D D R Heimelektronik und was man vergessen hat

Es muss ja nicht immer nur um die rein technischen Themen gehen :-)

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Thilo.K
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Re: D D R Heimelektronik und was man vergessen hat

Ungelesener Beitragvon Thilo.K » Mittwoch 9. September 2009, 18:38

Hallo!

Hab vor paar Tagen ein Mikki-Radio Typ1 ersteigert.Ist als Geburtstagsgeschenk für meine Mutter gedacht,da Sie
selbst mal eins besaß.Das war aber der Typ2,den ich vor X-Jahren mal klarbekommen habe.. -roll-
mikki1 001.JPG

So als 10-Jähriger war das Zerlegen und "Nicht wieder zusammenbekommen" von Rundfunkgeräten mein großes Hobby.
Das gleiche Schicksal ereilte leider auch einen Rekorder KT100.Heute mehr als eine Rarität. Suche immer noch emsig danach.
Jetzt aber wieder zurück zum Mikki.
mikki1 002.JPG

Schönes Ding...muß ich selber sagen.Wie gesagt ersteigert in der Bucht für 40 Euronen.
Erst hat das Ding nach dem Einsetzen neuer Batterien nicht funktioniert.Oder besser gesagt, beim drehen des Drekos
gab es lediglich leichte Kratzgeräusche. Dann gesehen, daß die "Bibbusse" von den Pluspolen neuer Mignonzellen
kürzer sind.Zwei kleine Blättchen Alufolie stellten dann die vollständige Kontaktgabe her. :smile:
mikki1 003.JPG

So,dann hats funktioniert.Bekommt man leider nicht viel ran damit,der einzige deutsche Sender war "MDR Info".
Die Ferritantenne bringt wohl auch nicht soviel... [smilie=hi ya!.gif]
Ist halt noch ein Empfänger auf Lang.-Kurz.-oder Mittelwelle(?).Aber besser als wenn das Ding komplett tot wäre.
mikki1 004.JPG

Achso: Was interessant sein dürfte: Am Dreko steht drauf:PAT,also wie Patent,dann MITSUMIELEC.CO LTD,MODELL JAPAN..
Ähnliches hab ich auch auf dem Typenschild des Laufwerkmotors vom KT100 gesehen. Da stand drauf Made in Spain oder France....
Weiß ich nicht mehr so genau,ewig her das Ganze.War das so üblich damals bestimmte Bauelemente zu importieren? Oder ich würde mal einen teilzerlegten R160 inspizieren- Gleiches Laufwerk wie KT100/KT300 u.a. Der R160 hat auch das gleiche Drehspulmeßinstrument drin wie der KT100,als Abstimmungsanzeige bzw. Spannungskontrolle bei Batteriebetrieb.Spätere R160:LED.

Gruß Thilo
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Butzemann
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Re: D D R Heimelektronik und was man vergessen hat

Ungelesener Beitragvon Butzemann » Donnerstag 10. September 2009, 07:47

Mikki und Mikki2 hatten nur Mittelwelle, eine interessante Seite ist www.radiomuseum.org, dort findet man auch ohne Anmeldung gute Infos.

mfg Gert

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Re: D D R Heimelektronik und was man vergessen hat

Ungelesener Beitragvon WABUFAN » Donnerstag 10. September 2009, 09:50

Thilo Ka hat geschrieben: .... Das gleiche Schicksal ereilte leider auch einen Rekorder KT100. Heute mehr als eine Rarität. Suche immer noch emsig danach. ...

KT 100 ist das erste in der DDR hergestellte Tonbandgerät auf der Basis der Kompaktkassette. Im Rahmen des RGW blieb die Produktion der Kassettengeräte in der DDR ( Steroekassette 1, Sonett, Minett, Anett mit Rundfunkteil, Anett-IC mit Rundfunkteil, Babett, Sternrecorder R 160 in 2 Ausführungen, Sternrecorder R 4100, KR 650-Mono, SKR 500 - Stereo, SKR 700 / 701 Stereo, Deck SK 900 mit Rauschminderung für die HiFi 100er / Carat-Anlage, HMK-K-100/200 mit RMS, Geracordserie GC 6010/6020/6030 und Deck 6131 mit RMS, Geracord Data für Computer, Mira / Mira-Diktat etc. ).
Tonbandgeräte wurden von CSSR - TESLA ( Heimgeräte B 4 ... B 116 ( Dreikopflaufwerk ) - Tragbare Tonbandgeräte URAN / PLUTO ) importiert und gelegentlich aus der UdSSR ( z.B. Jupiter, Majak ) oder Polen ( ZK 120 ( Röhre ) .... ZK 246 - M 2405 S Stereo ). Kassettengeräte wurden auch aus Polen und Ungarn ( MK - Serie ) importiert.
Wenn du ein Gerät gefunden hast, dann frage noch mals an.

KT_100_1_ZWF.JPG

SERVICE-Unterlagen 1. Ausgabe. Wann das war, fehlt leider.

KT_100_2_ZWF.JPG

SERVICE-Unterlagen 2. Ausgabe. Datiert auf März 1971 ....
Die Serviceunterlagen sind vorhanden - Beschaffung von Ersatzteilen dürfte sehr schwierig werden.
Herzliche Grüsse von Andreas aus Leipzig
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Re: D D R Heimelektronik und was man vergessen hat

Ungelesener Beitragvon Thilo.K » Donnerstag 10. September 2009, 11:33

Hallo Gert,

Ja auf die Seite bin ich schon mehrmals gestoßen,aber wenn man sich Schaltpläne bzw. mehr und größere Fotos
ansehen möchte ist eine etwas umständliche Registrierung + 20€ erforderlich.
Gruß Thilo
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Re: D D R Heimelektronik und was man vergessen hat

Ungelesener Beitragvon joachimschwanter » Donnerstag 10. September 2009, 22:10

Hallo zusammen,

in meiner Computersammlung befindet sich ein KC85/3 mit Kassettenrekorder "Geracord" sowie diversen Originalkassetten und Handbüchern. Wenn ich demnächst beim Umräumen wieder an das Gerät rankomme, reiche ich Fotos nach.
.

Mit freundlichen Grüßen,

Joachim Schwanter

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Re: D D R Heimelektronik und was man vergessen hat

Ungelesener Beitragvon WABUFAN » Sonntag 20. September 2009, 20:16

Heute wurden mir folgende Unterlagen vorgelegt :
Farbfernsehempfänger COLORTORN 4000 A.
Die Garantieurkunde und der Kassenzettel sind auf den 08. März 1989 datiert. Wer sich erinnert, das war der internationale Frauentag - für die DDR der letzte ...
Colortron_4000_Farb_TV_1989_1.JPG

Den Kassenzettel noch einmal Vergrössert.
Colortron_4000_Farb_TV_1989_2.JPG

Colortron 4000 A für SECAM 3 b und PAL Farbsystem ausgelegt
Gerätenummer : 19.795
Preis : 6.250,- EVP
Am 08.03.1989 gekauft
Konsumverkaufsstelle 13 08 59 43 12
Konsumverkaufsstelle Rundfunk und Fernsehen
7144 Schkeuditz bei Leipzig
Am Thälmannplatz 03
Telefon : 2403
Colortron_4000_Farb_TV_1989_3.JPG

Die technischen Daten sprechen von einem Stromverbrauch pro Stunde von 83 W. Für eine 61 cm - Inline-Farbbildröhre sehr wenig.
Meine Glotze verbraucht 91 W / pro Stunde und hat eine Bilddiagonale von 43 cm. Nur das ein STEREO-Ton so viel mehr verbraucht ?
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Re: D D R Heimelektronik und was man vergessen hat

Ungelesener Beitragvon Hanner » Sonntag 20. September 2009, 21:07

Hallo,

lese immer Eure Berichte über alte DDR Technik.Dazu habe ich auch etwas beizutragen,wenn es interessiert.
Ich habe noch einen selbstgebauten Konverter von 1965 liegen.Als das ZDF aufkam,bauten
wir uns Konverter,um "Westfernsehen"sehen zu können.Wir bauten ganz einfache,mit einer
Röhre,später mit zwei Röhren.Als dann der Transistor AF139 aufkam(damit wurden
industriell Konverter gebaut),bauten wir einen originalen nach.Die Unterlagen und Transistoren besorgten wir uns irgendwie aus dem Westen.Dieses Gerät habe ich für meinen
Enkel aufgehoben.Es ist noch funktionstüchtig.Leider kann ich kein Bild einsetzen

Freundliche Grüße
Hanner

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Re: D D R Heimelektronik und was man vergessen hat

Ungelesener Beitragvon Tomtom » Sonntag 20. September 2009, 21:11

Geilomat.

Hanner schick doch das Bild an andy551112@aol.com, wie einen Beitrag unter Dir im Colortron Bild vermerkt.
Da ist es genau an der richtigen Stelle! Und Andy stellt das dann auch entsprechend ein ;-)
Hast Du einmal etwas Gutes gefunden, mußt Du es pflegen!

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Re: D D R Heimelektronik und was man vergessen hat

Ungelesener Beitragvon Rolf » Sonntag 20. September 2009, 21:32

Hanner hat geschrieben:Als das ZDF aufkam,bauten wir uns Konverter,um "Westfernsehen"sehen zu können.


Ja, die frühe Form der Set-Top-Box.
Ich erinnere mich gut...

Damals für den Empfang von Westfernsehen, heute gebräuchlich für Pay-TV, Sparten-Kanäle wie Fußball und Sex.
Was waren die Leute in der DDR doch sympathisch-anspruchslos...

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Re: D D R Heimelektronik und was man vergessen hat

Ungelesener Beitragvon majo » Sonntag 20. September 2009, 21:56

WABUFAN hat geschrieben:...Farbfernsehempfänger COLORTORN 4000 A.


Andy, ist das der hier????
Farbfernseher.JPG

Den hab ich vor 2 Wochen entsorgt. Ging zwar noch, aber ich brauchte Platz im Keller. Den hatte meine Oma im Dezember ´89 noch für 3125,-Mark gekauft. Mein vater hat sich geärgert, denn er hatte unseren ´ne Woche vorher noch zum vollen Preis von 6250,-Mark gekauft. :roll:
Wir, die guten Willens sind, geführt von Ahnungslosen, versuchen für die Undankbaren das Unmögliche zu vollbringen! Wir haben so viel mit so wenig, so lange versucht, daß wir jetzt qualifiziert genug sind fast alles mit nichts zu bewerkstelligen!

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Re: D D R Heimelektronik und was man vergessen hat

Ungelesener Beitragvon WABUFAN » Montag 21. September 2009, 08:54

Das ist er !
16 Programmplätze. Diese wurden mechanisch eingestellt. Per Fernbedienung anwählbar.
Und der Hammer : Auf der Hauptleiterplatte waren zum nachrüsten der AV-Anschluss, SCART-Anschluss und Stereotonmodul.
Ja, Rolf, wir in der DDR waren darauf aus, " den Grau des Alltages abends in Farbe zu sehen " - wenn auch das Antennensingnal über die westliche Demakationslinie ( antifaschistischer Schutzwall mit integrierter Selbstschussanlage ), kam ....
Die ersten Farbfernseher ( Color 20, Color 22, Cromat 1060 ) hatten nur das SECAM 3 B - Farbsystem. Viele Bürger wollten aber den " Westen " in Farbe sehen. Für 1.000,- EVP wurde das realisiert.
Der COLOR 20 war der erste volltransistorisierte Farbfernseher der Welt und das 1969 ( 20. Jahrestag ) und für 3.500,- EVP ....
Wir bauten dann die PAL-Decoder selber. Den Quarz zur Regenerierung des PAL-Farbhilfsträgers kam in einer NIVEA-Dose von meiner Schwster aus dem Westen. Andere Bauelemnte auch. So viel Schönheitscreme habe ich noch nie verbraucht ...
Geholfen hat es leider auch nicht.
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Re: D D R Heimelektronik und was man vergessen hat

Ungelesener Beitragvon Dirk » Montag 21. September 2009, 23:10

@Majo: Entsorgt?!??! Ja bist du denn von (fast) allen guten Geistern verlassen? Den hätte ich sofort bei dir abgeholt. Bei uns gibt es keinen einzigen TV mit digitaler Bildverschlimmbesserung im Haus, geschweige denn Plasma, TFT oder sowas. Das Bild dieser Dinger wird wirklich erst in unerschwinglichen Preislagen halbwegs erträglich. Dagegen ist ein gut gewarteter, technisch sauber konstruierter Röhrenfernseher (womöglich noch mit direkter RGB-Ansteuerung) eine Augenweide. Leider hat sich die Industrie unter dem Wettbewerbsdruck ab Mitte der 1980er Jahre systematisch selbst abtrainiert, wie man gute TVs baut.
Heppi Glotzing,
Dirk
Kaum macht man's richtig, schon gehts...

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Re: D D R Heimelektronik und was man vergessen hat

Ungelesener Beitragvon EDGE-353WR-460 » Dienstag 22. September 2009, 07:48

Wobei der S/W Empfang des Fernsehens der BRD keine Restriktion der DDR war! Man strebte europaweit damals an, eine einheitliche Norm zu verwenden. Qualitätsmässig waren sich SECAM und PAL ebenbürtig damals, obwohl beide Schwächen hatten. Der Osten hatte kein eigenens Farbsystem und orientierte sich an Frankreich, weil es damals eine Annährung vom Osten an Frankreich gab. PAL (Bruch/Telefunken) war ja auch in BRD meines Wissens nach eine "Entscheidung der letzten Minute". Die Geräte in der DDR konnten ja auch immer relativ einfach nachgerüstet werden. Manchmal gabs auch die Decoder über Quelle, Genex usw. Bei uns gab es sie schwarz als Feierabendfertigung auch vom Originalhersteller ETE Eisenach (Heute: Technisat Dippach). Man muss aber festhalten, das Farbsendungen damals so selten waren, wie heute intelligente Sendungen...
Manche schauten Fern nur wegen der Farbe.....
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Re: D D R Heimelektronik und was man vergessen hat

Ungelesener Beitragvon Oliver R. » Dienstag 22. September 2009, 17:10

EDGE-353WR-460 hat geschrieben:Man muss aber festhalten, das Farbsendungen damals so selten waren, wie heute intelligente Sendungen...
Manche schauten Fern nur wegen der Farbe.....


Da ist wohl was Wahres dran. {kratz} Ich habe seit 2 Monaten keinen Fernseher mehr, bzw bin ich zu faul mir ne Schüssel zu kaufen und anzuschließen. Ich komme aber auch so ganz gut zurecht, habe ich festgestellt.
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Re: D D R Heimelektronik und was man vergessen hat

Ungelesener Beitragvon Hanner » Dienstag 22. September 2009, 21:16

Hallo Tomtom,

bist Du in Schwerin zum Oldtimertreffen?Dann würde ich alles mitbringen.Ich kann leider keine
Bilder senden.Ich bin froh,daß ich mich im Netz bewegen kann und mein Enkel ist leider noch nicht ganz so weit.

Freundliche Grüße
Hanner
Freundliche Grüße
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Re: D D R Heimelektronik und was man vergessen hat

Ungelesener Beitragvon Thilo.K » Dienstag 22. September 2009, 21:34

Hallo!

Bin per Bucht an einen KT 100 rangekommen.Nicht für nen Appel und´n Ei,ganz klar. Könnte am Freitag mal paar Fotos davon
machen.

Gruß Thilo
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Re: D D R Heimelektronik und was man vergessen hat

Ungelesener Beitragvon Thilo.K » Freitag 25. September 2009, 15:43

Wie angekündigt die Fotos:
KT 001.JPG

Sieht edel aus mit dem Alugehäuse.Das erste Kassettentonbandgerät der DDR und war auch optisch am Ansprechendsten.
KT 002.JPG

Gerät funktioniert sehr gut,wie neu. Die Köpfe sind wenig benutzt.
Merke: Bei geöffnetem Deckel wird die Kassette direkt in das Laufwerk eingelegt,dann Deckel schließen.
Möchte man die Kassette herausnehmen,dann den Deckel öffnen und die Kassette aus dessen Führungsschienen herausnehmen.
Legt man die Kassette nicht ins Gerät sondern gleich in die Führung und will den Deckel schließen, so zermurkst man schnell
diese Führung. :smile: Außerdem sollten die Löschschutzplättchen aus der Kassette herausgebrochen werden. So wird diese gleich
viel besser im Laufwerk arretiert und Spulvorgänge werden damit verbessert. Das Spulen geht sehr gut, schnell, vorwärts wie
auch rückwärts. Natürlich bei 60er Kassetten ganz klar,bei 120er Kassetten muß der Motor schon mehr ackern.
KT 003.JPG

Auf der Geräterückseite sind folgende Anschlüsse:
Anschlußbuchse für externes Netzteil (7,5V), Diodenbuchse (Aus.- bzw. Eingang) für Mikrofon,externes Tonbandgerät,Stereoanlage usw...
und außerdem eine Anschlußbuchse für einen Zusatzlautsprecher.
KT 004.JPG

Der KT 100 besitzt übrigens auch einen Anschluß für 9Volt-Gleichstrom.Sprich,man kann damit ein 0815-Netzteil heutiger Produktion
anschließen.Ansonsten 5 Batterien vom Typ R20.Ob dieser Anschluß original ist oder Selbstbau... -nixwissen-
Das Gleiche betrifft die 2 zusätzlichen Schalter (rot) neben dem Drehspulinstrument (weitere Aufnahmeeinstellungen oder so).
Außerdem die schwarze Farbgebung und die Lautsprecherabdeckung ist nicht gelocht, wie normal sondern es sind Schlitze vorhanden.
Vielleicht sogar einer der Letzten KT 100? Übergangstyp zum späteren Sonett?

EDIT:

IMG_NEW.jpg
IMG_0002_NEW.jpg
IMG_0003_NEW.jpg
IMG_0001_NEW.jpg


Achso: Kostenpunkt 104 Euronen ohne Versand. Man sieht also,mehr als´ne Rarität. Nur aller paar Jubeljahre in der Bucht zu finden.
Wenn überhaupt.
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Re: D D R Heimelektronik und was man vergessen hat

Ungelesener Beitragvon Gast » Freitag 25. September 2009, 18:09

Wir bauten dann die PAL-Decoder selber. Den Quarz zur Regenerierung des PAL-Farbhilfsträgers kam in einer NIVEA-Dose von meiner Schwster aus dem Westen. Andere Bauelemnte auch. So viel Schönheitscreme habe ich noch nie verbraucht ...
Geholfen hat es leider auch nicht.
kleiner Schmunzler am Rande :smile: Der Quarz war nicht das Problem. Die Verzögerungsleitung gabs auch im Westen nicht an jeder Ecke und die passte zur damaligen "analog" Zeit in keine Nivea Buechse. Wir haben mit Originalbauteilen den PAL Decoder von RFT (analog und IC) nachgebaut, allerdings unter grossen Schwierigkeiten und mit der entsprechenden Messtechnik. Vom DDR Decoder hatten wir alle Unterlagen mit den entsprechenden Einstellvorschriften. Gelohnt hat sich das aber kaum noch, da es kurze Zeit später auch Decoder im Ersatzteilhandel fertig zu kaufen gab.

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Re: D D R Heimelektronik und was man vergessen hat

Ungelesener Beitragvon WABUFAN » Samstag 26. September 2009, 10:31

Thilo Ka hat geschrieben: ... Auf der Geräterückseite sind folgende Anschlüsse : Anschlußbuchse für externes Netzteil (7,5V), Diodenbuchse ( Aus.- bzw. Eingang ) für Mikrofon, externes Tonbandgerät, Stereoanlage usw. und außerdem eine Anschlußbuchse für einen Zusatzlautsprecher. ...

Das ist bei beiden Ausführungen Standart.
Thilo Ka hat geschrieben: ... Das KT 100 besitzt übrigens auch einen Anschluß für 9Volt-Gleichstrom.Sprich,man kann damit ein 0815-Netzteil heutiger Produktion anschließen.Ansonsten 5 Batterien vom Typ R20.Ob dieser Anschluß original ist oder Selbstbau... -nixwissen- ...

Hier handelt es sich um eine Bastelvariante in Ermangelung des originalen Netzteilsteckers.
Gleiche Buchsen wurden auch in Kofferadios und in den beiden transportablen Spulentonbandgeräten von TESLA Typ URAN und PLUTO verwendet.
Thilo Ka hat geschrieben: ... Das Gleiche betrifft die 2 zusätzlichen Schalter (rot) neben dem Drehspulinstrument ( weitere Aufnahmeeinstellungen oder so ). ...

Dies Schalter wären auszutesten. Welchen Sinn sie haben sollen, ist für mich fragwürdig.

*************************************

Ich setzte diesen Beitrag einmal mit besonderen Kassetten fort. Damit liessen sich KK-Geräte überprüfen / einstellen.
Hier die Bandzugmesskassette / Testkassette. Gleichfalls für das Drehmoment des rechten Wickelkernes.

KK_Testkassette_2.jpg

Die Hülle, ohne Gehäuse. Für 22,- EVP zu haben - so man bekam.

KK_Testkassette_1.jpg

Die Beschreibung mit den Bremsmomenten. Eine rote Markierung zeigt den Sollwert an.

KK_Testkassette_3.jpg

Dann gab es noch ein Reparaturset zum kleben von gerissenen Magnetbändern. Diese Kassette beinhaltet ein 3,8 mm - Klebeband, ein Sortiment an Umlenkrollen in der Kassette zur Bandführung, Andruckfilze für den Tonkopf und eine Klebelade zur Fixierung des gerissenen Magnetbandes. Wie man ahnen kann, ein " Fitzelarbeit ".
Erforderlich war noch eine Rasieklinge zum 45° - Schnitt der Bandenden. Bei einer Bandstärke von 18 µm ...

KK_Reparaturset_1.jpg

Auf der Rückseite die Anleitung.

KK_Reparaturset_2.jpg

Die Einzelnen Komponenten.

KK_Reparaturset_3.jpg

Der Preis war auch 22,- EVP.
Noch eine Spezialkassettte, hier mit Magnetband für die Ansage im Anrufbeantworter. Es handelt sich um eine Endloskassette mit 20 Sekunden Spieldauer.

KK_Endlos_Teile.jpg

Die einzelnen Teile neben einander.
Aufsicht auf die funktionierende Seite.

KK_Endlos_20s.jpg

Hier die Rückseite mit der Warnung. Wenn man diese Einlegte, dann hatte man " Bandsalat " in der KK.

KK_Endlos_Rückseite.jpg

Auch hier die Beschreibung.

KK_Endlos_Beschreibung.jpg

Für 24,80 EVP zu haben - aber die Deutsche Post hörte das Wort Anrufbeantworter überhapt nicht gerne ... und sorgte sich über fremde, eingespeiste Ströme der Teilnehmerleitung.
Hier so ein Anrufbeantworter - COMOTRON TC 600 von 1988. Gesteuert von einem Einchipmikrorechner UB 8820 mit 2 kBit ROM - der Programspeicher.

COMOTRON_TC_600_Ansicht.jpg

Hersteller: VEB Elektroprojekt und Anlagenbau Berlin
Es hat ½ Jahre gedauert, bis alle Überprüfungen der Post abgeschlossen waren und diese Gerät an die Fernmeldeleitung angeschlossen werden durfte. Gebühr : 55,- EVP.
Eine Endloskassette für die Ansage und eine normale FE²O³ Kassette für die Gesprächsaufzeichnung. Diese war begranzt auf 2 Minuten und manchmal bei den Geräuschen auf der Leitung der Anrufer nur zu erraten.
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Re: D D R Heimelektronik und was man vergessen hat

Ungelesener Beitragvon Thilo.K » Samstag 26. September 2009, 14:24

@Andreas: Die beiden roten Schalter wurden vom Werk aus eingebaut.Wahrscheinlich Nullserie,so nicht offiziell in den Handel
gekommen. Diese Schalter sind für die Umschaltung von Manueller Aufnahme auf Automatikaufnahme.
Bzw. der andere Schalter ist für Dynamikregelung z.B bei Mikrofonaufnahme.Diese Schaltungsart wurde standardmäßig erst beim späteren "Sonett" umgesetzt. (alle Angaben laut Verkäufer):Die Ausschnitte der Schalter im Alugehäuse
sind sehr sauber u. präzise angefertigt.Selbstbau bezweifle ich.Außerdem wohnt der Verkäufer bei Sonneberg.Z.B.
Sparkasse Sonneberg :smile: .

Gruß Thilo
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Re: D D R Heimelektronik und was man vergessen hat

Ungelesener Beitragvon WABUFAN » Sonntag 18. Oktober 2009, 23:11

Noch ein Teil von 1990. Meinen Rasierapparat von Bebosher.
Bebosher - wie kam man auf diesen Namen ?
BeBo steht für Berlin - Borsigwalde. Ein Unternehemen, das in Westberlin ansääsig ist. Nach dem Mauerbau wurde der Nname in Betriebsteilen der ehemaligen DDR weiter geführt. Der Rasierapparat stammt aus der Umgebung von Cottbus.
Der wollte nur noch 5 Minuten mit meinen Gesichtstoppeln kämpfen - dann stand der Motor.

INNEN.JPG

Einfach zu öffnen - man entfernt 2 Halteklammern unter dem Scherkopf.
Dann habe ich den Akku getestet. Eine Sonderausführung und nicht den R 6 oder R 14 - Zellen zu zuordnen.

AKKU.JPG

Mit 0,16 V Spannung statt 2,4 V - da hilft nur ein starkes Netzteil und die " brutale Aufweckmethode " !
Laden mit 5 A ( ! ) für 30 sek. und anschliessend die Polarität vertauschen und 25 sek. mit 5 A ( ! ) entladen. Das so lange, bis der Akku schön heiss ist. Das STATRON - Netzteil ist Strombegrenzt - also ohne Problem. Dann den Akku abkühlen lassen und er hatte 2,5 V.
Anschliessend habe ich eine Schnelladung von 3 Stunden mit 250 mA durch geführt. Dabei die Temperatur kontrolliert.
Auf dem Akku steht aber 14 Stunden mit 60 mA laden drauf ...
Dann der Versuch und die Stoppeln sind Thema von gestern.

DATEN.JPG

Rechts und links die Klammern zum öffnen des Gerätes.
Mit 1,5 W bei 230 V ~ ein sparsames Gerät. Leider kann aber nur der Akku geladen werden und ein direkter Netzbetrieb ist nicht möglich.
Dafür hat der Akku 19 Jahre gehalten - einen Ersatz besorge ich und baue ihn dann ein.

Bei einer solchen brutalen Methode kann nicht nur der Akku sich zerlegen - ich warne vor der Nachahmung !
Herzliche Grüsse von Andreas aus Leipzig

2-Takter sind einfacher im Aufbau wie 4-Takter

Joachim
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Re: D D R Heimelektronik und was man vergessen hat

Ungelesener Beitragvon Joachim » Montag 19. Oktober 2009, 11:21

ist zwar nicht nur DDR-Material, aber etwa zur Hälft:

Meine high tech Zimmerbeschallungsanlage
Die Halbleitertechnik von Gestern - schon heute
Am besten sich die Zeitung liest,
am Ort, wo Du die Leitung ziehst.

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Re: D D R Heimelektronik und was man vergessen hat

Ungelesener Beitragvon WABUFAN » Montag 19. Oktober 2009, 11:45

Zum Radio REMA TOCCATA ( gab es in 2 Ausführungen ) gehören die originalen Lautsprecheboxen B 9325 dazu.
B_9325_TOCCATA.JPG

Hier in Mahagoni - eher ein rötliches Dekor.
Die Boxen gab es auch in Schleiflack Weis matt oder poliert. Meine weissen in matt habe ich umgebaut und wahlweise lassen sie sich an einem 4 Ohm oder 400 Ohm ( 100 V - Technik ) Verstärker betreiben.
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Re: D D R Heimelektronik und was man vergessen hat

Ungelesener Beitragvon Joachim » Montag 19. Oktober 2009, 11:48

diese Boxen sind Gegenstand aktueller Beschaffungsmaßnamen/-versuche :twisted:
Am besten sich die Zeitung liest,
am Ort, wo Du die Leitung ziehst.

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Re: D D R Heimelektronik und was man vergessen hat

Ungelesener Beitragvon WABUFAN » Montag 19. Oktober 2009, 11:49

Ich glaube, mein 3. Paar ist in Nussbaum - aber da sehe ich noch einmal nach.
Herzliche Grüsse von Andreas aus Leipzig

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Re: D D R Heimelektronik und was man vergessen hat

Ungelesener Beitragvon Joachim » Montag 19. Oktober 2009, 11:51

drei paar?
hast ne Wohnzimmerdisco gebaut?
(Du warst doch derjenige, der mal eine betrieben hatte oder immernoch hat?)
Am besten sich die Zeitung liest,
am Ort, wo Du die Leitung ziehst.

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Re: D D R Heimelektronik und was man vergessen hat

Ungelesener Beitragvon WABUFAN » Montag 19. Oktober 2009, 12:01

Joachim hat geschrieben: ... hast ne Wohnzimmerdisco gebaut ? ...

Genau ... hier der Aufbau der Anlage im Wohnzimmer. Für die Nachbarn gab's Ohrstöpsel ...
DiskoAnlageWohnzimmer_2.jpg

Das Mischpult lässt sich auf 48 Eingänge erweitern - zum Zusammen stecken ...
DiskoAnlageImWabu.jpg

Startklar zur " Mucke " mit dem Warti ....
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Re: D D R Heimelektronik und was man vergessen hat

Ungelesener Beitragvon Joachim » Montag 19. Oktober 2009, 12:12

geil :shock:
Am besten sich die Zeitung liest,
am Ort, wo Du die Leitung ziehst.

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Re: D D R Heimelektronik und was man vergessen hat

Ungelesener Beitragvon WartburgPeter » Montag 19. Oktober 2009, 20:42

WABUFAN hat geschrieben:...und die Stoppeln sind Thema von gestern.

Ein stets wiederkehrendes Problem. Hoffentlich ist die Akku-Prozedur jetzt nicht vor jeder Rasur nötig. :razz:
Beste Grüße
Peter

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Re: D D R Heimelektronik und was man vergessen hat

Ungelesener Beitragvon WABUFAN » Dienstag 20. Oktober 2009, 09:04

WartburgPeter hat geschrieben: ... Ein stets wiederkehrendes Problem. Hoffentlich ist die Akku-Prozedur jetzt nicht vor jeder Rasur nötig. ...

Dann kaufe ich doch die Utensielien um einen Rasierpinsel, was wohl billiger wäre ....
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