BVF Vergaser / Motorruckeln

Der spezielle Bereich für Vergaser und und ihre Tücken

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ddcoupe
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BVF Vergaser / Motorruckeln

Ungelesener Beitragvon ddcoupe » Sonntag 25. Mai 2014, 07:42

Hallo,
bei meinem 311 gibt es beim Beschleunigen, vor allem in den mittleren Drehzahlbereichen, ein spürbares Ruckeln des Motors.
Der Motor springt warm und kalt super an und läuft in den unteren Drehzahlbereichen ordentlich.
Wenn ich beschleunige gibt es immer mal kurze "Aussetzer" bei denen offensichtlich zu wenig Sprit ankommt. Wenn ich dann Vollgas trete geht das Ruckeln in der Regel weg.
An welcher Stelle des Vergasers könnte die Ursache liegen?
Gibt es jemanden der Vergaser "professionell" überholt?

Vielen Dank für Eure Hilfe.

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Re: BVF Vergaser / Motorruckeln

Ungelesener Beitragvon Warre 1000 » Sonntag 25. Mai 2014, 11:06

Mir scheint es das der Beschleunigungssystem im Vergaser nicht funktioniert. Aber Ich könnte darüber nichts im mein Werkstatthandbuch von 1977 gelesen. Gibt es ein solches system im BVF 36 Vergaser?
Stig
Wenn man alles weiß, hat man sicher etwas missverstanden.

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Re: BVF Vergaser / Motorruckeln

Ungelesener Beitragvon pinokio » Sonntag 25. Mai 2014, 12:56

was hast Du denn für einen Vergaser eingebaut ,das wäre schon interesant um das erstmal eingrenzen zu können.
Hast Du denn auch deine Zündanlage überprüft, um auszuschließen ob es auch nicht daran liegen könnte.

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Wilfried
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Re: BVF Vergaser / Motorruckeln

Ungelesener Beitragvon Wilfried » Dienstag 27. Mai 2014, 07:47

Ich klinke mich hier mal mit ein. Ich hab das gleiche Problem beim 353 bj 74. Bvf 40. Vom 311 kenne ich das nicht.
Lächle, das Leben ist einfach zu kurz.

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Re: BVF Vergaser / Motorruckeln

Ungelesener Beitragvon WABUFAN » Dienstag 27. Mai 2014, 08:10

Versucht einmal etwas Spiritus in den Tank zu füllen.
Nicht das Kondenswasser das Problem ist.
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Re: BVF Vergaser / Motorruckeln

Ungelesener Beitragvon wartifan » Dienstag 27. Mai 2014, 18:55

353W mit Ansaugvorwärmung und Serien-BVF 40F211:
Da hake ich mich auch gleich mal mit ein. Selbst Motorübergreifend habe ich das ruckeln gehabt. Dann wars vorige Woche plötzlich wieder weg. Ich hatte schon den E10-Kraftstoff in Verdacht, mit Super wars aber auch nicht wirklich weg. Dann zu kalte Ansaugluft - ich müsste neulich im März leicht anfetten via Choke . Nun, früher gings doch aber auch. Richtig gefunden habe ich bis jetzt keine Ursache. Jetzt such ich mal in Richtung Nebenluft/Abmagerung weiter. Weil das bis vor kurzem immer so konstant war. An sich rennt der Motor aber wirklich prima und wird auch nicht zu warm.

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Re: BVF Vergaser / Motorruckeln

Ungelesener Beitragvon bic » Dienstag 27. Mai 2014, 19:12

Immer wieder beklagtes Motorruckeln war die Hauptveranlassung für die 1978 erfolgte Umstellung der Drosselklappenbetätigung auf Seilzug. Vielleicht habt Ihr ja alle noch die Gestängebetätigung, obwohl der 40 F2-11 von wartifan dies eigentlich nicht mehr haben dürfte.
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Re: BVF Vergaser / Motorruckeln

Ungelesener Beitragvon wartifan » Dienstag 27. Mai 2014, 21:22

Gestänge nicht. Wir haben sogar vor Jahren mal den Seilzug wegen feinerer Betätigung/Leichtgängikeit und anderer Vorteile auf einen Innen-Teflon-Seilzug umgestellt (aus dem Fahrradbereich).

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Re: BVF Vergaser / Motorruckeln

Ungelesener Beitragvon bic » Donnerstag 29. Mai 2014, 00:47

wartifan hat geschrieben: Dann zu kalte Ansaugluft - ich müsste neulich im März leicht anfetten via Choke .

Dann war Dein Vergaser trotz Ansaugvorwärmung vereist und davon entweder die Drosselklappe und/oder das Leerlaufsystem betroffen, dann hilft nur der Choke, damit der Motor im Leerlauf nicht ausgeht. Bekanntlich tritt die Vergaservereisung bei hoher Luftfeuchtigkeit und Temperaturen ab etwas über dem Gefrierpunkt bis zu ca. 10 grd. auf, hatte ich aber auch schon bei ca. 15 grd., darüber hinaus kommt es oft noch zu Kondensation aber es reicht nicht mehr zum Gefrieren.

Mit dem Ruckeln wie von ddcoupe beschrieben, hat dies aber wohl nichts zu tun. Hier kann tatsächlich das Gasgestänge ursächlich sein (wenn vorhanden), welches bei bestimmtem Eigenbewegungen der Motor-/Getriebeinheit bei ca. Halbgas selbsttätig leicht die Drosselklappenstellung ändert, was sich dann eben mit einem Ruckeln bemerkbar macht. Um diesen Effekt auszuschließen, wurde ja dann extra die Bowdenzugbetätigung eingeführt. Sollte es nicht am Getänge liegen (z.B., weil nicht vorhanden) würde ich eher Richtung Überfettung suchen und nicht, wie ddcoupe vermutet, Richtung Kraftstoffmangel, läge ein solcher vor, wären die Symptome bei Vollgas nicht verschwunden. Außerdem würde ja der Motor dann stark klingeln. Läuft der Motor jedoch zu fett, dann kann es wegen der mangelnden Zündfäghigkeit des Kraftstoff-Luftgemisches zum "Viertaktern" kommen. Bei diesem Effekt erfolgt die Zündung dann nicht mehr bei jeder Umdrehung, sondern z.B. nur noch jede zweite. Die Folge ist ein eigentümlich unrunder Motorlauf und ein Leistungseinbruch, bei weiterer Verstärkung kommt es dann tatsächlich zu Aussetzern über mehrere Umdrehungen, welche sich dann eben in einem Ruckeln bemerkbar machen.

Das "Viertaktern" ist übrigens hier ab ca. 4:38 gut zu hören. So sollte sich der Wartburgmotor nicht anhören, so ist es gesund.
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Re: BVF Vergaser / Motorruckeln

Ungelesener Beitragvon wartifan » Donnerstag 29. Mai 2014, 10:44

Hmm, der Vergasevereisung sollte doch aber die Ansaugvorwärmung effektiv entgegenwirken. Außerdem war der Effekt sehr konstant und auch nach "Auftauphase" nicht weg.

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Re: BVF Vergaser / Motorruckeln

Ungelesener Beitragvon bic » Donnerstag 29. Mai 2014, 13:15

Na dann ist es mit einer Ferndiagnose auch nicht mehr getan. Sicher, dass der Vergaser die Ursache ist? Ich kenne Zündprobleme, welche durch Aussetzer einen Ruckeleffekt verursachen, dies vor allem im niedrigen und mittleren Drehzahlbereich, weil hier der Zweitakter den höheren Zündspannungsbedarf hat.
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Re: BVF Vergaser / Motorruckeln

Ungelesener Beitragvon wartifan » Donnerstag 29. Mai 2014, 17:06

Zündaussetzer kann ich ziemlich sicher ausschließen, da ich den Drehzahlregler über umschaltbaren Verteilerdrehschalter an allen 3 Spulen dran habe.

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Re: BVF Vergaser / Motorruckeln

Ungelesener Beitragvon bic » Donnerstag 29. Mai 2014, 17:44

wartifan hat geschrieben:Drehzahlregler
????

wartifan hat geschrieben:über umschaltbaren Verteilerdrehschalter
???? Wat denn fürn "Drehzahlregler" über einen "Verteilerdrehschalter"? Reden wir noch vom Zweitakt-Ottomotor?
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Re: BVF Vergaser / Motorruckeln

Ungelesener Beitragvon wartifan » Donnerstag 29. Mai 2014, 21:43

Sorry Drehzahlmesser!

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Re: BVF Vergaser / Motorruckeln

Ungelesener Beitragvon bic » Freitag 30. Mai 2014, 10:08

wartifan hat geschrieben:Sorry Drehzahlmesser!

Dachte ich es mir doch. Aber damit kommt man keinen Zündungsproblemen auf die Spur, allenfalls lässt sich hiermit ein Totalausfall auf der Primärseite feststellen, also das kpl. Fehlen des Zündimpulses. Nur dazu braucht es keinen DZM, wenn ein Pott nicht mitläuft, sollte man das auch so merken.

PS. Wo ist eigentlich der Themenstarter abgeblieben?
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Re: BVF Vergaser / Motorruckeln

Ungelesener Beitragvon wartifan » Freitag 30. Mai 2014, 10:58

Da der Drehzahlmesser sowieso von mir mal verbaut wurde, dachte ich mir, ihn dahingehend zu nutzen. Er ist für die Diagnose sehr wohl hilfreich, weiß man so doch, welcher Zylinder den Aussetzer hat. Insbesondere wenn der mittlere Topf ausfällt, merkt man das u.U. nicht sofort.

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Re: BVF Vergaser / Motorruckeln

Ungelesener Beitragvon bic » Freitag 30. Mai 2014, 16:18

wartifan hat geschrieben:Insbesondere wenn der mittlere Topf ausfällt, merkt man das u.U. nicht sofort.

Wenn man dies im Gegensatz zu den anderen Zylindern nicht merkt, dann bringt dieser Topf auch im Normalbetrieb nicht die volle Leistung. Sinn der Konstruktion des 3-Zylinder Wartburgmotors ist, das sich aller Zylinder die Arbeit gleichmäßig teilen. Fällt einer der drei aus, dann fehlt über ein Drittel der Leistung, denn der ausgefallene Zylinder muss ja von den anderen beiden als Kompressor mitbetrieben werden. Sind hier Unterschiede je nach ausgefallenen Zylinder spürbar, dann ist der Motor an sich nicht in Ordnung (bei mir ist es z.B. Wurst, welchen Kerzenstecker ich ziehe, der Drehzahlabfall ist immer gleich).
Und noch einmal zu Deinem DZM (den ich Dir übrigens nicht ausreden will), als Diagnosegerät eignet dieser sich nur sehr bedingt. Da der Impuls an Klemme 1 abgenommen wird, bekommt der DZM naturgemäß nichts davon mit, was sich hinter dieser Klemme abspielt, "merkt" also z.B. nichts von dem, was mit Hochspannungsseite zu tun hat. Hast Du mal nur einen durchschlagenden Kerzenstecker zeigt Dir Dein DZM noch immer die Drehzahl an, so, als sei alles in Ordnung. Das gleiche gilt für Kerzenbrücken, vergammelte und überschlagende Zündkabelanschlüsse und auch für defekte Zündspulen. Lediglich für Fehler vor der Klemme 1 könnte der DZM als Indikator dienen, aber "mitbekommen" tut man da auch nur so etwas wie Kabel- und Strombrückenbrüche oder nun sich überhaupt nicht mehr öffnende oder schließende Unterbrecher. Selbst defekte Kondensatoren müssen nicht zwangsläufig vom DZM durch Falschanzeige "erkannt" werden, ganz zu schweigen von Schließwinkelfehlern. Wenn Du dich also auf Deinen DZM verlässt, bist Du also verlassen.
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Re: BVF Vergaser / Motorruckeln

Ungelesener Beitragvon wartifan » Freitag 30. Mai 2014, 22:29

Ja, mit nicht gleich meinte ich nicht unmittelbar. Merken tut man das natürlich zeitnah.

Zündung: Ich hab die ja nun an allen 3 Spulen umschaltbar dran. Insofern die gemeinte Möglichkeit der Eingrenzung.
Den Hochspannungsteil habe ich schon lange radikal vereinfacht. Die aus meiner Erfahrung häufigste Fehlerqulle sind die DDR Zünkerzenstecker. Was hab ich mich über reihenweise Defekte an den Dingern geärgert. Gibts bei mir nicht mehr. Die Eigenbau-Stecker von Auto-ZIP sind so herrlich simpel. Für die Zukünft würde ich noch weiter gehen: Einfach dise Vergoldeten Einschraubhäcken für Bilderrahmen mit Öse und Gewinde direkt ins Zündkabel, Öse rauf das Kerzensteckergewinde, Gummikappe drüber - fertig.
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Re: BVF Vergaser / Motorruckeln

Ungelesener Beitragvon Taxifahrer » Dienstag 21. April 2015, 09:07

Moin liebe gemeinde mein Motor ruckelt wenn ich bei 80-90 km/h Konstand fahre. Aber wenn ich den Choke ziehe geht es weg und läuft wie eine eins. Kann mir einer dabei weiter helfen?

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Re: BVF Vergaser / Motorruckeln

Ungelesener Beitragvon henner2203 » Dienstag 21. April 2015, 11:07

Hallo,

das kommt mir bekannt vor, jedoch bei ca. 100km/h.

Untersuche einmal die Kraftstoffversorgung. Wie sieht dein Tank von innen aus? Was sagen Die serienmäßigen Siebe und ein evtl. Zwischenfilter?

VG
Henning

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Re: BVF Vergaser / Motorruckeln

Ungelesener Beitragvon Taxifahrer » Dienstag 21. April 2015, 12:25

Den zusatzfilter hab ich vor kurzen neu gemacht. Den filter in der Benzinpumpe gereinigt und Tank ist bis auch ein paar kleine krümel sauber. Aber werde es heute nochmal zerlegen und reiniegen.

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Re: BVF Vergaser / Motorruckeln

Ungelesener Beitragvon mick » Dienstag 21. April 2015, 13:31

ich find, der erste Verdächtige ist immer Strom, der Vergaser tut oder tut gar net, aber nur so in einem bestimmten Bereich?

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Re: BVF Vergaser / Motorruckeln

Ungelesener Beitragvon Taxifahrer » Dienstag 21. April 2015, 15:25

Also wenn ich in der Stadt 50 km/h fahre ist nix. Wenn er warm ist springt er normal an wenn er kalt ist auch. Nur bei der geschwindigkeit macht er es und beim ziehen vom Choke läuft er wunderbar :)

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Re: BVF Vergaser / Motorruckeln

Ungelesener Beitragvon Tomtom » Dienstag 21. April 2015, 19:15

Wenn Du Seilzugbetätigung hast, dann könntest Du ja mal ein wenig mehr Luft für den Bowdenzug geben?
Hast Du einmal etwas Gutes gefunden, mußt Du es pflegen!

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Re: BVF Vergaser / Motorruckeln

Ungelesener Beitragvon Taxifahrer » Dienstag 21. April 2015, 19:19

Neee habe gestänge :( Hab vorhin mal den schwimmer eingestellt der war total verstellt und alles nochmal gereinigt. Muss sagen ist besser geworden. Hab jetzt auch mal den Benzinfilter vor der Spritpumpe gesetzt. Der vorbesitzer hatte es zwischen Benzinpumpe und Vergaser gehabt.

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Re: BVF Vergaser / Motorruckeln

Ungelesener Beitragvon WABUFAN » Mittwoch 22. April 2015, 04:37

Das Gaspedal hat einen Druckpunkt.
Tritt man darüber, wird eine Düse ( 75er ) zur Hauptdüse ( 125er ) geschalten und die Benzinmenge vergrüssert.
Da Ventil könnte verstopft sein.
Auch eine Verstopfung der Hauptluftdüse liefert dieses Erscheinungsbild.
Eine konstant hohe Benzinversorgung vorraus gesetzt.
Mit Unterbrecherzündung könnten die Federn der Unterbrecherhammer schlaff sein.

Viel Erfolg !
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