Bruch Gelenkwelle

Rahmen, Federn, Querlenker, Bremsanlage, Haupt- und Radbremszylinder, Handbremse, Reifen, Umbau

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Tomtom
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Bruch Gelenkwelle

Ungelesener Beitragvon Tomtom » Samstag 28. Juli 2018, 18:49

Tomtom hat geschrieben:Heute auf dem Hof ein paar Meter hin und her gefahren.
Dann tut es bei scharfem Anfahren im 1. Gang einen kurzen Rupfer. Seitdem habe ich keinen Kraftschluß mehr...
Kupplung oder Freilauf bei 353er Getriebe? :idea:

Das war vorgestern.
Es kamen von vielen Seiten gute Hinweise.
Die Gelenkwelle Beifahrerseite ist gebrochen. Daher kein Kraftschluß mehr.

Wer so etwas noch nicht gesehen, hier die Bilder. Gibt es ja nicht jeden Tag zu sehen.

Dsc_1854.jpg

Dsc_1852.jpg

Dsc_1853.jpg

Dsc_1851.jpg


Man kann ahnen, dass dies nicht von 2x hin und her fahren kommen konnte.
Nachdem ich die Achsmutter mit der Hand losdrehen konnte, kam mir ein Verdacht und ich habe mir die Fahrerseite angesehen.

Dsc_1854b.jpg


Die Achsmuttern waren zwar versplintet, aber nicht festgezogen.
Warum das so ist, weiss ich im Nachhinein, gehört aber nicht hier her.

Ich werde dann morgen noch die zweite Gelenkwelle ziehen.

Und nun die Frage an die absoluten Profis. Sind darüber hinaus weitere Folgeschäden absehbar, die man noch kontrollieren sollte?
Radlager eventuell?

Mit diesem Mangel bin ich ca. 3tkm gefahren.
Danke
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Re: Bruch Gelenkwelle

Ungelesener Beitragvon Warre 1000 » Samstag 28. Juli 2018, 19:40

Habe nicht früher gewissen das eine Gelenkwelle so brochen können.

Noja, wahrschienlich einfacher zu reparieren als der Freilauf im Getriebe zu austauchen.
Stig
Wenn man alles weiß, hat man sicher etwas missverstanden.

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Re: Bruch Gelenkwelle

Ungelesener Beitragvon WABUFAN » Samstag 28. Juli 2018, 21:25

Man hat ja als Wartburgfahrer alles dabei - selbst eine Gelenkwelle ...

Bild_1.jpg
Bild_1.jpg (64.07 KiB) 911 mal betrachtet


Bild_2.jpg
Bild_2.jpg (53.27 KiB) 911 mal betrachtet


Bild_5.jpg
Bild_5.jpg (46.77 KiB) 911 mal betrachtet


Bild_4.jpg
Bild_4.jpg (46.68 KiB) 911 mal betrachtet

Aber wie auf deinem Bild - das habe ich noch nicht gesehem !
Herzliche Grüsse von Andreas aus Leipzig
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Re: Bruch Gelenkwelle

Ungelesener Beitragvon Hanner » Samstag 28. Juli 2018, 22:26

Hallo,

ist mir zu DDR Zeiten auch in Magdeburg passiert. Es war die Kugel im Gelenk gebrochen.
Ich kam schlecht um die Kurven. Hinter mir hupten sie wie verrückt, weil ich die Spur nicht halten konnte.
Hatte dann Glück, daß ich von einem Schlosser eine gute gebrauchte Gelenkwelle bekam. Er hat
sie mir dann sogar noch eingebaut, weil ich schon den ganzen Tag unterwegs war und noch 100Km
vor mir hatte in der Nacht.
Freundliche Grüße
Hanner



Man kann nur gewinnen, wenn man schon verloren hat.

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Re: Bruch Gelenkwelle

Ungelesener Beitragvon berlintourist » Samstag 28. Juli 2018, 22:40

Tomtom hat geschrieben:Wer so etwas noch nicht gesehen, hier die Bilder. Gibt es ja nicht jeden Tag zu sehen.

wow, da is ma aber echt am gesäß ... ich hoffe mal, sowas nie selbstpersönlich am eigenen personenkraftwagen sehen / erleben zu müssen.

merkt man so eine "lose" achsverschraubung nicht? ich mein, 3tkm sind ja keine fuhre um die ecke... soll kein vorwurf, sondern tatsächlich eine frage sein.
ich bin eher der held mit lockeren radmuttern ... merkt man aber :lol:

alles wird gut.

gruß
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Tomtom
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Re: Bruch Gelenkwelle

Ungelesener Beitragvon Tomtom » Sonntag 29. Juli 2018, 08:11

Irgendwie schon. Es fühlt sich an, wie ein Problem mit den Gelenkwellen beim Beschleunigen bis um die 80km/h. Hatte da schon einges unternommen, doch diese Ursache nicht gefunden bzw. in Erwägung gezogen.
Auf so einen kapitalen Montagefehler muss man erstmal kommen.

Wäre halt jetzt die Frage ob die Radnaben oder Lager da auch was abbekommen haben.
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Re: Bruch Gelenkwelle

Ungelesener Beitragvon bic » Sonntag 29. Juli 2018, 09:39

Tomtom hat geschrieben:....Wäre halt jetzt die Frage ob die Radnaben oder Lager da auch was abbekommen haben.

Bei den Lagern halte ich das für ausgeschlossen, diese sind ja hierdurch nicht überlastet worden. Die Verzahnung der Nabe wird es jedoch u.U. nicht unbeschadet überstanden haben. Auf jeden Fall genau die Passung prüfen.
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Re: Bruch Gelenkwelle

Ungelesener Beitragvon bic » Sonntag 29. Juli 2018, 09:53

berlintourist hat geschrieben: ....wow, da is ma aber echt am gesäß ... ich hoffe mal, sowas nie selbstpersönlich am eigenen personenkraftwagen sehen / erleben zu müssen....

Wieso, am F9/311er ist so etwas doch noch viel eindrucksvoller, da kullert dir gleich noch das Rad weg {Zahnlücke} Hatte ich mal - vor vielen, vielen Jahren.
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Re: Bruch Gelenkwelle

Ungelesener Beitragvon Mossi » Sonntag 29. Juli 2018, 15:13

Nicht nur das Rad, sondern auch die Bremstrommel, die Radnabe und ein Stück vom Achsstumpf.....

Letztes Jahr gerade.

Bei sowas kann man sich glücklich schätzen, wenn es bei einer zerdrückten Schwenklagerkappe und einem leicht lädiertem Kotflügel bleibt.
Seitenneigung ist kein Zeichen von Fahrunsicherheit!


Seine Freunde nennen ihn Mossi, die Anderen sprechen nur vom "dicken Typ mit der Zigarre"....

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Re: Bruch Gelenkwelle

Ungelesener Beitragvon Tomtom » Sonntag 29. Juli 2018, 18:21

Heute die Gelenkwelle gegen eine regenerierte getauscht, doch beim Anziehen der Achsmutter schleift der Spritzring der Antriebswelle an der Radnabe, sprich dem Klotz wo die Radlager drin sind.

Die Frage ist wohl, wie ist der Radmitnehmer innen befestigt.
Ich verstehe es gerade nicht und bin etwas ratlos...
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Re: Bruch Gelenkwelle

Ungelesener Beitragvon Thilo.K » Sonntag 29. Juli 2018, 20:33

Ich hatte mal sowas ähnliches, als ich den Tourist aufgebaut habe.

Nach dem Anziehen der Zentralmutter war der Radmitnehmer schwergängig und es entstand beim Drehen ein
metallisches Schleifgeräusch.
Der Grund war da bei mir ein grosser Simmerring anderer Konstruktion. Simmerring im Blechmantel. Bekam keine
anderen. Beim Anziehen hat dann der Mitnehmer gegen den Dichtring gedrückt und geschliffen.
Habe dann den Dichtring geringfügig weiter eingedrückt und dann war es weg. Natürlich nur geringfügig weiter
eindrücken, da die Lauffläche für die Dichtlippe auf der Gelenkwelle auch nicht unbegrenzt lang ist.
"...Alles so mini hier...Ich bin Autoschlosser und kein Uhrmacher..."

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Re: Bruch Gelenkwelle

Ungelesener Beitragvon bic » Montag 30. Juli 2018, 09:25

Tomtom hat geschrieben:....Die Frage ist wohl, wie ist der Radmitnehmer innen befestigt....

Überhaupt nicht, dieser ist lediglich von außen quasi "eingesteckt". In seinem Sitz gehalten wird der Mitnehmer dann vom Achsstumpf der Gelenkwelle, welche hierzu gegen den Innenring des inneren, als Festlager dienenden Radlagers gezogen wird. Für den von Dir beschriebenen Fehler kommen daher eigentlich nur zwei Ursachen in Frage (vorausgesetzt, der Achstumpf der Welle ist maßhaltig), einmal -wie bereits von Thilo beschreiben- ein nicht richtig in seinem Sitz sitzender Simmerring oder ein zu weit nach außen sitzendes inneres Radlager. Letzteres ist nämlich durchaus möglich, wenn bei der Montage der Einbau dieses Ausgleichsring:

Lager.JPG

vergessen oder statt vor, hinter dem Lager montiert wurde. Vielleicht mag das ja auch der Grund sein, warum man in der Vergangenheit die Achsmutter nicht festgezogen hatte.
Zuletzt geändert von bic am Montag 30. Juli 2018, 09:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Bruch Gelenkwelle

Ungelesener Beitragvon bic » Montag 30. Juli 2018, 09:37

Mossi hat geschrieben:...Bei sowas kann man sich glücklich schätzen, wenn es bei einer zerdrückten Schwenklagerkappe und einem leicht lädiertem Kotflügel bleibt.

Ich hatte damals Glück, das Ganze passierte bei nicht viel mehr als Schrittgeschwindigkeit, die Straße war gut asphaltiert und der Kotflügel blieb heile. Ich durfte nur das Rad von der vor mir liegenden Kreuzung aufklauben. Leichter Blechschaden entstand dann erst, als mein damaliger Schwiegervater mit dem Trecker zum Abschleppen kam und mein schönes Auto so einfach auf die Ackerschiene nahm - durch und durch Bauer halt.
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Re: Bruch Gelenkwelle

Ungelesener Beitragvon Pille » Montag 30. Juli 2018, 10:10

Wenn der Spritzring nur ein klein wenig verbogen ist (beim Abziehen beim Wechseln der Manschetten durchaus möglich), dann sitzt dieser nicht mehr 100% in der Führung vom Schwenklager (ist ja eine Nut drin) und im angezogenen Zustand schleift dieser.
Sollte sich aber nach ein paar Kilometern eingeschliffen haben.

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Re: Bruch Gelenkwelle

Ungelesener Beitragvon berlintourist » Montag 30. Juli 2018, 11:14

bic hat geschrieben: ...und mein schönes Auto so einfach auf die Ackerschiene nahm - durch und durch Bauer ...
*bilderimkopf* {Zahnlücke}

:-|
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Re: Bruch Gelenkwelle

Ungelesener Beitragvon Tomtom » Montag 30. Juli 2018, 20:34

Danke für die Hinweise.
Da brate mir einer einen Storch.
Ich hatte es geahnt und heute gemessen:
Der gelb verzinkte Spritzring ist ca. 6,2mm bis 6,5mm tief zum Rand.
Alle anderen 4 Wellen haben ca. 5mm Tiefe zum Rand (normal blau verzinkt)
Mit Rand ist der Ring aussen gemeint.

Dsc_1898.jpg

Dsc_1899.jpg


Man sieht es mit bloßem Auge.
Ich habe den Trockentest am ausgebautem Schwenklager gemacht. Keine Chance, die Welle so zu benutzen.
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Re: Bruch Gelenkwelle

Ungelesener Beitragvon Tomtom » Montag 30. Juli 2018, 20:38

Zwischenfrage:
Eine Welle muss ich noch mit ÖL auffüllen.
Kann ich SAE 80W-90 GL5 Mehrbereichsöl nehmen oder muss es explizit SAE 90 sein?
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Re: Bruch Gelenkwelle

Ungelesener Beitragvon WABUFAN » Dienstag 31. Juli 2018, 04:18

Öle oder Fette müssen die EP - Eigenschaft haben - Extreme Pressure.
Mindestens 20.000 kg / cm².
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Re: Bruch Gelenkwelle

Ungelesener Beitragvon Wartburgbauer » Dienstag 31. Juli 2018, 08:17

Füll ein möglichst gutes Öl ein, das für hohe Flächenpressungen gedacht ist (eben ein EP), und gut. :smile: Es geht ja sogar Fett, wenn auch nicht so gut.
Suche ständig Schrauben M8 Schlüsselweite 14 und frühe ESKA-Schrauben!
Mein erstes Projekt: Der Camping!
Mein Barkas Bus im Aufbau

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Re: Bruch Gelenkwelle

Ungelesener Beitragvon Tomtom » Dienstag 31. Juli 2018, 12:00

SAE 85-90 EP GL5 ist bestellt...
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