oberer Kugelbolzen ärgert mich

Rahmen, Federn, Querlenker, Bremsanlage, Haupt- und Radbremszylinder, Handbremse, Reifen, Umbau

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Holger
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oberer Kugelbolzen ärgert mich

Ungelesener Beitragvon Holger » Donnerstag 20. April 2006, 07:25

Hallo Leute,

ich bin gerade dabei, bei meinem 1.3er die Kugelbolzen an den Vorderachsen zu wechseln. Aber an dem oberen bin ich gestern abend jämmerlich verreckt. Ich bekomme ihn nicht herausgedrückt, weil Gammel. Da half auch eine 1-wöchige Kur mit Kriechöl/Rostlöser etc. nicht.

Im Werkstattbuch ist im Kapitel "Arbeiten an der Vorderachse" beschrieben, dass man den Kugelbolzen herausziehen soll. :shock: Tja das haben die sicher bei einem Warti probiert, den sie 5 Minuten vorher zusammengeschraubt haben. Aber bei mir ist die Scheiße so angegammelt, dass ich da nüscht irgendwohin ziehe.

Hat jemand an der gleichen Stelle schon gleiches Problem gehabt. Hat vielleicht Spezialwerkzeug oder spezielles drücken/ziehen/klopfen/hebeln in irgend eine Richtung was gebracht?

Antrieb, Bremsscheibe etc. ist alles noch montiert. Ich will halt nur dieses scheiß Gelenkbolzendingens raus haben...

Gruß
Holger
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Tobias Yello' Thunder
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Ungelesener Beitragvon Tobias Yello' Thunder » Donnerstag 20. April 2006, 18:51

Hai!

Habe heute mal einen meiner Amigos zu dem Problem interviewt. Des Rätzels Lösung lautet: Kugelgelenkabzieher.
Bei Westfalia z. B. unter Artikelnummer: 110817
Nun müssen wir nur noch jemanden finden, der so'n Ding hat, und das auch noch Wabu-passend. Die Dinger sind nämlich von Fahrzeug zu Fahrzeug unterschiedlich. Ich mach mich ma schlau!

Tobias

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WartburgPeter
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Kugelkopf

Ungelesener Beitragvon WartburgPeter » Donnerstag 20. April 2006, 19:28

Hallo Holger, Tobias,
ein Glück, daß ich an alle Stellen immer schön etwas Fett dran schmiere, so konnte ich bisher jeder Art von Verzweilflung aus dem Weg gehen.
Daran denken, der obere kugelkopf wird von 3 Schrauben gehalten, anders als unten! Man muß auch den Stoßdämpfer lösen, was Du hoffentlich gemacht hast. Meine Empfehlung: Nimm den Bremsattel ab, zieh, die Antriebswelle raus (schön sichern), und leg den ganzen Achsschenkel in einen weichen Schraubstock. Große Mutter auf das Zentralgewinde und dann mit einem Weichmetallhammer (Hartholz + Stahl tun es auch), kannst Du den kleinen Gammelheini aus dem Konus treiben.
Rost entfernen, den neuen gleich mit etwas Fett verschrauben. Am Auto hämmern und klopfen bringt nichts, weil die Feder die Schläge dämpft, außerdem haust Du nur überall Kerben rein, wenn du daneben schlägst.

Herzliche Grüße
Peter

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Tobias Yello' Thunder
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Ungelesener Beitragvon Tobias Yello' Thunder » Donnerstag 20. April 2006, 20:36

Nää Mann!

Die drei Schrauben oben war'n ja gar nicht das Problem, sondern der Zentralbolzen, der im Achsträger sitzt. Der ist definitiv festgegammelt. Selbst mit dem längsten möglichen Hebel kam da nix. Von Fetten halte ich an dieser Stelle auch nix, weil ich da viel zu viel Angst hätte, daß sich dann was lösen kann.
Gabelabzieher heißt das Wunderwort. Gibts bei "Westautos", weil da die Kugelbolzen (meistens bei McPherson-Federbeinen, aber da nur unten) wie die Lenkungskugelbolzen des Wartburg konisch sind. Da aber kein Platz für (klassische) Abzieher ist, mußte man diese Abzieherkonstruktion erfinden, um nicht mit der Gelenkwelle in Konflikt zu geraten.
Beim Warti braucht man das eigentlich nicht, weil die Achskugelbolzen nicht konisch, sondern zylindrisch sind. Wenn die aber wie bei Holgers Wabu total vergriesknaddelt sind, muß man dann wohl doch mal mit dem Abdrücker ran. Das rausziehen (wie ihm Ihling und im Werkstatthandbuch beschrieben) funzt wirklich. Bei meiner Kiste jedenfalls. Da könnte es aber mittlerweile sein, daß die Löcher langsam ausschlagen, so oft, wie ich die Dinger mittlerweile in der Hand hatte...

Tobias

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WartburgPeter
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Kugelkopf

Ungelesener Beitragvon WartburgPeter » Donnerstag 20. April 2006, 21:46

Tobias Yello' Thunder hat geschrieben:Nää Mann!

Jetzt bin ich dran: Nääää Mann!

... Selbst mit dem längsten möglichen Hebel kam da nix.

Logisch, im Grunde verkantest Du alles mit einseitigem Hebel!

... Von Fetten halte ich an dieser Stelle auch nix, weil ich da viel zu viel Angst hätte, daß sich dann was lösen kann.

Die Angst kann ich Dir nehmen: Ich fahre nicht nur im Sommer, sondern seit 1990 ununterbrochen Wartburg, allein mein Tourist hat weit über 300.000 km runter und schon mehrere Kugelköpfe verschlissen. Probleme? Fremdwort!

Gabelabzieher heißt das Wunderwort. Gibts bei "Westautos", weil da die Kugelbolzen (meistens bei McPherson-Federbeinen, aber da nur unten) wie die Lenkungskugelbolzen des Wartburg konisch sind.

So ein Ding habe ich mir mal gekauft (für Mr. Opel), aber bisher nie gebraucht.

Da aber kein Platz für (klassische) Abzieher ist, mußte man diese Abzieherkonstruktion erfinden, um nicht mit der Gelenkwelle in Konflikt zu geraten.

Daher meine Empfehlung, alles hübsch ausbauen und auf der Werkbank pflegen...

... Beim Warti braucht man das eigentlich nicht, weil die Achskugelbolzen nicht konisch, sondern zylindrisch sind. ...

Neeeeeeeeeeeeeeee Mann, mann-oh-mann [smilie=to funny.gif]
Natürlich ist der Bolzen konisch!!

... Wenn die aber wie bei Holgers Wabu total vergriesknaddelt sind, muß man dann wohl doch mal mit dem Abdrücker ran. ...

Also, den ganzen Blechklumpen samt seiner beiden Kugelbolzen abschrauben und ab auf die Werkbank. Zart in den Schraubstock, Mutter locker drauf und dann kann man etwas auf sein gutes Recht pochen, mit dem Hammer.
:lol:

Herzliche Grüße
Peter

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Ungelesener Beitragvon Holger » Freitag 21. April 2006, 07:06

Morgen Mädels,

also erstmal herzlichen dank für Eure Anteilnahme, naja, ich denke den Tobias wirds sicher nächste Woche wieder persönlich treffen :lol:

@Peter
Ich hatte ja ursprünglich nicht vor, die komplette Achse zu demontieren, weil es mir in erster Linie nur darum ging, die Gummimanschette wieder drüber zu ziehen und zu vertüdeln. Aber so einen Gammel habe ich bei meinen bisherigen Warburgas nicht gehabt. Klar, dass Dir das nicht passieren kann, wenn Du immer schön fett überall dran schmierst, aber beim Erstschlag kann einen sowas schon erwarten. Ich denke übrigens auch, dass dieser Bolzen nicht konisch sondern zylindrisch ist.

@Tobias
Was wäre denn nun, wenn wir das Ding wirklich in den Schraubstock spannen??? :? Wäre wieder eine Achsdemontage und die Gefahr, dass dem Onkel die Feder um die Ohren schnippt, so wie letztes Mal :shock:
Ich denke mal, dass Fett an der Stelle wirklich nichts anrichtet. Die ganze Sache kann doch gar nicht auseinander purzeln - Federring - fette Mutter - Vatis Arme beim anziehen. Ausserdem ist da schon so viel Kriechöl, Rostlöser etc. dran...

Gruß
Holger
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Ungelesener Beitragvon Tobias Yello' Thunder » Freitag 21. April 2006, 13:07

WartburgPeter hat geschrieben:Neeeeeeeeeeeeeeee Mann, mann-oh-mann [smilie=to funny.gif]
Natürlich ist der Bolzen konisch!!


:!: Nein. Ist er nicht. Amtlich. 20mm Durchmesser von oben bis unten, oder ich kucke schief, oder mein Meßschieber (oder Schublehre, wie's ja jetzt auf neuhochdeutsch heißen soll) geht falsch, oder ich habe gar keine Warti-Kugelbolzen im Keller liegen. Bin jetzt extra in den Keller getrabt, und habe nachgemessen. :!: :mrgreen:
Wie ich schon sagte: Die von der Lenkung sind komisch - nee konisch, die von der Achse hingegen nicht. Deswegen sind ja die Zylinder auch etwas kürzer, als der Achsträger dick ist, damit sich das zwischen oberer und unterer Fläche festspannt. Sonst würde es beim zylindrischen Bolzen klappern.

:arrow: Holger: Die vom Profischrauber meines geringsten Mißtrauens empfohlene Methode ist: Hebel ansetzen, unter Zug setzen und dann mit'm Hammer ein Klaps von oben auf den Achsträger. Abdrücker meint er, ginge sicherlich auch, aber haben müßte man dann halt einen. Er hat nicht, sagte'.

Tobias

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Ungelesener Beitragvon Holger » Freitag 21. April 2006, 14:02

@Tobias

du kannst zu Zeiten Zeit haben, in den Keller zu gehen... :shock:

Du müsstest mir dann nur nochmal den Begriff "Klapps" näher definieren. So wie das Ding fest sitzt, ist das mit einem Klapps nicht getan. Und wenn ich dann volle Pulle ausholen will, dann ist mit einem Mal ein Radhaus im Wege... Ausserdem: Das was Peter sagte - mit dem einseitigen Verziehen beim Hebeln - ist sicher nicht von der Hand zu weisen.

Ich sehe next week schon jemanden am Schraubstock stehen. :roll:

Gruß
Holger
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Ungelesener Beitragvon Tobias Yello' Thunder » Freitag 21. April 2006, 14:31

Naja. Warum soll ich nich in den Keller gehen. Du hast ja auch Zeit, hier im Forum zu posten.
Außerdem weißt Du doch: Freitag nach eins macht jeder seins!

Wenn ich den Amigo richtig verstanden habe, ist Klaps ein kräftiger trockener welcher. Nötigenfalls könn wir ja dann folgendes machen: Einer hält die Stange und das ganze unter Spannung, und einer hält einen mittleren Hammer auf den Achsträger und haut mit'm großen H. drauf. Kann man besser zielen und sich besser vom Urinflügel ;) fernhalten.

Schraubstock wäre dann Plan B. Wenn ich aber http://w311.info/viewtopic.php?t=292 lese, denke ich, daß es besser ist, dat noch ma orntlich zu machen!

Tobias

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Ungelesener Beitragvon Holger » Freitag 21. April 2006, 14:38

nochmal dran ...ja eben. zu dem Thread habe ich ja auch eben mein Senf zugegeben.

Ich hatte - im Nachhinein betrachtet - am Mittwoch aufgrund Resignation den Bremssattel wieder angeschräubselt. Aber heute bin ich schon wieder voll durchmotiviert... ;)

Deine Hammerkonstruktion liest sich auf jeden Fall ganz schön wild, was mir das Bild mit dem Schraubstock in die Birne erhält... Ich denke bei sowas immer an meinen gerade erst genesenen Mittelfinger, und das sich meine Frau immer Sorgen macht, wenn ich zur zweiten Nachthälfte immer noch nicht auf ...ääähm/räusper ...neben ihr liege.

Gruß
Holger
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Ungelesener Beitragvon Tobias Yello' Thunder » Freitag 21. April 2006, 14:54

Mit dieser "Zweihammerkonstruktion" habe ich schon etwas Erfahrung.
Im übrigen:
Don't panic. Du hast doch'n ausgebildeten Nothelfer bei Dir!
Nur mit dem Verbandskasten müssen wir uns was einfallen lassen.

Tobias

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Ungelesener Beitragvon Holger » Freitag 21. April 2006, 15:17

...ich hätte Dir ja auch Isoband drumwickeln können... 8)

Na gut, probieren wir mal mit der Keule was anzurichten.

@all
Wenn noch jemand konstruktiv wertvolle Vorschläge hat, würde mich freuen.

Gruß
Holger
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Bolzen usw...eine unendliche Geschichte

Ungelesener Beitragvon O-de-R » Sonntag 23. April 2006, 11:15

Hallo Jungs und Wartburgschrauber...

das Problem habe ich an Kundenautos auch.
Also den Entwickler gestartet...Carbid gibts noch bei mir ...und erstmal leicht angewärmt!
Dann mit 2 Hämmern gedängelt ,gleichzeitig mit einen Hebel abgedrückt...siehe da....meistens klappts.
Wenn dann wirklich nicht...hilft die gleiche Methode aber im Schraubstock , Alubacken nicht vergessen.
Wenn dann immer noch nicht...was ja unter Umständen doch vorkommen soll...einfach andere Teile montieren.
(Murphy lässt grüßen)...
Ihr Kennt doch alle Murphy´s Gesetz?
Was schief gehen kann...geht schief!!!

Viel Spaß ,ich denke das das Problem mittlerweile schon erledigt ist...denn so lange schraubt keiner daran...

mit freundlichen
Schraubergrüßen
mit freundlichen 2 Takt-Grüßen

Olaf Heineken

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Ungelesener Beitragvon Holger » Montag 24. April 2006, 06:48

Hi Olaf,

danke für den Tip. Das Problem ist übrigens noch nicht geklärt, da ich am Dienstag erst den nächsten Versuch starten werde.

Meine Erkenntnisse werde ich dann an dieser Stelle kund tun...

Gruß
Holger
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Ungelesener Beitragvon Holger » Mittwoch 26. April 2006, 07:36

So Leute,

es ist vollbracht. Tobias und ich haben gestern wieder am Kugelbolzen Hand angelegt.

1.Versuch: Wir haben mit einer Heißluftpuste den Achsarm erwärmt, und dann den Bolzen mit Kältespray erschreckt. Dann mit einem Hebel Spannung erzeugt und mit zwei Hämmern gekloppt wie doof. Es hat sich nichts getan. Der Kugelbolzen hat gesessen, ohne sich zu rühern.

2.Versuch: Ich habe dann kurzer Hand die komplette Achseinheit rausgerissen und die Sache im Schraubstock wiederholt. Wir haben ein Stück Holz untergelegt und dann auf den Bolzen geprügelt. Das Holz hat zu stark gefedert, dass sich nichts getan hat. Dann haben wir die Mutter draufgedreht, und immer draufgeklopft. Dann kam der Bolzen Stück für Stück sehr kläglich.
Im Endeffekt habe ich einen neuen reingebaut, weil der alte schon etwas Luft hatte.

Alles in allem ein abendfüllendes Programm, aber Ende gut, alles gut.

Gruß
Holger
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Laut Werkstattmeister der alten Generation

Ungelesener Beitragvon koppe2003 » Dienstag 9. Mai 2006, 21:39

Wenn man einen Werkstattmenschen danach fragt, wie man die verdammten Kugelköpfe rauskriegt sagen die immer das gleiche, den querlenker auflegen und mit einem massiven Stück Alu drauf hauen.

Das das natürlich nicht geht hat jeder feststellen müssen der es mal Versucht hat.

Es gibt nur eine Alternative, einen Abzieher/Ausdrücker vom W50.

ich habe glücklicherweise eine Werkstatt gefunden die sowas hat.

wenn ich nochmal Zeit habe mache ich noch mal ein Bild.

Beppo
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Re: unteres Kugelgelenk ärgert mich

Ungelesener Beitragvon Beppo » Mittwoch 27. Juni 2018, 20:32

Schade, dass es doch kein Bild mehr dazu gab.

Hier mein aktuelles Problem, gleich mal rauskopiert aus dem 1.3er-Forum

Irgendwas knarrte am Auto vorn rechts beim ein- und ausfedern und ich lokalisierte es am unteren Querlenker. Also zuerst mal den Querlenkerbolzen geprüft, dessen Splint, Mutter und sogar er selbst sich leicht lösen liesen. Es knarrte weiter und dann fand ich das hier

Bild

allerdings war dort alles pupstrocken, als ich es ausfindig gemacht habe.

Aktuell sieht die Sache so aus

Bild

und der Kollege sträubt sich etwas, seinen Platz zu verlassen.

Habe aber grade die hiesigen Tips nachgelesen und werde morgen testen. Eingejaucht mit Öl isses schon.

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Re: oberer Kugelbolzen ärgert mich

Ungelesener Beitragvon Thilo.K » Mittwoch 27. Juni 2018, 23:41

Ist im Kugelbolzen ein Innensechskant?
Mit einem bearbeiteten Inbusschlüssel könnte man den Bolzen damit lösen.
Oder den Kugelbolzen am Gewinde mit einer (guten) Wasserpumpenzange anpacken und drehen.
Traggelenk dürfte ja sowieso in die Tonne wandern. Oder?
"...Alles so mini hier...Ich bin Autoschlosser und kein Uhrmacher..."

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Re: oberer Kugelbolzen ärgert mich

Ungelesener Beitragvon bic » Donnerstag 28. Juni 2018, 02:08

Thilo.K hat geschrieben:Ist im Kugelbolzen ein Innensechskant?
Mit einem bearbeiteten Inbusschlüssel könnte man den Bolzen damit lösen.
Oder den Kugelbolzen am Gewinde mit einer (guten) Wasserpumpenzange anpacken und drehen.
Traggelenk dürfte ja sowieso in die Tonne wandern. Oder?

Nun, einen gut sitzenden Kegelpressverband löst man weder mit einem Inbusschlüssel, noch mit einer Wasserpumpenzange - auch von außen einölen hilft nichts (schließlich ist dies eine reibschlüssige Verbindung, ein Spalt, wo etwas hineinziehen kann, existiert nicht). So eine Verbindung löst man nur, indem man Druck auf den Kegel/Konus ausübt (siehe z.B. das Trennen von Werkzeugen mit Morsekegel bei Werkzeugmaschinen) und falls der Sitz des Konus das mitmacht, können auch Prellschläge und Wärme helfen. Ich würde es mal mit einem Teil in dieser Art versuchen:

Ausdruecker.JPG

so etwas gibt es in verschiedenen Größen und Ausformungen, da muss man mal nach etwas passendem suchen.
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Re: oberer Kugelbolzen ärgert mich

Ungelesener Beitragvon Wartburgbauer » Donnerstag 28. Juni 2018, 07:05

...es handelt sich in diesem Fall (eigentlich) um eine zylindrische (Übergangs-?)-Passung, nicht um einen Konus.
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Re: oberer Kugelbolzen ärgert mich

Ungelesener Beitragvon Tomtom » Donnerstag 28. Juni 2018, 07:19

Wenn das Gewinde nicht zu sehr vergnarzt ist, könnte man versuchen, 2 Flachmuttern aufzuschrauben, diese im "Kontergriff" mit 2 Maulschlüsseln zu halten und dann zu drehen.
Hast Du einmal etwas Gutes gefunden, mußt Du es pflegen!

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Re: oberer Kugelbolzen ärgert mich

Ungelesener Beitragvon Beppo » Donnerstag 28. Juni 2018, 08:03

Thilo.K hat geschrieben:Ist im Kugelbolzen ein Innensechskant?
Mit einem bearbeiteten Inbusschlüssel könnte man den Bolzen damit lösen.
Oder den Kugelbolzen am Gewinde mit einer (guten) Wasserpumpenzange anpacken und drehen.
Traggelenk dürfte ja sowieso in die Tonne wandern. Oder?

Den Innensechskant werde ich nachher mal suchen und ich glaube, einen gekürzten Inbusschlüssel habe ich auch irgendwo. Anfassen mit Rohrzange (!) brachte leider keinen Erfolg. Das Gelenk geht in den Schrott, ja.

bic hat geschrieben:So eine Verbindung löst man nur, indem man Druck auf den Kegel/Konus ausübt (siehe z.B. das Trennen von Werkzeugen mit Morsekegel bei Werkzeugmaschinen) und falls der Sitz des Konus das mitmacht, können auch Prellschläge und Wärme helfen. Ich würde es mal mit einem Teil in dieser Art versuchen:
Ausdruecker.JPG

so etwas gibt es in verschiedenen Größen und Ausformungen, da muss man mal nach etwas passendem suchen.

Aber ob das Teil oben zwischen Gelenkwellenmanschette und Kugelgelenk passt? Und...

Wartburgbauer hat geschrieben:...es handelt sich in diesem Fall (eigentlich) um eine zylindrische (Übergangs-?)-Passung, nicht um einen Konus.

...genau so siehts aus.

Ich habe mir während der Nachtruhe mal Gedanken gemacht und werde berichten.

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Re: oberer Kugelbolzen ärgert mich

Ungelesener Beitragvon bic » Donnerstag 28. Juni 2018, 09:38

Wartburgbauer hat geschrieben:...es handelt sich in diesem Fall (eigentlich) um eine zylindrische (Übergangs-?)-Passung, nicht um einen Konus.

Ich hab mal nachgeschaut und oh, Du hast tatsächlich Recht - eine eher seltene Ausführung. Der Ausdrücker sollte aber dennoch helfen, ggfls. mit ein wenig Wärme dazu.
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Re: oberer Kugelbolzen ärgert mich

Ungelesener Beitragvon Thilo.K » Donnerstag 28. Juni 2018, 10:37

Kugelbolzen ist zylindrisch. Also so eine Art Gleitpassung. Wenige Hundertstelmillimeter Spiel, wenn dann Korrosion
dazu kommt, wirds ein wenig schwierig.

Ich würde es erstmal mit den Methoden versuchen, wofür du kein zusätzliches Spezialwerkzeug brauchst.

Kannst auch versuchen, die Gelenkpfanne, also das Gussteil, mit der Trennscheibe einzuschneiden und damit zu entfernen.
Dann den Gelenkkopf mit zwei Schlüsselflächen versehen und versuchen, diesen mittels Engländer oder Rollgabelschlüssel
zu drehen.

Herausdrücken wäre aber schon besser, klar. Wobei der Spalt zwischen Gelenkwelle und Kugelbolzen aber verdammt
knapp ist und fast kein Werkzeug zulässt.
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Re: oberer Kugelbolzen ärgert mich

Ungelesener Beitragvon carsten » Donnerstag 28. Juni 2018, 11:45

Hier kann eine Trenngabel helfen.
Viele Grüße

Carsten

Moderne Technik macht das Leben schön einfach, aber mein Wartburg macht das Leben einfach schön !

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Re: oberer Kugelbolzen ärgert mich

Ungelesener Beitragvon Beppo » Donnerstag 28. Juni 2018, 12:50

Trenngabel wie oben gezeigt habe ich mir heute geliehen und war guter Dinge.
Nur leider fährt die Gabel genau in die Ausfräsung für den Draht der Manschettenhalterung und verhindert damit genau das, was das Oberteil tun soll. Sozusagen versucht die Trenngabel jetzt, das Gewinde und den Bolzen zu stauchen, anstatt heraus zu drücken. Zum verrückt werden....

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Re: oberer Kugelbolzen ärgert mich

Ungelesener Beitragvon Pille » Donnerstag 28. Juni 2018, 13:30

Warum ziehst du nicht die Gelenkwelle?

Klar ist es mehr Aufwand, aber du kommst viel besser ran.
Mein Frontkühler!

Und wenn du denkst es geht nicht mehr kommt irgendwo McGyver her!

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Re: oberer Kugelbolzen ärgert mich

Ungelesener Beitragvon Thilo.K » Donnerstag 28. Juni 2018, 14:13

Das habe ich mir schon gedacht. Wie gesagt, Platz für ein Werkzeug gibt es da auch nicht wirklich.

Was auch noch ginge, wäre, den Achsschenkel komplett nach rechts zu verdrehen. Also Lenkung ganz nach rechts
einschlagen. Dann von vorne (schräg von oben) ein längeres Stück Hartholz oder Polyamid

(bei uns auf Arbeit als
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auf die Gelenkpfanne setzen (möglichst nicht auf den Querlenker selbst) und von oben kräftig schlagen.
Mache das sonst immer beim Vento, aber hier sollte das eigentlich auch klappen.
Vorausgesetzt, der Kugelbolzen wurde vorher schon gut eingeweicht.
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Re: oberer Kugelbolzen ärgert mich

Ungelesener Beitragvon carsten » Donnerstag 28. Juni 2018, 15:14

Trenngabel ist etwas anderes als ein Abdrücker.


Ich meine so etwas

https://www.ebay.de/itm/Kugelgelenk-Tra ... 0677.m4598

Vielleicht gibt es so etwas wo du den Abdrücker geliehen hast ja auch. Am besten vorher messen, da es die in unterschiedlichen Abmessungen gibt.
Viele Grüße

Carsten

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Re: oberer Kugelbolzen ärgert mich

Ungelesener Beitragvon Beppo » Donnerstag 28. Juni 2018, 15:32

carsten hat geschrieben:Trenngabel ist etwas anderes als ein Abdrücker.


Ich meine so etwas

https://www.ebay.de/itm/Kugelgelenk-Tra ... 0677.m4598

Vielleicht gibt es so etwas wo du den Abdrücker geliehen hast ja auch. Am besten vorher messen, da es die in unterschiedlichen Abmessungen gibt.

Danke, wieder was gelernt. Ich bräuchte die allerdings mit 25 mm.

Pille hat geschrieben:Warum ziehst du nicht die Gelenkwelle?

Klar ist es mehr Aufwand, aber du kommst viel besser ran.

Nachdem ich drüber Mittagsschläfchen gehalten habe, besteht jetzt folgender Plan: Schwenklager ausbauen.

Zuerst muß ich testen, ob ich in der jetzigen Fahrzeugposition die Achsschraube in der Antriebswelle (neue Version) gelöst bekomme. Hoffentlich lässt sich die Welle dann relativ leicht nach hinten rausdrücken, wenn alles andere lose ist.
Dann teste ich die Lösbarkeit der beiden Schrauben, die das obere Kugelgelenk halten, danach die Lösbarkeit des Spurstangenkopfes. Wenn der sich dann auch noch ausdrücken lässt, sieht die Sache relativ gut aus.

Bremssattel hatte ich erst ab, da gibts keine Probleme beim lösen und der wird zur Seite gehängt, ohne die Schläuche zu lösen.

Dann ab mit dem ganzen Kram und dann gebe ich dem störrischen Ding eine! [TÜV]


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