Rostschutz der Karosserie und des Rahmens

Rahmen, Federn, Querlenker, Bremsanlage, Haupt- und Radbremszylinder, Handbremse, Reifen, Umbau

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Denis
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Rostschutz der Karosserie und des Rahmens

Ungelesener Beitragvon Denis » Sonntag 9. April 2006, 00:13

Hallo,

ich habe mir vor geraumer Zeit das Rostschutzfett von Mike Sanders zugelegt und werde dieses im Spätsommer/Herbst einmal auftragen.

http://www.mike.british-cars.de/index.htm

Meine Schweller besitzen keine Bohrungen, daher werde ich diese von unten anbringen müssen.

Wie sieht es bei Eueren Wartburgrahmen, mit dem Rostschutz von Innen aus?
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich diesen auch an wenigen Stellen mit kleinen Bohrungen anbohren sollte um dort ebenfalls das Rostschutzfett einzubringen.
Sicherlich ist der Rahmen vom Material her wesentlich stärker als die Schweller und man könnte daher darauf verzichten.

Grüße Denis

Butzemann
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Ungelesener Beitragvon Butzemann » Sonntag 9. April 2006, 09:04

Hallo,

Die Längsschweller haben bestimmt Bohrungen (Langlöcher) unterm Teppich. Im Rahmen würd ich nicht rumbohren.

mfg Gert

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Martin Rapp
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Re: Rostschutz der Karosserie und des Rahmens

Ungelesener Beitragvon Martin Rapp » Sonntag 9. April 2006, 09:21

Mike Sanders zugelegt und werde dieses im Spätsommer/Herbst einmal auftragen.


Hallo Denis,

ich warte bei mir auch schon darauf Mike Sanders Hohlraumfett zum Einsatz zu bringen. Nach der Lackierung werde ich direkt beim Lackierer noch aktiv. Dass erwärmen wird dann auch noch mal so ein Drahtseilakt, aber die Trockenkabine wird wohl auch etwas helfen ;)

Zum Rahmen habe ich mir auch so meine Gedanken gemacht. Mit den Hohlraumsonden kommt man von den beiden vorderen Öffnungen sicher auch ca. 1,5m weit in den Rahmen, aber von hinten sieht es da schon schlechter aus. Beim 311er ist noch eine Öffnung unter der hinteren Blattfeder im Rahmen zu finden, aber die wird sicher nicht sehr weit helfen. Also muss ich mir wohl auch noch einen oder zwei Punkte suchen, wo ich Bohrungen setze. Da ist die Karosserie schon um einiges einfacher. Interessant war ja auch die Schwenktechnik der Rheinländer an der Oma, da waren keine weiteren Bohrungen nötig sondern nur Muskelkraft :D

Gruß Maddin

PS: können wir ja mal in Wünsdorf drüber quatschen

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Helmar
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Ungelesener Beitragvon Helmar » Dienstag 11. April 2006, 22:17

Die Rahmen wurden in der Vergangenheit mit Öl oder Elaskon gefüllt und mehrmals geschwenkt, da verteilt sich das Zeug ganz gut. Denis jetzt wo du ihn einzeln hast, mach es doch auch so, Anbohren würde ich den nicht . In Der Karosse kommst du eigentlich überall gut ran. In einigen Rep- Handbüchern sind zusätzliche Konservierungsbohrungen beschrieben, da kannst du auch mal beim 353 gucken, die Karossen haben ja viele Gemeinsamkeiten im Aufbau und von der Blecharchitektur.
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