Bremssattel der Vorderachse überholen

Rahmen, Federn, Querlenker, Bremsanlage, Haupt- und Radbremszylinder, Handbremse, Reifen, Umbau

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Tobias Yello' Thunder
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Re: Bremssattel der Vorderachse überholen

Ungelesener Beitragvon Tobias Yello' Thunder » Sonntag 18. April 2010, 23:07

Einspruch!
Laut Horst I. sind die Haltebleche 1984 schon durch die Drahtspangen ersetzt worden. Das war vom 1.3 noch Meilen entfernt!

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Re: Bremssattel der Vorderachse überholen

Ungelesener Beitragvon Thilo.K » Montag 19. April 2010, 19:22

Okay,dann eben nicht...Ich hatte bisher nur "ganz" alte 353er und dann einen 1.3er. Deswegen ist mir das auch nicht weiter aufgefallen.
Zum Dichtsatz.Ich kenne eigentlich nur den hier: http://cgi.ebay.de/1-Dichtsatz-fuer-Bre ... 58872fb53f
Ich hatte mal 2 Sätze (also komplett) von Sausewind gekauft.Dort hab ich natürlich gleichmal ca. 60€ dafür dagelassen {rolleyes} ...
Aber wenns hier so günstig ist,super!Diesen Satz hab ich übrigens auch in meine regenerierten Sättel eingebaut.
Gruß Thilo
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Re: Bremssattel der Vorderachse überholen

Ungelesener Beitragvon fredi » Montag 19. April 2010, 19:46

Der kostet bei LDM (zwar ohne die Paste und Ventile) 10,90ecu. Für mich ist da aber nicht so klar wo diese "red rubber grease" reinkommt.
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Re: Bremssattel der Vorderachse überholen

Ungelesener Beitragvon Thilo.K » Montag 19. April 2010, 20:09

Na die Teile werden damit benetzt,welche sich im Inneren des Zylinders befinden und mit Bremsflüssigkeit in Verbindung kommen.Sprich die Dichtungsringe.
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Re: Bremssattel der Vorderachse überholen

Ungelesener Beitragvon fredi » Montag 19. April 2010, 20:19

Okay, dafür hab ich ne ganze Tube ATE Bremszylinderpaste - da steht auch drauf: "Für alle Bauteile die mit Bremsflüssigkeit in Berührung kommen" Das HIER


Mit welchem Drehmoment werden denn die Sattelhälften wieder zusammengefügt?
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Re: Bremssattel der Vorderachse überholen

Ungelesener Beitragvon Thilo.K » Montag 19. April 2010, 20:26

Das kann ich dir so genau nicht sagen- steht ja nirgendwo.Man soll den Bremssattel ja nicht als Laie zerlegen,daher kann einem auch das Anzugsmoment völlig schnuppe sein... :shock:
Ich hab es immer so gehalten wie mit den Inbussen der Radnaben. Normaler Inbusschlüssel+ 20-30cm lange Rohrverlängerung (Rohrschlüssel o.ä.).
Da kommt man dann so auf ca. 50NM.....
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Re: Bremssattel der Vorderachse überholen

Ungelesener Beitragvon Tomtom » Montag 30. August 2010, 19:05

Ich möchte das Thema gleichmal aufgreifen.
Heute das alte Paar Bremssättel zerlegt. Innen siehts an den schlimmsten Stellen so aus:
kolben1.jpg

kolben2.jpg

Ich hoffe, man kann den Zustand halbwegs erkennen.

Das meiste an den Kolben lässt sich übrigens mit einem Lappen wegpolieren.
Kann ich die Teile noch nach "Methode Andy" regenerieren oder muß da schon der Fachbetrieb ran?
Ich habe das noch nie gemacht, daher die etwas naiv klingende Frage...

Danke
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Re: Bremssattel der Vorderachse überholen

Ungelesener Beitragvon Daniel » Montag 30. August 2010, 20:10

Meine sahen genauso aus. Konnte da aber mit Elsterglanz ein ganz gutes Ergebnis erreichen. Ich war auch Laie auf dem Gebiet weil es meine ersten Sättel vom Wartburg waren. Ausser den Einschlägen in der Werkstattdecke vom rausdrücken mit Druckluft ist nichts weiter übrig geblieben :evil: . Auch die Brühe ist noch so wie ich sie aufgefüllt hatte. Das einzigste was ich gemacht hatte war,Sattel für Sattel um nix zu vertauschen. Zur Montage hab ich nach Empfehlung eines alten NVA Schlossers einfache Vaseline genommen, soll genauso gut sein nur eben erheblich billiger.
Liebe Grüsse aus dem Vogtland

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Re: Bremssattel der Vorderachse überholen

Ungelesener Beitragvon Tobias Yello' Thunder » Montag 30. August 2010, 22:24

Da wäre dann wohl mal ein wichtiger Sicherheizhinweis fällig:
Niemals nimmer nicht (!!!!!) die Kolben mit Druckluft entfernen!
Das macht man mit der Fettquetsche. Nippel auf den Sattel geschraubt, und Fett reingepreßt. Eine Fettpresse kann mehr Druck erzeugen, als jeder Komprimator, und das Fett kann man nicht komprimieren. Das heißt, wenn der Kolben kommt, dann kommt er, aber er fliegt nicht. Und das Fett kriegt man immer wieder mit Verdünner aus den Kanälen raus.

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Re: Bremssattel der Vorderachse überholen

Ungelesener Beitragvon Daniel » Montag 30. August 2010, 22:35

Jain. Auf der einen Seite hast du natürlich recht. Auf der anderen, wer da bissl mit Gefühl in der Druckluftpistole vorgeht und vielleicht mit einem Putzlappen bissl gegen die Kolben hält hat den gleichen Erfolg und weniger Sauerei als wenn man das Teil voll Fett pumpt. Abraten würde ich da eher von der "ich rammel dich da raus egal wie Methode" zb mit einer Wapuzange.
Liebe Grüsse aus dem Vogtland

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Re: Bremssattel der Vorderachse überholen

Ungelesener Beitragvon Tomtom » Montag 30. August 2010, 23:13

Jupp Kollegen, auf die Idee wär ich auch nicht gekommen.
Die Kolben auf der Innenseite kann am mit einem Dorn durch die Anschlüsse der Bremsschläuche schlagen.
Die Kolben auf der Aussenseite habe ich vorsichtig mit diversen Schraubendrehern rausgehebelt - das dauert auch mal...
Wär dies nicht gegangen hätte ich mir nen Abzieher ala Spreizdübel gebastelt.
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Re: Bremssattel der Vorderachse überholen

Ungelesener Beitragvon Thilo.K » Dienstag 31. August 2010, 01:02

Geht super mit Druckluft.Mit dem Schraubendreher versaut man sich die Manschettennuten der Kolben.
Bremssattelhälfte mit der offenen Seite nach unten halten auf einem dicken Lappen/Tuch. Es müssen teilweise die Kanalbohrungen
verschlossen werden, um die Kolben rauszudrücken (Druckluft über Bremsschlauchanschluß.)
Gruß Thilo
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Re: Bremssattel der Vorderachse überholen

Ungelesener Beitragvon Tomtom » Dienstag 31. August 2010, 09:10

Ich frage nochmal. Also die Kolben und die Zylinder wären so okay?
Danke
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Re: Bremssattel der Vorderachse überholen

Ungelesener Beitragvon Thilo.K » Dienstag 31. August 2010, 11:38

Die Oberfläche der Zylinder ist eher sekundärer Bedeutung.Erstens rostet es dort
SEHR wenig,eher Ablagerungen der Bremsflüssigkeit und zweitens erfolgt ja direkt
zwischen Kolben u. Zylinder keine Abdichtung,sondern durch den Abdichtring.
Es schadet jedoch nicht,die Zylinder innen mit Elsterglanz zu polieren.Nur ist es nicht
in dem Maße nötig,wie bei den Kolben. Deine Kolben sehen noch verhältnismäßig gut aus.
Wie ich schon geschrieben hab: Der Löwenanteil der Korrosion beschränkt
sich auf den oberen Teil/Nut,da dieser mehr oder weniger freiliegend ist.Und dann halt
die Kolben polieren.Die Chromabplatzungen müssen sich jedoch in sehr engen Grenzen
halten.Punktuell sind leider immer welche vorhanden.Beim Zusammensetzen alle
Bauteile gut mit Bremszylinderpaste benetzen,sonst gammeln die aufbereiteten
Kolben innewändig schon wieder - allein von der Lagerung.
Gruß Thilo
Zuletzt geändert von Thilo.K am Mittwoch 16. Mai 2012, 20:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Bremssattel der Vorderachse überholen

Ungelesener Beitragvon rallye311 » Dienstag 31. August 2010, 15:54

Hallo Tomtom!

Also ich würde ebenfalls probieren die Kolben aufzuarbeiten. Dazu erst einmal mit Lappen und Bremsenreiniger oder Spiritus arbeiten. Falls danach noch Rostspuren vorhanden sein sollten mit ganz feiner Stahlwolle, Elsterglanz oder Läppleinen nacharbeiten. Dabei immer nur radial polieren (schleifen). Danach sollte die Oberfläche wieder ok. sein.
Wie die Vorredner sagten die Kolben dann mit Bremszylinderpaste einsetzen.

Schöne Grüße: rallye311

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Re: Bremssattel der Vorderachse überholen

Ungelesener Beitragvon Tomtom » Dienstag 31. August 2010, 20:34

... so wirds gemacht. Dangäääää!
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Re: Bremssattel der Vorderachse überholen

Ungelesener Beitragvon fredi » Dienstag 31. August 2010, 21:29

Nachgerfertigte Kolben gibts auch bei LDM

Problem dabei seine private Drehbank zu bemühen ist, dass die Kolben partiell (Kontaktfläche zum Belag) gehärtet sind - vermutlich über Induktion.
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Re: Bremssattel der Vorderachse überholen

Ungelesener Beitragvon Franz » Dienstag 31. August 2010, 21:44

Genau fredi,

habe beim Trans auch teilweise LDM Kolben eingebaut, passen ganz gut. Hab die aber noch nicht
angebremst :eek:

mfg.
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Re: Bremssattel der Vorderachse überholen

Ungelesener Beitragvon fredi » Dienstag 31. August 2010, 22:11

Ich hab mal zwei Stück davon auf Probe bestellt und haben so maßig und optisch überzeugt - ABER 8 x 16ecu isn janzer "Arsch" voll, daher ist eine Abwägung nach oben genannten Kriterien ( dank an Thilos ausgiebige Beschreibungen! ) absolut sinnvoll.

Ich werde wohl für einen Satz Sättel vier neue Kolben benötigen, da die Alten in der Oberfläche ziemlich erodiert sind.
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Re: Bremssattel der Vorderachse überholen

Ungelesener Beitragvon Thilo.K » Mittwoch 1. September 2010, 02:37

Und was auch noch wichtig ist: Bitte neue Kanaldichtringe (Bremssatteltrennfuge) bei der Montage verwenden.Die alten sind
meist verhärtet und plattgedrückt.Solange die ab Werk montierten Bremssättel in Selbsthilfe nie zerlegt werden, halten die
Ringe wahrscheinlich jahrzehntelang dicht.Ist halt wie eine selbstsichernde Mutter - Einmal gelöst,muß diese dann erneuert werden.
Schade nur,das die Dichtringe (wahrscheinlich) nur noch bei LDM erhältlich sind.
Man kann aber auch im aller-aller-allergrößten Notfall improvisieren: Und zwar die Dichtringe max. 1Tag lang in einen Becher mit
Benzin legen.Dadurch quellen die leicht auf,werden dicker und flexibler.Aber bitte die Kanaldichtringe nicht im Benzinbad vergessen.
Nach ca. 2 Wochen konnte ich einen Ring,den ich zur Probe reingelegt hatte,wegschmeißen.(er wurde doppelt so groß wie normal
und weich wie Watte)
Gruß Thilo
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Re: Bremssattel der Vorderachse überholen

Ungelesener Beitragvon Tomtom » Freitag 1. Oktober 2010, 20:45

rallye311 hat geschrieben:Hallo Tomtom!

Also ich würde ebenfalls probieren die Kolben aufzuarbeiten. Dazu erst einmal mit Lappen und Bremsenreiniger oder Spiritus arbeiten. Falls danach noch Rostspuren vorhanden sein sollten mit ganz feiner Stahlwolle, Elsterglanz oder Läppleinen nacharbeiten. Dabei immer nur radial polieren (schleifen). Danach sollte die Oberfläche wieder ok. sein.
Wie die Vorredner sagten die Kolben dann mit Bremszylinderpaste einsetzen.

Schöne Grüße: rallye311


Heute abend mal ein Bild von den Kolben. Ich habe die mit Chrompaste poliert.
Wie man erkennen kann, sind da Krater im Material, wo sich der Rost reingefressen hat. Es scheint aber nicht so wild zu sein....
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Re: Bremssattel der Vorderachse überholen

Ungelesener Beitragvon unteroffizier » Sonntag 3. Oktober 2010, 18:11

OK so, völlig ausreichend!
Grüße aus dem Sachsenland
Allzeit gute Fahrt!
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Re: Bremssattel der Vorderachse überholen

Ungelesener Beitragvon WABUFAN » Montag 4. Oktober 2010, 07:12

Wichtig, das die Nut für den Dichtring absolut sauber und schmutzfrei ist. Ein Körnchen Dreck, und der Zylinder ist undicht.
Herzliche Grüsse von Andreas aus Leipzig
2-Takter sind einfacher im Aufbau wie 4-Takter

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Re: Bremssattel der Vorderachse überholen

Ungelesener Beitragvon Thilo.K » Samstag 27. August 2011, 21:48

Wir sind anscheinend nicht die einzigen, die sich darüber schon Gedanken gemacht haben...

http://www.bmw-syndikat.de/bmwsyndikatf ... endes.html

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Re: Bremssattel der Vorderachse überholen

Ungelesener Beitragvon T.S. » Dienstag 13. September 2011, 11:26

Haben jemanden, der diese Kolben als neue Drehteile herstellen kann, Probleme sind die absolut planen Flächen, bei div. Rieven, kann man die org. verbauten eig. wegschmeissen, weil die Abdichtung nicht wirklich gewährleistet werden kann.
*---14ZollIrmscheralufelgenverschlimmbeserungsextremtuner---*
http://www.wl13.de

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Re: Bremssattel der Vorderachse überholen

Ungelesener Beitragvon Thilo.K » Dienstag 13. September 2011, 16:46

Sehr gerne... Und wenn der Preis dabei noch unter dem LDM-Apothekenpreis von 16€/Stck.
liegt, hätte man einen noch größeren Anreiz, sich diese Kolben anfertigen zu
lassen. :smile:
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Re: Bremssattel der Vorderachse überholen

Ungelesener Beitragvon Michel » Dienstag 13. September 2011, 17:45

Moin
Das steht mir demnächst auch bevor, da die räder sich von Hand schwer drehen lassen
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Re: Bremssattel der Vorderachse überholen

Ungelesener Beitragvon fredi » Dienstag 13. September 2011, 19:52

Das drehen ist nicht das Ding, das könnte jeder begabte Zerspaner - hab das auch bei einem Freund angefragt...

Problem ist aber, dass der Kolben partiell an der Auflagefläche zum Belag (vermutlich per Induktion) gehärtet ist!

Der Kollege nahm sich erstmal ne Pfeile und hat das "untersucht". "Oben harte, unten weich..."
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Re: Bremssattel der Vorderachse überholen

Ungelesener Beitragvon Tomtom » Dienstag 13. September 2011, 19:58

So siehts aus Fredi !!!
Du hast vollkommen Recht.
Ich dachte schon an zusätzliches Hartverchromen, dann ist ein für alle Mal Ruhe. Kann aber sein, daß so etwas gar nicht geht.

Zudem müsste man auch mal guggen was man wegen der Wärme in den Bremsen für einen Stahl nimmt.
Das ist auch kein 0815 Zeug aus der Grabbelkiste.
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Re: Bremssattel der Vorderachse überholen

Ungelesener Beitragvon mario » Freitag 23. September 2011, 12:26

Tomtom hat geschrieben:So siehts aus Fredi !!!

Ich dachte schon an zusätzliches Hartverchromen,

Zudem müsste man auch mal guggen was man wegen der Wärme in den Bremsen für einen Stahl nimmt.
Das ist auch kein 0815 Zeug aus der Grabbelkiste.


Beim Verchromen wirst Du das Maß nicht richtig hinbekommen.
Zum Material: Ich habe schon im Internet welche aus Alu gesehen, soll die Wärme besser ableiten. Stahl, egal welcher, dürfte gegen diese Temp. immer ressistent sein. Wenn die Bremsbrühe schon bei 220°C kocht, können an den Kolben keine 800°C anliegen.
"Ein Deutscher fährt nicht mit so einem Auto!"
Zitat eines weißrussischen Grenzers


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