Temperaturprobleme 353

Kühler, Thermostat, Luftaustausch, Innenraumbelüftung etc...

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Menelaos85
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Re: Temperaturprobleme 353

Ungelesener Beitragvon Menelaos85 » Sonntag 10. Dezember 2017, 09:54

Moin zusammen,

Hat jemand vielleicht noch eine Idee...?

@ Tomtom:
WS sagen dir meine Beobachtungen?

vg
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bic
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Re: Temperaturprobleme 353

Ungelesener Beitragvon bic » Sonntag 10. Dezember 2017, 12:17

@ Max - und was hast Du zwischenzeitlich gemacht? Stocherst Du noch weiter im Nebel?

Wenn Du die Zylinderkopfdichtung definitiv ausschließt, dann vergiss also auch mal für einen Moment Luftblasen am Thermostaten, Ventildeckelprobleme, zu kleine Riemenscheiben und schief sitzende Lüfter.

Ich mach mal den Vorschlag, baue alles aus oder lege still, was für die grundlegende Funktion der Kühlanlage nicht benötigt wird. Also Thermostat raus, Heizung abgesperrt, Leitung zum Ausgleichbehälter abgeklemmt (z.B. durch abknicken), Kühlerverschluß rausgeschraubt. Dann sind zwar jegliche Komfortfunktionen für Mensch und Maschine außer Betrieb, aber das System auf die für die Funktion wesentlichen Baugruppen Motor, Pumpe und Kühler reduziert, was die Fehlersuche erleichtern sollte.

Wenn Du dann vielleicht noch vorher die Pumpe dahingehend kontrolliert hast, dass Schaufelrad und Riemenscheibe fest auf der Welle sitzen, also Pumpengehäuse abgenommen und geprüft, ob die beiden sich gegeneinander verdrehen lassen, reduzierst Du die möglichen Fehlerquellen auf Motor und Kühler (es mag zwar Verringerungen bei der Förderleistung der Pumpe geben -Verschleiß des Schaufelrades, zu großer Wandabstand zum Pumpengehäuse durch zu dicke Dichtungen-, diese sind aber im ersten Moment unwesentlich).

Dann füllst Du Wasser auf bis im Wasserkasten des Kühlers die Kühlerröhrchen so vielleicht 5mm bedeckt sind und entlüftetst die Pumpe (diese muss entlüftet werden, weil sich im oberen Teile des Pumpengehäuses ein "Luftsack" bildet und die Pumpe nicht selbstansaugend ist) und schaust, was passiert. Kannst Du dann im Wasserkasten einen kräftigen Wasserstrom beobachten und sinkt der Wasserstand beim plötzlichen Gasgeben immer ein wenig ab, dann kannst Du vorläufig davon ausgehen, dass Dein Kühler erst einmal ausreichend Durchfluß hat - pieselt es darin nur so vor sich hin, ist der Kühler dicht (die Pumpe kann ja nur das fördern, was ihr als Rücklauf vom Kühler zur Verfügung steht).

Funktioniert dies erst einmal soweit, dann kannst Du ruhig mal so eine Probefahrt machen. Du wirst zwar eine wenig Wasserverlust haben, weil der Wasserkasten das Volumen des sich ausdehnenden Wassers nicht völlig aufnehmen kann, aber zu Überhitzungsproblemen darf es dennoch nicht kommen. Ich selbst bin 20 Jahre lang ohne Ausgleichsbehälter gefahren, zwar mit Druckverschluß direkt auf dem Kühler:

Verschluss.JPG

wobei am Ende des Tages dann durchaus mal 1/2 bis 3/4 Liter Wasser verlustig gegangen sein konnte, dies jedoch ohne das es zu Temperaturproblemen kam.

Sollte es nun dennoch zu Temperaturproblemen kommen -vor allem derart schnell-, dann wirf doch noch einmal einen Blick auf die Zylinderkopfdichtung und die Planflächen von Kopf und Block. Denn die Annahme, das es hier bei einem Defekt zum Wassereintrag in die Brennräume und damit ins Abgas kommen muß, ist ein Trugschluß. Ein solcher Defekt kann auch wirken wie ein Ventil, welches quasi lediglich bei den hohen Verbrennungsdrücken den Weg in den Kühlmantel frei macht, während anders herum nichts, oder nichts wesentliches passiert. Kein Wasserdampf im Abgas bedeutet somit nicht zwangsläufig, das die ZKD ihre Aufgabe völlig einwandfrei erfüllt.

So, mehr fällt mir nun nicht mehr ein, mehr gibt es auch nicht. Wenn du nicht eine gewisses Systematik in Deine Fehlersuche hinein bekommst, Dir auch nicht einmal grundlegende Gedanken zur Funktion der Baugruppen machst und meinst, durch das Austauschen zweier, zudem auch noch gebrauchter Teile untereinander diese als Fehlerquelle ausgeschlossen zu haben, dann wirst Du den Fehler nie oder allenfalls nur durch Zufall finden. Ich jedenfalls tippe immer noch auf den/die Kühler.
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Re: Temperaturprobleme 353

Ungelesener Beitragvon Tomtom » Sonntag 10. Dezember 2017, 13:24

@ Tomtom:
WS sagen dir meine Beobachtungen?

Leider nichts auffälliges.
2 Experten, 3 Meinungen :shock:
Der Kühler sollte nicht "quasi" voll, sondern richtig voll sein. Aber das ist m.E. nur eine Randnotiz.

Du könntest den Kühler noch einmal reinigen. Ich verwende dazu Weinsteinsäure. Gibt es im Internet oder der Apotheke. Kühler ausbauen, befüllen, 2 Tage stehen lassen.

Doch ich tippe wie einer der Vorredner auf ein "mechanisches" Problem. Der Kühlkreislauf läuft nicht und es pumpt nicht. Die Schläuche kann man eigentlich nicht verkehrt anschliessen.
Also bleiben Riemenscheibe, Pumpenrad und die Nutfeder unterm Pumpenrad. Vielleicht hat sich letztere verloren. Das kannst Du prüfen ohne das Gehäuse zu öffnen.
Dazu einen langen Schraubendreher in den großen Wasserpumpenabgang einfädeln und schauen, ob das Rad // die Welle richtig blockieren.

Mehr fällt mir im Moment nicht dazu ein.
Hast Du einmal etwas Gutes gefunden, mußt Du es pflegen!

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Re: Temperaturprobleme 353

Ungelesener Beitragvon Warre 1000 » Sonntag 10. Dezember 2017, 18:55

Bei mir hat der Lüfterrad seiner Verzahnung gegen Pumpenwelle verloren. Denn geht der Motor zu heiss. Der Lufterrad zu losmachen und kontrollieren müsste der Kühler oder Zylinderkopf weg.
Stig
Wenn man alles weiß, hat man sicher etwas missverstanden.

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Re: Temperaturprobleme 353

Ungelesener Beitragvon Menelaos85 » Montag 23. Juli 2018, 08:02

Es ist schon eine Weile her, ich wollte aber dennoch eben ein Update geben - es ist immer doof wenn man nur das Problem, nicht aber die Lösung nachvollziehen kann:

der Warti stand dsn ganzen Winter uber draußen auf der Bühne und ich hatte durch Hausbau wenig Lust und Zeit was dran zu machen. Nun bin ich im Rudolstadt- Urlaub zufällig auf einen netten alten Sammler gestoßen der früher in den Werken in Eisenach gearbeitet hat und bei dem zu Hause in einer riesigen Halle es so aussieht als hätte man das komplette Werk dorthin deportiert, schon erstaunlich!

Nun denn, er hatte noch einen werksneuen Kühler für mich - war nicht billig aber eben neu und garantiert unversifft.

Was soll ich sagen : insgesamt drei Kühler habe ich gekauft und somit das aproblem an anderer Stelle vermutet, jetzt iat aber alles okay und ich konnte die größere Übersetzung der Lüfterwelle wieder zurück bauen. Keine Ahnung wie ich so viel Pech haben konnte, der Markt ist aber offensichtlich voll mit teurem Schrott. Kann nur empfehlen im Fall des Falles einen neuen und leistungsstärkeren zu bestellen. Das hätte mich am Ende die selben 400€ gekostet, allerdings viele Stunden Arbeit und Frust gespart.

VG
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Re: Temperaturprobleme 353

Ungelesener Beitragvon bic » Montag 23. Juli 2018, 09:20

bic hat geschrieben:....und meinst, durch das Austauschen zweier, zudem auch noch gebrauchter Teile untereinander diese als Fehlerquelle ausgeschlossen zu haben .... Ich jedenfalls tippe immer noch auf den/die Kühler.

Menelaos85 hat geschrieben:er hatte noch einen werksneuen Kühler für mich .... jetzt iat aber alles okay

Erst einmal vielen Dank für die Rückmeldung, dies passiert leider viel zu selten. An sonst klopfe ich mir mal selbst auf die Schulter {Zahnlücke}, die Logik sprach ja auch dafür, dass Deine (alten) Kühler alle dicht waren.
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Re: Temperaturprobleme 353

Ungelesener Beitragvon Menelaos85 » Mittwoch 25. Juli 2018, 18:30

Jau, klopf ruhig! - hab ich mir zu Herzen genommen :-)
Dennoch, dieses Auto ist ein Fass ohne Boden.Wann immer man etwas repariert hat gehen drei andere Teile kaput.
Hab die Zündanlage überholt, Tank versiegelt, Vergaser zerlegt. Gestern Probefahrt endete mit Abschleppen. Bremsen gingen nach der Standzeit nicht mebr bzw. wurde vorne alles heiß. Heute auseinandergebaut. Es pissen alle Bremszylinder im Strahl nachdem sie erst verhakt waren und ich sie durch sachtes klopfen lösen konnte. Zudem,springt er auf einmal nun nur noch kalt an und macht warm gar nichts mehr bei Startversuchen. auch nicht mit Startpilot - am Spritfluss liegt es nicht... Es vergeht einem echt die Lust.Kam noch nie weiter als 30 km ohne Panne...

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Re: Temperaturprobleme 353

Ungelesener Beitragvon ffuchser » Mittwoch 25. Juli 2018, 19:41

Ja so sind sie die alten Autos. {smoker}
Welche Bremse? Trommel?
Welcher Vergaser Jikov?
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Re: Temperaturprobleme 353

Ungelesener Beitragvon bic » Mittwoch 25. Juli 2018, 20:15

Menelaos85 hat geschrieben:....Kam noch nie weiter als 30 km ohne Panne...

hhhhhm....ich fahre mit einem fast 20 Jahre älterem Auto jedes Jahr zwischen 3 und 5 tsd. km, dies in der Regel ohne Pannen. Also am Alter liegt es daher nicht, das Problem bei Dir ist die ewig lange Standzeit. Hier hatte ich mal (sicher noch unvollständig) aufgeschrieben, was an Arbeiten nötig ist, wenn man ein Auto nach so langer Standzeit reaktivieren will. Dem Kollegen war es damals zu viel, was aus dessem Auto dann geworden ist -nixwissen-,. Macht man es aber so wie beschrieben, hat man nachher ein halbwegs betriebssicheres Auto, welches das dann auch bleibt, wenn man es regelmäßig bewegt. Überleg es Dir.
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Re: Temperaturprobleme 353

Ungelesener Beitragvon Tobias » Mittwoch 25. Juli 2018, 20:33

Ja man sollte schon vorher alles einmal gründlich überarbeiten. Dann hat man aber in der Regel auch längere Zeit Ruhe.

Ich möchte noch einen Tip zu den Kühlern abgeben. Es gibt solche Infarot Thermometer. Mit denen kann man einen defekten Kühler hervorragend entlarven. Man geht mit dem Punkt einfach über die Fläche bei warmen Motor und sieht sofort ob kalte Stellen vorhanden sind.

Übrigens eignen sich die Dinger auch sehr gut um einen beginnenden Bremsendefekt zu entlarven.
Was nicht passt,wird passend Poliert

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Re: Temperaturprobleme 353

Ungelesener Beitragvon Menelaos85 » Mittwoch 25. Juli 2018, 20:46

Es sind Trommelbremsen, die Bremszylinder sind die Variante mit dem Hydraulikanschluss an der Oberseite...kann man das nixht jrgendwie regenerieren? Sieht zwar etwas angefressen aus aber das tut ja das ganze Auto :- D

Vergaser ist der BVF 40f16. Hätte da eher auf Zündung getippt irgendwie...ganz erklärlich ist das jedenfalls nicht. Selbst Ohne Vergaser läuft die Karre normalerweise wenn man Startpilot in die Ansaugbrücke sprüht. eigentlich wollte ich die Gurke verkaufen. Substanz jst super, komplett ohne Rost aber der Lack ist hinüber. Mein Barkas wartet drauf dass die Buhne frei wird :-)
Der wird komplett neu aufgebaut.

Kaput gebe ich den Warti aber nicht ab - hat inkl. Kauf mittlerweile gute 4000€ geschluckt und steht technisch und optisch immer och nicht gut da...
Irgendwann kann ja eigentlich nichts mehr kaput gehen...außer die schwergängige Lenkung die sich nicht von selbst wieder zurückstellt. Das war bei Kauf eigentlich der einzige Mangel...achjee

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Re: Temperaturprobleme 353

Ungelesener Beitragvon Menelaos85 » Donnerstag 26. Juli 2018, 10:19

Ich tendiere gerne zum schwafeln... -roll-
Die eigentliche Frage war jetzt unter anderem nochmal wo ich ggf. einen Reparatur bzw. - Regenerierungssatz fur die Radzylinder bekommen kann und ob jemand ggf. weiß wo im Netz ich dazu vielleicht sogar eine Anleitung finde worauf dabei zu achten ist oder ob jemand Lust hat mir das Kurz und knapp zusammenzufassen...

Soll ich dafürbggf. ein neues Thema aufmachen?

vg
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Re: Temperaturprobleme 353

Ungelesener Beitragvon ffuchser » Donnerstag 26. Juli 2018, 10:29

Die 4 Radbremszylinder vorne kann man Hohnen mit einer speziellen Hohnbürste, wenn die Riefen bzw. meist ist es ja Rost (siehe dazu die Diskussion zu Silikonbremsfüssigkeit) nicht zu tief sind. Dann braucht man noch neue Gummis. Zusätzlich kann es erforderlichsein die Kolben zB mit Nasschleifpapier und Öl zu glätten, oder zu ersetzten. Hinten verhält es sich ähnlich. Der Hauptbremszylinder ist auch gut zerlegbar.
Wenn man immer alles neu macht, geht das sehr ins Geld. Wichtig scheint mir nachzusehen ob Dein Bremsflüssigkeitsvorratsbehälter einen dichten (also natürlich mit Entlüftung) Deckel hat.
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Re: Temperaturprobleme 353

Ungelesener Beitragvon bic » Donnerstag 26. Juli 2018, 14:01

Menelaos85 hat geschrieben:....Soll ich dafürbggf. ein neues Thema aufmachen?.....

Ich weiß jetzt zwar nicht, wofür "dafürbggf." steht, aber jo, mach mal ein neues Thema auf, dann kriegste auch ein paar Hinweise :smile:
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Re: Temperaturprobleme 353

Ungelesener Beitragvon Warre 1000 » Donnerstag 26. Juli 2018, 20:24

Bei mir hat ausländische Radbremszylinder hinten nur zwei Jahren gehalten. Also Du könntest die RBZ selbst schleifen und renovieren. Am besten doch original (Renak) renovieren lassen von Herr Mallin.

Hier könntest Du mehr lesen von Versuch und Gedanken mit problematiche oder unproblematische Radbremszylindern.

viewtopic.php?f=5&t=13163&p=163643&hilit=Radbremszylinder#p163643
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