Baldiger Wartburg 311 Fahrer braucht Tipps

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jcd1992
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Baldiger Wartburg 311 Fahrer braucht Tipps

Ungelesener Beitragvon jcd1992 » Samstag 18. Juli 2015, 17:40

Hallo, ich hoffe ich schreibe hier in die richtige Rubrik rein -oh oh- -nixwissen-

Mein Name ist Sebastian, ich bin 25 Jahre alt und habe mir nun ein Traum erfüllt.

Ich habe mir heute ein Wartburg 311-000 gekauft. Dieser wird am Freitag zu mir gebracht.

Der Wagen ist 1. Hand und seit 1990 stillgelegt.
Der orginal DDR Brief ist vorhanden und alle Nummern stimmen überein :-| :-|

Ja ich freu mich wie ein Schneekönig, da der ganze Wagen fahrbereit und komplett orginal ist. :smile: :smile: :smile:

Nun ja ein paar Kleinigkeiten wie Vergaser reinigen und eine kleines Loch schweißen und die Achsmanchette wechseln stehen noch an, aber im großen und ganzen steht er Super da.

Meine erste Frage wäre: Ich muss ja mit dem Wagen eine Vollabnahme beim Tüv machen, was ist denn da der Unterschied zum normalen TÜV?
Und wenn ich den Wagen zulasse und den DDR Brief als Nachweis zeige, dann tun die mir ja den bestimmt abschneiden oder? Denn der Brief hat noch alle 4 Ecken!!!! und ich will umgehen das jmd. dort was abschneidet!!.

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Re: Baldigerr Wartburg 311 Fahrer braucht Tipps

Ungelesener Beitragvon Wilfried » Samstag 18. Juli 2015, 18:11

Die Vollabnahme zur Erlangung des H Kennzeichens unterscheidet sich nur darin, dass dein Auto mindestens die Note 3 erhält.
Ich denke mal, dass Du die Bremsen machen musst. Die Reifen dürften auch zu alt sein. Und schau Dir alle Gummis an. Die Elektrik soll auch funktionieren.
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Re: Baldigerr Wartburg 311 Fahrer braucht Tipps

Ungelesener Beitragvon Bernd » Samstag 18. Juli 2015, 20:53

Hallo,
Da ich diese Woche erst meinen Trabant zugelassen habe, kann ich dir sagen, dass bei meinem originalen DDR Brief keine Ecken abgeschnitten wurden! Wenn du deinen Bearbeiter nett fragst, ob er ihn anders ungültig machen kann, macht er dir mit Sicherheit nur die ungültig Stempel rein und gut ist.
Aber bis zur Zulassung musst du natürlich noch die ganzen arbeiten vorher erledigen, die für das 21er und 23er Gutachten nötig sind. Wenn dein Warti noch keine Warnblinkanlage besitzt, muss diese auch nachgerüstet werden!
Von wo kommst du denn? Für die Vollabnahme musst du in den neuen Bundesländern zur Dekra und in den alten zum TÜV .
Vg
Bernd
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Re: Baldigerr Wartburg 311 Fahrer braucht Tipps

Ungelesener Beitragvon jcd1992 » Samstag 18. Juli 2015, 21:47

Danke erst einmal für die Antworten.

1.Der Wartburg soll nur eine Vollabnahme bekommen ich möchte keine H- Zulassung für ihn machen, das lohnt bei mir einfacht nicht.

2. Also ich möchte in meine DDR Brief auch kein Stempel von heute haben :lol: Kann ich nicht einfach eine Kopie abgeben oder sagen ich habe einfach kein Brief?

3.Der Wagen hat relativ neue Reifen und die Bremsen wurden auch gemacht ( aber da stimmt irgendwas noch nicht ganz)

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Re: Baldigerr Wartburg 311 Fahrer braucht Tipps

Ungelesener Beitragvon kat » Samstag 18. Juli 2015, 23:42

Hi,

mal als Hinweis: Ich habe mein Auto auf 07er-Kennzeichen angemeldet. Da wird kein neuer Brief ausgestellt, sondern der alte DDR-Brief gilt nach wie vor als Besitznachweis. In den wurde auch nichts reingestempelt.

Grüße

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Baldigerr Wartburg 311 Fahrer braucht Tipps

Ungelesener Beitragvon WABUFAN » Sonntag 19. Juli 2015, 07:59

Hallo an dich,

bei H - Zulasung zahlst du pauschal 191,- € Steuern.
Ohne H - Zulassung sind das 253,60 €.

" ... Sie sparen 62,60 € pro Jahr ! ... "

Mit H - Zulassung gibt es für dich keine Umweltzonen.

Bei deiner Zulassungsstelle bitte um eine Unbedenklichkeiterklärung ( früher KBA - Flensburg ) über deine Fahrgestellnummer. Dann ist das Theme KFZ - Brief egal.

Einbau einer Warnblinkanlage - lies einmal hier weiter :

viewtopic.php?f=9&t=455
Herzliche Grüsse von Andreas aus Leipzig
2-Takter sind einfacher im Aufbau wie 4-Takter

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Re: Baldigerr Wartburg 311 Fahrer braucht Tipps

Ungelesener Beitragvon Wilfried » Sonntag 19. Juli 2015, 09:30

Nicht vergessen die Haftpflichversicherung. 68 € mit Teilkasko 98€. Wenn Du den Wartburg das ganze Jahr fährst, nimm das H Kennzeichen. Soviel mehr kostet die Abnahme nicht. 07 Kennzeichen lohnen sich nur bei mehreren Fahrzeugen und wenn man diese nicht im Alltag benutzt.
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Re: Baldigerr Wartburg 311 Fahrer braucht Tipps

Ungelesener Beitragvon jcd1992 » Sonntag 19. Juli 2015, 10:28

Also ich möchte ihn nur mit Saisonkennzeichen fahren.
Viell. Von Mai bis August und da komme ich günstiger als wie mit einem H- kennzeichen.
Das ich dann nicht in eine Umweltzone fahren kann, ist mir bewusst. Ich komme aber aus Ostsachsen, 45 km von Polen entfernt und sowas wie Umweltzone kennen wir noch nicht :) und nach Berlin werde ich nie fahren.

Ich werde mal zur Zulassungsstelle fahren und nach einer Unbedenklichkeitsbescheinigung fragen, wenn das so einfach ist wäre das Prima.

Vielen Dank für den Link zwecks Warnblinkanlage
Mfg

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Re: Baldigerr Wartburg 311 Fahrer braucht Tipps

Ungelesener Beitragvon Mattse » Sonntag 19. Juli 2015, 12:53

Wenn dein Wagen -so wie beschrieben- tatsächlich vom Erstbesitzer und im Originalzustand ist, wäre das schon etwas Besonderes. Solltest Du ihn ganz normal (oder Saison) zulassen, ist es rein rechtlich ein altes Auto, mehr nicht und wird im Schadensfall auch so behandelt! Mit dem Oldtimerstatus ist er anerkanntes technisches Kulturgut. Am besten wäre es, Du setzt Dich erst mal mit dem Thema Oldtimer auseinander und alle Vor- und (eventuellen) Nachteile abwägen! Ich kenne mehrere Fälle, bei dem im Nachhinein gesagt wurde: "ach, hätte ich mal lieber..." Guck mal bei Classic Data nach was Dein 311er im Zustand "3" Wert ist! (haha :eek: ) Hier solltest Du also auch über ein Wertgutachten nachdenken!
Übrigens, es gibt auch Oldtimerversicherungen, die nur den tatsächlichen Zulassungszeitraum berechnen. Gut, man muss das Fahrzeug an- und abmelden, aber, irgendwas ist ja immer!
Nachtrag, bei der HU (Hauptuntersuchung) darf Dein Fahrzeug geringe Mängel aufweisen, um dennoch zu bestehen
Bei der Vollabnahme dürfen KEINE Mängel vorhanden sein. (Liegt allerdings auch immer im Ermessen des Gutachtes!)
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Re: Baldigerr Wartburg 311 Fahrer braucht Tipps

Ungelesener Beitragvon Wilfried » Sonntag 19. Juli 2015, 13:32

Ich bin bei der Axa, in Berlin hatte ich kein Problem das Auto an und abzumelden. (Ist immer noch so, Beziehnungen schaden dem, der keine hat) Die Haftpflich und Teilkasko würde sorgar in der Abmeldezeit für Schäden aufkommen. Den Beitrag für die Abmeldezeit hat ich in voller Höhe zurück bekommen.
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Re: Baldigerr Wartburg 311 Fahrer braucht Tipps

Ungelesener Beitragvon Mattse » Sonntag 19. Juli 2015, 13:54

Willi, ich meinte das nur im Vergleich zur Saisonzulassung, man muss halt ab- und wieder anmelden! Klar gibt es da keine Probleme, auch bei meiner Versicherung (Württembergische) nicht! Und ja, es besteht auch ein Schutz für den Zeitraum, indem das Fahrzeug nicht zugelassen ist!
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Re: Baldigerr Wartburg 311 Fahrer braucht Tipps

Ungelesener Beitragvon jcd1992 » Sonntag 19. Juli 2015, 14:16

Jaja der Wartburg ist orginal und hatte auch bloß 1. Besitzer und wurde wie gesagt 1990 stillgelegt.

Aber das ist gut zuwissen mit den Unterschied zwischen Normalzulassung und Oldtimer, damit werd ich mich auf alle Fälle beschäftigen.

Es ist auch bei mir jetzt keine Eile den Wagen zufahren, wenn ich es erst nächstes oder übernächstes Jahr schaffe, ist das auch okay. Mich drängt da nichts.

Ich will mich wie gesagt mal über die einzelnen Sachen erkundigen.
Mfg

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Re: Baldigerr Wartburg 311 Fahrer braucht Tipps

Ungelesener Beitragvon bic » Sonntag 19. Juli 2015, 14:24

Mattse hat geschrieben:Solltest Du ihn ganz normal (oder Saison) zulassen, ist es rein rechtlich ein altes Auto, mehr nicht und wird im Schadensfall auch so behandelt!

Das ist Irrtum, wie das Auto im Schadensfall "behandelt" wird, ist nicht abhängig von der Zulassungsart, sondern WIE man es WO bei WELCHER Versichrung versichert hat - der Status des "anerkanntes technisches Kulturguts" hat hiermit nichts zu tun, dieser schlägt sich allenfalls in den Versicherungsprämien nieder. Ich fahre seit über 20 Jahren auch mit einem Saisonkennzeichen rum (damal gab es das "H" noch nicht) und zahle für z.Z. sieben Monate knappe 150,-- € für Haftplicht, Teil- und Vollkasko bei der damals als erste am Markt befindlichen Oldtimerversicherung, wobei das Auto zum Wiederaufbauwert versichert ist und damit die im Schadenfall über den Marktwert hinausgehenden Instandsetungskosten abgedeckt sind. Da die Steuern mit Saisonkennzeichen auch noch günstiger kommen, habe ich bisher noch keinen Grund gesehen, mir das "H" zu holen, dass mein Auto 60 Jahre alt ist, erkennt man auch so.
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Re: Baldigerr Wartburg 311 Fahrer braucht Tipps

Ungelesener Beitragvon jcd1992 » Sonntag 19. Juli 2015, 14:44

Ja das wäre halt auch mein Grund auf das H Kennzeichen zu verzichten, denn jeder sieht dass das Auto alt ist und mit Saisonkennzeichen käme ich halt günstiger.
Und ich denke mal das Classic Date nicht mehr als 2000€ vielleicht als Wert angibt und das nicht unbedingt mit den Marktpreisen realistisch sein muss

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Re: Baldigerr Wartburg 311 Fahrer braucht Tipps

Ungelesener Beitragvon Mattse » Sonntag 19. Juli 2015, 14:46

Oh Mann, :evil: kein Irrtum!
Hast Du kein Wertgutachten wird bei normaler Zulassung, im Schadensfall die Classic-Data Notierung zugrunde gelegt. Übersteigen die Instandsetzungskosten den Zeitwert des Fahrzeuges -> Schrott!! (und Geheule)
Nicht so bei Oldtimerzulassung!
Lesen bildet!
Anhand Deines Beispiels kaufe ich mir eine Rinde lasse diese unter Deinen genannten Bedingungen bei Deiner Versicherung versichern, fingiere einen Schadensfall und lasse den Wagen professionell restaurieren. Die Versicherung, welche sich darauf einlässt, zeige mir!
Seit wann bezieht sich die Kfz-Steuer auf den Zulassungszeitraum und nicht auf Motor- und schadstoffspezifische Werte? {kratz}
Danke für solche "Tipps"!
Aufgrund solcher (leider vielen) Beiträge habe ich schon lange nichts mehr geschrieben und wollte es auch nicht tun, warum habe ich nur ...

Tschüss und weg!
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Re: Baldigerr Wartburg 311 Fahrer braucht Tipps

Ungelesener Beitragvon Wilfried » Sonntag 19. Juli 2015, 15:26

Mattse, da muss ich Dir doch mal widersprechen. Die Steuer wird nach Hubraum, bei neuen Fahrzeugen nach Schadstoffausstoß, berechnet, im Jahr bei Oldtimern 191 €. Wenn Du das Fahrzeug aber nicht das ganze Jahr zulässt, wird auch nur die Steuer für den Zeitraum berechnet, den es zugelassen war. Also bei 6 Monaten 85,50 €
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Re: Baldigerr Wartburg 311 Fahrer braucht Tipps

Ungelesener Beitragvon Mattse » Sonntag 19. Juli 2015, 15:33

Ja logisch, wie wenn ich es an und wieder abmelde!
Ja, habe Motor- und schadstoffspezifische Werte geschrieben, richtig wäre Motor-, Schadstoffspezifischer Werte UND Zulassungszeitraum! Also fahre ich mit Oldtimerstatus und halbjähriger Zulassung wesentlich günstiger als mit herkömmlicher (Saison-) Zulassung und vergleichbarem Zeitraum!
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Re: Baldigerr Wartburg 311 Fahrer braucht Tipps

Ungelesener Beitragvon bic » Sonntag 19. Juli 2015, 16:04

Mattse hat geschrieben:Oh Mann, :evil: kein Irrtum!
Hast Du kein Wertgutachten wird bei normaler Zulassung, im Schadensfall die Classic-Data Notierung zugrunde gelegt. Übersteigen die Instandsetzungskosten den Zeitwert des Fahrzeuges -> Schrott!! (und Geheule)
Nicht so bei Oldtimerzulassung!
Lesen bildet!

Genau! Solltest Du dann aber auch beherzigen! Ich schrieb, dass ich das Auto bei ersten damals am Markt auftretenden Oldtimerversicherung (war eine Sparte der Allianz, nannte man etwas später dann OCC) versicherte (1995 war das und auch heute ist das Auto dort noch versichert) und das mit meinem Vertrag der Wiederaufbauwert versichert ist - nix Classic-Data (gab es damals auch noch nicht). Die Möglichkeit des Abschlusses einer Oldtimerversicherung hat absolut nichts mit einer Oldtimerzulassung zu tun, die meisten Versicherungen versichern auch Youngtimer und Exoten derart und die haben keine Oldtimerzulassung. Kannst Dich ja mal hier durchforsten, bei keiner der Versicherung ist bei den Versicherungsbedingungen die Rede vom H-Kennzeichen, es wird lediglich auf das Fahrzeugalter abgestellt. Ist der Wiederaufbauwert nicht mit versichert, ist fast immer beim Wiederbeschaffungswert (also Zeitwert) Schluß - egal ob H-kennzeichen oder nicht!

Anhand Deines Beispiels kaufe ich mir eine Rinde lasse diese unter Deinen genannten Bedingungen bei Deiner Versicherung versichern, fingiere einen Schadensfall und lasse den Wagen professionell restaurieren. Die Versicherung, welche sich darauf einlässt, zeige mir!

Jetzt konstruierst Du Unsinn - ein Wertgutachten ist abhängig von der Versicherung fast immer erforderlich und Deine Konstruktion von Versicherungsbetrug wird der ja regelmäßig eingeschaltete Gutachter auch noch im hohen Alter mit fortgeschrittener Blindheit erkennen.

Seit wann bezieht sich die Kfz-Steuer auf den Zulassungszeitraum und nicht auf Motor- und schadstoffspezifische Werte? {kratz}

Schon immer!

Danke für solche "Tipps"!

Bitte!
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Re: Baldigerr Wartburg 311 Fahrer braucht Tipps

Ungelesener Beitragvon bic » Sonntag 19. Juli 2015, 16:12

Mattse hat geschrieben:Also fahre ich mit Oldtimerstatus und halbjähriger Zulassung wesentlich günstiger als mit herkömmlicher (Saison-) Zulassung und vergleichbarem Zeitraum!

Schon wieder ein Irrtum. Die Steuer auf das H-Kennzeichen ist eine Jahressteuer, wenn Deine Rechnung aufgehen soll, könntes Du nur alle zwei Jahre fahren. Die Kosten für die Ab- und Anmeldungen kämen aber dennoch hinzu. Eine Kombination von H-kennzeichen und Saisonzulassung ist übrigens nicht möglich, dies nur, falls Du jetzt auch noch auf die Idee kämest.
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Re: Baldigerr Wartburg 311 Fahrer braucht Tipps

Ungelesener Beitragvon bic » Sonntag 19. Juli 2015, 16:27

Dein ursprünglicher Beitrag las sich aber so, als wäre bei einer H-Zulassung das Auto im Schadenfall automatisch besser gestellt. Dem ist aber nicht so, deshalb schrieb ich ja, es käme darauf an, wie man es wo und zu welchen Konditionen versichert hat. Und die meisten Versicherungen versichern nun einmal auch Autos mit normaler oder Saisonzulassung genau so. Sind wir uns da nun einig?

Huch, jetzt ist ja der letzte Beitag von Mattse weg!
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Re: Baldigerr Wartburg 311 Fahrer braucht Tipps

Ungelesener Beitragvon Mattse » Sonntag 19. Juli 2015, 19:49

Ja genau, Vertragsabschluss von 20 Jahren, zu damaligen Konditionen. Lässt sich gut auf die heutige Zeit übertragen! Lass doch mal ein aktuelles Wertgutachten erstellen, geh damit zu deiner Versicherung und versuche, deine Konditionen zu erhalten.
Ja richtig, die meisten Versicherungen versichern Autos für normale oder Saisonzulassung, zu ENTSPRECHEND BERÜCKSICHTEM ZEIT-BZW. WIEDERBESCHAFFUNGSWERT! Und dann geh du mal im Schadensfall ohne ein (möglichst aktuelles) Wertgutachten da hin. Die kommen vor lachen nicht in den Schlaf!
Ja, Oldtimer sind im Schadensfall versicherungsrechtlich besser gestellt! Und da technisches Kulturgut ist eben nicht bei Zeit bzw. Wiederbeschaffungswert schluss!
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Re: Baldigerr Wartburg 311 Fahrer braucht Tipps

Ungelesener Beitragvon jcd1992 » Sonntag 19. Juli 2015, 20:38

Mensch mensch, ich wollte hier eigentlich keine Diskussion anregen, aber ich merk schon das Thema scheint komplizierter zu sein als ich dachte :)

Aber mit einem kenn ich mich aus und das sind die KFZ Steuern und da der Wartburg die Erstzulassung vor 2009 hatte, richtet die Steuer nach Schadstoffnorm nach Hubraum und nach Zulassungszeitraum!!!
Und beim H- Kennzeichen ist die Kfz Steuer eine pauschale von 194€ pro Jahr

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Re: Baldigerr Wartburg 311 Fahrer braucht Tipps

Ungelesener Beitragvon Wilfried » Sonntag 19. Juli 2015, 21:37

bic hat geschrieben:
Mattse hat geschrieben:Also fahre ich mit Oldtimerstatus und halbjähriger Zulassung wesentlich günstiger als mit herkömmlicher (Saison-) Zulassung und vergleichbarem Zeitraum!

Schon wieder ein Irrtum. Die Steuer auf das H-Kennzeichen ist eine Jahressteuer, wenn Deine Rechnung aufgehen soll, könntes Du nur alle zwei Jahre fahren. Die Kosten für die Ab- und Anmeldungen kämen aber dennoch hinzu. Eine Kombination von H-kennzeichen und Saisonzulassung ist übrigens nicht möglich, dies nur, falls Du jetzt auch noch auf die Idee kämest.

Du kannst auch H-Kennzeichen an und abmelden wie du willst. Die Steuer wird anteilig berechnet. Hab ich jahrelang gemacht.
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Re: Baldigerr Wartburg 311 Fahrer braucht Tipps

Ungelesener Beitragvon Wilfried » Sonntag 19. Juli 2015, 21:45

jcd1992 hat geschrieben:Mensch mensch, ich wollte hier eigentlich keine Diskussion anregen, aber ich merk schon das Thema scheint komplizierter zu sein als ich dachte :)

Aber mit einem kenn ich mich aus und das sind die KFZ Steuern und da der Wartburg die Erstzulassung vor 2009 hatte, richtet die Steuer nach Schadstoffnorm nach Hubraum und nach Zulassungszeitraum!!!
Und beim H- Kennzeichen ist die Kfz Steuer eine pauschale von 194€ pro Jahr

Ich zahle 191€
Wo gibt es Wartburgs mit Erstzulassung 2009? Der müsste ja bis 2009 nie zugelassen gewesen sein. Wenn das so ist hat man ein Problem. Das ist aber auch nicht unlösbar. Ohne Brief zur Zulassungstelle und Unbedenklichkeitsbescheinigung holen. Man darf nur nicht sagen, dass der nich nie zugelassen war. Das Bj ergibt sich aus der Ident Nummer und der Rest wird auf den 01.07. des Baujahres festgelegt.
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Re: Baldigerr Wartburg 311 Fahrer braucht Tipps

Ungelesener Beitragvon Mattse » Sonntag 19. Juli 2015, 22:07

Siehst du, kannst einen Oldtimer mit anerkanntem Status (und 191.- Steuern) versichern lassen, oder einen Gebrauchtwagen, (welcher dem Wertverlust unterliegt) mit etwas weniger Kfz-Steuer.
Der gute Bic scheint eines zu vergessen, das Kleingedruckte seines Versicherungsvertrages von damals. Darin steht u.a. (sinngemäß) Es gelten die allgemeinen Versicherungsbedingungen bei Vertragsabschluss...
somit auch der Wert des Wagens zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses und dieser unterliegt, wie jedes andere normal- oder saisonversicherte Fahrzeug einem Wertverlust! Versäumt er z.B. regelmässig den Werterhalt oder -steigerung nachzuweisen, wird es im Versicherungsfall sehr schlecht für ihn aussehen! Und kommt er heute mit einem aktuellen Gutachten, wird seine Versicherung ganz sicher die Beiträge angleichen! Ganz sicher! Es ist wie mit jeder anderen Versicherung, z.B. Hausrat (der Wert des Hausrates einer Wohnung ist heute deutlich höher als vor 20 Jahren) Demzufolge sollte man die Versicherungssumme erhöhen, somit steigen die Beiträge! Bei einem Oldtimer schätzt die Versicherung aufgrund der entsprechenden Pflege, der geringen Km-Jahresleistung usw., das Risiko deutlich niedriger ein, als bei einem "Gebrauchtwagen".
Jeder wie er will!
So, jetzt aber endgültig raus hier!
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Re: Baldigerr Wartburg 311 Fahrer braucht Tipps

Ungelesener Beitragvon jcd1992 » Montag 20. Juli 2015, 08:10

@Mattse : Also deine Aussagen erscheinen mir schon sehr schlüssig und ich bin dir dankbar das du dich hier mit Einklingst :smile:

Aber jetzt habe ich ja ein paar Anhaltspunkte und werd mich mal mit den Versicherungsmenschen auseinander setzen. {blinzel}

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Re: Baldigerr Wartburg 311 Fahrer braucht Tipps

Ungelesener Beitragvon bic » Montag 20. Juli 2015, 13:09

@Mattse, bevor Du hier verschwindest will ich Dir doch noch etwas hinterher schicken, weil ich glaube dass Du mich nicht richtig verstanden hast oder ich mich nicht richtig ausdrücken konnte:

Der gute Bic scheint eines zu vergessen, das Kleingedruckte seines Versicherungsvertrages von damals. Darin steht u.a. (sinngemäß) Es gelten die allgemeinen Versicherungsbedingungen bei Vertragsabschluss...
somit auch der Wert des Wagens zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses und dieser unterliegt, wie jedes andere normal- oder saisonversicherte Fahrzeug einem Wertverlust!

Ob ein Auto einem Werverlust unterliegt oder eine Wertsteigerung erfährt, ist nicht davon abhängig, ob dieser normal-, saison- oder H-zugelassen ist. Dies regelt ganz allein der Markt - schließlich gibt es auch Fahrzeuge, welche auch völlig ohne Zulassung einem (manchmal exorbitanten) Wertzuwachs erfahren und vielleicht auch welche, die trotz H-Kennzeichen einen Werverlsut erleiden.

Versäumt er z.B. regelmässig den Werterhalt oder -steigerung nachzuweisen, wird es im Versicherungsfall sehr schlecht für ihn aussehen! Und kommt er heute mit einem aktuellen Gutachten, wird seine Versicherung ganz sicher die Beiträge angleichen! Ganz sicher! Es ist wie mit jeder anderen Versicherung, z.B. Hausrat (der Wert des Hausrates einer Wohnung ist heute deutlich höher als vor 20 Jahren) Demzufolge sollte man die Versicherungssumme erhöhen, somit steigen die Beiträge!

Schön, dass Du weißt, was gut für mich ist, aber ich glaube, Du setzt voraus, dass ein Fahrzeug mit Normal- oder Saisonzulassung automatisch wie ein "Normalauto" versichert wird und keine spezielle Oldtimerversicherung erhalten kann.

Wie ich aber schon weiter oben schrieb, ist dies nicht so. Um eine Oldtimerversicherung abschließen zu können, ist eine H-Zulassung im allgemeinen nicht erforderlich, hier gelten die Versicherungsbedingungen der jeweiligen Versicherungen (nicht umsonst hatte ich den Link auf den Versicherungsvergleich gesetzt). I.d.R. setzten diese Bedingungen ein Mindestalter des Fahrzeugs voraus (welches auch mal nur 16 Jahre betragen kann, z.B. Hiscox), manchmal ein Mindestalter des Fahrers, manchmal eine max. Jahresfahrleistung, manchmal auch einen Mindestfahrzeugwert, manchmal eine feste Unterstellung, manchmal das Vorhandensein eines Alltgasfahrzeugs und so weiter und so fort- die Aufzählung ließe sich unendlich fortführen. Zumindest bei den Versicherungen aus dem verlinkten Vergleich wird jedoch aber bei keiner eine H-Zulassung zur Bedingung erklärt - kann allerdings zu günstigeren Tarifen führen (z.B. Axa). Nichts anders hatte ich aber weiter oben beschrieben.

Und ob man denn nun mehr oder weniger regelmäßig den Werterhalt oder -steigerung nachzuweisen hat oder nicht, ist dann im Einzelfall von den jeweiligen Verträgen abhängig. Hier gibt es auch welche mit eingebauter Wertsteigerung mit und ohne Anpassung der Prämien oder so wie bei mir mit Versicherung des Wiederherstellungswert. Und es gibt sogar die Möglichkeit, erst im Schadenfall den augenblicklichen Wert des Fahrzeugs festzustellen und dann eventuell eine rückwertsgerichtete Prämienerhöhung vorzunehmen, damit das Auto nicht unterversichert ist. Daher hat ich auch schon weiter oben geschrieben, es käme darauf an, WIE man das Auto WO bei WELCHER Versicherung versichert hat.

Bei einem Oldtimer schätzt die Versicherung aufgrund der entsprechenden Pflege, der geringen Km-Jahresleistung usw., das Risiko deutlich niedriger ein, als bei einem "Gebrauchtwagen".

Richtig, genau deshalb wurde ja auch das Geschäftsmodell "Oldtimerversicherung" überhaupt erfunden (Jahre vor dem H-Kennzeichen), aber ein Oldtimer wird nicht erst durch die H-Zulassung zum Oldtimer, sondern durch sein Alter. Genau dieser Umstand findet sich regelmäßig in den Bedingungen der Versicherer, ob nun für das Fahrzeug eine Oldtimerversicherung abschließbar ist oder nicht. Eine erteilte H-Zulassung kann für die Versicherer ein Indiz sein, erspart es einem selbst aber nicht, alle anderen Bedingungen (s.o.) auch zu erfüllen.

Zusammenfassend noch einmal: Zum Abschluß einer Oldtimerversicherung ist eine H-Zulassung nicht erforderlich, es sind auch alle anderen Zulassungsarten (und auch unzugelassene Fahrzeuge) mit einer Oldtimerversicherung versicherbar. Alles andere (z.B. Versicherungswertanpassung regelmäßig erforderlich ja/nein) regeln die einzelnen Tarife, welche so unterschiedlich sind, wie die Versicherer selbst. Hier hilft es fürs Erste durchaus einmal, sich den verlinkten Versicherungsvergleich mal genauer anzusehen.
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Re: Baldigerr Wartburg 311 Fahrer braucht Tipps

Ungelesener Beitragvon jcd1992 » Dienstag 21. Juli 2015, 07:31

Ich habe mich jetzt ein bisschen belesen und beim ADAC kann ich mein Oldtimer auch mit Saisonkennzeichen versichern lassen. Es bleibt dann trotzdem bei einer Classic-Car Verischerung mit allen drum und dran.

Das einzige was der ADAC fordert ist ein Wertgutachten und diese muss das Auto mind. mit der Note 3 bestehen, dann ist es beim Adac mit einer Oldtimerversicherung versicherbar. Was kostet denn ein Wertgutachten so circa?

Das hört sich doch nicht verkehrt an. :smile:

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Re: Baldigerr Wartburg 311 Fahrer braucht Tipps

Ungelesener Beitragvon bic » Dienstag 21. Juli 2015, 09:54

Der ADAC fordert doch bei Fahrzeugen ab einem Alter von 30 Jahre erst bei einem Wert ab € 8.000,-- ein Wertgutachten, dies wird Dein Auto doch wohl kaum überschreiten. Wenn doch, reicht üblichelweise ein Kurzgutachten, dies sollte so um die € 150,-- kosten. Vollgutachten werden i.d.R. erst bei hochpreisigen Klassikern erforderlich.
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Re: Baldigerr Wartburg 311 Fahrer braucht Tipps

Ungelesener Beitragvon jcd1992 » Dienstag 21. Juli 2015, 10:18

Ja stimmt, wieder mal ein bisschen zu voreilig geschrieben :lol:

8000€ ist das Auto mit Sicherheit nicht Wert {kicher}


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