Mein 353 WR Nachbau

Bitte ausführliche Darstellung in Wort und Bild, Besonderheiten, Ausstattung, Zubehör, Geschichte etc...

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brummbaer
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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon brummbaer » Freitag 16. Februar 2018, 11:24

@ Team Richter
... auch von mir allerhöchsten Respekt ! {beifall}
Ich fahre selbst Rennen. Wenn ich nach mehr oder weniger 1 std. aus dem Auto krabbel will ein Sauerstoffzelt :lol:
So eine Leistung über mehrere Tage abzurufen und vorzuführen ist ganz großes Kino. Sollen sich alle dran freuen so lang es noch Leute wie euch gibt, die so etwas machen. :smile:
Liebe Grüße

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353 WR Monte
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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon 353 WR Monte » Montag 26. Februar 2018, 06:58

Hallo an alle,

also bei meinem Motor geht es auch voran. Die KW, der Block, der Jikov und des Unterteil des Rumpfes sind soweit fertig. {beifall}
Aktuell ist der Kopf in der Mache, wobei sich rausstellte das der Rumpfmotor mit Sicherheit ein NOS mit ca. 1000km ist,
doch der Kopf hatte ein falsche WaPU Rad drin, eine lose Keilriemenscheibe etc. {kratz} Da hat wohl jemand den guten Kopf
ausgetauscht und einen fast neuen Kopf genommen, doch beim Zusammenbau viele Teile vom Mittelkühler in den Kopf
eines Frontkühlers verbaut {Du Du} . Frank Richter wird das alles Richten {anbeten} !!!

Unbenannt.JPG
WaPU Rad (falsch)


Dichtmasse.JPG
Dichtmasse


Grüsse aus dem eiskalten Fläming !

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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon 353 WR Monte » Montag 5. März 2018, 05:01

Hallo an alle, die vielleicht den Werdegang meines Nachbauprojektes verfolgen. Seit gestern steht mein neuer Motor nun bei
Frank Richter auf der Werkbank und ist zum Testen fast fertig. Es fehlt nur noch die Riemenscheibe und der Motor kann im
353'er Monte Carlo Wartburg von Frank Richter verbaut werden.
Ziel der Übung ist es den Motor zu fahren, einzustellen (abzustimmen) und am Ende dieser Phase dann den Motor auf einem
Rollenprüfstand zu setzen, um zu schauen, was er effektiv an Leistung hat. Anvisiert sind da 82 PS.

Zu Ostern möchte Frank Richter dann den Motor ausliefern. Bin schon echt gespannt !

Unbenannt.JPG
Motor bei Frank Richter auf der Werkbank


MfG, aus dem frühlingshaften Teltow Fläming !

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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon 353 WR Monte » Donnerstag 8. März 2018, 05:36

Kleiner Zwischenstand zum Motor. Frank Richter hat festgestellt, dass die generierte {geschwärzt} Kupplungsdruckplatte (20km gelaufen)
es nicht lange machen wird, da sie sehr bescheiden :x aufgearbeitet worden ist. Somit geht sie für die Test- und Einstellphase,
aber für die finale Verwendung in meinen Wagen, ist sie unbrauchbar. {aergerlich}

Mann, dass so etwas immer mir passieren {kratz} muss. Also habe ich mir die bekannten Adressen abgeklappert und siehe da noch
1 originale, unbenutzte Druckplatte (NOS) erstehen können, die sich auf dem Weg zu Frank Richter befindet.

Am kommenden Sonntag werden ich dann mal versuchen mit dem Austausch meiner Sitze zu beginnen.

Also bis die Tage - Gruss Frank !

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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon Rallye123 » Donnerstag 8. März 2018, 15:52

Hallo
Wenn der Motor mehr Leistung und Drehmoment hat wäre es da nicht gleich ne gute Lösung auf etwas verstärktes zu gehen ?
Stellenweise war es Mode auf 200er Kupplung umzubauen, aber da wird das ganze dann ein Schwungradmotor, braucht zum hoch und abtouren ewig Zeit, jetzt gibt's da auch 180 er Kupplungen die mehr übertragen können.


VG Lars

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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon ffuchser » Donnerstag 8. März 2018, 18:50

Die sog Barkaskupplung 200mm, sehr selten, drehunwillig, abreißende Schwungradschrauben, gerade bei Ebay drin.
Ein guter Kupplungsautomat mit einem guten Mitnehmer reicht wahrscheinlich, ansonsten kann man an der Anschraubseite der Schwungscheibe einen Millimeter wegnehmen und erhöht die Anpresskraft, oder besorgt sich wadenmuskelverstärkende ca 30 % Stärkere Automaten mit verstärkten Zungen, hab ich drin, rupft gerne mal und braucht Kraft.
Die Serien Kupplung soll 140Nm übertragen können, die Barkasversion 160.
Porsche 356 und DKW Munga kann auch passen.
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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon Rallye123 » Donnerstag 8. März 2018, 20:20

.....da gab es auch andere Flansche an der Kurbelwelle

Wenn man den richtigen Automat nimmt braucht man nicht mehr Kraft, im Gegenteil, es ist komfortabler.....man kann sogar auf Sintermetall umbauen......ist aber nur für den Rennsport sinnvoll

viewtopic.php?f=2&t=6279&start=300

wenn der Link funktioniert....af seite 11 ist ein Bild

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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon 353 WR Monte » Freitag 9. März 2018, 05:48

Was ist das dann für ein Automat und eine Kupplung ? Was für Modifikationen sind am Motor nötig ?

Grüsse Frank !

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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon Rallye123 » Freitag 9. März 2018, 14:58

Es muss nur die Schwungscheibe geändert werden, oder du nimmst gleich eine Aluschwungscheibe.
So schaut eine benutzte Sintermetallscheibe, mit verstärkten Automat aus.
Wobei bei dir sicher der Automat langen würde

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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon frankyracing » Samstag 10. März 2018, 20:40

ffuchser hat geschrieben:Die sog Barkaskupplung 200mm, sehr selten, drehunwillig, abreißende Schwungradschrauben...

Deshalb die sog. Rallyezapfen, wobei die abreissenden Schrauben auf die erhöhte Wärmeeinwirkung zurückzuführen sind.

ffuchser hat geschrieben:Ein guter Kupplungsautomat mit einem guten Mitnehmer reicht wahrscheinlich, ansonsten kann man an der Anschraubseite der Schwungscheibe einen Millimeter wegnehmen und erhöht die Anpresskraft...

Stimmt :smile:

ffuchser hat geschrieben:Die Serien Kupplung soll 140Nm übertragen können...

Achtung :eek: Klugscheißermodus an: 147 Nm Klugscheißermodus aus... :shock:

ffuchser hat geschrieben:Porsche 356 und DKW Munga kann auch passen.

Die Übertragungskraft ist gleich. Allerdings lassen sich diese 9-Feder-Kupplungen schlecht zentrieren, da dies bei Porsche oder DKW / Auto Union über Stifte erfolgt.

Interessant wird es, wenn man die ganze Sache anfängt nachzurechnen. {eyedisco}

Da frage ich mich selbst, warum ich jahrelang mit ‘ner 200‘er Kupplung rumgeöttelt bin -roll- Die serienmäßige Kupplung reicht beim Ausnutzen aller Toleranzen und Sicherheiten bis zu einer Motorleistung von 140 PS oder einem max. Drehmoment von 190 Nm. Wobei ich hier immer 6000 U/min als Nenndrehzahl annehme.

Da steigt man doch jetzt viel beruhigter ins Rallye-Auto und denkt - verdammte Axt - wo bekomme ich jetzt die fehlenden 30 PS her... [Bier]
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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon ffuchser » Samstag 10. März 2018, 21:14

1150er, 3 BVF 42 m6 {crazy}
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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon frankyracing » Samstag 10. März 2018, 21:23

ffuchser hat geschrieben:1150er

...das passt :smile:

ffuchser hat geschrieben:3 BVF 42 m6 {crazy}

...mir gefallen die Jikov‘s wesentlich besser...hab da ja jetzt reichlich Auswahl... :shock:
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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon 353 WR Monte » Sonntag 11. März 2018, 17:56

Hallo, an alle. Heute habe ich nun mal das schöne Wetter genutzt und die beiden Genexsitze ausgebaut.
Als nächstes werde ich dann die neuen OMP einbauen. Dazu werde ich dann noch meine selbstgebauten
Adapterplatten zwischen Karosse und den Sitzschienen einbauen. Grüße Frank

ee.JPG
Genexsitze
ee.JPG (37.5 KiB) 2463 mal betrachtet

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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon Taxifahrer » Sonntag 11. März 2018, 21:22

Sollen,die Genex Sitze Verkauft werden?

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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon 353 WR Monte » Montag 12. März 2018, 05:23

Hallo an euch alle,

ja die Sitze sollen bzw. sie sind verkauft. Ein Mitglied aus dem Forum hat sich diese schon letzten Jahr gesichert :D ,
kurz bevor ich mir die OMP Sportsitze gekauft habe. Nun wird er {geschwärzt} sie am kommenden Mittwoch bei mir abholen {beifall} kommen.
Sorry, aber die Sitze sind weg ! [Lenker]

Grüsse Frank !

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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon 353 WR Monte » Montag 12. März 2018, 05:25

Hallo an euch alle,

kurzer Update zu meinem Motor von Frank Richter. Der Motor hat nun schon seinen Platz im roten 353'er Rallyeauto [Lenker] gefunden,
um eingestellt und getestet zu werden.

Grüsse Frank !

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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon 353 WR Monte » Donnerstag 15. März 2018, 05:08

Hallo an alle,

gestern ist nun der neue Motor die 40 km an der Mosel im Wagen von Frank Richter gelaufen. {blinzel}

Zitat F.Richter "Ich habe das Dinge heute auf meinen Trainingsstrecken, 40km richtig "um's Eck geprügelt",
ein einziges Problem." -gummi-

Am kommenden Samstag geht es dann auf die Rolle, wo auch mein selbstgebauter Ansaugtopf zum Einsatz kommt.

Bin echt gespannt ! [Drehzahlmesser]

Grüsse Frank

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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon frankyracing » Donnerstag 15. März 2018, 06:05

Frank, Du hast da ein „k“ bzw. „ohne“ im Text vergessen... :smile:

Auf die Werte mit Deinem Ansaugtopf bin ich wirklich gespannt, dass Ding sieht echt perfekt aus.
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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon bic » Donnerstag 15. März 2018, 08:40

frankyracing hat geschrieben:Frank, Du hast da ein „k“ bzw. „ohne“ im Text vergessen... :smile:

Ach, macht das einen Unterschied ? :shock: :shock: :shock:
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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon 353 WR Monte » Donnerstag 15. März 2018, 09:08

Ja, ich nehme die Schuld -roll- auf mich. War wohl doch diesmal zu früh {pcproblem} für mich.

Grüsse !

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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon 353 WR Monte » Montag 19. März 2018, 05:08

Hallo an alle,

am letzten Samstag hat Frank nun meinen Motor verbaut in seinem 353'er Rallyeauto [Lenker] auf seinen Rollenprüfstand [Drehzahlmesser] gestellt und mal geschaut, was als seine Mühe gebracht hat. Es gab 2 Läufe = 1x mit seiner Serienansauganlage und 1x mit meinem
selbstgebauten Ansaugtopf. Bei der Serienanlage stehen 67 kw (ca. 91 PS) und bei meinem Ansaugtopf stehen 65 kw (ca. 88 PS)
im Buch. Mit meinem Ansaugtopf ist der Motor aktuell oben rum zu mager. {kratz}

Grundlegend sind wir beide (Frank & Frank) sehr zufrieden, {blinzel} da die angepeilten 60 kw (ca. 82 PS) übertroffen wurden.

Heute habe ich geplant noch 1x mit Frank zu telefonieren, um zu schauen, was noch am Motor (zu mager) zu machen ist.

Grüsse aus dem kalten Fläming !

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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon 353 WR Monte » Donnerstag 22. März 2018, 05:25

Hallo an alle,

gestern war es nun wieder soweit, dass Frank Zeit hatte sich dem Problem "zumager" {kratz} anzunehmen. Nach einigem Probieren
und Anpassen ging es dann noch 1x auf seinen Rollenprüfstand, um zu schauen, ob sich die Anpassungen in einem besseren
Motorenlauf wieder spiegeln. Das ganze hat Frank dann auch noch für mich auf einem Handyvideo {geschwärzt} gesichert.

So was soll ich sagen, der eigentlich zu erwartende positive Effekt des geänderten Ansaugtopfes {top} ist nun auch zu sehen, denn
am Ende zeigte das Messgerät 71 kw (ca. 96,5 PS). Ich konnte es kaum fassen und kam aus dem Grinsen {blinzel} nicht mehr raus.

Ich werde diese Leistung wohl nie abrufen, doch ich könnte es tun. [Lenker]

Heute kommt der Motor raus und es werden noch 1x alle 3 Brennräume mit dem Boroskop inspiziert. Weiterhin kommt noch 1x
die Motorwanne runter und die KW plus Lager wird noch mal inspiziert.

Frank's Plan ist mir den Motor am K-Freitag "zu liefern". {beifall}

Zum selbstgebauten Ansaugtopf (nach Bildern etc.) gibt es 1-2 Verbesserungen {goodidea} , die im Raum stehen, so dass es mit recht hoher
Wahrscheinlichkeit einen Ansaugtopf 2.0 geben wird, aber das liegt noch in der Zukunft.

Anbei noch Frank's Kommentare am Ende des Video's als er aus dem Auto gestiegen ist, um dass Video (Handy) auszuschalten:
"So das Ding bleibt jetzt so. ___Wird nischt weiter gemacht. ___Loooft einwandfrei. __Super!"

So, dass ist es für heute ! Grüsse aus dem Fläming von mir !

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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon bic » Donnerstag 22. März 2018, 18:00

Na dann Glückwunsch, am Ende wird immer alles gut!

Aber nur so mal aus Interesse, was sollte denn an Deinem Eigenbautopf noch verbessert werden?
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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon frankyracing » Donnerstag 22. März 2018, 21:00

bic hat geschrieben:... was sollte denn an Deinem Eigenbautopf noch verbessert werden?


@bic: Monte hat den Ansaugtopf wirklich perfekt gebaut, ganz großes Kino :smile: . Super {beifall} . Das Ding geht aus allen Drehzahlen, bis ca. fünfeinhalb echt gut, besser als Serie mit Resonator.

Konstruktionsbedingt, fällt auf den letzten Umdrehungen (es sind wirklich die letzten 700-800) der Lambda-Wert etwas runter. Es fühlt sich auf dem Prüfstand und beim Fahren, ungefähr wie „zugeschnürt“ an. Soll heißen, dass Motörchen will drehen, Du merkst da geht noch was, dass Lambda-Meter sagt aber: Lass das mal besser sein... :shock:

Da ich hier schon mit einer recht strammen Kombination aus Hauptdüse und Korrekturluft unterwegs bin, bleibt eigentlich nur noch die Möglichkeit, die Gassäule zu beruhigen. Gebe ich Ihm „oben“ mehr Kraftstoff, fehlt an anderer Stelle etwas Leistung. Dies ist eigentlich ein Zeichen dafür, die Ansaugluft zu beruhigen. Bei Vollast schwingt ja die Gassäule ca. 1m ab Einlasskanal.

Ich denke, wenn Monte die schweißtechnische Meisterleistung vollbringt, die Konen - rechts im Bild - in den Ansaugtopf zu verpflanzen ist das kleine Problemchen gelöst, da für einen Resonator die Wege einfach zu kurz sind (freier Blick auf die Drosselklappe :smile: )

03E3E97B-0D8A-4901-A93A-26F7A5882749.jpeg
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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon 353 WR Monte » Freitag 23. März 2018, 05:27

Hi franky & bic,

das ist was ich meinte mit Ansaugtopf 2.0.

Die Hauptintention bei dem aktuellen Topf war, so gut es geht den Topf umzubauen, ohne die Form, das Aussehen
und das Gewicht zu sehr von der Serie zu entfernen, denn die ganze Sache (offene Luftfilter) soll ja auch den Weg
in die Papiere finden. Und ich kann euch sagen, dass der Bauraum Innen verdammt klein war. Weiterhin wollte ich
wo immer möglich mit Normbögen etc. arbeiten. Schweißen muss sich das Ganez auch noch lassen und da habe ich
noch das laute Fluchen von meinem Arbeitskollegen Andi im Ohr, der für die Umsetzung verantwortlich zeichnet.

Wenn franky mir den Motor bringt, dann wird der Ansaugtopf 2.0 ein Thema sein.

@ franky - Was sind den das für Dimensionen {kratz} der Teile auf dem Tisch da ?

Grüsse aus dem regnerischen Fläming !

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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon 353 WR Monte » Freitag 23. März 2018, 05:51

Eine erste und recht einfach umzusetzende Maßnahme wäre doch, wenn ich den Resoweg außerhalb des Topfes
mit Hilfe von Schläuchen künstlich verlängere oder ? Will heißen, die Weg zwischen Drosselklappe und offenen
Luftfilter auf ca. 1m zu verlängern. Da bleibt zwar immer noch das scharfe Umlenken des Luftpfades im Topf,
aber der Resoraum verbessert sich. Richtig ?

Grüsse !

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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon bic » Samstag 24. März 2018, 15:06

353 WR Monte hat geschrieben:Eine erste und recht einfach umzusetzende Maßnahme wäre doch, wenn ich den Resoweg außerhalb des Topfes
mit Hilfe von Schläuchen künstlich verlängere oder ? Will heißen, die Weg zwischen Drosselklappe und offenen
Luftfilter auf ca. 1m zu verlängern. Da bleibt zwar immer noch das scharfe Umlenken des Luftpfades im Topf,
aber der Resoraum verbessert sich. Richtig ?

Grüsse !

Tja, wenn das mal so einfach wäre - aber aus meiner unmaßgeblichen Sicht erst einmal ein klares Nein!

Aber ohne nun erst die Herren Bernoulli und Venturi zitiren zu wollen, mal ein kleiner Erläuterungsversuch:

Was Du da mit Deinem Topf gebaut hast, ist eine offene, völlig unbedämpfte Ansaugleitung (bzw. zwei, für jeden Teilvergaser eins), daran ändern auch die Bögen und die Luftfilter(attrappen) nicht viel, Du hättest genaus so gut ein gerades Stück Rohr nehmen können.

In dieser unbedämpften Leitung bilden sich nun (angeregt durch die Druckänderungen im Kurbelgehäuse) verstärkt Schwingungsvorgänge aus, welche auch auf das Krafstoffsystem im Vergaser wirken und und dessen Gemischbildung stören. Da diese Störungen drehzahlabhängig, daher im unteren Drehzahlbereich größer als im oberen Bereich wirken, gelingt es nicht mehr, diese mit herkömmlichen Mitteln (Düsen-, Bremsluftänderungen) auszugleichen. Das heißt, will man einem Motor auch für den oberen Drehzahlbereich einen passenden, nicht zu hohen λ-Wert (so um λ 0,9) gönnen, dann wird sich durch die dann zu wählende Düsenkombination in den unteren Drehzahlbereichen eine Überfettung ergeben (wobei in Abhängigkeit vom Vergasertyp durchaus auch noch ganz andere Erscheinungen auftreten können).

Genau vor diesem Dilemma steht nun Frank bei Deinem Topf, eine noch größere Hauptdüse würde zwar die Abmagerung "oben herum" beseitigen, aber den λ-Wert unten so klein machen, dass der Motor hier nicht mehr richtig läuft (ab λ 0,6 geht er sogar aus). Das einzige Mittel, hier Abhilfe zu schaffen ist -wie Frank auch bereits schrieb-, die Schwingungen im Saugrohr zu dämpfen und damit deren Auswirkung auf die Gemsichbildung zu verringern. Einzig probates Mittel hierfür (wir reden hier nicht davon der Luft z.B. eine Drosselklappe in den Weg zu stellen, denn tatsächlich besteht das Schwingungsproblem schon bei Teillast nicht mehr), ist die Verwendung von wie auch immer gearteten Resonatoren (z.B. Resonazrohr oder Helmholtzresonator).

Die Verlängerung der Saugleitung wie Du das vorhast, gehört jedoch so einfach nicht hierzu und mit dieser gelingt eine Dämpfung auch nur eingeschränkt (es handelt sich hierbei nicht wie Du schreibst um einen "Resoraum"), daher lediglich über den höheren Druckverlust über der Leitung (außerdem kann diese Leitung auch noch zu weiteren, hier wegen des Umfangs nicht zu beschreibenden Problemen führen). Hierbei handelt man sich dann auch noch u.U. eine verringerten Füllung mit ein entsprechenden Leistungsverlust ein (hieraus erkärt sich übrigens auch die Leistungsdifferenz zwischen Deinem Topf der originalen Ansauganlage, letztere verursacht einen höheren Druckverlust).

Da ich nun aber ausmahmsweise mal nicht der Meinung von Frank bin, nämlich das ein Resonator "keinen Blick auf die Drosselklappen" haben darf (bei allen mir bekannten ausgeführten Resonatoren von AWE, DKW, Saab etc. sitzen diese zumindest im ersten Teil unmittebar vor dem Vergaser), schlage ich vor 8wie schon weiter oben einmal geschehen), Du baust Deinen Topf 2.0 in Anlehnung an den originalen als Resonator auf. Halten würde ich mich hier tatsächlich an das Volumen des Originaltopfes und die Abmessungen (Durchmesser/Länge) der originalen Abzweigröhrchen incl. der Blende auf dem einen Rohr.

Jikov2.JPG

Da Du die Luftwege für die beiden Vergaserstufen nun vereinzelt hast, musst Du aber nun leider jeder der beiden Ansaugrohre die Abzweige verschaffen - das wird eng, sollte aber passen, denn die Röhrchen dürfen nahezu beliebig an den Saugleitungen anschließen (allerdings möglichts rechtwinkling zur Rohrlängsachse):

bild-2.JPG

Damit hättest schon erst einmal einen an die speziellen Verhältnisse des Jikovs bzgl. der Auslegungsfrequenz passenden Resonator, welcher jedoch bzgl. der "Dämpfungsleitung" noch nicht an die originale Anlage heranreicht, denn schließlich fehlt noch der zweite Resonator, welcher original im Luftfilterunterteil eingebaut ist - aber einen Tod muss man ja sterben und u.U. reicht die Verbesserung ja schon aus, eine halbwegs vernünftige Abstimmung zu ermöglichen. Empfehlen würde ich Dir dann noch, Deine Ansaugschläuche innen in den Luftfilter(attrappen) mit Einlauftrichtern zu versehen, diese verhindern hier Einschnürungen des freien Querschnitts durch Luftwirbel.

PS. Wie Frank das jetzt mit den konischen Rohren meint, da bin ich auch etwas ratlos {kratz}, aber das wird er bestimmt noch erklären :smile:
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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon frankyracing » Samstag 24. März 2018, 22:09

bic hat geschrieben: Tja, wenn das mal so einfach wäre...


{anbeten} ...wie recht Du doch hast... {joint}

bic hat geschrieben: Was Du da mit Deinem Topf gebaut hast...


Dieser Abschnitt ist lehrbuchhaft geschrieben. Besser kann man es nicht erklären. :smile:

bic hat geschrieben: Da ich nun aber ausmahmsweise mal nicht der Meinung von Frank bin, nämlich das ein Resonator "keinen Blick auf die Drosselklappen" haben darf...


...da must Du Dich wohl verlesen haben, dass war die Beschreibung vom Istzustand. Deswegen ja die Idee von Monte mit der Version 2.0 . Obwohl 1.0 schon so ist, dass man damit echt gut leben kann. Siehe Bild

6AB32DC1-87AB-4915-B934-F7FDE1642DAD.jpeg

Die Kolbenböden und der Krümmer sind schön trocken, der Auslasskanal bis ca. 5 mm in den Krümmer hinein, feucht, ein leichter Wirbel ist ebenfalls zu sehen. Dies ist eigentlich immer ein Zeichen, dass alles passt.

bic hat geschrieben:PS. Wie Frank das jetzt mit den konischen Rohren meint, da bin ich auch etwas ratlos {kratz}, aber das wird er bestimmt noch erklären :smile:


..ich meine das exakt so, wie Du es in Deiner - wirklich lehrbuchhaften - Erklärung beschrieben hast.

Dazu eine kurze Geschichte:

In früheren Zeiten, haben mein Väterchen und ich so etwas mal für unseren B1000 gebaut. Daher auch die Konusmaße. Es gab auf den Fahrten nach Eisenach, öfters einen kleinen Wettbewerb zwischen uns und Siggi Leutert vom ADMV in Leipzig. Die ADMV-Werkstatt hatte in Ihrem B1000 einen 1600‘er Lada-Motor eingebaut, wir waren mit einem 1100‘er im B1000 unterwegs. Erst nachdem wir den B1000 mit einem leicht veränderten Jikov ausgerüstet hatten, waren wir etwas schneller am Berg vor Jena und auf der Geraden. Über den Benzinverbrauch schweige ich besser...

Wir haben damals die Pressteile für die Lambdatöpfe geholt und dies dementsprechend für den B1000 passend gemacht (mit Resonator). Das war nicht so einfach, da die Motorraumabdeckung nicht viel Platz für einen Ansaugtopf lässt. Heute müsste man wahrscheinlich mehrere Töpfe zerschneiden, oder die erwähnten Konen so fertigen, dass es ohne Stückelung „um die Ecke“ geht. Evtl. kann man das mit Membrantiefziehen machen - falls jemand mitliest der das für ‘ne schmale Mark erledigen kann...

Alles in allem muss man sagen, das Monte‘s Ansaugtopf etwas besser als die Werkslösung ist, da bis auf ein paar Umdrehungen die volle Leistung - und das mit einem astreinen 1000‘er - anliegt. Ich bin mal auf 2.0 gespannt. :smile:
...fährst Du quer, siehst Du mehr...

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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon 353 WR Monte » Sonntag 25. März 2018, 11:42

Hi bic und franky, danke für eure Ausführungen. Die Luftfilter empfinde ich nicht als Attrappen, denn es geölte Luftfilter von K&N und
keine Metallfilter. Die 2.0 Version des Topfes lasse ich mir für den nächsten Winter. Gruss Frank

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Re: Mein 353 WR Nachbau

Ungelesener Beitragvon 353 WR Monte » Sonntag 25. März 2018, 13:39

Der Wagen ist was zum Spaß {blinzel} haben und da sind 96,5 PS mit dem handgebastelten Topf gar nicht so schlecht.
Grundlegend haben die Leute damals auch nichts anderes gebaut. Habe schon leere Töpfe mit 2 Schläuchen gesehen
von damals gesehen und diese wurden auch im Wettbewerb gefahren. Aber der Topf 2.0 reißt mich schon sehr.

@bic - hast du die Möglichkeit an einem offenen Topf mal die Maße für die beiden Rohre zu messen, denn ich habe
aktuell kein Referenzobjekt zum vermessen.

Grüße Frank -roll-


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