Radlager hinten 353

Rahmen, Federn, Querlenker, Bremsanlage, Haupt- und Radbremszylinder, Handbremse, Reifen, Umbau

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Marc
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Radlager hinten 353

Ungelesener Beitragvon Marc » Sonntag 10. Mai 2015, 22:14

Hi, 2 Fragen: (W353 Tourist BJ 88, 44.000 km)

1: Wie warm wird ein Radlager bei normalen Bedingungen?
Habe heute festgestellt, dass beide Radnaben hinten unter den Plastedeckeln warm werden. Die Wärme kommt eindeutig nicht von den Bremstrommeln, sondern eher aus der Mitte. Temperatur gefühlt nach 60km: einiges wärmer als die Hand, aber noch gut anfassbar (sorry, genauer hab ich´s nicht). Beide Radlager klingen "normal" ... heisst man hört sie rollen, aber kein Spiel, kein knacken oder sonst was. Fett habe ich noch nicht geprüft ... das ist (falls noch original) sicher mehr zäh als geschmeidig ... dieser Zustand sollte aber wenn, dann nur marginal Wärme produzieren. Könnt ihr da mal nach der nächsten Fahrt fühlen bitte?

2: Achsstumpf. Wie fest ist die Schraube angezogen?
Am linken Rad war bis gestern der Achsstumpf so locker festgeschraubt, dass das Rad horizontal auf dem Achssumpf mit einem kleinen klick klack zu verschieben war. Achsstumpf total locker zu drehen. Habe Kronenmutter nun um einen Spalt (Splint) fester angezogen, was nicht so leicht war, da der Achsstumpf ja wunderbar mit dreht. Hierbei aber kein kippendes Spiel. Nun ist das horizontale Spiel weg, und das Radlager klingt (vorher wie nachher) so gut wie das andere.

Noch was: Wo ist denn der Radlagerwechsel beim 353er knapp, präzise und mit Bildern (wo man was erkennt) beschrieben? Möchte wenigstens frisches Fett einbringen.

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Friedolin
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Re: Radlager hinten 353

Ungelesener Beitragvon Friedolin » Montag 11. Mai 2015, 19:41

Hallo,

ich habe zwar noch nie nachgefühlt, glaube aber nicht, daß man herausfühlen kann, ob die von Dir gespürte Wärme nun nicht doch ihren Ursprung in der Bremse hat; die Wärme wandert ja. Ansonsten sind Lager mit zuviel Spiel gerade beim Wartburg gut zu hören (vor allem in Kurven ändert sich das Rollgeräusch von normal in mahlend) und auch zu fühlen; sobald leichtes Kippspiel spürbar ist, macht sich ein Wechsel erforderlich. Ein Austausch des nach Jahrzehnten eher an feste Margarine erinnernden Fetts ist sehr sinnvoll. Ich verwende LiquiMoly LM47 als Ersatz und bin zufrieden. Zum Gegenhalten beim Festziehen einer lockeren Kronenmutter bzw. zum Lösen derselben kannst Du nach Abnehmen der Gummikappe einen Steckschlüssel von hinten auf den Achsstumpf setzen - der hat auf der Rückseite einen Sechskant. Wie fest muß die Kronenmutter? Naja, fest halt und dann bis der Splint durchpaßt :-| Radlagerwechsel ist beim Wartburgpeter sehr schön beschrieben. Gleithammer sprich "Konterschlaggerät" macht die Arbeit einfach. http://www.wartburgpeter.de/tf_fahrwerk_h.htm Auch Explosionszeichnungen aus dem ET- Katalog (z.B. bei Autoteile Baller: http://autoteile-baller.de/awe/f53.htm) helfen bei der Orientierung, aber so kompliziert ist das nicht. Das Rausziehen der Nabe (mittels Konterschlaggerät) dürfte hinten die größte "Herausforderung" sein.

Viel Erfolg!
Zitat des Prüfingenieurs: Ah, Wartburg! Die Perle der Landstraße!

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Re: Radlager hinten 353

Ungelesener Beitragvon berlintourist » Montag 11. Mai 2015, 23:35

nur zu eins: im zweifel aufmachen, nachschauen. vll ist inzwischen nur noch "trockenfett" drin ;o).
alles gut reinigen und neu fetten. der vorposter hat eigentlich schon alles relevantes geschrieben.

gruß
Wartburg - aus freude am schrauben ...

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Re: Radlager hinten 353

Ungelesener Beitragvon Kolumbus » Dienstag 12. Mai 2015, 19:04

berlintourist hat geschrieben:nur zu eins: im zweifel aufmachen, nachschauen. vll ist inzwischen nur noch "trockenfett" drin ;o).
alles gut reinigen und neu fetten. der vorposter hat eigentlich schon alles relevantes geschrieben.

gruß


Genau. Dann hast Du wieder Ruhe
Zwei linke Hände, aber man kann es doch mal versuchen ;-)

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Re: Radlager hinten 353

Ungelesener Beitragvon Marc » Sonntag 17. Mai 2015, 20:21

Hi. Danke für eure Antworten. Hat denn inzwischen einer mal nach der Wärme gefühlt? Gestern nach 120km Landstraße & Autobahn - vorausschauendes fahren... Also wenig bremsen - waren die Trommeln eindeutig kühl, und in der Mitte war es schön warm ... Wie eingangs beschrieben

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Re: Radlager hinten 353

Ungelesener Beitragvon Marc » Samstag 15. September 2018, 16:45

Hi Zusammen.

wo finde ich denn eine Anleitung zum Radlagerwechsel? Herr Ihling verrät nix in seinem Buch. Die Seite von Wartburgpeter ist irgendwie nicht mehr vollständig bzw. sie hört auf, bevor es mit dem Zerlegen los geht.

Problem: Das Rad hat im hochgehobenen Zustand ein kleines Spiel (das Problem vom Anfangspost ist noch nicht so richtig behoben). Und ich würde auch gerne beide Lager mal nachschmieren.

Beim Zerlegen fängt es schon damit an, dass man keinen Abzieher ansetzen kann, da ja kein Achsstumpf da ...
Und falls ich jetzt vorsichtig mit Hämmereien die Radnabe ausschlage bekomme ich sie wieder rein?

Hält die ganze Radnabe / Lager etc. wirklich nur die "kleine" Schraube mit den Zentrierscheiben an den Enden zusammen? Die Zentrierscheiben sitzen ja schon nicht bündich straff auf der Schraube :eek: ?

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Re: Radlager hinten 353

Ungelesener Beitragvon MarkusH » Samstag 15. September 2018, 18:07

Moin!
-Bremstrommel entfernen
-Auf der Rückseite der Radlagerung am Schräglenker die Gummikappe entfernen,
dahinter ist der Schraubenkopf der Zentralschraube.
-Zentralschraube und Druckstücke etc. (Teile 1, 2, 3, 15, 17, ) ausbauen
-Radnabe (6, "Radmitnehmer") rausziehen. Dazu, wie oben gesagt, am besten einen Gleithammer verwenden.
(siehe dazu auch hier: http://www.w311.info/viewtopic.php?f=5& ... 587#p35587)
-Lagergehäuse (12) abbauen, dazu die 4 Innensechskantschrauben (10) lösen

Die Lager sind jetzt zugänglich zum Fetten bzw. können zum Wechseln rausgedrückt werden
Der Zusammenbau dürfte klar sein: das Ganze rückwärts.
Die Positionen der Teile zeigt die Explosionszeichnung.
Hinterrad lagerung.jpg


bis dann
Markus

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Re: Radlager hinten 353

Ungelesener Beitragvon Thilo.K » Samstag 15. September 2018, 18:17

Naja, so klein ist die Schraube nun auch wieder nicht. Ist eine M16 mit SW24.
Mit Sicherheit wirst du keinen Gleithammer (AWE=Konterschlaggerät) haben. Dann verwendest du eine
passende Langnuss dazu, oder einen Dorn, um die Radnabe (AWE=Radmitnehmer {Zahnlücke} ) von der
Rückseite nach vorne hin herauszuschlagen. Wenn Schlagdorn, darf es auch gerne einer aus Kupfer, Messing oder
Alu sein (also Weichmetall). Wichtig ist nur, das Nuss oder Dorn durch den Innenring des Lagers 6307 locker hindurchgleitet,
aber noch dick genug ist, um ausreichend an der Radnaben-Stirnseite anzuliegen.
Grösse der Nuss musst du durch Probieren ermitteln.
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Re: Radlager hinten 353

Ungelesener Beitragvon Tomtom » Samstag 15. September 2018, 18:52

Wie Thilo sagt, besorge Dir ein Konterschlaggerät. Damit ist die Nabe in wenigen Minuten draussen.
Das Geklopfe von hinten oder auf die montierte Bremstrommel (was auch "empfohlen" wird...) ist der allerletzte Krampf.
Hast Du einmal etwas Gutes gefunden, mußt Du es pflegen!

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Re: Radlager hinten 353

Ungelesener Beitragvon berlintourist » Samstag 15. September 2018, 19:30

..und bei der benutzung eines gleithammers (ich sag zughammer) ist das tragen eines leder-arbeitshandschuhs sehr empfehlenswert -
zumindest an der ziehenden hand... 8)
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Re: Radlager hinten 353

Ungelesener Beitragvon Marc » Sonntag 16. September 2018, 00:23

Hey danke.

Dann werde ich das im Winter in Angriff nehmen. Hab´s vorher wieder zusammengabaut und wenigstens das Innenlager soweit möglich frisch gefettet.
Die Radlager ansich sollten gut sein ... haben ja erst 50.000 km drauf.
Oder gleich neu machen?

Das bedeutet aber dennoch, dass die ganze Sache im Zweifel durch die Schraube in der Mitte gehalten wird ... da gefällt mir der Achsstumpf an QEK oder Trabi glaub ich besser. Naja - scheint ja auch zu halten :-)

Dubios ist dennoch das kleine Spiel der Nabe im eingebauten Zustand. Das ist jetzt wieder weg, nachdem die Mutter der Mittelschraube fester angezogen ist.
Wo könnte das Spiel sein?

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Re: Radlager hinten 353

Ungelesener Beitragvon brummbaer » Sonntag 16. September 2018, 06:53

Hallo
Die Mittelschraube muß fest sein - richtig fest !
Wie du erkannt hast, hängt das ganze Rad daran.
Wenn es "klappert" ist das Ding zu lose.
Es hängt meist an der Buchse zwischen den Lagern. Teil 9 auf der Zeichnung.
Ich war jetzt länger nicht dran, aber ich meine die Buchse passt
sich im Neuzustand selbst an.
Wenn man dann die "alte" Buchse wieder verwendet, muß man alles wieder
auf das alte Maß zusammmenziehen.
Gruß

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Re: Radlager hinten 353

Ungelesener Beitragvon bic » Sonntag 16. September 2018, 10:48

Marc hat geschrieben:Dubios ist dennoch das kleine Spiel der Nabe im eingebauten Zustand. Das ist jetzt wieder weg, nachdem die Mutter der Mittelschraube fester angezogen ist.
Wo könnte das Spiel sein?

Axial oder radial? Wenn axial sind die Lagersitze hinne, entweder auf dem Radmitnehmer (Nr.6) oder in der Radnabe (Nr.12), ist das Spiel radial, dann sind die Lager fällig oder die Lagersitze noch mehr hinne :shock: Wenn das Spiel nach dem Festziehen der Zentralschraube nun erst einmal weg ist, bedeutet dies nichts weiter, als dass die Lager gegen die Anschläge der Sitze gepresst und/oder die Lager selbst verspannt sind. Dann hast Du das Spiel aber nach 100 km wieder, denn eine axiale Pressung ersetzt ja nicht den radialen Sitz der Lager. Ich würde das alles auseinanderbauen und kontrollieren, denn Du scheinst ja schon eine Weile mit loser Zentralschraube gefahren zu sein und das düfte dann durch das axiale Wandern des Radmitnehmers die Maßhaltigkeit der Lagersitze gekostet haben.
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Re: Radlager hinten 353

Ungelesener Beitragvon Thilo.K » Sonntag 16. September 2018, 11:45

Anzugsmoment der Zentralmutter 10...12Kpm bzw. 100...120Nm.
Praktisch heisst das, bis zunächst 100Nm anziehen. Falls der Sicherungssplint dabei sofort passt,
dann diesen montieren. Falls Splint nicht passt, die Kronenmutter um einige Grad weiter anziehen, bis
der Splint durchgeschoben werden kann. Niemals Mutter zurückdrehen.
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Re: Radlager hinten 353

Ungelesener Beitragvon Marc » Sonntag 16. September 2018, 22:26

Oh jeh - das bedeutet neue Teile suchen ... dann baue ich im Winter mal auseinander ... nur die Frage, ob man eindeutig was erkennt. Weil zieht und drückt man nur am Radmitnehmer ohne Rad, dann geht es recht schwer.
Vielleicht ist es auch niccht so dramatisch, da das seit 20.000 km so ist (Ich kontrolliere regelmäßig). [smilie=hi ya!.gif] Hoffentlich schimpft jetzt keiner ... :-)

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Re: Radlager hinten 353

Ungelesener Beitragvon bic » Montag 17. September 2018, 00:56

Marc hat geschrieben: Weil zieht und drückt man nur am Radmitnehmer ohne Rad, dann geht es recht schwer.

Nun ja, überleg mal, was für Kräfte du in der Lage bist aufzubringen und welche im Fahrbetrieb wirken [smilie=hi ya!.gif]. Bei richtigem Sitz der Lager solltest du hier mit Deinen Ärmchen nichts wackeln oder gar hin- und herschieben können, dies auch ohne die Zentralschraube. Nicht umsonst muss man zur Demontage mit dem Hammer bei.

Vielleicht ist es auch niccht so dramatisch, da das seit 20.000 km so ist (Ich kontrolliere regelmäßig).

Dann ist es ja auch mindestens seit 20 tsd. km nicht in Ordnung und Du hast bei Deinen Kontrollen die Anzeichen mißachtet (komisch, ich kontrolliere so etwas eigentlich gar nicht - es sei denn, ich muss aus anderen Gründen bei den Rädern bei). Trotzdem kannst Du vielleicht noch Glück gehabt haben und der Passungsschaden ist nicht allzu groß. Dann kann man gut mit spaltüberbrückenden, sogenannten "Fügeprodukten" montieren, z.B. damit: klick!
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