaminiert" Material und Kabine? )

Kann mir das bitte einer erläutern, denn ich will nicht abgezockt werden! {streit}

Türen entknittern könnte bei einem alten Karosseriemeister klappen, der will sich im Januar mal die Bescherung ansehen, da die fotos nicht genug aussagekräftig sind... {beifall} immerhin! Wird pro Tür ca mit 800 Euro hinhauen... was natürlich happig ist, aber es soll gut werden darum, so sei es... (Dann spare ich mir neue Türen kaufen zu müssen und Ummontage etc...darum lohnenswert) Lackproblematik ist davon allerdings noch nicht betroffen, muß dann also noch einen Lacker für die Türen finden... (einer der am besten Beilackieren beherrscht...allerdings dann wieder das Problem der Unverträglichkeit DDR Lack / Grundierung / moderner Füller / Spritzspachtel / Wasserlack....)

Die Lackproblematik ist viel schwerer als das Ausbeulen und Zinnen...das ist dem alten Meister zufolge nicht so schwer wie woanders behauptet. Zum Lack konnte er allerdings wenig sagen da er nur Blech macht aber nichts mit Lack.

Ich überlege mir ob ich die Tankklappe meines Wagens abschraube und nach Farnkfurt zu diesem Farbenhändler sende damit der mir eine genügend große Menge Lack anmischt? (Nun fragt sich nur ob ich weitersuchen soll nach jemandem der noch Lösemittelllack verarbeiten kann, oder Wasserlack bestelle??)

hat hier jemand Erfahrung mit Wasserlack am Auto??

Viele Grüße

Dirk
Zuletzt geändert von Dirk Neudenberger am Dienstag 29. Dezember 2015, 20:44, insgesamt 9-mal geändert.

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dolphingrey
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Re: 75er Neptunblauer 353W mit nur 30.000 Km

Ungelesener Beitragvon dolphingrey » Dienstag 29. Dezember 2015, 20:35

Was machen denn die für ´ne Wissenschaft wegen dem bissel Lackieren {kratz} ?
Ich weiß net, was die bei meinen Teillackierungen gemacht haben, aber so ein Theater hat keiner gemacht !
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Dirk Neudenberger
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Re: 75er Neptunblauer 353W mit nur 30.000 Km

Ungelesener Beitragvon Dirk Neudenberger » Dienstag 29. Dezember 2015, 20:46

Ich fahre im Januar nach Göttingen, und Hannoversch Münden, basta, Kassler "High End" Lackbuden und die Klitschen im Umkreis (Vellmar, Bad Arolsen, Wildungen, Lippstadt) sind meines Erachtens nach für Oldtimerbesitzer ungeeignet (der arrogante Ansatz des Kundendialoges ist mir schon unangenehm aufgestoßen) -nixwissen-
Zu viele Jungspunde die dort schon von den "carte blanche" Versicherungsaufträgen verwöhnt sind...

Ich frage da was und dann erzählt mir so ein Jungmeister dass sein Equipment sich bei Lösemittellack auflöst....
ähh das ist in meinen Augen unklug und man behält sowas doch eher für sich.

Wirkt nicht wirklich kompetent auf mich. (Eher wie ein Armutszeugnis)

Blech entknittern wird in jedem Falle bei dem alten Meister gemacht, der soll für gute Arbeit gutes Geld bekommen, spart mir den Umbau der Türen und die langwierige Suche nach frühen mit den schmalen Türgriffmodellen...

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lipsi
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Re: 75er Neptunblauer 353W mit nur 30.000 Km

Ungelesener Beitragvon lipsi » Dienstag 29. Dezember 2015, 21:56

Hallo Dirk,

erst einmal Glückwunsch zu Deinem Auto, echt schön und das Neptunblau ist meiner Meinung nach die schönste Farbe für einen Wartburg. :smile: Aber diese Diskussion hatten wir ja schon an anderer Stelle.
Vor drei Jahren stand ich vor dem gleichen Problem, in die Werkstatt bringen und fertig lackiert abholen, oder Teile sammeln und selbst umbauen. Auch hier war "nur" der Frontbereich betroffen. Ich habe mich dann für den "Eigenbau" entschieden, obwohl ich dafür eigentlich keine Zeit hatte. Letztendlich ist der Umbau aber locker (inkl. Konservierungsarbeiten) an einem Wochenende zu schaffen. Wenn man jetzt, wie in Deinem Fall, noch zwei Tage für hin und Rückfahrt mit einem Transporter zu einem "echten" alten (Lackier)Hasen nach Osten berechnet, dann ist der Umbau in einer Woche zu stemmen. Außerdem hast du dann auch gleich noch ein paar Gebrauchtteile auf Lager, die mit der Originalfarbe versehen sind. {beifall}
Der eigentliche Umbau ist auch nicht sehr schwer, nur ordentliches Werkzeug und keine Rückenschmerzen sollte man haben. Preislich habe ich mich im mittleren dreistelligen Bereich befunden, deswegen machen mir Deine Preise schon etwas Sorgen. :?
Und ob das Ausbeulen der Türen für den Preis eine optimale Lösung ist? Ich habe da so meine Bedenken und immer ein gefühltes Restrisiko. Und wenn es dann doch nicht so funktioniert wie gewünscht, dann werden die teuren Türen noch mal lackiert. Dann sollte man auch gleich neue gesammelte Türen mit in den Transporter gen Osten geben.
Bei mir sind zur Zeit auch die Türen dran. Ich habe schon gesammelt und angepasst, nun wird das Lackieren vorbereitet und wenn wieder mal Zeit ist, kann ich sie an einem Wochenende wieder tauschen.
Und nun noch drei Bilder, um zu sehen, was auf Dich zukommt.
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Re: 75er Neptunblauer 353W mit nur 30.000 Km

Ungelesener Beitragvon dolphingrey » Dienstag 29. Dezember 2015, 22:39

...schickes Haubenemblem :eek: :shock:
Ich und mein 353 ... seit 25 Jahren einander treu

Dirk Neudenberger
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Re: 75er Neptunblauer 353W mit nur 30.000 Km

Ungelesener Beitragvon Dirk Neudenberger » Mittwoch 30. Dezember 2015, 00:02

Hi, wow der Warti sieht super aus, das Haubenemblem ist ja der Hit :-) Das W ist ein umgedrehtes M oder ;-)

naja ich fahre im Januar den Wagen zum alten Blechnermeister (der ist bald 70 und hat den Laden 40 Jahre ) der soll das genau angucken und einen verbindichen Kostenvoranschlag rausrücken, da der auch Türen an Fiat 124 Sport-Spidern und Alfa Romeo Cabrios mit mehr Beulen und Gammel wirklich gut richtet mache ich mir da keine Sorgen dass das am Ende Babypopo glatt wird.

Es ist fast unmöglich neue Türen oder Türhäute für die frühen 353 mit Chromklinke zu finde, die späteren haben andere Türklinkenaussparungen...

Diese passt nicht! Und so sehen alle neuen Türen (hinten links) aus die ich sehe im Web:

http://www.ebay.de/itm/like/IFA-Wartbur ... RTM2266087

http://www.ebay.de/itm/Wartburg-353-Tur ... SwQItT57XK

Was ist leichter? Neue Türen auf alte Klinkenaussparung umändern oder alte Türen entknittern??

Gelackt wird dann dort wo man ein Herz für Oldtimer hat, keine High End Wasserlackbude, ich denke die Ecke Hann Münden mit den ländlichen Dörfern in der auch alte Trecker und LKW gemacht werden ist da eher ein Anlaufpunkt.
Ich werd das im Januar ausbaldowern...

Immer mit der Ruhe.... ich werde nicht das Geld für Lack herauswerfen an Leute die sich dann ins Fäustchen lachen ob ihrer Märchen von wochenlanger Lackierarbeit....wie lange soll dann eine Lackierung an einem alten Deutz LKW oder Setra-Bus kosten, wenn schon das Lacken einer neuen 353 Haube eine Woche dauern soll, dann bei einem Omnibus 4 Monate?? 2 Jahre ??? {joint} Wasserlack, der Lack der Großlackierungen unmöglich macht?? Näh...glaub ich erst wenn ich es sehe. Am Ende bekommt der Lehrling die Klamotte in die hand gedrückt und der Meister kassiert NASA Stundenlohn, da Kunde mit Märchen Legende abgespeist.

Viele Grüße

Dirk

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Re: 75er Neptunblauer 353W mit nur 30.000 Km

Ungelesener Beitragvon Friedemann » Mittwoch 30. Dezember 2015, 20:19

Meine Türen hat die Firma Dellmax in Dresden wieder 1A hinbekommen, Türen waren auch von 1976.
Es gibt ja mehrere Standorte von denen. Glaube Hessen ist der kürzere Weg.

Dirk Neudenberger
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Re: 75er Neptunblauer 353W mit nur 30.000 Km

Ungelesener Beitragvon Dirk Neudenberger » Donnerstag 31. Dezember 2015, 00:32

Danke, darf ich fragen was es gekostet hat und wie umfangerich der Schaden war, der beseitigt wurde ?

Friedemann
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Re: 75er Neptunblauer 353W mit nur 30.000 Km

Ungelesener Beitragvon Friedemann » Samstag 2. Januar 2016, 12:04

Vordere Tür zwei Dellen Grösse ein Cent-münze im Türklinkenbereich der oberen umlaufenden Kante.
Hintere Tür ca. 40 mm lange senkrechte Delle durch unsachgemässes öffnen.
Preis zusammen 280 € ohne jegliche Lackabplatzung oder Lackreissen.

Dirk Neudenberger
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Re: 75er Neptunblauer 353W mit nur 30.000 Km

Ungelesener Beitragvon Dirk Neudenberger » Samstag 2. Januar 2016, 22:33

Das hört sich ja sehr günstig an, na da bin ich kommende Woche ja mal gespannt auf die Beulendoktor Tarife in Hann Münden und Göttingen... Hoffe die meckern nicht wieder über die Blechqualität der DDR {Du Du}

Viele Grüße
Dirk

Friedemann
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Re: 75er Neptunblauer 353W mit nur 30.000 Km

Ungelesener Beitragvon Friedemann » Sonntag 3. Januar 2016, 18:23

Meiner Baujahr 4/76,stammt auch aus der ehemaligen CSSR,ist ein deluxe mit den Chromstreifen an den Türpappen,kein Radio,kein Schiebedach,hat die gleichen Gurtschlösser.Der Unterboden war in dem selben graufarbenen Ton und die Hohlräume waren mit roter Rostschutzfarbe lackiert.

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Re: 75er Neptunblauer 353W mit nur 30.000 Km

Ungelesener Beitragvon Friedemann » Sonntag 3. Januar 2016, 18:24

Tachometer ist ohne Tageskilometer habe ich vergessen.

Dirk Neudenberger
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Re: 75er Neptunblauer 353W mit nur 30.000 Km

Ungelesener Beitragvon Dirk Neudenberger » Montag 4. Januar 2016, 00:24

Ahh sehr interessant dann waren die CSSR Wagen wohl stets ohne Tageskilometer Zähler ausgerüstet. :smile:
Dieser graue Unterbodenschutz, war das auch eine CSSR Spezialbehandung oder hatten das auch DDR Wartburgs?

Bei mir ist irgend ein gelbliches Wachsfett Gemisch in den Hohlräumen, keine rote Rostschutzfarbe...ist aber auch kein Elaskon...

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Re: 75er Neptunblauer 353W mit nur 30.000 Km

Ungelesener Beitragvon Dirk Neudenberger » Dienstag 8. März 2016, 22:11

Bild

Hallo, ich suche für die Beifahrerseite bei meinem 353W neben dem Handgriff das kleine schwarze Plaste Abschußkäppchen am Ende des Armaturenbretts, fehlt bei mir leider...hat davon noch jemand eines?

Viele Grüße

Dirk

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Re: 75er Neptunblauer 353W mit nur 30.000 Km

Ungelesener Beitragvon Dirk Neudenberger » Samstag 26. November 2016, 17:48

Nach schier endlosen Wochen der Warterei auf Nachbesserung der Karosserie Bude ist bei meinem Warti endlich nunmehr die orig Haube mit Sprungdelle saniert und fertiggestellt worden und nunmehr perfekt lackiert und passgenau. Auch die kleine Anschlag Dellen in den Türen und am Kotflügel wurden jetzt erstklassig per Beulendoktor entfernt und lackiert.
Hallelujah. Nun kann nächste Saison wirklich ein rundum sehr guter und auch lacktechnisch fast perfekter
75er 353W in Kassel und Umgebung umherfahren...nächstes Jahr werde ich mit dem nunmehr äußerst präsentablen
Wagen auch Eisenach besuchen. Neue orig Chromrückleuchten und einen dezenten orig. 70er Jahre Abarth DKW Mantzel Sportendtopf habe ich dem Warti noch spendiert, der Klang ist dank der Dämpfer-Siebe in den verchromten Endrohren schön dumpf und gar nicht mehr blechern...

Bild

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West trift Ost, der 70er Jahre Abarth-Endtopf ist eigentlich für den Mantzel DKW :shock:
Jetzt qualmts herrlich aus zwei Rohren...

Weiss jemand wo man für den 353 Tüv fähige Stahlfelgen mit leicht verbreitertem / umgeschweißten Felgenbett bekommen kann? Die orig Räder wollte ich so belassen und einlagern... Die Chromkappen kann man ja auch ganz hübsch auf die verbreiterten Felgen stecken...


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