312-300 HT 1989

Bitte ausführliche Darstellung in Wort und Bild, Besonderheiten, Ausstattung, Zubehör, Geschichte etc...

Moderator: ZWF-Adminis

Benutzeravatar
Ralf Schneider
Referenzobjekterschaffer
Beiträge: 408
Registriert: Sonntag 27. März 2016, 18:49
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg W312/300 HT

Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon Ralf Schneider » Samstag 11. Februar 2017, 19:34

Bild Bild

Bild Bild

Bild Bild

Benutzeravatar
Ralf Schneider
Referenzobjekterschaffer
Beiträge: 408
Registriert: Sonntag 27. März 2016, 18:49
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg W312/300 HT

Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon Ralf Schneider » Samstag 11. Februar 2017, 19:40

Träger drinne und Halter Seitenverkleidung auch. Kotflügel habe ich wie schon angekündigt mit einem Blechstreifen vorne am Bogen verstärkt. nun kann ich sie spachteln und die Rundung an der Karosse abdrücken.

was bleibt:

Halter Kotflügel unten, das vorne und hinten
Batteriehaltung
Karosserienummer einschlagen
4 Gewinde für Verdeck schneiden

und die

Heckklappe

Bild Bild

Bild Bild

Bild Bild

Bild Bild

Benutzeravatar
Ralf Schneider
Referenzobjekterschaffer
Beiträge: 408
Registriert: Sonntag 27. März 2016, 18:49
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg W312/300 HT

Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon Ralf Schneider » Samstag 11. Februar 2017, 19:43

Und nur eine wichtige Frage:

Wie kommen die Kotflügel unten an das Kofferraumbodenblech?

Bild 1, 2 oder 3??? Und was ist besser, Gewindestück im Kofferraum einbruzzeln oder nur Loch und Schraube, Scheiben und Mutter???

ich bin für Variante 3, Kotflügel dicht ran. Erstens passt dann Radhauswinkel von vorn oder hinten betrachtet, zweitens hat meine blaue Limo die Löcher ziemlich weit innen und drittens ist hier noch ein Bild, wo die Kotflügel am Seitenteil anliegen.

Bild Bild

Bild

Benutzeravatar
Ralf Schneider
Referenzobjekterschaffer
Beiträge: 408
Registriert: Sonntag 27. März 2016, 18:49
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg W312/300 HT

Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon Ralf Schneider » Samstag 11. Februar 2017, 19:47

Bild

Benutzeravatar
olaf
Abschmiernippel
Beiträge: 2469
Registriert: Samstag 17. März 2007, 07:36
Mein(e) Fahrzeug(e): W311 Bj.62,W353Fstw Bj.70(VP),MZ TS 150 Bj.85,
MuZ Skorpion Bj.94
Wohnort: Glinde bei Hamburg
Kontaktdaten:

Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon olaf » Samstag 11. Februar 2017, 20:04

Ralf Schneider hat geschrieben:Träger drinne und Halter Seitenverkleidung auch.


Bild

Um legen und verschweißen {blinzel}
oder nur den Spalt zu machen den auf deinen anderen Fotos ist es ja auch so weit drausen

Fragen über Fragen {pcantwort}
Schnöde Wessi Autos gibs wie Sand am Meer!

die Volkspolizei dein Freund und Helfer

Benutzeravatar
zwinsch
Quetschmuffe
Beiträge: 217
Registriert: Freitag 8. Oktober 2010, 22:43
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 311 Ez:1957
MZ TS 250/0
Wohnort: Burkhardtsdorf

Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon zwinsch » Samstag 11. Februar 2017, 21:20

Das mit dem kotflügel ist ne interessante Frage vor der ich letztens auch beim HT stand. Ich habe bei meiner Limousine gemessen da sind es 2,5 cm von der seitenwand bis zur kotflügelkannte bei einem Coupé waren es auf einer Seite 4cm und auf der anderen 4,5cm und bei einem Camping war es so wie bei dir auf Bild 3 ziemlich dran.

Ich weiß aber das es bei meiner Limousine noch die Originalen kotflügel und auch befestigungspunkte sind und da bin ich jetzt einfach mal von dem Maß ausgegangen. Sieht man ja eh nicht :shock:
de Querschläger

Benutzeravatar
Wartburg-37073
Kurbelwellenbeleuchter
Beiträge: 933
Registriert: Dienstag 29. November 2011, 05:27
Mein(e) Fahrzeug(e): Diverse
Gruppe / Verein: AME - Automobilbau Museum Eisenach
Wohnort: Am Rand des Eichsfeldes

Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon Wartburg-37073 » Samstag 11. Februar 2017, 22:38

olaf hat geschrieben:Um legen und verschweißen
oder nur den Spalt zu machen


Hiermal ein Foto, wo der Träger nicht ersetzt wurde.
DSCN4723x.jpg
Umgelegte Nase am Schweller

Die Nase ist umgelegt, aber nicht verschweißt. Aus was für Gründen auch immer.
Hatte sich da nur später einer an dem Hindernis gestört?
Gibt es Fotos, wo die Nase gerade geblieben ist und verschweißt wurde? Der Ausschnitt im Schwellerblech legt dies nahe.
Zumal dies aus Stabilitätsgründen im B-Säulenbereich logisch erscheint, aber nur dann, wenn die Nase nicht vorher umgelegt wird.
Vielleicht ist diese Verschweißung geplant gewesen, aber hin und wieder vergessen worden?
Insoweit ist die Frage, wozu diese Nase da ist, schon interessant.
.

Benutzeravatar
Ralf Schneider
Referenzobjekterschaffer
Beiträge: 408
Registriert: Sonntag 27. März 2016, 18:49
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg W312/300 HT

Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon Ralf Schneider » Samstag 11. Februar 2017, 23:32

Gutes Bild. Die Blechfahre war nie umgelegt und angeschweißt. Wäre das so geplant, hätte man sie nie erst 90 Grad gebogen, um sie dann wieder gerad zu kloppen. Irgend nen Grund muss sie haben. Ein Anschlag z.B., obwohl das ja da unten der Schweller übernimmt. Aber vielleicht, um etwas in die Höher zu stabilisieren, damit die Tür nach oben hin nicht zu weit rein fällt. Auch wenn das die Gummipuffer oben übernehmen sollten. Der Spalt war bei meinem ca. 1-2 mm, nun ist er ca. 3-4. Das liegt daran, dass dieser Blechstreifen nicht weiter seitlich herausragen darf, wie eben der Innenschweller. Sonst klemmt dort später der Gummi. Bei meinen B-Säulen war unten, dort wo sie an den Innenschweller geschweißt wurden, ein ca. 3 mm dickes Zwischenblech oder auch Distanzstück eingesetzt. Ob das original ist bzw. war, kann ich nicht sagen. Dadurch hat die B-Säule zur Innenschwellerausßenkante eben einen Abstand von 3 mm. Das ist eben jetzt der sichtbare Spalt. Mir kam es so vor, als ob bei meinen alten Schwellern eben dieses 3 mm dicke Blech "eingesetzt" war, also die B-Säule doch am Innenschweller bündig anlag. Aber das konnte man nicht genau sehen, da hinter der B-Säule der Innenschweller noch original war und ab da nach vorne zu schon mal neu gemacht wurde. Vielleicht hat man auch da dieses Blech dazwischen gesetzt und es dürfte da gar nicht sein. Dann hätte ich diesen Spalt nicht. Aber auf dem Bild hier, sieht man einen doch sehr breiten Spalt. der Spalt ist auch egal, da kommt ja der Gummi vor. Die Ausklinkung in der Alu-leiste ist werksseitig gemacht worden, also wegen der kleinen Blechfahne. Wozu die aber letztendlich sein sollte, keine Ahnung. Ich habe sie nun wie original dran. Einige, die den Träger nachgebaut haben, haben sie weg gelassen, was auch nicht schlimm ist.

Für mich war wichtig, das ich ringsrum ca. 1 cm parallelen Spalt zwischen Tür und Schweller, A- und B-Säule habe, so dass der Gummi später sauber sitzt und nicht irgendwo spannt und die Tür raus drückt.

Benutzeravatar
Ralf Schneider
Referenzobjekterschaffer
Beiträge: 408
Registriert: Sonntag 27. März 2016, 18:49
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg W312/300 HT

Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon Ralf Schneider » Sonntag 12. Februar 2017, 20:18

Heute musste ich erst einmal einen bericht für eine Fachzeitschrift schreiben, konnte so nur ca. 3 Stunden was tun. Habe die Kotflügel fest angeschraubt, so dass sich die noch weiche Verklebung richten kann.

Dann noch die Kanten der Türen mit Epoxy gespachtelt. Das kann dann verschliffen werden und dient dann später bei den ausgebauten Türen als Führung für den Spachtel.

Bild Bild

Bild

Benutzeravatar
olaf
Abschmiernippel
Beiträge: 2469
Registriert: Samstag 17. März 2007, 07:36
Mein(e) Fahrzeug(e): W311 Bj.62,W353Fstw Bj.70(VP),MZ TS 150 Bj.85,
MuZ Skorpion Bj.94
Wohnort: Glinde bei Hamburg
Kontaktdaten:

Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon olaf » Montag 13. Februar 2017, 06:00

schreibst Du da über deine eigene Fahrzeugrestaurierung einen Bericht ??
{blinzel}
Schnöde Wessi Autos gibs wie Sand am Meer!

die Volkspolizei dein Freund und Helfer

Benutzeravatar
Ralf Schneider
Referenzobjekterschaffer
Beiträge: 408
Registriert: Sonntag 27. März 2016, 18:49
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg W312/300 HT

Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon Ralf Schneider » Montag 13. Februar 2017, 22:42

nee...bereicht über, wie man sowas hier lackiert:

Bild

Benutzeravatar
Ralf Schneider
Referenzobjekterschaffer
Beiträge: 408
Registriert: Sonntag 27. März 2016, 18:49
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg W312/300 HT

Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon Ralf Schneider » Dienstag 14. Februar 2017, 20:01

Heute die linke Tür mit epoxy abegzogen. Superglatt bzw. eben. Muss jetzt nur noch mal die Kontur an A- und B-Säule prüfen. Die Rundung von oben nach unten muss stimmen, damit ich später keine enge Radien im "Blech" habe. Das nehme ich von einer neuen Limo Tür ab.

Heckklappe ist vielleicht in Sicht...mal sehen, vielleicht klappt es.

heute schon mal einen "Test" für die Party gemacht.

Bild Bild

Bild Bild

Bild

Benutzeravatar
olaf
Abschmiernippel
Beiträge: 2469
Registriert: Samstag 17. März 2007, 07:36
Mein(e) Fahrzeug(e): W311 Bj.62,W353Fstw Bj.70(VP),MZ TS 150 Bj.85,
MuZ Skorpion Bj.94
Wohnort: Glinde bei Hamburg
Kontaktdaten:

Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon olaf » Dienstag 14. Februar 2017, 20:30

Ralf Schneider hat geschrieben:
heute schon mal einen "Test" für die Party gemacht

Bild



Ich freu mich schon riesich drauf dich und deinen HT kennen zu lernen {blinzel}
Schnöde Wessi Autos gibs wie Sand am Meer!

die Volkspolizei dein Freund und Helfer

Benutzeravatar
zwinsch
Quetschmuffe
Beiträge: 217
Registriert: Freitag 8. Oktober 2010, 22:43
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 311 Ez:1957
MZ TS 250/0
Wohnort: Burkhardtsdorf

Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon zwinsch » Dienstag 14. Februar 2017, 20:39

Hallo Ralf die Tür sieht ja schon super aus!
Verrätst du uns wie du spachtelst das es so gut aussieht und aus welchem Grund du epoxy nimmst?
de Querschläger

Benutzeravatar
Ralf Schneider
Referenzobjekterschaffer
Beiträge: 408
Registriert: Sonntag 27. März 2016, 18:49
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg W312/300 HT

Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon Ralf Schneider » Dienstag 14. Februar 2017, 23:23

hat man große Flächen, die ganz gerade ein müssen und die natürlich gespachtelt werden müssen, kann man eben wie folgt vorgehen. Vorweg noch die übliche Methode:

man trägt Sachtelmasse auf, mit einem kleine oder großen bzw. langen Spachtel, das ist egal. Und dann schleift man, mit der Hand oder Maschine. Hier kann man auch lange Schleifklötze oder auch elektrische oder pneumatische Feilen benutzen, ganz egal. Man bekommt das nie wirklich eben. Ersten trägt man den Spachtel nie gleichmäßig auf. Er ist hier oder da mal etwas dicker. Hier reichen wenige mm aus. Wenn man nun schleift, auch mit einem langen Klotz, bekommt man das wirklich nie ganz gerade. es wird immer wellig, wobei hier eine Welle 50 cm lang sein kann und nur ca. 0,5 bis 1 mm tief. Später sieht man das bei Hochglanz. Die Tür z.B. "flattert", so sagen wir Lackierer. Sieht man oft nur im ganz flachen Winkel. Warum kann man die Spachtelmasse nicht gleichmäßig auftragen? Hält man den Spachtel steil, trägt dünner auf, ein flach gehaltener Spachtel hingegen dicker. Es ist nicht möglich auf einem Weg von ca. 40 cm, den Spachtel immer genau im selben Winkel zu halten und auch den gleichmäßigen Druck auszuüben. Ist die Fläche 90 cm lang, muss man in Bahnen nebeneinander spachteln, Kippt man den Spachtel dabei, wird das eben auch Berg und Tal.
Beim kräftigen Schleifen dann, gibt das Blech auch nach. So schleift man das nie plan, wie es eben eine Hobelmaschine machen würde. Kurzum, es wird nie richtig eben. Das alles hier trifft jedoch nur zu, wenn die Spachtelfläche sehr groß ist, also größer als der Spachtel und größer als das Schleifmittel. Bei kleinen Beulen wird Spachtel und Schleifgerät immer durch das umliegende noch intakte Blech geführt. Bei dieser Tür hat man aber keine Führung und man spachtelt und schleift ohne eine Führung. das ergibt dann die Wellen.

So muss eine andere Lösung her:

geht in der Regel nur bei gerade Teilen, aber auch bei gewölbten, wenn die Wölbung gleichmäßig über das ganze Teil verläuft. Dann muss man sich einen Spachtel eben in dieser Form bauen. Bei meiner Tür wurde nun die Vorderkante und die Hinterkante mit Hilfe des Kotflügels und der B-Säule gespachtelt und geschliffen, nur ca. 3-5 cm. Kotflügel und B-Säule dienten hier als Führung für Spachtel und Schleifhobel. Diese beien Kanten müssen stimmig sein oder man schleift diese per Auge und Gefühl in die richtige Form. Oder eine Schablone. das muss ich bei mir eben auch noch mal kontrollieren und eventuell nacharbeiten. Dann baut man das Teil aus. Es ist besser, wenn es liegt. man trägt die Spachtelmasse auf, gut sind hier die etwas dünneren. Mit einer langen Klinge, die über die beiden Türkanten hinaus ragen, wird nun die Türfläche abgezogen. Dabei muss die Klinge unbedingt senkrecht gehalten werden und wird wie beim beton machen immer leicht hin und her gewackelt. Vor der Klinge bildet sich eine Wurst, die dann weiter geschoben wird und ihr material unter der Klinge auf die Tür gibt. Hält man einen Spachtel oder eben diese Klinge schräg und zieht ohne zu wackeln, dann zieht die Wurst vor dem Spachtel schon aufgetragene Spachtelmassen wieder mit unter dem Spachtel nach vorn und man hat eine leicht nicht tiefe Beule eingespachtelt. Durch das senkrechte halten und wackel, ist das auf ein Minimum reduziert. Spachtelmasse so aufgetragen muss nicht plan geschliffen werden, das ist schon plan. Nur noch anschleifen und den Vorgang gegebenenfalls wiederholen. Als letztes macht man es mit einem sehr dickflüssigen Medium. Ich werde Epoxyprimer benutzen oder verdünnten Spachtel. zu intensives Schleifen würde diese glatte Oberfläche wieder zerstören, weil man eben keine Führung hat.

Epoxy...es gibt Polyesterspachtel und Epoxyspachtelmassen. Polyester härtet schnell, schrumpf aber stark (fällt ein) und sind NICHT wasserdicht, saugt das Wasser eher auf und lässt es durch. Epoxy härtet langsam, schrumpft nicht so stark und ist absolut wasserdicht. Im normalen Autolackiergeschäft fast nur Polyester wegen der Trocknungszeiten. Bootsbau nur Epoxy. Oldtimer, eigentlich nur Epoxy...und Epoxy hat längere Topfzeiten, mit Polyester sind solche Arbeiten hier nur bei Kälte und ganz schnell durchführbar. Und Epoxy ist in der Regel etwas leichter.

Polyester geht aber auch, aber nicht auf blankem Blech, nur auf einer absperrenden Epoxygrundierung und muss mindestens 6 Woche stehen, bis Schrumpfung vorbei. und oben drauf auch wieder Epoxy, dann geht es. Feinarbeiten werde ich auch mir Polyester machen.

Wir haben in der Firma bzw. hatten das früher mal Schablonen für Golf IIi Türen oberhalb, Benz Türen und sogar VW T4 Schiebetür mit allen Sicken von oben nach oben. Hier würden dann die Teile von vorn nach hinten oder umgekehrt abgezogen. Eine total krumme, total verbeulte schrottreife T4 Schiebetür haben wir damals in knapp einer halben Stunde "gespachtelt" gehabt. Und die war glatt, wie ein Neuteil.

berlintourist
Über_den_TÜV_Bringer
Beiträge: 758
Registriert: Samstag 23. August 2014, 23:24
Mein(e) Fahrzeug(e): 314 eckfrontcabriokombicoupé

Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon berlintourist » Mittwoch 15. Februar 2017, 08:13

danke für diesen interessanten und ausführlichen einblick . {top}
Wartburg - aus freude am schrauben ...

Benutzeravatar
Ralf Schneider
Referenzobjekterschaffer
Beiträge: 408
Registriert: Sonntag 27. März 2016, 18:49
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg W312/300 HT

Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon Ralf Schneider » Mittwoch 15. Februar 2017, 20:16

Hi Jungs,

ich möchte Euch noch mal zur Karosserieparty einladen, wer sich noch nicht per PM angemeldet hat, sollte das bitte tun. Ich muss das Futter planen und wer zu spät kommt, muss hungern!

Termin 04.03.2017

Benutzeravatar
olaf
Abschmiernippel
Beiträge: 2469
Registriert: Samstag 17. März 2007, 07:36
Mein(e) Fahrzeug(e): W311 Bj.62,W353Fstw Bj.70(VP),MZ TS 150 Bj.85,
MuZ Skorpion Bj.94
Wohnort: Glinde bei Hamburg
Kontaktdaten:

Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon olaf » Mittwoch 15. Februar 2017, 20:25

geht das mit dem kasten Bier in ordnung oder soll ich noch Alk Freies Zeuch mit bringen
{winken}
Schnöde Wessi Autos gibs wie Sand am Meer!

die Volkspolizei dein Freund und Helfer

Benutzeravatar
Ralf Schneider
Referenzobjekterschaffer
Beiträge: 408
Registriert: Sonntag 27. März 2016, 18:49
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg W312/300 HT

Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon Ralf Schneider » Mittwoch 15. Februar 2017, 22:34

voll in Ordnung, Alk freies zeug habe ich hier.

Benutzeravatar
Ralf Schneider
Referenzobjekterschaffer
Beiträge: 408
Registriert: Sonntag 27. März 2016, 18:49
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg W312/300 HT

Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon Ralf Schneider » Mittwoch 15. Februar 2017, 22:40

Heute rechte Tür abgezogen und links das zweite mal...muss den Spachtel etwas dünner machen fürs dritte mal. Kotflügel auch etwas gespachtelt, so wird es jetzt tag für tag weiter gehen. Heckklappe (neu) in Sicht...wahrscheinlich Montag abholen...

Bild Bild

Bild Bild

Benutzeravatar
carsten
Abschmiernippel
Beiträge: 3277
Registriert: Dienstag 7. Juli 2009, 18:46
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 311 Coupe Baujahr 1959
Wartburg 311 Kombi Baujahr 1962
Campifix Baujahr 1963
MZ ES 150 Baujahr 1969
Mazda 121 db Bj. 1991 (verkauft)
BMW E36 TC4 Bj. 1993/1994
Wohnort: Hamburg
Kontaktdaten:

Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon carsten » Donnerstag 16. Februar 2017, 08:07

Zum Treffen mal eine kleine Frage, da an dem Wochenende der Terminplan sehr eng ist.

Gibt es einen (groben) Zeitplan ?
Viele Grüße

Carsten

Moderne Technik macht das Leben schön einfach, aber mein Wartburg macht das Leben einfach schön !

Benutzeravatar
Ralf Schneider
Referenzobjekterschaffer
Beiträge: 408
Registriert: Sonntag 27. März 2016, 18:49
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg W312/300 HT

Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon Ralf Schneider » Donnerstag 16. Februar 2017, 13:12

Keinen Zeitplan. Keine Uhrzeit..nichts....Wer kommt ist da und kann auch wieder los, wenn er will...der Grill läuft den ganzen Tag...ich werde so ab 8 Uhr da rum laufen und auf Euch warten. Und so lange wach bleiben, bis der letzte gegangen ist oder eingeschlafen ist.

Denke, dass die meisten zur Nachmittagszeit da sind, also gegen kurz vor Mittag da sind und bis frühen Abend bleiben werden.

Benutzeravatar
carsten
Abschmiernippel
Beiträge: 3277
Registriert: Dienstag 7. Juli 2009, 18:46
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 311 Coupe Baujahr 1959
Wartburg 311 Kombi Baujahr 1962
Campifix Baujahr 1963
MZ ES 150 Baujahr 1969
Mazda 121 db Bj. 1991 (verkauft)
BMW E36 TC4 Bj. 1993/1994
Wohnort: Hamburg
Kontaktdaten:

Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon carsten » Freitag 17. Februar 2017, 13:30

Ich bin dann auch dabei. Konnte den Terminplan umsortieren :smile: . [Bier]

Ich wäre aus Hamburg auch zu einer Fahrgemeinschaft bereit.

Vomittags los und abends zurück....
Viele Grüße

Carsten

Moderne Technik macht das Leben schön einfach, aber mein Wartburg macht das Leben einfach schön !

Benutzeravatar
zwinsch
Quetschmuffe
Beiträge: 217
Registriert: Freitag 8. Oktober 2010, 22:43
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 311 Ez:1957
MZ TS 250/0
Wohnort: Burkhardtsdorf

Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon zwinsch » Freitag 17. Februar 2017, 15:55

Ach ich würde auch gern vorbei kommen aber vom Erzgebirge ist es auch ein ganz schönes Stück und ich hab abends noch ne Feier. Na mal schauen wenn dann komme ich spontan zum Staunen vorbei und da brauche ich auch keine Verpflegung [Bier]
de Querschläger

Benutzeravatar
olaf
Abschmiernippel
Beiträge: 2469
Registriert: Samstag 17. März 2007, 07:36
Mein(e) Fahrzeug(e): W311 Bj.62,W353Fstw Bj.70(VP),MZ TS 150 Bj.85,
MuZ Skorpion Bj.94
Wohnort: Glinde bei Hamburg
Kontaktdaten:

Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon olaf » Freitag 17. Februar 2017, 15:55

das wär dan ein sogenanter Lumpensammler
TomTom zu Carsten und dan nach Glinde zu mir. {beifall}
Schnöde Wessi Autos gibs wie Sand am Meer!

die Volkspolizei dein Freund und Helfer

Benutzeravatar
Ralf Schneider
Referenzobjekterschaffer
Beiträge: 408
Registriert: Sonntag 27. März 2016, 18:49
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg W312/300 HT

Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon Ralf Schneider » Freitag 17. Februar 2017, 19:53

Zwinsch,

aus...die DDR war doch ganz schön groß...bin auch viel unterwegs im Süden, aber dann oft noch weiter Richtung Stuttgart, oder Frankfurt. Das sind immer ganz schöne Ritte. Aber linke Bahn und 22,5 Liter pro 100 km Durchschnitt...das schafft, jedenfalls 350 km. Dann muss ne Tanke her. Also so alle 1,5 Stunden. -roll-

Morgens früh um 7 los, dann biste gegen 11 hier, ne Wurste in die Öffnung schieben, kleines Bäuerchen und wenn de gegen 14 Uhr wieder los saust [Sportwagen] , dann biste um 6 pünktlich zum Duschen wieder heme. Bring einen mit, dann könnt Ihr Euch unterwegs Witze erzählen.

Benutzeravatar
Ralf Schneider
Referenzobjekterschaffer
Beiträge: 408
Registriert: Sonntag 27. März 2016, 18:49
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg W312/300 HT

Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon Ralf Schneider » Freitag 17. Februar 2017, 19:58

Linke Tür heute das zweite mal mit verdünntem Spachtel abgezogen. Vielleicht reicht das schon, wenn nicht dann noch ein drittes mal mit noch dünnerem Spachtel. Morgen kommt die rechte Tür dran, sehr schön glatt un eben geworden.....und dann.......MUSS ich erst mal aufräumen!!!!!!!!!!!!!! Sonst könnt Ihr dort in dem Saustall nicht treten.

Heckklappe hole ich am Montag eine neue aus Schwedt. Die wird dann nach dem 4.3. angebastelt. und dann ist leider erstmal Pause. Eventuell ab und zu mal etwas spachteln...aber ich muss erst meine Innenausstattung verdienen.

Bild Bild

Bild Bild

Benutzeravatar
olaf
Abschmiernippel
Beiträge: 2469
Registriert: Samstag 17. März 2007, 07:36
Mein(e) Fahrzeug(e): W311 Bj.62,W353Fstw Bj.70(VP),MZ TS 150 Bj.85,
MuZ Skorpion Bj.94
Wohnort: Glinde bei Hamburg
Kontaktdaten:

Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon olaf » Samstag 18. Februar 2017, 08:21

Moinsen

Ich hoffe das fluchtet auch noch wen du die Türen wieder eingebaut hast {blinzel}
Schnöde Wessi Autos gibs wie Sand am Meer!

die Volkspolizei dein Freund und Helfer

Benutzeravatar
Ralf Schneider
Referenzobjekterschaffer
Beiträge: 408
Registriert: Sonntag 27. März 2016, 18:49
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg W312/300 HT

Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon Ralf Schneider » Samstag 18. Februar 2017, 19:56

Olaf, aber so was von....Kotflügel vorn hinter dem Radausschnitt, Tür und Seitenteil hinten....eine Linie....

Heute mal Bilder gemacht vom abziehen. Einmal oder zweimal muss ich noch. Je enger der Spalt, desto dünner der Spachtel. Will dann mal probieren, den Epoxy Füller auch aufzuziehen. Das habe ich noch nie gemacht. Mal sehen.

Heute erstmal aufgeräumt...den ganzen tag mit zwei man...was für ein Chaos. Nun kann man wieder treten und die Wände und Decken sind von den Monsterspinnweben befreit.

Bild Bild

Bild Bild

Benutzeravatar
Ralf Schneider
Referenzobjekterschaffer
Beiträge: 408
Registriert: Sonntag 27. März 2016, 18:49
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg W312/300 HT

Re: 312-300 HT 1989

Ungelesener Beitragvon Ralf Schneider » Sonntag 19. Februar 2017, 19:53

Heute den Vorderwagen letztmalig zusammengebaut, nun mit Haube und Grill. Beides muss noch angepasst werden. Haube muss ich seitlich nach hinten zu verlängern, hier wird wird mir der Spalt zu dick. Möchte hier auch gerne max. 5 mm zum Kotflügel haben. Verschrauben der Haubenscharniere von innen, ganz schön eng im Motorraum und wer kam mich da dann besuchen? Ein Tiger....

Stück hinter Verdeckkasten gespachtelt. So langsam verschmelzen die einzelnen Teile zu einer Form.

Bild Bild

Bild Bild

Bild Bild

Bild


Zurück zu „Fahrzeuge / Projekte der ZWF-Foren-Nutzer“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 18 Gäste