Mein Rundheck-Kombi

Bitte ausführliche Darstellung in Wort und Bild, Besonderheiten, Ausstattung, Zubehör, Geschichte etc...

Moderator: ZWF-Adminis

Benutzeravatar
carsten
Abschmiernippel
Beiträge: 3299
Registriert: Dienstag 7. Juli 2009, 18:46
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 311 Coupe Baujahr 1959
Wartburg 311 Kombi Baujahr 1962
Campifix Baujahr 1963
MZ ES 150 Baujahr 1969
Mazda 121 db Bj. 1991 (verkauft)
BMW E36 TC4 Bj. 1993/1994
Wohnort: Hamburg
Kontaktdaten:

Re: Mein Rundheck-Kombi

Ungelesener Beitragvon carsten » Montag 4. Juli 2016, 21:25

Der innere, der äußere und alle andern Schweinehunde

Langsam aber sicher wurde es um mich hier im Forum sehr ruhig.
Einer der Gründe sind die oben aufgeführten Schweinehunde die mich in Schach halten.

So ist nach einem Arbeitstag der innere Schweinhund zuverlässig zu Stelle, um mich vom Schrauben abzuhalten. „Es ist doch schon so spät, das lohnt sich doch gar nicht…“, „Du hast doch heute schon genug getan…“, „Denk nur wie Garage aussieht, da musst Du aber erstmal aufräumen…“, so flüstert er mir die guten Vorsätze hinweg.

Und weil das für so einen inneren Schweinhund wohl ziemlich anstrengend sein muss, hat er noch einen Helfer, den äußeren Schweinehund. Der lässt die guten Vorsätze komplett in Ruhe, hat aber dafür 1000 anderen Dinge die er in den Weg legen kann. „Arbeiten an Haus und Haushalt, Kinderbetreuung, Arbeit, Familienfreizeit usw , ach ja, die Garage müsste aufgeräumt werden, und der Keller und….“.

Und wenn keiner der beiden Schweinehunde zur Stelle ist, dann ist sicher ein lärmfreier Wochen- oder Feiertag, ein fieser Virus haut einen aus den Latschen, oder irgendeine andere Unwägbarkeit taucht auf.

Klar sind das alles Ausreden, da habe ich mich wohl vom inneren Schweinehund schon anstecken lassen, aber es ist einfach gefühlt kaum noch Zeit.

Ursprünglich war mal der Plan ja mal, erst den Kombi aufzubauen, und dann das Coupé instand zusetzen. Leider ist das nicht wirklich machbar. Wenn das Coupé noch ein paar Jahre aufgeschoben wird, dann werden die Schäden an der Substanz zu groß, und das wäre wirklich Schade.
Eigentlich wollte ich ja immer einen Wartburg zum Fahren haben, aber nun wird sich der Plan etwas ändern und ich werde wohl 2 Jahre (ich hoffe das reicht) ohne Coupé auskommen müssen.

Im August wird das Coupe zerlegt und dann schauen wir mal, wie die Substanz nach über 20 Jahren, im Alltag, auf Reisen und zuletzt im Schonbetrieb, aussieht.

Wunschziel wäre es, das Coupe (das kein Neuwagen werden soll) zu meinem 50. -oh oh- oder zum 60. des Coupes wieder auf der Straße zu haben.

Für den Kombi bleibt alles wie es ist, wenn Zeit ist geht es weiter, wobei nun wohl auch mal das eine oder andere Coupé Bauteil überholt werden muss.
Viele Grüße

Carsten

Moderne Technik macht das Leben schön einfach, aber mein Wartburg macht das Leben einfach schön !

Benutzeravatar
bic
Abschmiernippel
Beiträge: 3291
Registriert: Mittwoch 20. Februar 2013, 07:23
Mein(e) Fahrzeug(e): diverse
Wohnort: Meddewade

Re: Mein Rundheck-Kombi

Ungelesener Beitragvon bic » Montag 4. Juli 2016, 23:56

Oh, oh ... die Schweinehunde kenne ich, die hauen aber von allein ab, wenn man denen mal durchaus eine Weile nachgibt. Wenn Du Dich jetzt für das Coupe entschieden hast, sind die Viecher sowieso schon auf dem Rückzug. Ich schraube jetzt schon ein halbes Leben am F9 (naja, 3/8 nach heutiger Lebenserwartung) und habe noch nie, also wirklich nie das geschafft, was ich mir eigentlich vorgenommen habe. Alles kommt irgendwann später, 1/2 Jahr, 1 oder gar 5 Jahre, aber wer hetzt uns denn eigentlich? Also --> Eile mit Weile, zumindest beim Hobby!
Lieber Old School als gar keine Erziehung.

Benutzeravatar
Mossi
Abschmiernippel
Beiträge: 1699
Registriert: Donnerstag 9. Februar 2006, 19:50
Mein(e) Fahrzeug(e): viele
Wohnort: DichtBeiRostock - jetzt neu: LRO

Re: Mein Rundheck-Kombi

Ungelesener Beitragvon Mossi » Dienstag 5. Juli 2016, 12:00

gerade weil ich auch häufig meinen ambitionierten Zielen weit weit hinterherhinke, kann ich das gut nachvollziehen....

was lange braucht wird gut.......

Wichtig ist immer was zum Fahren!
Seitenneigung ist kein Zeichen von Fahrunsicherheit!


Seine Freunde nennen ihn Mossi, seine Gegner sprechen nur vom "dicken Typ mit der Zigarre".

Benutzeravatar
carsten
Abschmiernippel
Beiträge: 3299
Registriert: Dienstag 7. Juli 2009, 18:46
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 311 Coupe Baujahr 1959
Wartburg 311 Kombi Baujahr 1962
Campifix Baujahr 1963
MZ ES 150 Baujahr 1969
Mazda 121 db Bj. 1991 (verkauft)
BMW E36 TC4 Bj. 1993/1994
Wohnort: Hamburg
Kontaktdaten:

Re: Mein Rundheck-Kombi

Ungelesener Beitragvon carsten » Donnerstag 14. September 2017, 09:27

Auch wenn nicht mehr alles gepostet wird passiert doch noch hin unter wieder etwas. Nur gefühlt leider sehr wenig am Wartburg.

Die Garage hat endlich eine Tür bekommen. Aus Platzgründen habe ich eine Nebeneingangstür angepasst und in das Schwingtor eingesetzt.
Nun kann man die Garage betreten und verlassen ohne immer das Tor hochwuchten zu müssen. Da fühlt man sich in der Garage gleich viel sicherer.

In die Garage hat ein Werkstattwagen/-schrank einzug gehalten der einiges an Platz bringt, aber erstmal angepasst werden musste.
Die Rollen wurden gegen niedrigere Exemlpare ersetzt.

Seit einigen Tagen wird wieder mal die Werkstatt aufgeräumt und langsam komm ich auch wieder an den Kombi ran.


Ich hätte mal eine Frage zu Thread

viewtopic.php?f=6&t=12287&p=130892&hilit=Drehstrom%21#p130892

der ist leider gesperrt, darum versuche ich jetzt hier.

Ich habe das alte Schweißgerät abgegeben und ein nahezu baugleiches bekommen, dass aber besser erhalten und wenig genutzt ist und einen Stoßpunkter dabei hat.

Das neue hat die gleiche Technik wie das alte. Ist innen leider wohl mal feucht geworden und leicht oxidiert.

Da das Schütz nicht mehr so toll aussieht und nicht anzieht mal die Frage, kann man den Schütz gegen ein neueres Bauteil tauschen ? Beschriftet ist das/der mit 50~ 36V 25A.

Hch habe da leider wenig (bzw. keine) Ahnung. Geht dieser hier ?
Viele Grüße

Carsten

Moderne Technik macht das Leben schön einfach, aber mein Wartburg macht das Leben einfach schön !

Benutzeravatar
Tomtom
Schaupannenreparierer
Beiträge: 8791
Registriert: Samstag 21. Juli 2007, 22:21
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 312 300 HT
Wartburg 353W
Camping 312-500
Wohnort: Hamburg
Kontaktdaten:

Re: Mein Rundheck-Kombi

Ungelesener Beitragvon Tomtom » Donnerstag 14. September 2017, 21:52

Der gesperrte Beitrag ist wieder aktiv und Du kannst hier gerne weiter drehstromen...
viewtopic.php?f=84&t=12287&p=201198#p201195
Hast Du einmal etwas Gutes gefunden, mußt Du es pflegen!

Benutzeravatar
carsten
Abschmiernippel
Beiträge: 3299
Registriert: Dienstag 7. Juli 2009, 18:46
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 311 Coupe Baujahr 1959
Wartburg 311 Kombi Baujahr 1962
Campifix Baujahr 1963
MZ ES 150 Baujahr 1969
Mazda 121 db Bj. 1991 (verkauft)
BMW E36 TC4 Bj. 1993/1994
Wohnort: Hamburg
Kontaktdaten:

Re: Mein Rundheck-Kombi

Ungelesener Beitragvon carsten » Sonntag 17. September 2017, 19:45

http://www.blechfreund.de/bilderseiten/ ... thumb.html

Hier zu den o.g. Themen nochmal ein paar Bilder. Die nächsten Bilder sind hoffentlich wieder zum Kombi.
Viele Grüße

Carsten

Moderne Technik macht das Leben schön einfach, aber mein Wartburg macht das Leben einfach schön !

Benutzeravatar
carsten
Abschmiernippel
Beiträge: 3299
Registriert: Dienstag 7. Juli 2009, 18:46
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 311 Coupe Baujahr 1959
Wartburg 311 Kombi Baujahr 1962
Campifix Baujahr 1963
MZ ES 150 Baujahr 1969
Mazda 121 db Bj. 1991 (verkauft)
BMW E36 TC4 Bj. 1993/1994
Wohnort: Hamburg
Kontaktdaten:

Re: Mein Rundheck-Kombi

Ungelesener Beitragvon carsten » Dienstag 17. April 2018, 11:26

Nachdem der Kombi eine lange Weile warten musste ist tatsächlich mal wieder etwas passiert.

Zwischendurch war noch der BMW für den TÜV fertigzumachen.
viewtopic.php?f=24&t=15722&p=202074&hilit=e36#p202074

In der Garage wurden die alten, langsam zerfallenden Küchenunterschränke, nachdem sie 11 Jahre als Provisorium dienen
durften durch günstig ergatterte Werkstattschränke mit Schubladen ersetzt.

Die alte, große und ungenaue Standbohrmaschine wurde durch einen Bohrständer zum Fräsen und Bohren ersetzt.

Aber zurück zum Kombi. Das Holz hatte ich ja schon besorgt. Da auf der Fahrerseite die hölzerne C-Säule, aufgrund des Verfalls im Bereich der Unteren Fensterlinie (Gürtellinie) auseinandergefallen ist, ist dies die nächste Baustelle. Die C-Säule ist verbunden mit dem Holz hinter der Regenrinne, dem Holz hinter der unteren Fensterlinie und der Oberseite des Radhauses.

Ursache des Gammels war sich Wasser, das im Bereich des hinteren unteren Fensterscharniers eingedrungen ist. Da die Verbindungsstelle von C-Säule und Holz unter dem Fenster (ich nenne das ab jetzt Gürtelholz) ausgeklinkt ist, hatte der Gammel hier leichtes Spiel.

Unten auf dem Radhaus wird das Holz von zwei Stahlwinkeln gehalten. Von denen ist der vordere mit dem Radhaus verschraubt, der hintere verschweißt. Von den Schrauben, durch das Holz durchgesteckte Maschinenschrauben sind, erwartungsgemäß die Muttern beim Lösen abgerissen.
Der Rest der Schrauben hat dafür aber tapfer festkorrodiert im Holz festgehalten. Die Schaube durchs Radhaus ließ sich dagegen Problemlos lösen.

Die Blechbeplankung der C-Säule war wie gewohnt genagelt. Von einigen der Nägel war nicht mehr viel übrig, der Rest war noch ganz gut.

Der Übergang von der C-Säule in das Dachholz ist mit dem T-fömigen Fuß eines Bügels verschraubt, der diese mit der gegenüberliegenden Seite verbindet und die Dachhaut trägt/stützt. Im Dachholz sind dabei zwei Schrauben und in der C-Säule zwei weitere. Dabei handelt es sich um normale Holzschrauben mit Schlitz. Drei ließen sich lösen, eine der C-Säule nicht. Nachdem andere Versuche nicht zum Erfolg führten wurde einfach das Holz oberhalb und unterhalb der Schraube weggebohrt und schon konnte die Schraube herausgedreht werden.

Doch auch danach ließ sich die C-Säule nicht entfernen. Ich vermutete außer der T-Verbindung noch eine Zapfenverbindung an der Stelle.
Mich reichlich Gerüttel konnte der die Säule weggehebelt werden. Wie vermutet gab es eine Zapfenverbindung. Diese konnte nur deshalb nicht herausgezogen werden, da der Zapfen mit einer Schraube gesichert war. Die wurde sichtbar, beim herausbohren und -beiteln des Zapfenrestes aus dem Zapfenloch. Stellte sich die Frage, wie man die Schraube da rausbekommt.

Des Rätsels Lösung ist leider einfach, aber blöd. Die Schrauben des Holzrahmens hätten zwar alle von innen nach eingebracht werden können, so dass man später noch an die Schraubenköpfe herankommt, aber die sind natürlich alle von außen nach innen angebracht. Logisch, der Rahmen wurde ja zuerst aufgebaut von Personen die neben dem Fahrzeug arbeiten mussten. Anschließend kam die Blechbeplankung. Reparaturen waren nicht vorgesehen, also wurden die Schrauben überdeckt.

Um nun an den Schraubenkopf im Dach zu gelangen müsste also das Dach wieder abgenommen werden. Das werde ich jedoch nicht machen. Stattdessen wird eine Öffnung mit einer kleinen Trennscheibe den Zugang freilegen. Unter dem Blech tritt der erwartete Schraubekopf zutage und die Schraube ist schnell entfernt. Schweißen in dem Bereich wird zumindest interessant. Der Rest des Zapfens war schnell ausgebohrt/gebeitelt und nun kann die alte C-Säule als Muster für die neue fungieren.

Bilder kommen noch....
Viele Grüße

Carsten

Moderne Technik macht das Leben schön einfach, aber mein Wartburg macht das Leben einfach schön !

Benutzeravatar
mick
Hohlrauminspektor
Beiträge: 582
Registriert: Montag 9. März 2009, 22:18
Mein(e) Fahrzeug(e): 353 S
311-9
W123 200
W123 230 CE
Wohnort: Bensheim

Re: Mein Rundheck-Kombi

Ungelesener Beitragvon mick » Dienstag 17. April 2018, 11:57

Hallo Carsten,

da bin ich aber froh, daß es weitergeht, hatte schon schlimmes befürchtet.

Ich selbst freu mich auf den Tag, an dem ich mein Rundheck auf die Bühne stelle, wird halt noch dauern. Erst derzeit des Rostschiff S210, dann die 123er Limo wegen TÜV, dann der eigentlich dran seiende 353 (TÜV schon lange abgelaufen) und dann...

wird vermutlich was anderes fällig sein.

Also allzeit weiterhin tüchtiges Glück und nochmal tiefsten Respekt für die Fotoerstellerei, da fehlt mit völlig der Nerv.

Gruß mick

PS vielleicht schaffe mir des doch noch tatsächlich mit dene nach Rom zusammen ;-)
Wartburg jeden Tag ich mag

Benutzeravatar
carsten
Abschmiernippel
Beiträge: 3299
Registriert: Dienstag 7. Juli 2009, 18:46
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 311 Coupe Baujahr 1959
Wartburg 311 Kombi Baujahr 1962
Campifix Baujahr 1963
MZ ES 150 Baujahr 1969
Mazda 121 db Bj. 1991 (verkauft)
BMW E36 TC4 Bj. 1993/1994
Wohnort: Hamburg
Kontaktdaten:

Re: Mein Rundheck-Kombi

Ungelesener Beitragvon carsten » Mittwoch 18. April 2018, 07:20

mick hat geschrieben:Ich selbst freu mich auf den Tag, an dem ich mein Rundheck auf die Bühne stelle, wird halt noch dauern. Erst derzeit des Rostschiff S210, dann die 123er Limo wegen TÜV, dann der eigentlich dran seiende 353 (TÜV schon lange abgelaufen) und dann...

wird vermutlich was anderes fällig sein.


Hallo Mick, alles ist gut, nur der Alltag bremst regelmäßig den Tatendrang.

Die Bilder vom Dickschiff habe ich gesehen, kommt mir sehr bekannt vor. Bekommst du sicher in den Griff.

Das Bilder machen ist zum Teil reiner Selbstzweck, ich brauche die Fotos um nachschauen zu können, was - wann - wo - wie - verbaut war.
Und natürlich auch um mich zu motivieren und die nächsten Schritte schonnmal im Kopf durchzugehen.




mick hat geschrieben:PS vielleicht schaffe mir des doch noch tatsächlich mit dene nach Rom zusammen ;-)


Da bin ich immer noch recht zuversichtlich :smile:
Viele Grüße

Carsten

Moderne Technik macht das Leben schön einfach, aber mein Wartburg macht das Leben einfach schön !

Benutzeravatar
carsten
Abschmiernippel
Beiträge: 3299
Registriert: Dienstag 7. Juli 2009, 18:46
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 311 Coupe Baujahr 1959
Wartburg 311 Kombi Baujahr 1962
Campifix Baujahr 1963
MZ ES 150 Baujahr 1969
Mazda 121 db Bj. 1991 (verkauft)
BMW E36 TC4 Bj. 1993/1994
Wohnort: Hamburg
Kontaktdaten:

Re: Mein Rundheck-Kombi

Ungelesener Beitragvon carsten » Mittwoch 18. April 2018, 07:38

Kombi Bilder Serie 91

Hier wie angekündigt die Bilder.

Seltsamerweise ist das Holz im Dachbereich mit roter Grundierung? lackiert. Der Rest des Holzes jedoch nicht.

Wie man am Holz sieht wurde einfach geschweißt ohne das Holz zu schützen. Man hat das scheinbar einfach brennen lassen. Die Fahrzeuge waren augenscheinlich nicht für die Ewigkeit bestimmt.

Das Gute an der C-Säule ist die einfache Form. Im wesentlichen ist das Ding eine gerade Leiste.
Viele Grüße

Carsten

Moderne Technik macht das Leben schön einfach, aber mein Wartburg macht das Leben einfach schön !

maddin 77
Werkzeugbeschmutzer
Beiträge: 13
Registriert: Montag 24. Oktober 2011, 08:32
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 353, Trabant P60K, Spatz, Schwalbe, Dübener Ei
Wohnort: Nähe Meissen

Re: Mein Rundheck-Kombi

Ungelesener Beitragvon maddin 77 » Montag 23. April 2018, 12:04

Hallo carsten
Erstmal wünsche ich weiterhin gutes Durchhaltevermögen beim " Fachwerkbau". Falls ich es überlesen habe sollte: benutzt du gut abgelagerte Esche? Zur Konservierung des Fachwerks nach der kompl. Verleimung einen Tipp meinerseits. Mische dir Leinölfirnis und Terpentin im Verhältnis 1:1, mit diesem Halböl streichst du dann das ganze Holzgerippe ca. 4- 5 mal und dein Holz ist gut gg. Feuchtigkeit geschützt. Durch das Terpentin ist das Halböl so dünnflüssig das selbst Esche es gut aufsaugt. Wenn das Holz gesättigt ist bleibt überschüssiges Öl an der Obergläche stehen.
Gutes Gelingen wünscht Maddin
Der frühe Vogel kommt mit Lampe....

Benutzeravatar
carsten
Abschmiernippel
Beiträge: 3299
Registriert: Dienstag 7. Juli 2009, 18:46
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 311 Coupe Baujahr 1959
Wartburg 311 Kombi Baujahr 1962
Campifix Baujahr 1963
MZ ES 150 Baujahr 1969
Mazda 121 db Bj. 1991 (verkauft)
BMW E36 TC4 Bj. 1993/1994
Wohnort: Hamburg
Kontaktdaten:

Re: Mein Rundheck-Kombi

Ungelesener Beitragvon carsten » Dienstag 24. April 2018, 07:45

Hallo Maddin,

vielen Dank. Zum Holz habe ich in diesem Thread anscheinend tatsächlich nichts geschrieben. ;--)

Ich habe in den letzten Monaten, soweit Zeit war, in die Materie Holz, Tischlerei, Model- und Formenbau, sowie Stellmacherei eingelesen.

Das Internet ist da, im Gegensatz zu machen anderen Themen, leider recht oberflächlich. Alte Fachbücher sind da eine deutlich bessere Quelle.
Zur Stellmacherei ist Material sehr sehr dünn gesäht. In ein paar zeitgenössischen Karosseriebüchern ist das Thema am Rande vorhanden.
Pläne wie man eine komplette Karosserie baut sind da zwar vorhanden, aber mit Details haben sie gespart.

Einem Anfangsimpuls folgend habe ich entschieden, wie im Original Buche zu verbauen. Grund ist neben der Originalität einfach der Umstand, dass ich einige Teile nicht komplett, sondern nur teilersetzen will. Im Wesentlichen betrifft das den Bereich um die Hecktür. Einen Materialmix will ich da vermeiden. Die Vorteile von Esche gegenüber Buche finde sind m.E. auch eher gering. Wäre der Rahmen vorher aus Esche gewesen, hätte ich wieder Esche genommen.

Die Versiegelung ist ein guter Tipp. Owatrol hatte ich schon ins Auge gefasst. Ich habe auf diversen Bootsforen schon rumghestöbert, wie die ihr Holz Wasser- und Seefest bekommen.

Ich werde wohl an ein paar Stücken mal testen.

Aktuell werde ich mich erstmal an einem Stück Fichte austoben und versuchen den gerundeten Zapfen hinzubekommen. Lesen und Machen ist doch immer sehr unterschiedlich und bevor ich das Buchenholz versaue übe ich lieber :smile:
Viele Grüße

Carsten

Moderne Technik macht das Leben schön einfach, aber mein Wartburg macht das Leben einfach schön !

maddin 77
Werkzeugbeschmutzer
Beiträge: 13
Registriert: Montag 24. Oktober 2011, 08:32
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 353, Trabant P60K, Spatz, Schwalbe, Dübener Ei
Wohnort: Nähe Meissen

Re: Mein Rundheck-Kombi

Ungelesener Beitragvon maddin 77 » Dienstag 24. April 2018, 08:59

Moin carsten
Das liebe gute Owatrol hat als Grundbestandteil nichts anderes als gekochtes Leinöl und versch. Verdünnungsmittel was die Fließfähigkeit verbessert. Von der Holzwahl tust du gut daran, auch wieder Buche zu verwenden wenn der große Rest noch guterhaltenes Buchenholz ist. Wenn du einige Teile verschrauben solltest: vorbohren und das Gewinde der Holzschrauben vor dem Eindrehen einwachsen. Dann drängt das Holz nicht so stark. Welchen Leim verwendest du für Klebearbeiten?
Gutes Gelingen
Grüße Maddin
Der frühe Vogel kommt mit Lampe....

Benutzeravatar
311CoupeKWD
Quetschmuffe
Beiträge: 219
Registriert: Dienstag 5. Mai 2015, 22:26
Mein(e) Fahrzeug(e): AWE Wartburg 311/3 Reise-Coupé Bj. 1960
DDR VERO Stepke Holzroller Bj. 1974
Simson Schwalbe KR 51/1K Bj. 1975
Audi Q2 Sport quattro Bj. 2018
Wohnort: An der Mulde/Sachsen

Re: Mein Rundheck-Kombi

Ungelesener Beitragvon 311CoupeKWD » Dienstag 24. April 2018, 21:59

Hallo Carsten,

schön und interessant, hier mitzulesen und zu gucken. Ich werde diesen Thread gespannt verfolgen.
Gutes Gelingen! Ich hoffe, Du hast auch noch die Zeit, die Kraft und die Mittel für das Coupé.
70 Jahre Coupé wäre doch ein Ziel.

Liebe Grüße Kay
Nicht das Erzählte reicht. Das Erreichte zählt.

Dreizylinderzweitaktgrüße
Kay

Benutzeravatar
carsten
Abschmiernippel
Beiträge: 3299
Registriert: Dienstag 7. Juli 2009, 18:46
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 311 Coupe Baujahr 1959
Wartburg 311 Kombi Baujahr 1962
Campifix Baujahr 1963
MZ ES 150 Baujahr 1969
Mazda 121 db Bj. 1991 (verkauft)
BMW E36 TC4 Bj. 1993/1994
Wohnort: Hamburg
Kontaktdaten:

Re: Mein Rundheck-Kombi

Ungelesener Beitragvon carsten » Dienstag 24. April 2018, 22:11

maddin 77 hat geschrieben:Wenn du einige Teile verschrauben solltest: vorbohren und das Gewinde der Holzschrauben vor dem Eindrehen einwachsen. Dann drängt das Holz nicht so stark. Welchen Leim verwendest du für Klebearbeiten?


Werde ich machen.

Als Leim habe ich Soudal 45Pro gewählt. Bisher hatte ich immer die Ponalklassiker, aber das war auch nur für denn Innenbereich und ohne große Beanspruchung.
Viele Grüße

Carsten

Moderne Technik macht das Leben schön einfach, aber mein Wartburg macht das Leben einfach schön !

maddin 77
Werkzeugbeschmutzer
Beiträge: 13
Registriert: Montag 24. Oktober 2011, 08:32
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 353, Trabant P60K, Spatz, Schwalbe, Dübener Ei
Wohnort: Nähe Meissen

Re: Mein Rundheck-Kombi

Ungelesener Beitragvon maddin 77 » Mittwoch 25. April 2018, 05:17

Moin carsten
Bezüglich der Leimfrage: auch um mich rennen oder sitzen viele innere und äußere Schweinehunde {blinzel} die Lumpen zwangen mich gerade das ich mir ein 30er Jahre Küchenbuffet mit dazugehöriger Spüle anschaffe und kräftig schleife Nachbau etc. Und wenn man sich mal tiefer in die Sphären der historischen Holzverarbeitung begibt( was es auch bei deinem Rundheckkombi ist), kommt man nicht umhin auf Glutinleime( z.B. Haut/ Knochenleim, Hasenleim) zu stoßen. Ich bin seitdem fast von modernen Weißleim, PU Klebern abgekommen, da mich die Vorteile der natürlichen Leime überzeugten. Die Klebekraft von Hasenleim ist gigantisch, im Notfall sogar reversibel, allerdings ist er nicht wasserfest, aber bleibt getrocknet in gewissen Maße elastisch um das Quell und Schwindverhalten, Bewegungen von Holz ohne Schaden zu kompensieren. Aber ich möchte dich nicht bevormunden und dir dies oder das als Allerweltsheilmittel empfehlen. Ich dachte mir nur das der kompl. Hinterbau deines Kombis später im Fahrbetrieb garantiert gewisse Bewegungen mitmacht. So nun gut mit meinem Exkurs, da wir hier nicht im Tischlerforum sind -roll- .....
Übrigens wird im hist. Schiffsbau auch heute noch Holz mit Kiefernholzteer imprägniert. Würde sich z.B. für den kompl.Heckboden anbieten, da diese Imprägnierung diffusionsoffen ist, kurzzeitiges Naßwerden von Holz ist nicht schlimm, es muß aber austrocknen können...
Mit dem Stemmeisen winkt, Maddin
Der frühe Vogel kommt mit Lampe....

Benutzeravatar
carsten
Abschmiernippel
Beiträge: 3299
Registriert: Dienstag 7. Juli 2009, 18:46
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 311 Coupe Baujahr 1959
Wartburg 311 Kombi Baujahr 1962
Campifix Baujahr 1963
MZ ES 150 Baujahr 1969
Mazda 121 db Bj. 1991 (verkauft)
BMW E36 TC4 Bj. 1993/1994
Wohnort: Hamburg
Kontaktdaten:

Re: Mein Rundheck-Kombi

Ungelesener Beitragvon carsten » Mittwoch 25. April 2018, 09:54

Hallo Maddin,

Danke für die Anregungen. Als Bevormundungen fasse ich das keineswegs auf :smile:.
Den Leim habe ich nach längerer Recherche gewählt und dazu tästsächlich in einigen Holzwurmforen gelesen.
Ich bin mir ja noch nicht ganz sicher, ob ich bei einigen Teilen nur den vergammelten Teil ersetzte.
Die faulen Bereiche sind aber immer die, die Feucht/Nass geworden sind. Da das wohl bauartbedingt war, muss ich befürchten, dass die Bereiche über kurz oder lang auch mal wieder nass werden. Die gezapften Verbindungen sind immer zusätzlich noch mit einer Schraube und oft auch noch mit Stahlwinkeln verbunden.

Die klassischen Harz-/Teer-/ oder Pechhaltigen Produkte sind von der Haltbarkeit wirklich beeindruckend. Aber für den Innenraum nicht zu verwednen. Für den Heckboden wäre das tatsächlich ein Idee. Mal sehen. Im Heckbereich liegen ja eigentlich relativ wenig Holzteile außen.
Bis dahin ist aber noch ein langer Weg.
Viele Grüße

Carsten

Moderne Technik macht das Leben schön einfach, aber mein Wartburg macht das Leben einfach schön !

maddin 77
Werkzeugbeschmutzer
Beiträge: 13
Registriert: Montag 24. Oktober 2011, 08:32
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 353, Trabant P60K, Spatz, Schwalbe, Dübener Ei
Wohnort: Nähe Meissen

Re: Mein Rundheck-Kombi

Ungelesener Beitragvon maddin 77 » Mittwoch 25. April 2018, 11:59

und wenn der Carsten für die Feuchtigkeitsgefährdeten Bereiche gleich Eiche nimmt? Buche und Eiche sind von der Härte, Schwundmaß her ähnlich. Buche hat jedoch die unangenehme Eigenschaft sich bei Nässe zu werfen, sie wird schwarz und reißt auf und biegt sich in Richtung der Wuchsrichtung/ Jahresringe. Bei Eiche ist jedoch zu beachten keine Stahlschrauben bzw. Eisenteile daran zu verschrauben. Durch die in Eichenholz vorhandenen Gerbsäuren wird Eisen in Verbindung mit Wasser sehr schnell zersetzt. Da ist Edelstahl oder Messing das Material der Wahl. Schon eigenartig: man möchte eigendlich Auto fahren, steht aber mit Stemmeisen und Schlichthobel an der Werkbank.....
Für weitere Fragen etc. stehe ich gern zur Verfügung
Grüße Maddin
Der frühe Vogel kommt mit Lampe....

Benutzeravatar
carsten
Abschmiernippel
Beiträge: 3299
Registriert: Dienstag 7. Juli 2009, 18:46
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 311 Coupe Baujahr 1959
Wartburg 311 Kombi Baujahr 1962
Campifix Baujahr 1963
MZ ES 150 Baujahr 1969
Mazda 121 db Bj. 1991 (verkauft)
BMW E36 TC4 Bj. 1993/1994
Wohnort: Hamburg
Kontaktdaten:

Re: Mein Rundheck-Kombi

Ungelesener Beitragvon carsten » Freitag 11. Mai 2018, 08:43

Ich habe mal ein paar Stunden in der Garage verbracht. Wie immer ist das, was zunächst einfach scheint, dann doch schwieriger als gedacht.

Als großer Nachteil zeigt sich, dass der Zapfen der C-Säule beim Ausbauen zerstört wurde. Die auf den ersten Blick einfache C-Säule ist doch etwas komplexer als gedacht. Ein von Hand zugesägtes und mit Stechbeiteln bearbeitetes Stück mit Zapfen ging zwar fix von der Hand, war aber nur zur Übung und in weicher Fichte. Dabei wurde auch deutlich, dass die C-Säule nicht im rechten Winkel zum Dach steht. Sie ist stattdessen leicht geneigt. Der Zapfen hingegen dürfte wohl rechtwinklig im Holz sitzen. Es ist also ein schräger Zapfen anzufertigen.

Die Entscheidung das Blech der C-Säule nicht vom Dach zu trennen ist Fluch und Segen zugleich. Die Idee dahinter war ein erneutes Schweißen im Dachbereich zu vermeiden und die Position des Bleches zu erhalten. Das Blech ist tatsächlich eine unverzichtbare Referenz für die Lage des Holzes. Leider ist aber durch das Blech auch ein Vermessen des Zapfenloches und des dessen Lage nicht ganz einfach. Das ein Stück der C-Säule fehlt macht die Sache nicht wirklich einfacher. Durch Spuren am Holz kann aber die ursprüngliche Lage nachvollzogen werden. Dazu muss das hängende Radhaus mit dem Wagenheber angehoben werden, dann die Ursprungsposition wieder hergestellt werden. Hier zeigt sich auch, dass es absolut sinnvoll war, eine Seite des Autos zunächst zusammengebaut zu lassen. Im Zweifel kann man dort die Maße abnehmen und vergleichen.

Mittlerweile wurde auch mal wieder einiges aufgeräumt. Da sich im Laufe der Zeit das eine oder andere Referenzblech und auch einige sperrige Werkzeuge/Hilfsmittel angesammelt haben war die Beifahrerseite nicht und Front und Heck des Kombi nur im Schlangentanz und mit Verrenkungen erreichbar.

Als erstes ist der billige Garagentoröffner rausgeflogen. Der kostete nur Raumhöhe und war schon nach kurzem Gebrauch defekt. Mit den Streben eines Schwerlastregals wurden dann unter der Decke im höchsten Teil der Garage Streben eingezogen. Auf diesen fanden nun Leiter, Rollbrett, diverse Blechteile und einiges mehr Platz. Die Streben wurden zusätzlich mit einer über dem Garagentor liegenden Querstrebe verbunden. An dieser fanden dann der Schweißtisch, der mobile Werktisch und noch ein paar andere Dinge Platz. Die Blechtafeln fanden ihren Platz unten am Tor. Um das Garagentor zu öffnen kann alles beiseite gestellt werden.

Selten genutze E-Werkzeuge haben ihren Weg in den Keller gefunden. Die Werkzeugschränke wurden weiter optimiert, bieten aber immer noch Platz. Der Hobelschrank, den ich vor einiger Zeit saniert habe ist nun an die Wand gekommen und nimmt das Lackierzeug auf. Die AHKs haben einen Platz im Schuppen bekommen. Die herausgetrennten Blechfragmente aus dem Kombi liegen nun unter dem Auto, wo sie nicht im Weg sind. Schon erschreckend in was für einem Zustand die sind.

Der Boden ist langsam frei. Diverses Kleinmaterial wurde wegsortiert. Man kann sich um den Kombi herumbewegen. Der Plan für die C-Säule entwickelt sich. Es geht also langsam voran.
Viele Grüße

Carsten

Moderne Technik macht das Leben schön einfach, aber mein Wartburg macht das Leben einfach schön !

EMST
Strafzettelquittierer
Beiträge: 402
Registriert: Freitag 28. August 2015, 13:47
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 1.3 Tourist

Re: Mein Rundheck-Kombi

Ungelesener Beitragvon EMST » Freitag 11. Mai 2018, 11:01

Wobei ich ja persönlich bezweifel das der Kombi (rund und eckheck) hinten schon ab Werk wirklich 100% hinten gleich war.

Benutzeravatar
carsten
Abschmiernippel
Beiträge: 3299
Registriert: Dienstag 7. Juli 2009, 18:46
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 311 Coupe Baujahr 1959
Wartburg 311 Kombi Baujahr 1962
Campifix Baujahr 1963
MZ ES 150 Baujahr 1969
Mazda 121 db Bj. 1991 (verkauft)
BMW E36 TC4 Bj. 1993/1994
Wohnort: Hamburg
Kontaktdaten:

Re: Mein Rundheck-Kombi

Ungelesener Beitragvon carsten » Freitag 11. Mai 2018, 12:37

EMST hat geschrieben:Wobei ich ja persönlich bezweifel das der Kombi (rund und eckheck) hinten schon ab Werk wirklich 100% hinten gleich war.


Was meinst du denn genau ?

Rund- und Eckheck sind doch ab der B-Säule völlig unterschiedlich. Die Bleche sind anders, die Fenster sind anders und das Heck mit der Heckklappe ebenfalls. Damit ist eigentlich auch klar, dass das Holzgerüst in den Bereichen anders geformt ist.
Viele Grüße

Carsten

Moderne Technik macht das Leben schön einfach, aber mein Wartburg macht das Leben einfach schön !

EMST
Strafzettelquittierer
Beiträge: 402
Registriert: Freitag 28. August 2015, 13:47
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 1.3 Tourist

Re: Mein Rundheck-Kombi

Ungelesener Beitragvon EMST » Freitag 11. Mai 2018, 13:37

ich meinte eher die verarbeitung ;) das links und rechts bis auf den mm gleich gebaut sind zweifel ich an. Es wird abweichungen geben allein schon weil holz ja ein natürlicher werkstoff ist der sich bewegt und arbeitet

Benutzeravatar
carsten
Abschmiernippel
Beiträge: 3299
Registriert: Dienstag 7. Juli 2009, 18:46
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 311 Coupe Baujahr 1959
Wartburg 311 Kombi Baujahr 1962
Campifix Baujahr 1963
MZ ES 150 Baujahr 1969
Mazda 121 db Bj. 1991 (verkauft)
BMW E36 TC4 Bj. 1993/1994
Wohnort: Hamburg
Kontaktdaten:

Re: Mein Rundheck-Kombi

Ungelesener Beitragvon carsten » Freitag 11. Mai 2018, 14:24

EMST hat geschrieben:ich meinte eher die verarbeitung ;) das links und rechts bis auf den mm gleich gebaut sind zweifel ich an. Es wird abweichungen geben allein schon weil holz ja ein natürlicher werkstoff ist der sich bewegt und arbeitet


Wie es beim Eckheck hinter der Seitenverkleidung aussieht kann man hier sehen.

http://www.w311.info/download/file.php? ... &mode=view

http://www.w311.info/viewtopic.php?f=24 ... 30#p169493
Viele Grüße

Carsten

Moderne Technik macht das Leben schön einfach, aber mein Wartburg macht das Leben einfach schön !


Zurück zu „Fahrzeuge / Projekte der ZWF-Foren-Nutzer“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Krümel, ungarn W311 und 5 Gäste