Coras neuer Motor - Herztransplantation beim W1.3

Eine Initiative von Holger + Tobias für die Freunde des Wartburg 1.3, 1300er-Umbau, etc.

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Holger
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Coras neuer Motor - Herztransplantation beim W1.3

Ungelesener Beitragvon Holger » Donnerstag 24. Januar 2008, 09:39

Hallo werte Fachschaft,

ich hatte in diesem Thread hier Ölfilter klappert sich locker - W1.3 bereits die Beweggründe geäußert, warum wir uns entschlossen haben. Bei Coras 1.3er einen neuen Motor einzubauen. Kurzer Abriss: der alte Motor läuft nur noch auf drei Zylindern, da der erste keinen Druck mehr aufbaut. Im Moment noch für uns unerklärlich, warum sich ständig der Ölfilter lockert. Wir vermuten durch den toten Zylinder ein unausgewogenes Druckgefüge, dass zu Lasten der Dichtheit des Filters führt. Aber bis dahin reine Theorie. Wir werden später sehen, woran es gelegen hat, wenn wir den toten Motor zum Schluss zerlegen.

Momentan liegt also der Fokus auf Instandsetzung dieses 1.3ers, das ist der von Cora (nein, sie wurde nicht im April 1916 geboren :lol: ):
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Und dann der Austauschmotor:
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Und ein haufen Teile im Pappkarton:
Bild

Das sieht ja schon gar nicht mal so gut aus. Der Motor hat die letzten Jahre in einer thüringischen Scheune verbracht, und der Karton, nachdem er im Supermarkt ausgedient hatte, sicher auch. Dieses Puzzle stellt uns vor ganz neue Herausforderungen. Wir werden also tiefer in ein 4-Takt-Triebwerk vordringen, als wir bisher das getan haben.

Aber nun muss der alte Treibsatz erstmal da raus. Das ist wie gewöhnlich ein Rundumschlag - also nichts besonderes 8)
- Karosserieteile demontieren
- Flüssigkeiten ablassen (Motorenöl, Kühlmittel, Getriebeöl)
- Antriebe ziehen (vorher Lenkung zerlegen, obere Kugelbolzen raus, Achsen weg drehen)
- Sämtliche Schlauch- Elektro- und Benzinanschlüsse zum Treibsatz trennen
- Tachowelle und Kupplung aushägen
- Schaltbetätigung vom KFZ-Inneren her trennen
- Motor und Getriebehalterungen lösen, wobei der Bolzen für die hintere Getriebeaufhängung nur zu ziehen geht, wenn man den Motor ein Stück vorn anhebt

Das ganze sieht dann so aus:
Bild

Sehr interessant auch die Versplintung der Kronenmutter des Antriebes. Den Nagel kann man locker wieder gerade biegen und ins Holz klopfen. :shock:
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Da das gesamte Fahrzeug von der elektrischen Seite her ein volles Disaster ist, braucht man sich über sowas hier nicht zu wundern. Fliegend verlegter Massedraht, mit an die Motorhauptmasse geklemmt - Herkunft unbekannt. Verschwindet irgendwo im Auto...
Bild

Nun gut, also als alle Verbindungen jeglicher Art gezogen waren, haben wir die Maschie an den Haken gehängt und rausgehoben.
Bild

So, und da steht er nun. Bis auf weiters ohne Funktion:
Bild

Aber nun wird es eigentlich erst interessant. Wir beginnen mit der Vormontage des "neuen" Motors. Wir haben uns entschlossen, sämtliche Dichtungen zu erneuern. Das müssen wir eh tun, weil der Motor so gut wie in Einzelteilen vor uns liegt. In die Ölwanne wollten wir allerdings auch noch mal einen Blick werfen. Und das war eine gute Entscheidung, wie wir gleich sehen werden.
In der Wanne selber war irgendwelcher Lack abgeblättert und lag in Form von Splittern unten drin:
Bild

Außerdem war die Kettenspannung des Ölpumpen-Antriebes so locker, dass die Kette auch gut und gern runter hüpfen könnte. Muss also gespannt werden:
Bild

Dazu muss der Seitendeckel abgenommen werden. Der wiederum geht nur runter, wenn man vorher das Laufrad für den Zahnriemen abnimmt. Das ist aber so fest, dass sich beim Lösen der gesamte Motor durch dreht. Also muss das Hauptritzel blockiert werden. Tobias hat zu diesem Zwecke das Spezialwerkzeug 0815 entwickelt und produziert:
Bild

Mit dieser Technologie konnten Laufrad und Deckel entfernt werden. Hier also die Spannvorrichtung für die Kette:
Bild

Die Schrauben (Pfeile) müssen gelöst werden, und dann schlägt man mit einem Hammer vorsichtig in Richtung großes Ritzel. Laut Reparaturhandbuch soll eine Kettenspannung zwischen 2,1 und 2,9mm eingestellt werden. Nun ja, ...wir wollen es mal nicht übertreiben. 2-3mm geht doch auch, oder?

Nun zum Zylinderkopf. Wir haben die neue Kopfdichtung aufgelegt und die zwei Führungsbolzen, gefertigt aus den alten Dehnschrauben, eingesetzt. Wir haben vorsichtshalber noch Dichtmasse drauf geschmiert.
Bild

Nun kann der Zylinderkopf drauf. Die Zylinderschrauben werden entsprechend der Grafik festgezogen (umgekehrte Reihenfolge wie im Bild gezeigt):
Bild

Dabei ist auf das richtige Drehmoment zu achten. Die Zylinderkopfschrauben sind bei kaltem Motor in zwei Stufen, entgegengesetzt wie bei der Demontage anzuziehen: 1. Stufe 60Nm, 2. Stufe um 180° mit starrem Schlüssel weiterdrehen.
Und so sieht das ganze dann aus:
Bild

Soweit also . In den nächsten Schritten wird der neue Motor fertiggestellt. Dazu bedienen wir uns allerdings teilweise an Teilen des alten Motors. Aber an dieser Stelle war es spät, wir waren dreckig und müde. Nächsten Donnerstag gibt es den nächsten Wochenbericht zum Projekt.

Gruß
Holger
Zuletzt geändert von Holger am Freitag 25. Januar 2008, 08:50, insgesamt 9-mal geändert.
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Ungelesener Beitragvon Detlef Grau » Donnerstag 24. Januar 2008, 10:13

Holger, das haste so schön geschrieben :smile:

bin gespannt auf den nächsten Bericht!
in diesem Sinne

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Ungelesener Beitragvon Martin Rapp » Donnerstag 24. Januar 2008, 10:51

Mehr als gespannt bin ich...
super Abfolge und toll beschrieben :smile:

Gruß Maddin

Joachim
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Ungelesener Beitragvon Joachim » Donnerstag 24. Januar 2008, 18:58

echt jut und die schönen Bülders
Irgendwie kommt mir dieser Motor kompliziert vor.

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Ungelesener Beitragvon Warti-Ben » Donnerstag 24. Januar 2008, 19:02

nicht schlecht, und die Fehlerdiagnose interessiert mich ja brennend! Aber mit Dichtmasse habt ihr ja aber nicht gespart! :lol:
Letztens in der Bierstube: "Du bist doch bloß so schee weil i so b´suffa bin!"

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Ungelesener Beitragvon WartburgPeter » Donnerstag 24. Januar 2008, 19:27

Drängel, quängel, strampel, nörgel, nerv, ...
Fortsetzen bitte, jetzt gleich! Warum schraubst Du nicht weiter und schreibst parallel?
Man bin ich neugierig, was es mit den Farbsplittern auf sich hat!

Schöner Beitrag, Ihr PGH-Leuts! Macht mich wirklich neugierig. Wie ist das mit den Herz-Schmerz-Filmen in den Klatschstunden Nachmittags?:
Wird er sie kriegen, schaffen sie alles zum gemeinsamen Glück zu vereinen?
Ist Cora jetzt aufgeschmissen?
Wird die PGH die Intrige in dem Chaos durchschauen?
Lüften Sie das Geheimnis von Tut-anch-Amun - äh von dem ominösen Massekabel?
Wird der Warti wieder fahren, mit soviel roter Heilpaste auf dem Gesicht?

Fragen über Fragen, bleiben Sie dran und schauen Sie nach der Werbung wieder rein. :shock: :shock: :shock:
Beste Grüße
Peter

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Ungelesener Beitragvon Detlef Grau » Donnerstag 24. Januar 2008, 19:35

Warti-Ben hat geschrieben: Aber mit Dichtmasse habt ihr ja aber nicht gespart! :lol:


Hab das auch mal bei ner Jette meines Bruders versucht. Ergebnis: Die Ölzulaufbohrung in der Koppdichtung war zu und es kam kein Öl in die Ventilgalerie. hat schön geklimpert :smile:

Vooooorsicht! Nicht zu dolle auftragen :?
in diesem Sinne

aus dem IFA Altenpflegeheim
D. Grau

eifel

Ungelesener Beitragvon eifel » Donnerstag 24. Januar 2008, 21:34

Habt ihr an der Kopfdichtung auch Dichtungsmasse verwendet?? :eek: Es sieht fast so aus...Wenn ja ist das ein absolutes "no-go" die hat da nix verloren.

Ansonsten kann ich mich nur anschließen. Weniger von dem Zeug ist manchmal mehr...

Was mich wundert ist daß ihr irgend einen Motor verwendet ohne seine Vorgeschichte zu kennen oder ihn zu revidieren...Wäre nicht mein Fall. An eurer Stelle hätte ich den verbauten Motor zerlegt, begutachtet und die defekten Teile inklusive sämtlicher Dichtungen und neuer Stößel getauscht. Da weißt du wenigstens woran du bist...Das hat sich bei mir immer bewährt.

Mfg, leif

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Ungelesener Beitragvon Warti-Ben » Donnerstag 24. Januar 2008, 21:40

leifi82 hat geschrieben:... und die defekten Teile inklusive sämtlicher Dichtungen und neuer Stößel getauscht. ...


Naja, dadurch dass der ja schonmal aufgeditscht hat wird´s bei den Dichtungen und Stößeln alleine nicht bleiben!
Letztens in der Bierstube: "Du bist doch bloß so schee weil i so b´suffa bin!"

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Ungelesener Beitragvon Tobias Yello' Thunder » Donnerstag 24. Januar 2008, 21:43

Also, dann will ich mal!
Wie ich schon häufiger geäußert habe: Wenn der Holger anfängt mit "Laß uns mal schnell eben...", sollten vernünftige Leute so flott wie möglich das Weite suchen. Aber bei uns in der PGH gibts davon keine. Oder ich habe den einen noch nicht kennengelernt.
Zuallererst noch mal ein Danke an Thomas, der uns bei der Fehlersuche unterstützt hat.
Die Demontage war eigentlich recht unspektakulär.
Holger hat geschrieben:nichts besonderes:
- Karosserieteile demontieren
.
snip
.
- Motor und Getriebehalterungen lösen

Leider passiert es uns jedesmal, daß wir ein Teil vergessen zu lösen. Mannomann, ist der Motor an vielen Stellen mit dem Auto verbunden!

Holger hat geschrieben:haben wir die Maschie an den Haken gehängt und rausgehoben.

Was der Kollege erwähnt hat, war die Sache mit der hinteren Motorhalterung. Was er nicht erwähnte, ist, daß die Traverse der Vorderachse hier noch mehr im Weg ist als beim 353. Zudem ist auch die ganze Veranstaltung (gefühlt) 100 Kilo schwerer. Also:
- Vorne anheben
- hinten runterdrücken
- rechts und links fädeln
Ziemlich fummlig das ganze. Eigentlich ist ein Motorkran völlig fehl am Platze, wenn man ohnehin schon mit vier Mann am Auto am rumfummeln ist. Da kann man auch das bewährte "vier-Mann-vier-Ecken-Prinzip anwenden"

Zu der Geschichte mit der Ölpumpe:
Eigentlich wollten wir da nicht wirklcih bei, die Kette war aber so lose, daß sie hätte unter Umständen gegen den Pumpenhalter düllern können. Fanden wir dann doch nicht ganz TGL-gerecht.
Die Spannvorrichtung der Kette ist eine etwas russische Konstruktion. Womit ich keinen Russen beleidigt haben möchte. Laut Handbuch soll man die Schrauben lösen und mit dem Hämmerchen gegen die Nippel am Pumpenhalter schlagen. (Auf dem Foto direkt über den Befestigungsschrauben) Leider waren die Befestigungsschrauben so fest, daß ich erst mal einen Sechskant geerdet habe, und den Schlüssel beim Abrutschen dann noch in den Motor geschmissen habe. Aber die Schwerkraft hat ihn dann doch wieder rausbefördert. Puh. Die Schraube hat der Holger dann mitte Wapuza (Der gaanz großen, für vier Personen die) rausgefummelt, und wir haben die dann mit einer normalen Sechskantschraube ersetzt.

Was auf Holgers Fotos gar nicht so sehr zu erkennen ist, daß der Ersatzmotor nicht nur in der Scheune gelagert war, sondern das Gehäuse außen auch noch voller "Scheune" war. Kann aber auch die immense Bodenerosion im Kreis Gotha gewesen sein. Soll aber bis zum Ausbau noch gut gelaufen sein. Aber das sind sie ja alle, was auch dafür sorgte, daß wir nicht allzu verärgert über den "Lieferzustand" waren. Was schon zerlegt ist, muß ich nicht noch zerlegen um den Zustand zu prüfen. So gesehen hätte die Ölwanne ruhig auch schon abgeschraubt sein können.

Jochen hat geschrieben:Irgendwie kommt mir dieser Motor kompliziert vor.

Och nöö, eigentlich gar nicht soo schlimm, aber 353 ist natürlich einfacher. Wenn man aber das Werkstatthandbuch hat, und sich auch daran hält, ist das auch kein Hexenwerk.

Warti-Ben hat geschrieben:Aber mit Dichtmasse habt ihr ja aber nicht gespart!

Detlef Grau hat geschrieben:Vooooorsicht! Nicht zu dolle auftragen

Jaa doch, das sieht auch nur so aus, weil das auch noch rote Dichtmasse war. Bei schwarzer wär' das gar nicht so aufgefallen! Ich hab das Zeug wirklich eher "gehaucht". Die hat beim Anziehen fast keine "Würstchen gemacht" so daß ich eher denke, fast zu sparsam gewesen zu sein...

Wartburgpeter hat geschrieben:Warum schraubst Du nicht weiter und schreibst parallel?

Weil wir in der Werkstatt keinen I-Netzugang haben, und außerdem unsere Pfoten am Ende des abends so dreckig waren, daß das eine Zumutung für jede Tastatur geworden wär'.

Man bin ich neugierig, was es mit den Farbsplittern auf sich hat!

Die Frage kann ist einfach zu beantworten: Das ist die Innenbeschichtung der Ölwanne. Wieso man die innen überhaupt beschichten muß, ist mir ein Rätzel, wieso die sich lösen kann erst recht. Ist aber so. Man konnte genau erkennen, wo die anfing sich zu verabschieden. Ich habe dann die ganzen losen Reste noch mal abgekratzt und den Krempel noch mal gereinigt.

Ist Cora jetzt aufgeschmissen?

Vorläufig: definitiv ja! - weil ohne Wartburg...

Wird die PGH die Intrige in dem Chaos durchschauen?

So verbastelt wie die Elektrik ist - schwierig!

Lüften Sie das Geheimnis von Tut-anch-Amun - äh von dem ominösen Massekabel?

Sicher. Aber erst in der nächsten Fortsetzung. Irgendetwas muß ja die Spannung bewahren!

Wird der Warti wieder fahren, mit soviel roter Heilpaste auf dem Gesicht?

Die Frage ist nur: Wann?

Tobias
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Ungelesener Beitragvon Warti-Ben » Donnerstag 24. Januar 2008, 21:48

Tobias Yello' Thunder hat geschrieben:... Weil wir in der Werkstatt keinen I-Netzugang haben, und außerdem unsere Pfoten am Ende des abends so dreckig waren, daß das eine Zumutung für jede Tastatur geworden wär'. ...


Wär aber mal ne Idee, ich spende meine alte Tastatur! :D
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Ungelesener Beitragvon WartburgPeter » Donnerstag 24. Januar 2008, 21:52

Tobias Yello' Thunder hat geschrieben:...
Wartburgpeter hat geschrieben:Warum schraubst Du nicht weiter und schreibst parallel?

Weil wir in der Werkstatt keinen I-Netzugang haben, und außerdem unsere Pfoten am Ende des abends so dreckig waren, daß das eine Zumutung für jede Tastatur geworden wär'.


...Lechz, lechz, seufz. :shock:

Alter Schelm! das ist doch eine Ausrede, daß mit dem Internet und dem Schmuddelgriffeln. Da solltest Du mal Olafs Tastatur sehen, die war fürher mal weiß, heute ist sie schwarz und Buschstaben erkennt man auch nicht mehr! Kein Wunder, daß der Bub mit seinem PC nicht mehr zurecht kommt. Er muß immer probieren, wofür die vielen kleinen Klumpen auf dem Brett vor ihm da sind! :shock:
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Ungelesener Beitragvon Holger » Freitag 25. Januar 2008, 08:47

Kurze Wortmeldung meinerseits.

Also der Tobias hat die Dichtmasse wirklich sehr dünn aufgetragen, da wir uns sorgen machten, sie könne nach innen in den Motor quillen. Wir wollen lediglich ausschließen, dass der Motor an irgendeiner Stelle anfängt zu sabbern, wenn sich das erste Mal Öldruck aufgebaut hat. Ich habe keine Lust, dass Organ dann nochmal rauszureißen etc.

Wir haben den neuen Motor übrigens hinsichtlich seines Zustandes bewertet, bevor wir beschlossen haben, diesen einzubauen. Schließlich lief er ja bis zum Schluss, ...obwohl, ...der 1.3er ist ja auch auf eigener Achse in die Werkstatt gerollt. :|

Thema Elektrik ist eine andere Sache, da wissen wir auch noch nicht weiter. Völlig konfus die ganze Sache. Wir haben sporadische Komplettausfälle der gesamten Bordelektrik. Das setzt sich durch, bis zum einschalten des Abblendlichtes, bei dem maximal die Blinker leuchten. Da muss irgendwo eine richtig fette Masse weggefallen sein. Aber bei den angeknüpperten Strippen braucht man sich nicht wundern. Aber dem Fehler kommen wir auch auf die Schliche. Haben wir in den nächsten 5-Jahres-Plan aufgenommen :lol:

Gruß
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Ungelesener Beitragvon WARTBURG13 » Freitag 25. Januar 2008, 09:18

leifi82 hat geschrieben:Habt ihr an der Kopfdichtung auch Dichtungsmasse verwendet?? :eek: Es sieht fast so aus...Wenn ja ist das ein absolutes "no-go" die hat da nix verloren.

genau so sehe ich das auch....
also ich habe schon oft kopfdichtung gewechselt beim 1.3er aber dichtmasse gehört da weiß gott nicht ran.... :?

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Ungelesener Beitragvon Holger » Freitag 25. Januar 2008, 09:32

Ich hatte mal einen 1.3er-Motor, da wurde die Kopfdichtung komplett durch Dichtmasse ersetzt. Und was soll ich sagen, war auch dicht.
Also ich würde das Aufbringen der Dichtmasse nicht so kritisch sehen, zumal die bei uns an dieser Stelle mehr die Aufgabe hat, unser Gewissen zu beruhigen.

Aber mal was anders: Hat jemand aus der Fachschaft eine Idee, wie man die Dichtigkeit des Öl-Kreislaufs testen kann, ohne den Motor vorher eingebaut zu haben und laufen zu lassen? Mir fällt dazu gerade nichts ein...

Gruß
Holger
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Ungelesener Beitragvon Warti-Ben » Freitag 25. Januar 2008, 18:04

Alle Öffnungen zumachen und Druckluft draufgeben!?! Aber wie! :eek:
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Ungelesener Beitragvon Joachim » Freitag 25. Januar 2008, 18:40

Warti-Ben hat geschrieben:Alle Öffnungen zumachen und Druckluft draufgeben!?! Aber wie! :eek:


sich nen Adapter basteln, vlt da wo die Ablaßschraube ist

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Ungelesener Beitragvon Tomtom » Freitag 25. Januar 2008, 19:56

entlüftungsloch und öleinfüllstutzen nicht vergessen...

vielleicht eher am öleinfüllstutzen was ransetzen. an so nen öldeckel könnt man ja ein ventil ranfummeln
ein klein wenig überdruck und leckspray...


oder schon mal öl rein, mit druck eine nacht stehen lassen

tja, ob das wirklich ne praktische lösung ist, kann ich leider nicht beurteilen :idea:
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Ungelesener Beitragvon Detlef Grau » Sonntag 27. Januar 2008, 17:17

Holger hat geschrieben:Aber mal was anders: Hat jemand aus der Fachschaft eine Idee, wie man die Dichtigkeit des Öl-Kreislaufs testen kann, ohne den Motor vorher eingebaut zu haben und laufen zu lassen? Mir fällt dazu gerade nichts ein...
Gruß
Holger


Mir auch nicht. Das System ist ja auch nicht so dicht wie ein Kühlmittelkreislauf. Ich denk, da geht Druck über alle Gleitlager (Kurbelwelle,Nockenwelle) verloren. Wichtig finde ich die Dichheit des Überdruckventiles. Ich hatte es schon, dass das nicht richtig schloss, so dass die Ölpumpe nach 2 Tagen Standzeit fast ne Minute brauchte um Druck aufzubauen, weil das Saugrohr leer lief. Fatal für die Lebensdauer!

Ich denk, dass es wichtiger ist, dass der Motor Öldruck hat und dass das Öl auch da hinkommt, wo es soll und nicht da rauskommt, wo es nicht soll. Aber das ist auch schon die ganze Wahrheit :smile:
in diesem Sinne

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Ungelesener Beitragvon Holger » Sonntag 27. Januar 2008, 22:19

Danke für die Infos Detlef.

Meine Idee wäre folgende. Man schließt den Einfüllstutzen und die Kurbelgehäusebelüftung. Ölfilter wird dran geschraubt und dann wird der Kreislauf über das Rohr des Messstabs aufgepumpt. Lt. Handbuch liegt der Mindestöldruck bei 0,2MPa. Das muss doch zu machen sein?

Habe ich einen oder mehrere Denkfehler???

Gruß
Holger
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Ungelesener Beitragvon Tomtom » Sonntag 27. Januar 2008, 22:45

klingt schon ganz gut holger.
gibt es nicht vielleicht doch noch eine simplere variante?

könnte man den motor nicht auch einfach über die kurbelwelle von aussen drehen lassen -> so öl pumpen lassen -> und schauen ob alles dicht ist?
Hast Du einmal etwas Gutes gefunden, mußt Du es pflegen!

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Ungelesener Beitragvon Holger » Sonntag 27. Januar 2008, 22:55

Eventuell über den Anlasser kurzzeitig laufen lassen? Ohne Getriebe hinten dran, sollte das eigentlich einen Moment gehen...

Gruß
Holger
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Ungelesener Beitragvon Tomtom » Sonntag 27. Januar 2008, 23:03

kommando zurück -> mein fehler, habe mir gerade eine tabelle angeschaut. der anlasser bringt max. 170 u/min und damit den öldruck nicht :oops:
bleibt echt nur aufpumpen....
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Ungelesener Beitragvon Warti-Ben » Sonntag 27. Januar 2008, 23:06

Holger hat geschrieben:Meine Idee wäre folgende. Man schließt den Einfüllstutzen und die Kurbelgehäusebelüftung. Ölfilter wird dran geschraubt und dann wird der Kreislauf über das Rohr des Messstabs aufgepumpt. Lt. Handbuch liegt der Mindestöldruck bei 0,2MPa. Das muss doch zu machen sein?


Ist ein guter Ansatz, genau so hätt ich´s auch gemacht, mehr als nicht funktionieren kanns ja eh nicht! Und wenn über die Gleitlager was rauskommt dann erfüllen sie nicht ihren Zweck, die sollten meines Erachtens eigentlich dicht sein!!! :idea:
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Ungelesener Beitragvon Detlef Grau » Montag 28. Januar 2008, 08:41

Warti-Ben hat geschrieben: Und wenn über die Gleitlager was rauskommt dann erfüllen sie nicht ihren Zweck, die sollten meines Erachtens eigentlich dicht sein!!! :idea:


Nur mal als Denkansatz, weil ich im Moment wenig Zeit zu schreiben hab.
Das Gleitlager funktioniert, weil sich zwischen der Lagerschale und dem Kurbelzapfen ein Ölfilm bildet, damit sich die bewegenden Teile nicht berühren, sonst würde das Lager fressen! Darum ist die Lagerluft genau definiert und es kann eigentlich gar nicht dicht sein, sonst würde niemals frisches und kühles Öl an die Lager gelangen. Zum Rest schreib ich heut abend
in diesem Sinne

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Ungelesener Beitragvon Warti-Ben » Montag 28. Januar 2008, 10:10

Naja, nur das Problem liegt ja darin dass die Gleitlager ja einem gewissen Druck standhalten müssen ohne massiv rauszusuppen. Also sollte es bei der Druckprüfung auch nicht passieren! So meinte ich das, hab mich blöde ausgedrückt!
Zuletzt geändert von Warti-Ben am Montag 28. Januar 2008, 10:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Ungelesener Beitragvon Holger » Montag 28. Januar 2008, 10:13

Ne Ben, haste nicht. Man muss nur aufpassen, dass man nicht zu hohen Druck mit dem Komprimator "nachahmt". Nun stellt sich mir nur die Frage, warum sich angeblich wegen zu hohem Druck beim alten Motor der Ölfilter gelöst haben soll. So wie sich das hier liest - also ohne das ich Ahnung von Autos hab - gibt es klügere Baugruppen, die in dem Falle nachgeben würden.

Gruß
Holger
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Ungelesener Beitragvon Warti-Ben » Montag 28. Januar 2008, 10:16

Naja, was hat denn die 1.3´er Maschine als "Innendruck"? Dass da bei, was weiß ich, X mal 3 Bar irgendwann alles zu spät ist ist klar!

Und falls der Druck zu hoch werden sollte müsster halt vorher ein
Meister Röhrich hat geschrieben: ... Snüffelstück, einen selbsttätigen Entlüfter, in Fachkreisen auch Snüffelstück genannt" ...
setzen. :lol:
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Holger
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Ungelesener Beitragvon Holger » Montag 28. Januar 2008, 10:43

Ja eben! Da fliegt Dir aber eher das Gleitlager um die Ohren, als dass Du Dir den Ölfilter absprengst!

Gruß
Holger
Zuletzt geändert von Holger am Montag 28. Januar 2008, 10:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Ungelesener Beitragvon Detlef Grau » Montag 28. Januar 2008, 10:43

Luft ist dünner als Öl :smile: und eignet sich in meinen Augen nicht als Prüfmedium. Es würde wahrscheinlich überall zischen und zu falschen Schlüssen kommen. Der einzig gangbare Weg in meinen Augen wäre, mit einer Pumpe (vielleicht Fettpresse umfunktionieren :grübel: ) Öl unter Druck auf die Druckbohrung von der Ölpumpe geben und prüfen, ob auch überall Öl rauskommt, wo es rauskommen soll. Idealerweise müsste man da noch ein Prüfmanometer zwischen zellebrieren....., dann könnte man sogar den Öffnungsdruck des Begrenzungsventiles prüfen.

Die Druckleistung der Ölpumpe prüft man idealerweise bei laufendem Motor mit einem Prüfmanometer, der über einen Adapter an Stelle des Öldruckschalters angeklemmt wird.
in diesem Sinne

aus dem IFA Altenpflegeheim
D. Grau


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