Bremsen hängen manchmal

Rahmen, Federn, Querlenker, Bremsanlage, Haupt- und Radbremszylinder, Handbremse, Reifen, Umbau

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Thomas John

Bremsen hängen manchmal

Ungelesener Beitragvon Thomas John » Dienstag 24. Januar 2006, 21:36

18. April 2005 22:32:58 - Thomas John

Moin zusammen,

neues vom Warti des Grauens *g*

Wenn man bremst, habe ich die Erfahrung gemacht, daß manchmal die Bremsen leicht hängen, also nach Loslassen des Bremspedals der Wagen trotzdem leicht weiterbremst.

Ich vermute mal daß das eine Trommelbremserscheinung ist, also nur von den hinteren Bremsen kommt? Denn bei allen rein scheibengebremsten Autos habe ich DAS Verhalten noch nie erlebt.

Immerhin bremst er ansonsten doch sehr gut, ohne jedes Quietschen und gleichmäßig, so daß die Bremsanlage insgesamt noch nicht wirklich oben auf der Prioritätenliste steht.

Manchmal denke ich, das Auto ist ein rollender Problemfall, andererseits war ich eben bei mobile.de nach Wartburgs schauen und sooo schlecht isser dann wohl doch nicht, im Vergleich zu den "rostfreien" Schätzchen die da alle so angeboten werden....

viele Grüße
Thomas

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WartburgPeter
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Re: Bremsen hängen manchmal

Ungelesener Beitragvon WartburgPeter » Dienstag 24. Januar 2006, 21:37

18. April 2005 23:49:45 - WartburgPeter

Hallo Thomas,

natürlich kann man nicht erwarten, mit dem Wartburg, jetzt 15 Jahre nach Herstellung des letzten Exemplars, ein absolut wartungs- und verschleißfreies Fahrzeug in den Händen zu halten. Das Fahrwerk kann mit den Zeitzeugen seiner Zeit durchaus standhalten. Man muß berücksichtigen, daß ab 90 die meisten Fahrzeuge nur noch geschruppt wurden, bis dann endlich der "edle Nachfolger" westlicher Produktion in die Garage kam. Insbesondere die 1.3'er und auch die späten 353'er finden erst jüngst Beachtung. Die Bremse gehört zu den Baugruppen, die auch bei modernen Autos großer Hersteller regelmäßig kontrolliert wird und ist auch dort nicht ewig wartungsfrei. Wenn ich den Vergleich zu unserem 15 Jahre alten Opel mache, der über die gleiche Bremsanlage verfügt (keine Verstärker, Elektronik etc.), so hält sich der Wartburg recht wacker. Ich pflege und kontrolliere die Verschleißteile an meinem Auto regelmäßig und kann mich über plötzliche Ausfälle nicht beklagen. Wenn man die nicht aus der Luft gegriffenen Verschleißmaße vom AWE berücksichtigt, kann man zuverlässig mit dem Wartburg fahren. Klar, wenn ein Auto die Zeit irgend wie überstanden hat, dann findet man an allen Ecken und Enden Probleme. Vermutlich wurde auch Dein Auto letztlich deswegen verkauft, weil einfach zuwenig daran gemacht wurde und sich jetzt alles ballt. Und das steht natürlich in Diskrepanz zu Dir, der Du doch endlich fahren willst. Ich bin überzeugt, das gleiche hättest Du mit einem 20 Jahre alten gleichermaßen "gepflegten" Golf oder Opel zu erwarten, da täuschen auch nicht die wenigen opamäßig gepflegten 20.000km Autos drüber hinweg, von dem man garantiert einen kennt, bei dem Kumpel seiner Tantes Nichte deren Mann.
Also weder zu meinen Trabi-Zeiten mit 4 Bremstrommeln, noch zu meinen Wartburg-Zeiten mit 2 Scheibenbremsen kann ich mich an ein Kleben erinnern. Meine Handbremse z.B. ist leichter zu bedienen und "bissiger" als an unserem Opel oder dem BMW meines Kollegen - gerade beim Halt an einer Steigung. Du wirst auch dort nachschauen müssen und den Verschleiß beseitigen...
Herzliche Grüße
Peter

Thomas John

Re: Bremsen hängen manchmal

Ungelesener Beitragvon Thomas John » Dienstag 24. Januar 2006, 21:38

18. April 2005 23:59:41 - Thomas John

Hallo Peter,

keine Sorge. So schlimm hatte ich das jetzt gar nicht gemeint!! Ich hab ja schon einige Altautos vorher gefahren und vor allem im Vergleich zu meinem letzten (einer Ente) ist dieser Warti im Zustand ja wie ein Neuwagen.

Bisher ist ja auch nicht viel investiert - Vergaser, Zündung, Spritpumpe, für einiges davon fanden sich im Kofferraum noch Ersatzteile, also kein Grund zur Klage.

Die Scheiben vorne und Beläge sehen so noch ganz gut aus.

Der Wagen hatte übrigens bis ca. 2001 eine einzige Besitzerin. Daher ist er wohl auch nicht wirklich runtergeritten in dem Sinne (obwohl die Sitze schon ziemlich platt sind)

Danach hatte er halt die langen Standzeiten und ich hab so das Gefühl das tut manchen Bauteilen wesentlich weniger gut, als wenn man die Zeit über viel gefahren wäre.

Ich weiß halt nicht ob Trommelbremsen zum "Kleben" neigen. Die Ente hatte Trommeln (nur hinten übrigens) - aber ansonsten hatte ich vorher noch nie ein Trommelbremsauto. Daher eben meine Frage, ob das eben einigermaßen normal ist oder nicht. Daß auch Bremstrommeln in Neuzustand nicht kleben, ist mir klar - aber vielleicht ist das ja eine normale Verschleißerscheinung und nichts Akutes.

Da der Warti vom Motor her mittlerweile ganz ordentlich läuft und ich hoffe das Start - / Spritproblem mit neuem Gewebeschlauch, sowie dadurch daß ich die zwei Ventile in der Spritpumpe durch die aus einer zweiten Pumpe, die ich noch liegen hatte, getauscht habe, behoben zu haben, stünde jetzt als nächstes die Kupplung auf dem Programm, danach die Optik (einmal rundum ernsthaft polieren - am Vorderwagen bereits ausprobiert, sieht aus wie als hätte er vorne rum mal neuen Lack bekommen :-) ...) und Hohlraumkonservierung.

Also ich bin da insgesamt ja doch guter Dinge. Vor allem dies Forum, sowie die Preise und Verfügbarkeit der Ersatzteile, und daß man am Warti so einfach und durchdacht schrauben kann, überzeugen ja schließlich auch.

viele Grüße
Thomas

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Re: Bremsen hängen manchmal

Ungelesener Beitragvon Tobias Yello' Thunder » Dienstag 24. Januar 2006, 21:40

19. April 2005 18:10:23 - Tobias Yello Thunder

>keine Sorge. So schlimm hatte ich das jetzt gar nicht gemeint!! Ich hab ja schon einige Altautos vorher gefahren und vor allem im Vergleich zu meinem letzten (einer Ente) ist dieser Warti im Zustand ja wie ein Neuwagen.
>Bisher ist ja auch nicht viel investiert - Vergaser, Zündung, Spritpumpe, für einiges davon fanden sich im Kofferraum noch Ersatzteile, also kein Grund zur Klage.
>Die Scheiben vorne und Beläge sehen so noch ganz gut aus.
>Der Wagen hatte übrigens bis ca. 2001 eine einzige Besitzerin. Daher ist er wohl auch nicht wirklich runtergeritten in dem Sinne (obwohl die Sitze schon ziemlich platt sind)
>Danach hatte er halt die langen Standzeiten und ich hab so das Gefühl das tut manchen Bauteilen wesentlich weniger gut, als wenn man die Zeit über viel gefahren wäre.
>Ich weiß halt nicht ob Trommelbremsen zum "Kleben" neigen.


Eher nicht. Könnte aber sein, daß die Nachstellmimik der Bremsbacken hängt. Und vielleicht geht auch der Bowdenzug etwas schwer. Ich habe bei meinem (ähnliche Geschichte, bis 1999 Ersthandfahrzeug, dann bis 12.04 nur gestanden) letztens vorne die Scheiben begutachtet. Bis darauf, daß sie leicht eiern, alles okay, aber die Haltefedern und -splinte waren gut angerostet. In den Trommeln hinten ein ähnliches Bild.

Die Ente hatte Trommeln (nur hinten übrigens) - aber ansonsten hatte ich vorher noch nie ein Trommelbremsauto. Daher eben meine Frage, ob das eben einigermaßen normal ist oder nicht. Daß auch Bremstrommeln in Neuzustand nicht kleben, ist mir klar - aber vielleicht ist das ja eine normale Verschleißerscheinung und nichts Akutes.
>Da der Warti vom Motor her mittlerweile ganz ordentlich läuft und ich hoffe das Start - / Spritproblem mit neuem Gewebeschlauch, sowie dadurch daß ich die zwei Ventile in der Spritpumpe durch die aus einer zweiten Pumpe, die ich noch liegen hatte, getauscht habe, behoben zu haben, stünde jetzt als nächstes die Kupplung auf dem Programm, danach die Optik (einmal rundum ernsthaft polieren - am Vorderwagen bereits ausprobiert, sieht aus wie als hätte er vorne rum mal neuen Lack bekommen :-) ...) und Hohlraumkonservierung.


Gaaanz wichtig. Viel wichtiger als Optik. Ich habe meinen diesen Winter da behandelt. Die ORiginal-Konservierung war schlichtweg nicht vorhanden. Viele Erstbvesitzer haben ihre Kiste nach dem Kauf sofort zerlegt, und "elaskonisieren " lassen. Manche aber auch nicht. Das sind die Autos, die heute nicht mehr existieren. Oder in einem Zustand sind, daß man sie auch von der Hebebühne runterkehren könnte.

>Also ich bin da insgesamt ja doch guter Dinge. Vor allem dies Forum, sowie die Preise und Verfügbarkeit der Ersatzteile, und daß man am Warti so einfach und durchdacht schrauben kann, überzeugen ja schließlich auch.


Amen dazu.

Tobias

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Ungelesener Beitragvon Helmar » Mittwoch 15. Februar 2006, 09:31

Also die Bremsanlage (Zweikreis) habe ich als fast Wartungsfrei empfunden ;) . Die Sättel (Vierkolbensattel! wer baut so etwas aufwändiges heute noch?!) sind äußerst langlebig. Ich hatte innerhalb von 300000km nie Ärger damit und hab auch jetzt eher aus Vorsorge mal die Dichtringe ersetzt und die Staubkappen und alles schön sauber gemacht. Hinten gabs eigentlich auch keine Probleme, da hab ich mir mal selbst einen versaut, beim wechsel der Backen verdrückt :cry: . Aber den Hauptbremszylinder und den LAD mußte ich doch mal wechseln nebst aller Schläuche versteht sich. Allerdings als Schwachpunkt würde ich mal den Bremslichtschalter nennen, der beim zunehmenden Altern immer später schaltet. Zum Schluß mußte ich fast schon ne Vollbremsung machen, daß da noch was leuchtet. Aber ich glaub als Abhilfe gabs da das Bremskontrollrelais, welches dann anstelle des Bremslichtschalters die Große Leistung (immerhin 2x21W) schaltet. Jedenfalls war de öfter mal hin.
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nochmal zum Ur-Problem, wenn´s auch schon fast 1 Jahr her is

Ungelesener Beitragvon Holger » Montag 20. Februar 2006, 07:43

Hi,

ich hatte bei meinem 1.3er mal ein ähnliches Problem:

Als ich den Warti abgestellt hatte, gingen mit einem Mal die Bremslichter an. Problem war damals, dass sich der Stößel vom Bremspedal im Hauptbremszylinder verklemmt hatte. Den 1.3er konnte ich keinen Meter mehr bewegen. Alles getauscht -> weiter gings.

Gruß
Holger
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Ungelesener Beitragvon chris 353w » Montag 20. Februar 2006, 11:31

hallo thomas!


also warburg des grauens!? tz tz wer wird denn :lol: obwohl mein
limo auch den spitznamen grünes monster hat. wie du schon richtig
erkannst hast tut die lange standzeit dem auto überhaupt nicht gut.
bei mir erwarte ich auch noch gespannt, was da so alles kommt.
aber alles in allem kann man sich über die wartburg buden nunmal nicht
beschweren.
für die scheibensättel gibt es ja überhol kits (also ich habe noch eins
liegen), aber damit wird es wohl in zukunft eher schlecht aussehen.
müsste man mal nach gleichteilen forschen.

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falscher Einsatz

Ungelesener Beitragvon WartburgPeter » Montag 20. Februar 2006, 21:11

Helmar hat geschrieben:... Aber ich glaub als Abhilfe gabs da das Bremskontrollrelais, welches dann anstelle des Bremslichtschalters die Große Leistung (immerhin 2x21W) schaltet. Jedenfalls war de öfter mal hin.


Halt!! Das Bremslichtkontrollrelais schaltet keine große Lasten!! Es wird in den Bremslicht-Stromkreis eingeschleift, so das es bei 2x21W (Typabhängig) den wenig belastbaren Reedkontakt schließt. Dort darf max. eine 1,2 W Lampe angeschlossen werden! Fällt eine Bremsleuchte aus, wird durch den hohen Einschaltstromstoß der verbliebenen Lampe ganz kurz der Reedkontakt geschlossen, so daß die Kontrollampe kurz aufflackert.
Das ist nur zur Kontrolle gedacht, nicht als "Verstärkerrelais" zur Entlastung des Bremslichtschalters.
Schade, wer diese Relais so verbraucht und ruiniert. Denn eigentlich halten die ein "Leben lang".

Herzliche Grüße
Peter

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Ungelesener Beitragvon Helmar » Montag 20. Februar 2006, 21:50

Hallo Wartburgpeter,
danke für das Licht im Dunkel, nein ich verheize diese Relais nicht auf diese Art. Ich hatte dieses Bauteil nur öfter mal beim sortieren diverser Ersartzteilkisten in der Hand und hatte mir auf die schnelle diese Erklärung dafür gegeben, da ich mal gehört hatte, daß es die von mir beschriebene Lösung mit einem Zusatzrelais gibt, oder es so praktiziert wird und da dachte ich, es wär so ein Teil. Bei meinen Wartburgs war es nie verbaut und deshalb habe ich mich nicht weiter damit beschäftigt. Fakt ist jedenfalls, daß der Bremslichtschalter mit der Zeit die Schaltschwelle verschiebt, so daß immer mehr Druck aufgewendet werden muß um diesen zu schalten. Begünstigt wird das natürlich von der Tatsache, daß man beim Fahren im Freilauf als einzige geschwindigkeitsverringernde Maßnahme neben dem Ausrollen die Bremse zur Verfügung steht. Da häufiger auch nur kleine Korrekturen bzw. Geschwindigkeitsanpassungen notwendig sind wird der Bremslichtschalter öfter geschaltet als bei Autos die über den Motor gebremst werden können, was wiederum zu erhöhtem Verschleiß führt. Typisch dafür sind die manchmal anzutreffenden flackernden Bremsleuchten, die dadurch zustande kommen, weil die Schaltkontakte bereits so weit abgebrannt und verzundert sind, daß sie keine ebenen und damit zuverlässigen Kontaktflächen haben. Ich habe mal einen Schalter mit diesen Symtomen geöffnet, was mich zu diesem Resultet kommen ließ.
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Ungelesener Beitragvon Helmar » Montag 20. Februar 2006, 21:57

Hallo Peter,
hast du vielleicht einen Schaltplan für die Bremskontrollschaltung? Welche Kontrolleuchte wird geschaltet, die von der Bremsflüssigkeitspegelkontrolle oder gibt es eine andere. Irgendwie hast du mich jetzt neugierig gemacht ;). Funktioniert das nach dem gleichen Prinzip, wie die Anhängerblinkkontrolleuchte (also elektrisch) die schaltet doch auch bei entsprechendem Strom, geht aber ohne Anhänger auch einmal kurz an, zumindest bei Warnblinklicht. Gib mir bitte Input.
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Ungelesener Beitragvon WartburgPeter » Dienstag 21. Februar 2006, 00:00

Laß uns mal in die Elektro-Rubrik wechseln, damit auch später die Inhalte wiedergefunden werden können. Meine Antwort also dort....


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